Restaurierung, La Pavoni P/TRE

Diskutiere Restaurierung, La Pavoni P/TRE im Restaurierungen und Raritäten Forum im Bereich Maschinen und Technik; ich eröffne einen Restaurations Thread, statt den alten Beitrag von floan weiterzuführen: seit floans la pavoni jetzt meine ist, hier ein...

  1. #1 ComKaff, 18.11.2008
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    ich eröffne einen Restaurations Thread, statt den alten Beitrag von floan weiterzuführen:

    seit floans la pavoni jetzt meine ist, hier ein Zwischenstand zur Restauration:

    zunächst habe ich alles dokumentiert, Fotos, Zeichnungen, damit das Ganze wieder korrekt zusammengebaut werden kann.

    Dann habe ich mir den Zustand angeschaut und die ersten Kupferrohre vom Kessel abgeschraubt, sowie den Kesseldeckel.

    Anschließend habe ich eine Liste der zu ersetzenden Dichtungen gemacht und bei EspressoXXL online bestellt:

    Kesseldichtung: 18,16 EUR
    Heizungsdichtung: 3,10 EUR
    diverse Silikon-, Dampfventil-, CU-Dichtungen

    Nach nur zwei Tagen waren die Teile da.

    Für den Kesselring habe ich Rostlöser und neue Schrauben und 3 Liter Cola zum Rost entfernen gekauft, sowie einen 21er, 26er, 28er Schlüssel, denn die sind nicht im Standardschlüsselsatz enthalten.

    Nach zwei abgebrochenen Schraubenköpfen und einem blutigen Finger war der Kesseldeckel ab. Die Kupferrohre und Fittings ab ins Zitronensäurebad.

    Hier ein paar Fotos:

    [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG]

    hier sind ein paar Fotos von flo zum Stand vor der Restaurierung: http://www.kaffee-netz.de/maschinen/19587-tausche-verkaufe-la-pavoni-1-gruppig.html#post208198

    ich berichte, ob das Colabad geholfen hat, die alten Schrauben vom Stahlring zu lösen.

    Grüsse Stefan
     
  2. #2 gunnar0815, 18.11.2008
    gunnar0815

    gunnar0815 Mitglied

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    Na schön das sie jetzt doch Restauriert wird. Wie viel L hat der Kessel eigentlich?
    Gunnar
     
  3. #3 ComKaff, 18.11.2008
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    geschätzte 6,0 bis 6,5 Liter, incl. Zweitkreishülse. Ich werde es nachmessen, sobald der Tank aus dem Colabad ist.
     
  4. achmed

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    Hallo Stefan,
    das sieht mir eher nach einem Aluflansch aus. Das Problem ist die Kontaktkorrosion und ich weiß nicht ob Cola da hilft. Es ist m.E. eher das Aluminium das blüht. Ein großes Ärgernis in dem Zusammenhang ist die Konstruktion. Du bekommst den Flansch nicht vom Kessel abgezogen, Cimbali hatte in den 60ern eine ähnlich dämliche Konstruktion. Ich würde wie folgt vorgehen: einen zweiten Mann dazu, eine Nuss auf die Muttern setzen und den Kessel dann so drehen, daß man die Nuss auf einer stabilen Kante abstützen kann. Mit einem Brenner (Baumarkt, 20.-€?) den Flansch erwärmen und versuchen mit kräftigen Schlägen die Bolzen rauszutreiben. Vorsicht, diese Flansche brechen gern, deshalb immer direkt um die Bohrung die Kraft aufnehmen, dann bleibt sie dort, wo sie hingehört.
    Eine Alternative wäre, an zwei gegenüber liegenden Bohrungen den Flansch zu teilen. Auch wenn dort die Schraubenreste sitzen und es dadurch aufwändiger ist, bei der Montage kannst du wieder vernünftigen Druck auf die Dichtung ausüben.
    Den Flansch so positionieren, daß du mit einer Bügelsäge und einem diagonalem Schnitt das Ding abbekommst. Dann kannst du wenigstens vernünftig weiterarbeiten
    Sollte deine Colamethode helfen oder Pavoni so ein Ersatzteil haben, mein Katalog übrigens nicht, so war es zumindest gut gemeint.
    Gruß
    Achmed
     
  5. #5 ComKaff, 20.11.2008
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    @achmed

    danke für den Tipp, es hat geklappt, ohne den Aluring zu zerstören - wenn auch die Schrauben nicht auf Anhieb rausgingen.

    Ich habe immer wieder die Schrauben mit dem Brenner erhitzt und unter Wasser schockgekühlt. Anschließend wie Du gesagt hast, 17er Nuss drunter und wie ein Flegel auf immer wieder auf die Schraubenspitze geschlagen.

    Die Halteschrauben wo die Ringhälften aufeinderlagen gingen auf Anhieb runter.

    Grüsse, Stefan
     
  6. #6 ComKaff, 21.11.2008
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    nun eine Frage zum Alurahmen:

    wenn ich mit einem spitzten Gegenstand über den Aluring kratze, erscheint das blanke Aluminium, jedoch ist der Ring so stark zerfurcht/ zerfressen, daß es schwierig wird, ihn ganz blank zu bekommen. Hat jemand eine Idee?

    Wie sieht es mit Kontaktkorrosion aus? verzinkte Stahlschrauben auf Alu und Kupfer?

    Original wurden 40 mm lange Gewinde verwendet und beidseits mit Muttern verschraubt. Spricht etwas dagegen 40 mm M10 verzinkte Stahlschrauben mit Kopf und Mutter zu verwenden?

    Expansionsventil und Anschlussfittings aus Messing waren mit Teflonband abgedichtet, soweit werde ich das wieder machen. Unter den Fittings sind teilweise Stahlscheiben, werden auch wieder eingebaut.

    Zwischen Boiler und einigen Fittings befinden sich Schnüre. Können die gegen etwas anderes ersetzt werden, bsp.weise Hanf?

    Spricht etwas dagegen, Klempnerfett für die Gewinde zu verwenden?

    Der Entkalkungsprozess zieht sich nun schon seit Tagen im Zitronensäurebad hin, lässt sich, dank Säurebad mehr oder weniger mechanisch entfernen. Ist das Säurebad irgend wann gesättigt und ich muss neu ansetzten?

    Das Entrosten - schon seit Tagen im Colabad macht nicht wirklich Fortschritte. Gibt es eine bessere Lösung?

    Die Hülse des Zweitkreises ist durch das Säurebad - auch nach Tagen nicht wirklich entkalkt worden, es glänzt noch auf der Innenseite in sattem Türkis. Das gleiche gilt für die Innenseiten der Fittings und tw. Kupferrohre. Was kann ich tun, damit sie blank werden?
     
  7. Fritzz

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    mit einer Drahtbürste abschrubben sollte genügen - muß nicht blitzblank werden. Läuft eh' wieder an und wird grau...

    nimm Edelstahlschrauben, -Muttern und -Scheiben: ksotet nicht die Welt, rostet nicht und verträgt sich mit Kupfer und Alu


    Stahlscheiben? oder doch Dichtungen (aus Kupfer oder Alu?) zusätzlich zu Teflon-Band? hhmmmmh (ratlos) -> mach mal n'Bild...

    Sowohl Hanf als auch Teflonbank kannst Du verwenden

    was ist Klempnerfett? meinst Du Fermit? falls ja - auch verwendbar

    ja - siehe auch Beitrag von Bohnenschorsch

    was willst Du entrosten - den Kessel? ich weiß nicht, aus wekchem Material er besteht: Edelstahl - oder Kupfer vernickelt/verchromt ?
    Am Kessel selbst dürfte dann nur Flug- bzw. Kontaktrost (von den Schrauben/Muttern) sein, da der Kessel selbst nicht rostet.
    Probier die mechanische Art: im Baumarkt gibt es Schlief-Vlies - ähnlich der Scheuerseite von Glitzis - das klappt ganz gut.

    Das Grüne ist Kupferoxid, auch als Grünspan bekannt: Schlief-Vlies oder Stahlwolle der Größe 000 (es gibt sie in Größe 0 ("grob"), 00 (feiner) und 000 (ganz fein)

    "Fritzz"
     
  8. fibo

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    AW: Restaurierung, La Pavoni P/TRE

    Zum Entrosten von Eisen empfehle ich Phosphorsäure 17% aus der Apotheke. Cola ist eben etwas schwach konzentriert, schätze um die 2-3%.

    Die Säure muss mehmals angewendet werden. Zwischendurch die Salzprodukte mechanisch und durch abwaschen entfernen!

    Habe damit gerade das Gehäuse meiner Pavoni-Hebelmaschine erfolgreich saniert.

    Fibo
     
  9. #9 ComKaff, 21.12.2008
    Zuletzt bearbeitet: 21.12.2008
    ComKaff

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    AW: Restaurierung, La Pavoni P/TRE

    nachdem der erste Entkalkungsversuch vor einigen Wochen nicht vollständig abgeschlossen werden konnte, habe ich Zitronensäure in kristalliner Form in der Apotheke gekauft

    Preis: 5,84 EUR für 1 KG wasserfreie Zitronensäure (acidum citrum anhydricum crist.).

    Diesmal war die Entkalkung fast vollständig, hier die Ergebnisse:

    [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG]

    Nachtrag: wie würdet Ihr die schwarzen Ablagerungen/ Verfärbungen beseitigen? Weiss jemand was das für Verfärbungen sind?

    Und vor allem: wie dichte ich die Fittings wieder ein? manche hatten so eine Art Schnur, andere Stahl- oder Papierunterlegscheiben, komplett alle Gewinde mit Kempnerfett einschmieren und Teflonband umwickeln und die Scheiben erneuern und wieder einsetzten?
     
  10. #10 manzenberg, 22.12.2008
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    Hallo ComKaff,

    Schwarze Ablagerungen:

    Bei allen Ablagerungen handelt es sich um Kalkverbindungen. Weisse und graue Ablagerungen sind Kalk mit Ca oder Dolomit mit Mg. Die schwarzen Ablagerungen sind meistens ganz unten am Kupfer und dürften Kalkverbindungen sein mit Kupfereinlagerungen. Sie sind im Gegensatz zu den hellen Ablagerungen etwas wiederstandsfähiger gegen Zitronensäure, aber geben nach mehreren Tagen auch auf. Mechanisches Entfernen mit Stahlwolle ist hilfreich am Schluss. Solange diesen schwarzen Reste nicht auf Dichtflächen sind würde ich das dranlassen, da sich diese Schicht als erste wieder bildet und dich vor einer zu heftigen Kupferversorgung bewahrt.

    Dichtung der Fittings:
    Metalldichtungen dürften in der Regel Kupferscheiben sein. Alle Dichtungen, besonders "Papierdichtungen" (Klingerit usw) bei den Ersatzteilversorgern besorgen. Ebenso die passenden Kupferscheiben oder Kupferringdichtungen.
    Die reine Gewindeverschraubungen mit Teflonband ausführen.
    Bemüh mal die Forumssuche, da sind immer wieder Beträge die das ausgiebig erklären.

    Noch viel Erfolg beim Weiterbasteln

    Karl
     
  11. #11 ComKaff, 22.12.2008
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    danke für die Info, dann kann ich ja den Boiler beruhigt zusammenschrauben.

    Die Gewinde wurden 8-fach mit Teflonband gewickelt und mit Schmackes festgeschraubt.

    Da ich jedoch nicht zu den Bodybuildern und Eisengießereiarbeitern gehöre, ist Schmackes vielleicht nicht genug. Wie fest sollten denn die Schrauben angezogen werden? Bis es nicht mehr geht?

    so siehts aus:

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    grüsse, Stefan
     
  12. najusi

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    AW: Restaurierung, La Pavoni P/TRE

    Hi,

    Gewinde polieren nicht vergessen!!! -die müssen alle mit einer Stahlbürste oder entsprechenden Aufsatz für die Bohrmaschine vom Kupferbeschlag gereinigt werden...

    Weiter viel Erfolg
     
  13. #13 manzenberg, 22.12.2008
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    Hallo ComKaff,

    Na das schaut doch alles super aus. Und gut ist auch das du auch kein Bodybilder bist, weil das für Festschrauben nicht so ideal wäre (siehe thread weiter unten lötnippel abgenippelt).
    Also alle Schrauben gut festdrehen aber mit Verstand, ich geb immer etwas Silikonfett (Heiswasserarmaturenfett) auf die Gewinde und vor allen die Nippelgewinde nur "handfest " anziehen. Die Verschraubung des Kesseldeckels schon fest aber auch möglichst gleichfest anziehen (bin Warmduscher und nehme dafür sogar einen Drehmomentschlüssel). Wenns noch undicht ist halt nachziehen. Auf die Verschraubungen des Wärmetauschers so viel Teflonband das sie gut fest sind sobald die "Richtung" stimmt. Hier möglichst nicht mehr zurückdrehen. Bei Nippelverbindungen und Kupferdichtungen dreh ich immer noch mal kurz zurück und dann wieder fest. Beim Probelauf (Heizung erst anklemmen oder einschalten wenn Wasser im Kessel) nicht gleich bei jedem Wassertropfen nervös werden. Mache kleine Undichtigkeit gibt sich von selbst mit der Zeit.
    Fürs Auge und wenn du viel Zeit hast, nimm mal eins deiner Kupferteile und polier mit Stahlwolle.

    Viel Erfolg Karl
     
  14. #14 ChristianK, 22.12.2008
    ChristianK

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    Hallo,
    warum soll man die Gewinde so gut sauber machen?
    Gruß
    Christian
     
  15. #15 manzenberg, 22.12.2008
    manzenberg

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    Hi,
    Ist schon sinnvoll alle Gewinde und besonders die Dichtflächen an die die Dichtungen anschließen vom Kupferbeschlag zu reinigen, aber ob es unbedingt zwingend ist siehst du beim Probelauf.

    Gruß Karl
     
  16. najusi

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    Hi,

    bei meiner Restauration wurde mir das von verschiedener Seite von erfahrenen Restauratoren angetragen...

    -Soll zum einen den Effekt haben, dass die glatt polierten Quetschverbindungen plan abdichten, zum anderen lassen sich die einzelnen Verbindungen leichtgängiger zusammenschrauben, was wiederum im Zweifelsfall verhindert, dass man zu fest anzieht (und sich damit etwas kaputt macht)

    -ich persönlich hatte bei meiner Astoria das Gefühl, in diesem Punkt richtig beraten worden zu sein...

    Grüsse
     
  17. #17 ComKaff, 24.12.2008
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    AW: Restaurierung, La Pavoni P/TRE

    Frischwasser Y-Weiche und Brühgruppe entkalkt und wieder eingebaut.

    Die Gruppe hat den in nicht unerheblichen Mengen grün verfärbten Kalk und das meiste der Verchromung verloren, also Vorsicht! Das war nicht geplant - Säurebad zu sauer? (100 ml Zitronensäurekristalle auf 5 Liter) zu lange dringelegen? (8 Stunden).

    [​IMG]

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    [​IMG]

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    [​IMG]
     
  18. #18 ComKaff, 14.02.2009
    ComKaff

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    Update: Restaurierung, La Pavoni P/TRE

    kurzes Update:

    Maschine ist seit geraumer Zeit fast fertig, fehlt nur noch das Duschsieb (bei ExpressoXXL bestellt) und der Funktionstest.

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]
     
  19. #19 ChristianK, 14.02.2009
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    Hi,
    die Maschine sieht richtig gut aus!
    Gruß
    Christian
     
  20. #20 ComKaff, 20.07.2009
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    Restaurierung, La Pavoni P/TRE - Wasser läuft permanent.

    Endlich dazu gekommen, die Maschine ans Festwasser anzuschließen.

    Nachdem ich die eine oder andere Schraubverbindung nachziehen mußte, ist sie dicht.

    Allerdings nicht so, wie ich es mir wünschte, denn Wasser von der Brühgruppe in den Auffangbehälter für das Abwasser läuft permanent ab. (Es ist das Kupferrohr, das oben auf die Brühgruppe geschraubt ist, das ständig entleert, siehe Bild weiter hinten)

    Die Pumpe läuft, baut aber logischer Weise nicht genügend Druck auf, da die Brühgruppe permanent in den Abwasserbehälter entleert.

    Weiss jemand, was ich tun kann, damit das aufhört?

    Danke für Eure Hilfe, Stefan.
     
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