Quickmill Pegaso 3035 - Erfahrungen und Alternativen

Diskutiere Quickmill Pegaso 3035 - Erfahrungen und Alternativen im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo zusammen, mein Name ist Chris und nach dem Ende meines Studiums möchte ich nun gerne auch privat guten Espresso trinken ;) Ich habe mich...

  1. #1 chris_09, 23.03.2019
    chris_09

    chris_09 Mitglied

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    Hallo zusammen,

    mein Name ist Chris und nach dem Ende meines Studiums möchte ich nun gerne auch privat guten Espresso trinken ;)

    Ich habe mich daher heute einfach mal auf den Weg in einen Shop gemacht, welcher auf Espressomaschinen spezialisiert ist.
    Vorher habe ich mich ein wenig eingelesen und hatte Maschinen wie eine Bezerra BZ10 im Auge auch wenn sie mir preislich ein wenig zu teuer war. Außerdem störten mich die langen Aufwärmzeiten.
    Die neue Maschine soll vor allem für folgendes benutzt werden:
    - morgens vor der Arbeit 1-2 Tassen Espresso oder Lungo
    - abends nach dem Essen evtl noch 1-2 Espresso
    - am Wochenende evtl ein paar Tassen mehr
    - seltener würden wir auch mal einen Cappuchino trinken

    Der freundliche Verkäufer hat mich dann auf die Quickmill Pegaso 3035 aufmerksam gemacht.
    Da der Shop auch repariert konnte er mir versichern, dass es sich um ein solides Modell handelt, deutlich kürzer Aufwärmzeiten hat, günstiger ist und trotzdem sehr guten Espresso macht.

    Wir durften dort auch zwei Espressi probieren und waren von der Qualität begeistert. Er hatte auch die Bezerra BZ 10 dort stehen, aber seine Aussage war, dass gerade bei unserem Gebrauch der Unterschied zur Bezerra nicht zu stark zu schmecken ist und man mit der Quickmill schon ein sehr gutes Ergebnis erreichen könne. Da wäre aus Sicht des Verkäufers eher wichtig, dass man nicht bei den Bohnen spart.

    Lange Rede kurzer Sinn: ich bin gerade sehr begeistert von der Maschine und habe mich ein wenig eingelesen. Auch wenn eine Zweikreis-Maschine seine Vorteile hat, möchte ich glaube eine Maschine die ähnlich schnell aufheizt wie die Pegaso 3035.
    Meine Fragen sind die folgenden:
    Gibt es neuere Erfahrungsberichte über die Pegaso 3035?
    Würdet ihr eher zu einem Modell mit separater Mühle tendieren? Da unsere Küche nicht riesig ist, hat uns das kompakte Design mit integrierter Mühle gefallen und laut Verkäufer wäre die Pegaso 3035 ein der wenigen Siebträgermaschinen bei welcher er bedenkenlos das Modell mit integrierter Mühle verkaufen würde.
    Welches wäre die alternative Maschine (bspw. auch von Quickmill) und welche Mühle würdet ihr da empfehlen?
    Gibt es sonst noch alternative Maschinen, welche ungefähr die gleichen Anforderungen erfüllt?

    Im Forum habe ich häufiger den Begriff PID gelesen und nach Recherche auch gesehen, dass es neuere/andere Modelle von QM gibt, die PID haben. Sie scheinen etwas teurer zu sein und das Design gefällt mir dabei nicht ganz so gut (diese Kippschalte an der 3035 hatten schon was für sich). Wofür ist PID wichtig und sollte ich eher auf ein Modell mit PID achten?

    Danke schon jetzt für Eure Hilfe. Sollte ich etwas vergessen haben oder auf etwas besonders achten, sagt mir gerne Bescheid.
     
  2. Sekem

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    Für den reinen Espresso brauchst du keinen Zweikreiser.

    Maschinen mit integrierter Mühle haben immer Nachteile.
    - Wenn eins kaputt, dann alles zur Rep.
    - Kaffeepulver saut unten ins Feuchtgebiet
    - Wenn du Bohnen im Hopper lässt, werden sie warm durch den Thermoblock direkt daneben und altern schneller.

    d.h. ich würde dir getrenntes empfehlen. Meine zwei Teile sind vermutlich zusammen auch nicht breiter wie die Kombi.

    Bei dem geringen Bezug, den man normalerweise zuhause hat (ich hab auch nur 3-4 Bezüge pro Tag) ist eine Mühle in der du eine einzelne Portion mahlen kannst (Single Dosing) und die wenig Totraum hat, in der Mehl bis zum nächsten Mal rumgammelt, ideal. Gemahlener Kaffee altert extrem, da die Eiweiße so viel schneller an Sauerstoff kommen und ranzig werden und die Aromen sich verflüchtigen.
    Die Mühle ist allgemein das wichtigere Teil beim Espresso, da solltest du nicht sparen.
    Auch meine QM 0820 (für 150 Euro gebraucht aus der Bucht / 20 Jahre alt) kann guten Espresso. Sie hat das gleiche Innenleben wie die 3035. PID wünsche ich mir manchmal, aber kommt vermutlich bei den norditalienischen Röstungen, die ich bevorzuge, nicht so dolle zum tragen.

    Aber das allerwichtigste sind frische Bohnen, die nicht älter als ca. 4 Monate sind, wenn die letzte aufgebraucht wird!
     
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  3. Sekem

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    Ach ja, noch eins.
    Handmühlen, wie die feldgrind oder die Commandante sind auch nicht zu verachten. Billiger als ne elektrische, kein Totraum und die paar Bohnen sind ein Klacks. Wenn ich meine feld als erstes gehabt hätte, hätte ich mir vermutlich keine elektrische gekauft. Die mahlen heute viel besser und schneller/einfacher als Omas alte.

    Aber natürlich sind elektrische bequemer. :rolleyes:
     
  4. #4 Herr Bohne, 24.03.2019
    Herr Bohne

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    Guten Morgen,

    möglicherweise wäre wie Sekem schon gesagt hat eine Quickmill 0820 was für dich.
    Hat eine schöne Retro-Optik, solide Technik und macht prima Espresso. Wenn es dann doch etwas mehr Chrom sein soll, dann kann ich dir guten Gewissens die Quickmill 3000 Orione ans Herz legen (hat eigentlich das selbe Innenleben). Diese verrichtet seit einem dreiviertel Jahr gute Dienste in unserer Küche. Bei meiner Entscheidungsfindung hat mir unter anderem dieser Thread hier sehr geholfen: Quickmill 0820, ausführlicher Erfahrungsbericht.
    Ich bin zu Beginn mit einer Handmühle, der Commandante c40 mk3 Nitro Blade, gestartet. Auch hier kann ich fast nur positives berichten. Es ist dann zwar noch eine elektrische Mühle, die Bezzera BB005, dazu gekommen, aber die Commandante kommt noch regelmäßig zum Einsatz (gerade bei kleineren Probierpacks von neuen Bohnen).

    Vielleicht kann dir der Beitrag bei deiner Entscheidungsfindung ja auch helfen. :)
     
  5. #5 chris_09, 24.03.2019
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    Vielen Dank für die Antworten.

    Also Vorteil von separater Mühle und Espressomaschine ist, dass man jeweils auch nur eins austauschen kann, wenn man das dann irgendwann möchte.
    Welche Mühle würdet ihr denn da empfehlen? Evtl bis 350€?

    Also ist die QM 3000 Orione technisch wie die 3035 nur ohne integrierte Mühle? Sie sieht auf jedenfall sehr ähnlich aus.
    Welche Alternativen gibt es in dem Bereich noch?

    Ansonsten bräuchte man dann noch einen Tamper oder? Der wäre ja bei der 3035 auch integriert. Müsste ich sonst noch etwas beachten?

    Danke euch
     
  6. #6 Sebastiano, 24.03.2019
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    Hallo @chris_09, für perfekten Caffè/Cappuccino braucht es nicht unbedingt einen teuren Chrombomber. Schau Dir mal diesen trefflichen Erfahrungsbericht an. Dort wird die Quickmill 0820 sehr ausführlich von einem Einsteiger mit intensivem Spaß am Gerät beschrieben:
    Quickmill 0820, ausführlicher Erfahrungsbericht

    Um es noch auf die Spitze zu treiben: diese Maschinen mit dem Mono-Thermoblock kannst Du bei Bedarf manuell per 'Aktivem Temperatursurfen' sogar so handhaben, als wäre für die nahezu beliebige Steuerung der Caffè-Brühtemperatur eine PID-Steuerung eingebaut, die es sonst nur in wesentlich teureren Maschinen gibt. Das muss niemand jedesmal nutzen und das wirst Du wahrscheinlich erst nach etwas Einarbeitungszeit und wachsendem 'Spaß am Gerät' ausprobieren wollen und schätzen lernen – sei aber hier als nicht unwichtige Entscheidungshilfe gleich zu Beginn erwähnt…

    Gruß, Sebastiano
    .
     
  7. #7 yoshi005, 24.03.2019
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    Temperatursurfen kann man mit jedem beliebigen Einkreiser. Eine PID-Funktionalität ersetzt das aber weder bei einer Thermoblockmaschine noch bei einem Boilergerät.
     
  8. #8 hekokra, 24.03.2019
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    Ich hab eine 3004 Und eureka Mignon Mühle
    Im Büro steht eine 0820 mit eureka Mignon...

    Jetzt aktuell hab ich eine 3035 für einen Freund hier

    Die 3035 ist schon eine gute Maschine, aber die Mühle ist kein Vergleich zur Mignon
    Wenn du nur selten Milch zubereitest würde ich eine 0820 + eureka nehmen das ist zusammen sogar noch billiger als die 3035...
     
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    Da kannst du alles nehmen, was irgendwie aus Metall gemacht ist. Die teuren Tamper sind nur chicker.
     
  10. #10 chris_09, 26.03.2019
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    Danke für die ganzen Antworten.
    Es wird bei der Maschine vermutlich auf die Orione 3000 rauslaufen. Die Berichte aus dem Netz, das Aussehen und die Vorteile, die sie sich mit der 3035 teilt überzeugen mich.

    Bei der Mühle bin ich unentschlossen. Die Eureka Mignon würde optisch passen und habe auch positive Sachen gelesen. Ich frage mich nur, ob die stufenlose Verstellung nicht für einen Anfänger schwierig ist? Gerade wenn man neue Sorten zu Beginn testet ist es vermutlich schwierig sich Einstellungen zu merken oder?
    Wäre da eine stufenverstellbare Mühle sinnvoller und was wären die Alternativen?

    Wie macht ihr es, wenn ihr die Sorten ab und an wechselt?

    Danke euch
     
  11. Sekem

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    Ich liebe meine Sette, :D 30 grobe Rasterstellungen und dazwischen einen zweiten stufenlosen Ring.
    Ich wiege immer vorher ab und schmeiße nur die Menge für meinen Doppio in den Hopper. Da die Mühle praktisch keinen Totraum hat, kommt das auch unten wieder raus. Ich habe da mal vor einiger Zeit ein Video zu gemacht.
    Ich trinke immer parallel zwei Sorten, ab 16:00 Uhr gibt's koffeinfreien... :rolleyes: Beide brauchen auch unterschiedliche Mühleneinstellungen. Das geht mit der Sette wunderbar.

    Andere haben für die zweite Sorte eine zweite (Hand-) mühle.
     
  12. Sekem

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    Für die Dokumentation der Versuche gibt es eine schöne kostenlose App von einem Forenmitglied in den entsprechenden Stores: Beanconqueror
    Die App hat hier auch einen eigenen Thread.

    und btw: wenn du im Laden beim Flaschenwasser schauen willst welche Härte es hat hilft diese App: Durezza acqua
     
  13. #13 chris_09, 27.04.2019
    chris_09

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    Hallo zusammen,

    ich melde mich hier jetzt mit meiner Entscheidung.
    Ich habe mich für die QM 3000 Orione entschieden und als Mühle eine Eureka Mignon Silenzio.
    Das wichtigste vorab: ich bin sehr zufrieden mit der Entscheidung. Die Maschine ist sehr schnell heiß, ich brauche nur selten Milchschaum, aber auch der wird besser und die Mühle mahlt gut und vor allem schön leise.
    Soweit erstmal meine unerfahrene Meinung,

    Jetzt komme ich jedoch zu Fragen bzgl der Parameter. Am Anfang habe ich teilweise echt viel ungenießbares produziert und viel rumgetestet. Dann habe ich mir eine günstige Feinwaage gekauft und gemerkt, dass ich aus dem 1er-Sieb immer viel zu viel Espresso extrahiert habe. Derzeit teste ich mit dem 2er Sieb und probiere nicht zu viele Parameter auf einmal zu wechseln. Also Kaffee habe ich derzeit den Espresso Forte (von Black and Yum aus Telgte) - am Anfang war er evtl ein bisschen zu frisch.
    Oft schmeckt der Espresso schon recht ok (deutlich besser als aus der Nespresso). Teilweise gibt es aber sicher auch noch etwas zu verbessern und daher meine Fragen:
    Wie viel Gramm würdet ihr so im 2er Sieb nehmen? Hab zwischen 15 und 16g meistens versucht.
    Wie verändert sich der Geschmack wenn ich (alle anderen Parameter konstant)
    - gröber Mahle
    - mehr Espresso nehme
    - mehr oder weniger beziehe?

    Konkret frage ich mich: woher weiß ich was ich wie verändern kann um den Espresso zu verbessern (bspw weniger bitter oder weniger sauer)?
    Man kann so viel verändern, aber die genauen Auswirkungen verstehe ich noch nicht ganz.
    Danke für eure Hilfe
     
    eifelelch gefällt das.
  14. #14 Lecker Schmecker, 28.04.2019
    Zuletzt bearbeitet: 28.04.2019
    Lecker Schmecker

    Lecker Schmecker Mitglied

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    Hallo @chris_09

    Zum Anfang ist das Arbeiten mit dem 2er Sieb etwas leichter / einfacher.

    Eine Gramm Angabe ist bei den unterschiedlichen Sorten, die es gibt nicht so einfach.
    Bei meiner derzeitigen Sorte liege ich im 2er Sieb bei 18g bei einer Bezugszeit
    von 27 Sek. ( Vieleicht ein kleiner Anhaltspunkt )

    Beim Ändern der einzelnen Parameter erkennt man auch schnell die direkte Auswirkung der Änderung.
    Bei zu groben Mahlgrad und dadurch zu kurzen Bezug geht der Geschmack ins säuerliche.

    Als kleiner Tipp noch:
    Am Anfang feiner mahlen der Druck steigt dadurch etwas zu hoch ( Espresso wird bitter )
    und sich dann durch etwas gröberen Mahlgrad an den optimalen Bezug ran tasten.

    Hier noch ein Link zum Kaffeewiki Thema Espresso Zubereitung.
    Was alles schiefgehen kann.

    Espresso mit Siebträgermaschine zubereiten – KaffeeWiki - die Wissensdatenbank rund um Espresso, Espressomaschinen und Kaffee

    Viel Freude mit deinem Equipment
    Gruß
     
  15. Sekem

    Sekem Mitglied

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    Am Anfang würde ich mit einer Ratio voll 1:2 arbeiten, also aus 16 Gramm ( für die QM' s reicht das meist) werden in 25-30 Sekunden 32 _Gramm_ Espresso.
     
  16. #16 chris_09, 29.04.2019
    chris_09

    chris_09 Mitglied

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    Vielen Dank für eurer Antworten. Ich teste jetzt auch mal 18g.
    Habe das Thema im Forum „Grundsätzliches“ dafür eröffnet. Ist ja keine reine Maschinenberatung mehr.
     
Thema:

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