Risiko Festwasseranschluss?

Diskutiere Risiko Festwasseranschluss? im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Hallo, in der Mittagspause habe ich mich mit Boardie ChristianK über die Risiken eines Festwasseranschlusses (platzender Schlauch etc.) und...

  1. #1 Barista, 07.02.2011
    Barista

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    Hallo,

    in der Mittagspause habe ich mich mit Boardie ChristianK über die Risiken eines Festwasseranschlusses (platzender Schlauch etc.) und wirksame Gegenmittel unterhalten.
    Da ich neuerdings auch einen solchen Anschluss habe, kommen einem natürlich im die Horrorszenarien eines zerstörten Parkettbodens in den Sinn, nachdem am Wochenende die Flexleitung geplazt ist. Manche Boardies arbeiten ja sogar mit zusätzlichen Magnetventilen an der Zuleitung, um das zu verhindern (ich drehe abends den Zulauf ab).

    Da ich allerdings hier im Board von meiner Erinnerung her noch nie von so einem Unglück gelesen habe (und hier gibt es ja schon eine stattliche Anzahl solcher Anschlüsse), würde mich mal interessieren, ob denn schon überhaupt irgend jemand mit dem Festwasseranschluss mal etwas passiert ist, oder ob das nicht doch eher eine Phobie ist.
    Ich meine mich nur an den Bericht eines Boardies (Blu?)zu erinnern, bei dem die Maschine mal längere Zeit Dampf produzierte, nachdem das Dampfventil über den Jordan gegangen war.


    René
     
  2. blu

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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Hi Barista,

    1) meine Cimbali schaltete sich morgens per Zeitschaltuhr an und der Dampfknauf war leicht offen (Dichtung veraltet, bei Kälte zusammengezogen). Zum Glück hörte ich, wie die Pumpe mehrfach ansprang und sah nach. Nicht viel Wasser, aber eine schöne Sauerei.

    2) Mein Stammrestaurant hatte vor 2-3 Jahren übers WoEnde einen extremen Schaden, EG und UG brauchten neue Bodenbeläge. Schuld war die Kaffeemaschine, wobei ich die genauen Umstände nicht erfragt habe.

    Für mich kommt nur irgend eine Form von Abschaltautomatik in Frage. Eine Lösung werde ich die Tage basteln (christiank und Milchschaum haben ihre schön dokumentiert).

    lg blu
    ps ich habe für MG in unserem üblichen Hotel reserviert und hoffe, dass ich nach meiner kurzfristigen Absage letztes Jahr dennoch ein gerne gesehener Gast bin.
     
  3. Arni

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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Bei einer Festwasser-Espressomaschine verhält es sich ähnlich wie bei einer Spül- oder Waschmaschine. Wasserschäden sind bei allen drei sicher selten, wobei es für Wasch-und Spülmaschinen inzwischen todsichere Wasserstop-Systeme gibt, die einen Wasserschaden verhindern.
    Alle diese Maschinen sollte man nur betreiben, wenn jemand in der Wohnung ist, sonst bezahlt im Schadensfall keine Versicherung.
    Nach Betriebsende wird einfach der Zulaufhahn abgedreht und man ist immer auf der sicheren Seite.
    Wenn man das alles beachtet, ist eine Espressommaschine an Festwasser ungefährlich.
     
  4. #4 langbein, 07.02.2011
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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Das ist tatsächlich ein Horrorszenario für mich und bereitet mir tatsächlich des öfteren ein schlechtes Gewissen (ich drehe den Hahn nur ab, wenn ich mehrere Tage weg bin).

    Darf ich Deinen Satz so verstehen, dass Dir am Wochenende ein Schlauch geplatzt IST?

    Da ich mich mit den Schaltungen nicht so auskenne scheue ich irgendwie noch den Umbau, mir schwebt auch eine Magnetventil-Schaltung mit Druckreduzierung auf <2 bar (also < als Auslösedruck Sicherheitsventil) vor, dazu die JG-Schläuche...die meiste Angst habe ich davor, dass sich ein kleiner Draht aus der Ummantelung nach innen drückt und das Gummi des inneren Schlauchs zerstört, da fände ich die JG-Lösung vertrauenserweckend. Genau das ist nämlich einem Freund passiert, der druch so einen Unfall einen größeren Wasserschaden erlitten hat.

    Andererseits: Oft habe ich von solchen Fällen noch nicht gehört...schließlich sind mittlerweile auch viele Anschlussleitungen für die Hausinstallation über die CNS-Flexschläuche gelöst.
     
  5. xxjoe

    xxjoe Mitglied

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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Hallo Barista,

    ich hatte ein Problem mit einem nicht kpl. zugedrehten Eckventil.
    Dies war etwas schwergängig und unbeabsichtigt ca. 1/2 Umdrehung offen.
    Nach einiger Zeit fing die ausgeschaltete Maschine an aus dem Siebträger zu tropfen.
    Bei kpl. geöffnetem oder geschlossenem Ventil kam es zu keinerlei Problemen.
    Als Lösung habe ich ein Mini-Kugelventil (gibts bei EspressoXXL) in die Zuleitung eingebaut. Da die Zuleitung aus qualitativ hochwertigen "Flex-Schläuchen" besteht (konisch dichtend), sollte eigentlich kein Problem mehr auftauchen.

    joe
     
  6. blu

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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Hi,
    und was passiert, wenn die Kesselnachfüllautomatik anspringt?

    lg blu
     
  7. #7 Barista, 07.02.2011
    Barista

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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    @Langbein: Es ist nichts passiert. Mir ging es nur einmal darum rauszufinden, ob das eine reelle Gefahr ist oder doch eher ein unwirkliches Szenario. Jeder denkt daran, aber so richtig passiert, ist es hier wohl noch keinem.


    Vielleicht könnte man ja mal eine Boardlösung für dieses Problem konstruieren, wobei ich nicht weiß, ob ich mich mit einem selbstgefrickeltem Magnetventil tatsächlich viel sicherer fühle. :)
    Einzellösungen wurden ja schon gebaut.
     
  8. #8 Barista, 07.02.2011
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    Hast Du eine Ahnung, warum das nur bei teilweise geöffnetem Ventil passierte? Der volle Druck liegt doch wohl auch schon bei einer teilweisen Öffnung an, nur ist der Durchfluss dann nicht so hoch.
     
  9. #9 Holger Schmitz, 07.02.2011
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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Hi blu,

    nach Betriebsende ist doch egal was mit der Kesselnachfüllautomatik ist, zumindest wenn dann auch die Maschine ausgeschaltet wird.

    Und : Natürlich bist Du trotz der Absage im letzten Jahr gern gesehener Gast beim Boardtreff - was für eine Frage :roll:

    Wasserschaden durch defekte Maschine hatte ein Freund von mir, und zwar mehrfach :roll:, wobei aber glücklicherweise nie was größeres passiert ist. Und zwar hatte der Wärmetauscher in seiner LaCimbali einen Haarriss. Je nach Temperatur, Wasserdruck in der Zuleitung und anscheinend der Mondphase hat es den Boiler zum überlaufen gebracht. Bis wir das rausgefunden hatten haben wir ein Magnetventil im Zufluss der Maschine zur Kesselbefüllung im Verdacht und dieses ausgetauscht, einige Tage später markierte die Maschine wieder...

    Die Wassermenge war jeweils klein, aber auch ärgerlich.

    Parkettboden kannst Du Dir auch elegant mit einer Tankmaschine ruinieren... Bei der Bezzi hatte ich die Probleme zum Glück noch nicht, aber bei uns in der Büroküche haben alle VA's (namentlich 1 Saeco und 1 Solis) mindestens 1 mal Wasser gelassen, teils aber auch durch Anwenderfehler... (Tank nicht richtig einschieben z.B. :evil: )

    Grüße
    Holger
     
  10. blu

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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Hi Holger,

    1) na das ist klar. Ich gehe aber mal davon aus, dass viele die Maschine nicht nach jedem Kaffee ausschalten werden ;-). Bei mir kam es bei der Cimbali schon oft vor, dass sie mal ein paar Stunden in meiner Abwesenheit lief. Bei der neuen wird das noch häufiger der Fall sein.

    2) Danke! Ehrlich gesagt meinte ich auch das Hotel - für die ist es schon ärgerlich, wenn der Gast morgens absagt (und es ist normal überhaupt nicht meine Art, aber die Kids waren krank).

    lg blu
     
  11. #11 Holger Schmitz, 07.02.2011
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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    ok, habe ich ja elegant missverstanden :-D

    Falls das Hotel Zicken machen sollte gib mir Bescheid, notfalls findet sich noch ein Platz bei mir zu Hause bzw jenachdem welches Hotel es ist kenne ich die Inhaber ;-)
     
  12. Tara

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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    hmm, mal unbedarft eingeworfen -
    bei oder für Waschmaschinen gibt es für so einen Fall doch diesen "aquastop"
    kann man so etwas nicht auch für eine Kaffeemaschine einbauen?
    Das müßts doch einzeln geben und dann zwischen Maschine und Leitung setzen?
    (oder mach ich grad einen Denkfehler?)
     
  13. #13 ChristianK, 07.02.2011
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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Ich frage mich ob die Flexschläuche wirklich so gefährlich sind. Unter jeder Spüle sind inzwischen die Dinger zu finden. Auch von der Temperatur sollte das kein Problem sein. Ich werde meine Schläuche einfach alle 3-5 Jahre mal tauschen. Wenn ein Schlauch geplatzt ist, dann wäre es auch mal interessant zu wissen wie alt das gute Stück war. Die alten verknickten Dinger die mit meinen Gastrokisten gekommen sind würde ich auch nicht mehr nehmen.
     
  14. #14 Markenmehrwert, 07.02.2011
    Zuletzt bearbeitet: 07.02.2011
    Markenmehrwert

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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Die Flexschläuche finden doch üblicherweise bei jedem Waschtisch verwendung. Auch bei Kühlschränken, die öfter mal mit Eiswürfelbereiter daherkommen ist ein Festanschluß mit Flexschlauch üblich.

    Kann jemand einen konkreten Ausschluß aus den Versicherungsleistungen nachweisen?

    Ein Auszug aus einer Hausratversicherung.
    3.4 Leitungswasser
    3.4.1 Leitungswasser ist Wasser, Wasserdampf und wärmetragende Flüssigkeit
    (z. B. Öle, Sole, Kühlmittel, Kältemittel), welche aus
    a) Zu- oder Ableitungsrohren der Wasserversorgung oder damit verbundenen
    Schläuchen,
    b) mit dem Rohrsystem verbundenen Einrichtungen oder aus deren Wasser
    führenden Teilen,
    c) Anlagen der Warmwasser- oder Dampfheizung,
    d) Sprinkler- oder Berieselungsanlagen,
    e) Einrichtungen von Klima-, Wärmepumpen- oder Solarheizungsanlagen
    bestimmungswidrig ausgetreten sind.


    Im weiteren Text ist kein Ausschluß genannt!

    Also abgesehen vom verbundenen Ärger ist alles versichert.

    Gruß
    Martin
     
  15. #15 schwarzesgold, 07.02.2011
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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Servusla,

    hmm, nicht ohne größeren Aufwand; die damit ausgerüsteten Wasch- und Spülmaschinen haben Sensoren (z.B. Schwimmerschalter in der Bodenwanne) verbaut, die - in der Maschine austretendes Wasser - registrieren. Sollte der Zulaufschlauch undicht sein, läuft das Wasser in der Plastikhülle des Schlauchs in die Maschine und Bodenwanne und der Schwimmerschalter tut was er soll. Dann schließt das MV in diesem grauen Kästchen, welches direkt an den Wasserhahn verschraubt wird. Der Aquastopschlauch muss also neben Wasserzu- auch Stromleitungen fürs MV beherbergen und außerdem selber halbwegs wasserdicht sein. Deswegen kann so ein Aquastop auch nicht so ganz einfach verlängert werden.
    Das erste problem beim Nachrüsten dürfte sein, austretendes Wasser sicher zu dedektieren, (z.B. eben durch Auffangen in einer Bodenwanne) wenn die Maschine von Haus aus erstmal nicht drauf ausgerichtet ist. Dann die Verkabelung... bin mir nicht sicher, ob das nachträglich mit vertretbarem Aufwand zu realisieren ist.

    Was relativ einfach zu machen ist, ist ein MV direkt in der Zuleitung, welches nur bei Bedarf (Bezug, Kesselfüllung bei eingeschalteter Maschine) öffnet. (Das würde aber z.B. bei einer Kesselundichtigkeit bei eingeschalteter Maschine auch nicht viel bringen.)
    jürgen
     
  16. #16 Barista, 08.02.2011
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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Ich sehe das Risiko beim Festwasseranschlus auch weniger in dem Stück Flexschlauch, als vielmehr in der Maschine an sich. Wenn an der Maschine Leitungsdruck anliegt, kann ja auch intern Wasser austreten und das dürfte wohl das deutlich höhere Risiko sein.
    Interessant wäre z.B. ein Magnetventil am Zulauf, welches automatisch öffnet, sobald die Maschine eingeschaltet wird. Damit könnte man die Risikozeiten auf die Phasen begrenzen, in denen die Maschine eingeschaltet ist.
     
  17. #17 McGyver2k, 08.02.2011
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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Bin auch grad am überlegen wie ich meine 5 Meter Gartenschlauchzuleitung samt selbstumgebauter Maschine ans Festwasser anschließe ohne das Risko die gesamte Wohnung zu fluten. Eine halbwegs sichere Lösung stelle ich mir so vor das unter der Maschine (oder im Boden) eine Auffangwanne steht. In dieser ist ein Schwimmerschalter der die komplette Maschine stromlos schaltet sollte sich dort nennenswert Wasser sammeln. Am Eckventil sitzt dann noch ein Magnetventil stromlos geschlossen welches nur öffnet wenn die Maschine wirklich Wasser anfordert. Dann fehlt mir nur noch eine Überwachung die einen platzenden/abfliegenden Zulaufschlauch erkennt und das Ventil schliesst. Irgendwie Druck nach öffnen des Ventils nicht innerhalb 1 Sekunde > 2 bar und das Ventil geht wieder zu.
     
  18. #18 ChristianK, 08.02.2011
    ChristianK

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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Eine Wanne mit Schwimmschalter klingt zwar gut, aber ob das dann funktioniert?
    Ich stelle mir nur vor wie man eine tolle Wanne gebaut hat und dann läuft stundenlang ganz langsam Wasser aus der Maschine und rinnt langsam am Stromkabel entlang an der Wanne vorbei bis es doch auf den Boden troppft.

    In der Netzwerktechnik führen oft Redundanzmechanismen dazu, dass im Fehlerfall etwas nicht funktioniert weil man etwas nicht bedacht hat weil die Umgebung nur komplizierter wird :)

    Gruß
    Christian
     
    wj500 gefällt das.
  19. #19 nobbi-4711, 08.02.2011
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    nobbi-4711 Mitglied

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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Wie schon gesagt, dürfte ein Großteil der Gefahr bei der Maschine selbst liegen, und zwar bei den Magnetventilen. Die sind der Schlüssel zu dem Ganzen. Gute Maschinen haben daher einen Schlauch vom Sicherheitsventil zur Abtropfschale, so dass auch bei überlaufendem Boiler das Wasser wieder verschwinden kann. Dumm nur, wenn die Abtropfschale in einen (endlichen) Tank mündet... Vorbeugend zum Schutz der Magnetventile: Wasserfilterung und Schwebfilter zur Partikelabsonderung vor die Maschine, so dass die Magnetventile möglichst weder verkalken noch sich irgendwelche Flusen oder sonstiges drin festsetzen. Und: Magnetventile regelmäßig tauschen (in der Gastro sollte das eigentlich einmal pro Jahr der Fall sein..).

    Greetings \\//

    Marcus
     
  20. #20 imprezza, 08.02.2011
    imprezza

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    AW: Risiko Festwasseranschluss?

    Von einer geplatzen Zuleitung oder ähnlichem hab ich bis jetz eher selten gehört.

    Einmal kann ich mich errinnern, da is mal eine Deborator über Nacht aufgeplatzt (Schaden war aber minimal war im Keller...)
    Ansosnten bekomm ich was von einem Wasserschaden immer mal wieder mit, weil die Maschine einen Defekt hat. Magnetventil an der Zuleitung kaputt, oder Fülstandsonde ohne Funktion od. ähnliches.

    Allerdings kenn ich das nur von sehr mangelhaft gewarteten oder schlecht installierten (zuviel Leitungsdruck ohne Druckminderer) Geräten.

    Im Privathaushalt hab ich noch nie von einer Überschwemmung, gehört (Einmal, bei einem Baumarkt-Schwimmer, in den Tank gehängt wurde, um eine speziellen Festwasseranschluß zu bauen, will ich mal nicht dazuzählen)
     
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