Projekt: Röstlogger selbstgebaut

Diskutiere Projekt: Röstlogger selbstgebaut im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Hallo, ich wollte mal das Selbströsten ausprobieren und hab mir dafür schon vor ner Weile ne Röstbiene bestellt, sollte diese Woche ankommen....

  1. #1 gvegidy, 14.12.2010
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    Hallo,

    ich wollte mal das Selbströsten ausprobieren und hab mir dafür schon vor ner Weile ne Röstbiene bestellt, sollte diese Woche ankommen. Wie schon im Röstbiene-Thread diskutiert hat die Röstbiene 2 K-Type Thermoelemente und man muß da sein eigenes passendes Thermometer oder Datenlogger anschließen.

    Nach etwas Recherche bin ich zu dem Schluss gekommen, daß die verfügbaren Datenlogger (z.B. der von Conrad) mir nicht gefallen und zu teuer sind.

    So fehlen mir im Protokoll:
    - Start der Röstung (versus Vorheizen)
    - Crack momentan zu hören ja/nein

    Und auf der Anzeige:
    - Zeit seit die Bohnen reingekommen sind
    - Zeit seit Beginn des letzten Cracks
    - Solltemperatur (z.B. von letzer Röstung gespeichert oder als Profil vorgegeben)

    Natürlich kann man das alles mit ner Stoppuhr und nem Zettel von Hand protokollieren und dann nachher ins Röstprotokoll übernehmen. Das finde ich aber nicht sonderlich elegant. Außerdem funktioniert die Software von dem Conrad-Logger nur unter Windows und nicht unter Linux. Da muß ich also erst die VM für booten und dann den USB-Anschluss durchschleifen. Geht zwar, nervt aber.

    Dann habe ich den MAX6675-Chip gefunden, der einem die ganze Arbeit mit den Thermoelementen abnimmt und die Temperatur in Grad über SPI ausgibt. Das mit einem Mikrocontroller auszuwerten ist dann nicht mehr so schwer. Die ganze Software-Bausteine um die Daten auszulesen, auf nem LCD-Display anzuzeigen und in einem Flashbaustein zu speichern sind in Ethersex schon vorhanden und müssen quasi nur noch intelligent verknüpft werden.

    So reifte der Entschluss, einen Röstlogger selbst zu bauen. Bevor ich jetzt nen Thread "Espressotrinkende Elektronikfreaks" aufmache :cool:, wollte ich Euch hier vorstellen was ich bisher gemacht habe.

    Beim Design habe ich schon vorgesehen, später mal einen Poti oder 2 Lichtschranken auszuwerten. Darüber möchte ich zusätzlich noch den aktuellen Stand des Gasreglers von meinem Lincar-Kochfeld mitprotokollieren. Das ist auch noch nicht da, mal schauen wie ich das mechanisch am besten angehe.

    Und wenn ich die ganzen Daten mal in meinem Mikrocontroller verfügbar habe, kann ich später vielleicht noch nen Steppermotor oder Servo vorne an den Gasregler klemmen und bekomme damit meine Profilbiene. Mal sehen, das ist noch Zukunftsmusik.

    Jetzt erst mal den Röstlogger bauen. Ich hab jetzt den Schaltplan fertig und die Bauteile bestellt. Im folgenden Post zeige ich den Schaltplan. Das Boardlayout kommt dann als nächstes - aber erst mal warten bis das Gehäuse da ist. Denn da ist mir die Zeichnung des Herstellers nicht ganz klar. Nicht das die Platine nachher nicht reinpasst...

    Gruß,

    Gerd
     
  2. #2 gvegidy, 14.12.2010
    Zuletzt bearbeitet: 14.12.2010
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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    Hier der Hauptteil der Schaltung:

    [​IMG]

    Atmega644-Microcontroller, Display (20x4 Zeichen), Atmel Dataflash zum Speichern der Daten, die 2 Max6675 zum Auslesen der Temperaturen und nen FTDI zum Anschluß an den PC und zum Programmieren des Atmegas.

    Der 74LS244 wandelt zwischen 3.3V und 5V weil die Eingänge der MAX6675 nicht 5V-Tolerant sind. Außerdem schalte ich damit noch die Programmierung des Atmegas über den FTDI frei - ansonsten könnte mir der FTDI das SPI durcheinanderbringen.
     
  3. #3 gvegidy, 14.12.2010
    Zuletzt bearbeitet: 14.12.2010
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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    Hier das Power-Modul:

    [​IMG]

    Der LT1302-Stepup-Wandler macht mir aus 2 NiMH-Mignonzellen 5V. Die Spannung ist zwar voller Ripple, das stört den Atmega aber nicht groß.

    Leider kann ich keine Polyfuse vor den Stepup hängen: die hat einen zu großen Wiederstand und damit werden dann die 2V Minimum des Stepups unterschritten. Daher leider nur dahinter.

    Der LT1761 ist ein LDO-Wandler der mir die 3.3V für das Flash und den Pegelwandler macht.

    Das ganze kommt auf ein Extra-Platinchen und wird auf die echte Platine draufgesteckt.
     
  4. #4 gvegidy, 14.12.2010
    Zuletzt bearbeitet: 14.12.2010
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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    Und hier der letzte Teil:

    [​IMG]

    Ein paar Anschlüsse und ein zweiter LDO-Wandler. Der ist nur für die beiden MAX6675 gedacht. Damit bekommen die eine ziemlich saubere Spannung.

    Erst dachte ich ein Spannungsregler für 3,3V reicht. Ich hab dann aber gesehen, daß der Flashbaustein zwischen nen paar uA und 10 mA ziehen kann. Das hab ich dann mal simuliert und gesehen, daß die Schwankungen doch recht groß werden (die MAX6675 ziehen jeder nur max 1.5 mA). Daher hab ich denen nen extra LDO-Regler spendiert.
     
  5. #5 faustino, 14.12.2010
    faustino

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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    > Atmega644-Microcontroller, Display (20x4 Zeichen), Atmel Dataflash zum Speichern der Daten, die 2 Max6675 zum Auslesen der Temperaturen und nen FTDI zum Anschluß an den PC und zum Programmieren des Atmegas.

    Hört sich exakt so an, wie meine ehemaligen faustino 1-Module: ein ATmega644, ein Display(-anschluss), zwei MAX6675, USB-Schnittstelle mit FTDI-Chip und zum Loggen ohne PC gibt es ein I2C-EEPROM. Das PCB müsste für so ein Projekt nur zum Teil bestückt werden, vieles wäre unnötig. Das würde die Bestückung günstiger machen. Das Layout ist fertig, ich habe sogar noch Platinen übrig. Wenn Dein Projekt an der Hardwareentwicklung scheitern sollte, könnte ich einspringen:

    [​IMG]
    Bausätze mit PCB und den absolut notwendigen Bauteilen würden vermutlich maximal 50 EUR kosten (ohne die teuren MAX6675, die man als Muster gratis von Maxim erhält, sonst +7EUR/Stk). Beispielfirmware zum Auslesen des MAX6675, zum Beschreiben des I2C-EEPROM und für Displayausgaben wäre dabei.
     
  6. 500

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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    genial...sowas will ich auch haben !!!!!! was kostet der Spaß denn???
     
  7. #7 gvegidy, 15.12.2010
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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    Danke für das Angebot. Ich glaube aber nicht daß es an der Hardware scheitern wird. Außer mit dem Max6675 und dem Stepup-Regler hab ich schon Projekte gemacht und kenn die Teile daher. Und wenn ich im Layout irgendeinen ganz dicken Hund drinhaben sollte den ich nicht mit Cutter und Drahtbrücken wieder hinbekomme, lasse ich halt nochmal eine Platine machen. Kostet ja nicht die Welt. Außerdem macht es mir Spaß sowas selbst zu entwickeln (und dann natürlich auch fertig zu bekommen).

    Die Platine machen zu lassen sind so 40 EUR rum, die Bauteile so um die 50. Aber vieles hab ich noch hier in der Bastelkiste und daher nicht mitgerechnet.

    Aber nicht das da jemand jetzt auf Gedanken kommt: ich hab nicht vor daß Teil zu verkaufen. Nicht wegen dem Know-How oder der Zeit die ich da reingesteckt habe, sondern weil das für mich Hobby ist und ich auf die ganze Bürokratie wie Gewerbe, WEEE, Gewährleistung, Support,... keine Lust habe.

    Ich stelle meine Pläne und die Software aber gerne für alle als Open-Source zur Verfügung. Wenn das Teil fertig ist und jemand etwas Erfahrung mit Mikrocontrollern und SMD-Löten mitbringt, helfe ich gerne das Teil nachzubauen.

    Gruß,

    Gerd
     
  8. #8 Kakaobär, 15.12.2010
    Kakaobär

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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    Ich auch, ich auch!! Sofern das ein Bausatz würde, den man nur selbst zusammenlöten muß, bin ich dabei. Neben dem reinen Logging und der Regelung des Gasdrucks, wäre auch eine Steuerung des Luftstromes von Interesse, da man dann seinen Röster zum "Vollautomaten" umbauen könnte. Also weiter viel Schaffenskraft und meine Aufmerksamkeit sei Euch gewiß. Leider kann ich inhaltlich nicht so viel beitragen :oops:. Gut Crack!
     
  9. 'Ingo

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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    :shock:...haben will
     
  10. #10 nobbi-4711, 15.12.2010
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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    So was such ich latent auch, Logging (gut, grade nen K202 gekauft) über Laptop und Steuerung des Brenners über 0-10V Signal. Wer sich mit sowas auskennt, kann ja mal ne pn schicken ;)

    Greetings \\//

    Marcus
     
  11. #11 mkraft59, 15.12.2010
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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    Die Platine machen zu lassen sind so 40 EUR rum, die Bauteile so um die 50. Aber vieles hab ich noch hier in der Bastelkiste und daher nicht mitgerechnet.

    Hallo Gerd,

    meine Röstbine und das Lincar Kochfeld sollten auch demnächst eintrudeln.
    Ich suche auch einen "Röstlogger". Wie kann ich mich diesem Projek anschliessen?
    Ohne Dir zu sehr zur "Last" zu fallen? :)
    Danke
    Michael
     
  12. #12 gvegidy, 15.12.2010
    gvegidy

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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    Hi,

    Mitmachen klingt gut. Womit kennst Du Dich denn aus bzw. woran hast Du Spaß? Hast Du Erfahrungen im Layout von Schaltplänen oder eher bei der Software? Oder vielleicht eher im mechanischen Bereich?

    Wenn jemand davon Ahnung hat würde ich mich natürlich freuen wenn jemand nochmal über den Schaltplan und (wenns fertig ist) über das Boardlayout drüberschaut und Fehler entdeckt oder Verbesserungsvorschläge macht. Fragen beantworte ich gerne.

    Wo ich noch nicht weiß wie ich das löse ist die Position des Gasreglers von dem Kochfeld abzufragen. Da ich das Kochfeld bisher noch nicht habe, ist es natürlich schwer zu sehen, wie/ob man da z.B. von innen an den Regler kommt. Am liebsten würde ich da irgendwie nen Poti ranhängen. Vielleicht kannst Du Dich ja dieses Themas annehmen.

    Gruß,

    Gerd
     
  13. #13 mkraft59, 15.12.2010
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    Hallo Gerd,

    die Teile müssten nächste Woche alle da sein. Dann melde ich mich und schaue nach dem Gaskocher.
    MK
     
  14. 'Ingo

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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    Ich habe leider nur Erfahrungen mit Paypal oder Diba, da kann ich dann wohl nicht mitspielen...oder fällt da noch ein Prototyp ab? ;-)
     
  15. #15 gvegidy, 15.12.2010
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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    Hallo Ingo,

    Eigentlich war das erst mal nur als Einzelstück für mich gedacht. Das Layout und die Software werden wie schon geschrieben Open-Source. Vielleicht kann man später auch ne Sammelbestellung von den Platinen organisieren. Aber bestücken (=SMD löten, kleinster Dotpitch 0,65mm) müsstest Du schon selbst. Oder jemand anderen finden, der das im Austausch für Deine Erfahrungen mit Paypal übernimmt.

    Gruß,

    Gerd
     
  16. 'Ingo

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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    Hallo Gerd,

    bestücken, löten usw. ist kein Problem. Mir fehlt es nur an der Möglichkeit Software zu schreiben und Platinen zu layouten oder zu ätzen.

    Eine spätere Sammelaktion fänd ich klasse und wäre evtl. dabei, sofern neben Logging eben auch eine Profilsteuerung realisierbar ist.

    Ich beobachte dein Projekt mal gespannt ;-)
     
  17. #17 faustino, 16.12.2010
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    Profilsteuerung wäre einfacher und vor allem viel billiger, wenn es eine Elektroheizung wäre. Wieso wird Gas verwendet?
     
  18. #18 gvegidy, 16.12.2010
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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    Na klar wäre das mit ner Elektroheizung einfacher. Aber die Röstbiene für die das ganze gedacht ist, ist nunmal ein Gasröster.

    Ich selbst habe vom Rösten noch keine Erfahrung und auch keinen Vergleich zwischen Elektro- und Gasröstern.

    Was ich so von der Röstbiene und ihrer Entwicklung hier gelesen habe, hat mich aber überzeugt. Auch im Vergleich zu z.B. dem Gene oder Behemor. Ich glaube mit dem Gas habe ich mehr mögliche Wärmeleistung und das ganze reagiert schneller. Dafür muß ich mir nun mehr einfallen lassen für die elektronische Regelung.
     
  19. #19 gvegidy, 16.12.2010
    Zuletzt bearbeitet: 16.12.2010
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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    Hmm, also ich weiß nicht so recht. Zwar ist die Steuerung eines Heizstabs mit einem SSR oder Triac schnell gemacht. Aber bis ich den Heizstab in ein passendes Gehäuse oder zumindest Halterung gebaut habe, geht einiges an Zeit drauf.

    Und ob das Röstergebnis dann nachher besser wird (darum gehts ja eigentlich) weiß ich nicht. Was ich so gelesen habe, wird tendenziell desto mehr auf Gas gesetzt, desto professioneller der Röster ist.

    Ich glaube es ist daher besser eine Steuerung für den Gasregler zu konstruieren. Wie ich schon geschrieben habe könnte ich mir das mit einem Modellbauservo vorstellen der über ein Zahnrad mit dem Gashahn verbunden wird.

    Aber ich will jetzt als erstes mal den Logger fertigmachen, die ganzen Steuerungsgeschichten kommen wenn dann danach.

    Edit: Hä? wo ist denn der Post von faustino hin auf den ich grad geantwortet hab. Hab ich mir den nur eingebildet? Naja...
     
  20. #20 faustino, 16.12.2010
    faustino

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    AW: Projekt: Röstlogger selbstgebaut

    > Was ich so gelesen habe, wird tendenziell desto mehr auf Gas gesetzt, desto professioneller der Röster ist.

    Ich könnte mir vorstellen, dass das nach Grösse geht: irgendwann reicht die Anschlussleistung nicht mehr aus. Aber bei so einem Mini-Röster...
     
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