Quest M3 Umbau Lufteinlass

Diskutiere Quest M3 Umbau Lufteinlass im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Meine Frage weiter oben zielte genau darauf hin, was sich durch die Modifikation ändert in der Tasse ändert. Ich dachte zuerst auch immer, dass...

  1. #21 suisujin79, 29.11.2015
    suisujin79

    suisujin79 Mitglied

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    Meine Frage weiter oben zielte genau darauf hin, was sich durch die Modifikation ändert in der Tasse ändert. Ich dachte zuerst auch immer, dass ich eine so extrem hohe Lüfterstellung brauche, weil der Kaffee rauchig schmeckte. Doch als ich begann, den Kaffee mindestens 1 Tag offen ausgasen zu lassen (anschliessend in Ventilbeutel), war der Rauchgeschmack weg. Ich röste mit dem modifizierten neuen Quest auf 2.5 und drehe vor dem 1. Crack auf 4 hoch (entspricht etwa von 0 auf 2.5). Damit kommt die MET kaum über 275°C, wenn ich 13-16min röste. Auch muss ich die Leistung - ausser direkt nach dem Trocknen - nie mehr erhöhen.
     
  2. #22 gunnar0815, 29.11.2015
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    gunnar0815 Mitglied

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    Wie ich oben auch schon schrieb bekommt man den Rauchgeschmack ganz weg indem man verhindert das die Häutchen verbrennen. Beim Gene ohne Umbau musste ich den Kaffee 1 Woche ausgasen lassen bis der Rauchgeschmack weg war.
    Nach Umbau gab es diesen Rauchgeschmack gar nicht mehr.
    Einfach das Häutchenverbrennen verhindern und die Nachbarn sind auch glücklicher.

    Gunnar
     
  3. #23 UliD, 29.11.2015
    Zuletzt bearbeitet: 29.11.2015
    UliD

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    @Gunnar: Beim Quest werden die Häutchen durch den Luftstrom abgesaugt und landen ca. 40 cm "Luftweg" entfernt im Auffangbehälter. Das lässt sich nicht mit dem Gene vergleichen, bei dem sie in der Trommel bleiben und noch mit den Bohnen in Berührung kommen.
    Nebenbei verbrennen sie dann auch nicht, da sie - wie du ja auch schreibst - weit vom geheizten Bereich entfernt sind.

    @Suisujin: Ein Tag ausgasen ist bei meinen Röstungen völlig unnötig. Wie lange das Minimum ist, weiß ich nicht. Ich lasse sie so 2-4 Stunden liegen.
    Mit modifiziertem Quest meinst du, dass du die Lüftungssteuerung so umgebaut hast, dass du bei 0 keinen Luftzug hast? Wenn das so ist, finde ich die 2,5 Lüftereinstellung recht niedrig, die du bis vor den FC fährst. Da könnte ich mir vorstellen, dass es etwas rauchig wird, weil die Häutchen kaum abgesaugt werden.
    Zum Vergleich: Ich bin im Trocknen auf 2 (minimale Luft), gehe dann auf 5 oder 6 und regle evtl. im FC noch etwas ab, damit ich die Heizung runterdrehen kann.
    Der Luftzug ist aber wohl auch eine Frage des Röstprofils. Mit meinen Einstellungen röste ich FSSF (Fast Start, Slow Finish). Bei SSFF verwendet z.B. Jim Schulman auch niedrige Lüftereinstellungen (vgl. HB Post 18 - Link korrigiert, hatte zuerst einen falschen angegeben).
     
  4. #24 cafesolo, 29.11.2015
    Zuletzt bearbeitet: 30.11.2015
    cafesolo

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    Guten Abend,

    nach weiteren Röstungen am Samstag die ich mit 200 - 300gr. Rohkaffeemenge je nach Sorte gemacht habe u. einer ersten Kostprobe heute, bleib ich bei meinen positiven Aussagen. Es gibt einfach keine Röstung mehr die wirklich in die Hose geht. Meine Beschreibung zu den Kaffee's bezieht sich hauptsächlich auf Filterröstungen die spätestens direkt nach dem 1.Crack beendet werden. Die Röstungen sind in dem Stadium jetzt, egal in welchem Bereich des Cracks ich beende, so entwickelt dass die spezifischen Aromen schmeckbar sind. Das war vorher definitiv nicht der Fall. Meist waren die Röstungen nur mit gutem willen trinkbar. Die anfängliche Begeisterung ging meist nach ein paar Tagen Entwicklungszeit verloren. Dies hat wohl mit den vordringlich wahrnehmbaren Chlorogensäuren in Zusammenhang gestanden.
    Der Kaffee entwickelt sich nun viel besser. Meine Lüftereinstellung wird sofort mit Beginn des 1.Crack auf 100% gestellt. Die Heizung drehe ich bei ca. 195°C auf 1- 2,5 A. den Rest kann ich beliebig mit der Heissluftpistole steuern.
    @ Uli: Deine Frage zu den Röstzeiten. Die kann ich völlig variabel gestalten. Die 350gr. Honduras habe ich mit einer Heizungseinstellung von anfänglich 4,8A und später 4,5A bei 10min. in den 1.Crack bekommen und mit 12min. beendet. Trocken war der Kaffee hier bei 6min. Generell versuche ich jetzt die Kaffee's bei < 5min. trocken zu haben u. bei 12min. zu beenden. Das variiert aber je nach Füllmenge u. Rohkaffeesorte. Das hat vor dem Umbau zwar schon ähnlich geklappt, aber der Kaffee war nie so gut entwickelt. Jetzt bin ich bei Einbrandwerten zwischen 12-13%. Die hatte ich früher ebenfalls, aber da war der Kaffee nicht entwickelt. Der Unterschied zu vor dem Umbau ist jetzt nicht mehr trinkbar oder nicht, entwickelt oder schlecht entwickelt, sondern eher wie schmeckt der Kaffee jetzt je nach Entwicklungsstadium/Röstzeitpunkt, welche Aromen hat er. Der Unterschied ist auch deutlich am Klang der gerösteten Bohnen zu erkennen.
    Die Lüftereinstellungen hatte ich vor dem Umbau ähnlich wie du. Jetzt völlig anders. Erläuterung siehe nachfolgend.
    Rauchgeschmack habe ich gar keinen. Die Kaffee's sind sehr klar. Die hohen MET sind zum einen der hohen Einstiegstemperatur (230°C für Mittelamerikanische SHB, Kenianer) und der geringen Lüfterleistung geschuldet. Hier bin ich deutlich zurück gegangen. War ich sonst bei 50% direkt nach der Trockenphase, sind es jetzt 5-10% und ab dem 1.Crack 100%. Naturals bekommen eine höhere Lüfterleistung da hier die Hitze einfacher in die Bohnen zu bekommen ist als bei SHB.
    @ Gunnar: Wenn beim Quest etwas rauchiges an die Bohnen kommt, sind es oft völlig verkohlte Bohnenstückchen, die durch den Spalt zwischen Innentrommel u. Außentrommel nach unten gefallen sind und sich im Bereich der Heizelemente befinden und vor sich hin kokeln. Die bekommt man jetzt durch das Loch auf der Unterseite leichter hinaus.

    Gruß Uwe
     
  5. #25 gunnar0815, 30.11.2015
    gunnar0815

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    Beim Gene hatte ich immer mehr das Gefühl das der Röster seinen eigenen Qualm wieder ein saugt und sich so der Geschmack an sie anhaftet. Nach meinen Umbau ist der Qualmgeschmack ja ganz weg kann also nicht an den Häutchen im Röster gelegen haben. Vielleicht hilft auch der höhere Abzug so das der Qualm nicht mehr vom Röster ein gesogen wird.
    Mein Ziklon vom Dongyi ist ca. 1,5 bis 2 m weg und sehr groß. Da gibt es auch kein Qualmproblem.

    Gunnar
     
  6. mbabst

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    Danke an alle, das sind nützliche Infos. Ich werde wohl meinen Quest modifizieren und den Lüfter auf 0 setzen.
     
  7. UliD

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    Hallo Uwe,

    das, was du schreibst, überrascht mich, gibt mir zu denken und wahrscheinlich am Wochenende Stoff zum Ausprobieren.

    Das bedeutet ja, dass den Umbau sich (bei SHB) erst im FC auswirkt, da die Lüfterleistung vorher ohnehin gering ist. Du arbeitest also bis in den FC fast ausschließlich mit Kontakthitze und gehst dann auf Konvektion.
    Bevor du in den FC gehst, hast du also eine sehr hohe MET, da die heiße Luft kaum abgesogen wird. Diese heiße Luft und die in der Trommelmasse gespeicherte Wärme verwendest du dann, um die Bohnen durch den FC zu bringen.
    Die Heißluftpistole und der andere Ort des Lufteinlasses dienen also "nur" dazu, die Hitze (insbesondere die Lufttemperatur) im FC steuern zu können, ohne das Metall der Trommel besonders heizen zu müssen. Beim unmodifizierten Quest würde dazu möglicherweise die durchgezogene Luft zu wenig aufgeheizt und würde den FC abwürgen.

    Hast du diese Luft- und Temperaturführung bis zum FC schon vor dem Umbau ausprobiert? Genügt dabei die bei geringer Lüftung angesammelte Energie (hohe MET) nicht, um das gleiche Ergebnis auch ohne Umbau zu erzielen (wenn auch nicht mit 350g)?

    Schönen Abend
    Uli
     
  8. #28 cafesolo, 30.11.2015
    cafesolo

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    Hallo Uli,

    ja genau, das hast du richtig wiedergegeben. Zu Deiner guten Frage: Die hohen Anfangstemperaturen (225°-230°C BT) habe ich desöfteren mal ausprobiert, aber nicht so konsequent zum jeweiligen Kaffee wie jetzt. Ich habe gerade mal nachgeschaut und fand einige Röstprofile bei denen ich auch schon vor dem Umbau so niedrige Lüfterleistung benutzt habe. Jedoch nicht auf ganzer Länge bis zum 1.Crack wie jetzt. und die Anfangstemperaturen waren da auch nicht so hoch. Die von mir aufgezeichneten Bewertungen dieser Kaffee's war nicht gut. Deshalb bin wieder auf meine gewohnte höhere Lüfterleistung zurück gekommen. Schade, ich müsste dies nochmal im Normalzustand mit diesem Setting probieren. Vielleicht können wir beide mal einen Versuch starten. Wir vereinbaren einen Kaffee u. rösten ihn mit gleicher Füllmenge, Starttemp. und Endtemp. usw.
    Ich glaube die bei geringer Lüfterleistung angesammelte Energie langt nicht aus um den Kaffee, so früh wie jetzt nach dem Umbau, durchzurösten. Spätestens mit Erhöhung des Lüfterleistung ab dem 1.Crack zieht wieder zuviel kalte Luft durch den Röster und bremst die Entwicklung des Kaffee's. Vermutung!

    Gruß Uwe
     
  9. UliD

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    Hallo Uwe,

    dann lass uns doch probieren, den gleichen Kaffee zu rösten. Wir haben ja sowieso (zumindest teilweise) den gleichen Dealer. :)

    Ich schreib dir morgen eine Mail.

    Schönen Abend
    Uli
     
  10. Zauni

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    Hallo Uwe

    Interessanter Umbau, vielleicht hast du mal ein paar Fotos davon?

    Gruß Zauni
     
  11. #31 cafesolo, 01.02.2016
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    Ich werde irgendwann mal ein paar Fotos einstellen u. noch was schreiben. Die letzten Wochen habe ich viele Röstungen und auch ein Vergleichsrösten mit einem Boardi der einen ungetunten Werks-Quest benutzt. Im Blindtest sind wir beide unabhängig voneinander zu gleichen Testergebnissen gekommen. Der getunte Quest brachte eindeutig die besseren Röstungen zustande. Selbst 125gr. Röstungen die mir vorher nie richtig gelungen sind werden jetzt richtig klasse. Es gibt keine Filterröstungen mehr die nix geworden sind, sondern nur noch die Röstprofil üblichen Verschiebungen von Süße, Säure, Körper, Balance etc. Unterentwickelte Röstungen gab es gar keine mehr.
     
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  12. Gaggia

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    Bin mir den Umbau auch am Überlegen. Die Heissluftpistole würde ich eher weglassen, hingegen überlege ich mir anstelle eines einzelnen 25 mm Loches so 6-7 10mm Löcher zu bohren, oder ev. sogar noch mehr aber kleiner. Diese dann natürlich gut verteilt über die Heizelemente (symmetrisch auf beiden Seiten). Dann könnte man die ganze Länge der Heizelemente besser ausnutzen.

    Sieht jemand grad einen Nachteil von dieser Variante? Abgesehen davon, dass die Heizpistole so nicht klappt.
     
  13. #33 cafesolo, 10.02.2016
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    @Gaggia: Ich finde der Umbau hat sich bei mir mehr als gelohnt. Die Idee mit mehreren kleineren Löchern finde ich Interessant. Bei bei 6-7 10mm Löchern hättest du in etwa den gleichen Flächenanteil wie beim 2,5cm Loch nur eben effektiver verteilt. Ich denke jetztz nur laut........Vorteile könnten sein: bessere Verteilung der Luft im System, evtl. bessere Reinigungsmöglichkeit des inneren, unteren Trommelbereiches........Nachteile: Falls du doch noch eine Heissluftpistole benutzen wolltest wäre der Aufwand für eine Zuluftmöglichkeit schwieriger zu realisieren.

    Gruß Uwe
     
  14. Gaggia

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    So, die Bohr-Fiesta hat begonnen...Das ist also gar nicht so leicht, dieses Blech zu "perforieren"
    Es werden nun 2 x 10 Löcher à 6.5 mm Durchmesser. Grund u.a. meine Bohrer-Auswahl...
    Das entspricht etwa einem Loch von 2.9 cm Durchmesser. Das bisschen Mehrfläche kann ich, sollte es denn wirklich zuviel sein, locker mit weniger Lüfter kompensieren.
    Bin bei Loch No. 5 von 20 und erst ein Bohrer abgebrochen ;-)
     
  15. #35 cafesolo, 10.02.2016
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    Hoffentlich machst du dir nicht Trommel kaputt. Habe mein Loch in der Schlosserei bohren lassen.
     
  16. Gaggia

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    So, es ist vollbracht! Habe ab Loch 6 dann begriffen wie's gemacht wird und habe Loch 6-20 etwa in der gleichen Zeit gemacht wie Loch 1... Zum Rösten langts heute nicht mehr, leider. Bin ja jetzt gespannt obs was bringt.

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  17. #37 cafesolo, 10.02.2016
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    Wow, bin gespannt was du berichten wirst. Hoffe es sind nicht zu viele Löcher gewesen. Evtl. würde ich unter die Trommel nochmal einen bis an die Trommelwand reichenden Blechkasten stellen (die Rundung der Trommel müsste man dann ausschneiden). Diese sollte ein Belüftungsloch haben. Dann würde sich die Luft darin ebenfalls schon vorwärmen und erwärmt in die vielen Löcher strömen.
     
  18. Gaggia

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    Ich werds hoffentlich heute Abend mal testen.
    Mit der Box liesse sich theoretisch meine Ursprungsidee von einer Abluft-WRG realisieren. Doch den Luft-Luft Wärmetauscher zum Selberbasteln, werde ich wohl grad noch nicht realisieren... ;-)
     
  19. #39 cafesolo, 14.02.2016
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    So, hier mal 3 Bilder meiner aktuellen Röstungen. Ich finde die Bohnen sind wunderschön entwickelt und sehr homogen. Selbst der natural aufbereitete Brasilianer sieht sehr einheitlich aus. Röstgrade hier Filter u. Espresso in einem :)
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    @Gaggia: Bei Dir alles klar ? Hoffe dir ist nicht die Wohnung/Haus verbrannt wegen dem Umbau ?

    Gruß Uwe
     
    PeterGriffin gefällt das.
  20. Gaggia

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    Hahaha, danke der Nachfrage. Nein abgebrannt ist nichts.

    Beim ersten Batch habe ich die Röstung vermutlich grad abgewürgt, indem ich Strom zurück und den Lüfter eher hoch hatte. Lüfter 7 ist jetzt vermutlich etwa wie vorher 9.
    Danach klappte es ganz ordentlich mit 250g Chargen. Ich habe seltsamerweise jetzt sehr hohe MET, obwohl der Sensor noch am selben Ort (zwischen Trommel und Aussenmantel, oben) platziert ist.
    MET immer deutlich > 300 °C bei ziemlich gleichen Stromwerten. Da muss ich nochmal im Detail schauen.

    Die Röstung des Guatemalteken wurde aber sehr schön homogen und absolut rauchfrei.

    Die Reise ist noch lange nicht am Ziel...
     
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Quest M3 Umbau Lufteinlass

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