Rocket R9-Single Group

Diskutiere Rocket R9-Single Group im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Interessiert es hier jemanden Wenn es hier niemanden interessieren würde, wo dann? Immer her damit und viel Text lockert man am Besten immer mit...

  1. #161 quick-lu, 12.02.2019
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    Wenn es hier niemanden interessieren würde, wo dann?
    Immer her damit und viel Text lockert man am Besten immer mit Bildern zur Veranschaulichung auf:)
     
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  2. #162 fixelffm, 12.02.2019
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    Erfahrungsbericht Rocket Espresso R Nine One Teil 1


    Vor gut zwei Monaten habe ich meine R Nine One bekommen und seit dem Erfahrungen gesammelt, die ich jetzt einfach mal weitergeben möchte.


    Warum eigentlich:

    Für den Anfang (kurz...ne nicht wirklich) etwas dazu, wie ich zu der Maschine gekommen bin. Vor gut 8 Jahren habe ich mit dem Thema Espresso zu Hause angefangen. Im Rahmen eines Umzugs war der Platz da, das Geld übrig und das Interesse eh vorhanden. So wurde damals eine Rocket Espresso Cellini Evoluzione der ersten Generation zusammen mit einer ECM Casa Mühle gekauft. Einige Jahre hat mich das Setup bei klassischen italienischen Röstungen gut zufriedengestellt. Irgendwann 2017 begann ich dann jedoch auch mal Single Origin Röstungen und dann zwangsläufig auch mal hellere Varianten auszuprobieren und gelangte dann mit meinem Zweikreiser gefühlt an Limitierungen. Der Spieltrieb war geweckt. So wuchs der Wunsch nach Veränderung, und der Hauptaspekt war die Beeinflussung der Temperatur. Meine Fähigkeiten und Kenntnisse würde ich als solide bezeichnen. Speziell was hellere Röstungen anbelangt, bin ich noch am Lernen. Insgesamt Skill-technisch definitiv noch nicht High-End, aber motiviert.

    Das Lesen hier im KN und die Marktsichtung führten mich zu einem Abgleich zwischen der R58 (ich war ja mit meiner Cellini über die Jahre sehr zufrieden) und der Dalla Corte Mini. Ich fand den Schritt weg von der E61-Brühgruppe spannend, das technisch reduzierte Konzept (der Heißwasser-Hahn fristete bei mir ein Schattendasein) und die kurze Aufheizzeit gefiel mir ebenfalls ungemein gut. Nur gefiel die Maschine meiner besseren Hälfte zu Hause so ganz und gar nicht, was mich nicht wirklich abgeschreckt hätte, aber trotzdem zu einer weiteren Marksichtung führte. Die La Spazziale-Maschinen führten zu einem noch energischeren Kopfschütteln der besseren Hälfte. Die La Marzocco Linea Mini fiel raus, da ich gefühlt den deutlichen Aufpreis zur DC Mini bei vergleichbarem Konzept irgendwie zu heftig fand. Dann kam noch die Ankündigung eines Nachfolgers zur DC Mini, verbunden mit der Erwartung, dass sie wohl preislich einen spürbaren Schritt nach oben machen wird. So stolperte ich über die R9 one und fing an mich mit ihr zu beschäftigen. Wenn schon mehr Geld ausgeben, dann bitte aber auch mehr Features. Ich fand das technische Konzept spannend, besonders die Kombination aus Paddle für den Spieltrieb und Funktionen für einen weitgehend voreingestellten Workflow (für die bessere Hälfte) waren Argumente für den Aufpreis. Optisch führte sie zwar nicht zu Jubelstürmen, aber zu verringerter Abwehrhaltung. So kam es, wie es kommen musste. Jetzt steht die Maschine seit Mitte Dezember zu Hause und verrichtet bis jetzt klaglos ihren Dienst.


    Die äußeren Aspekte:

    Sie ist gut 50% breiter als meine Cellini, das sieht man schon, aber es hält sich in akzeptablen Grenzen. Betreffend größerer Tiefe (nutzt die Tiefe des Boards jetzt halt aus) und Höhe (eigentlich marginal zur Cellini) fällt dies bei mir nicht ins Gewicht.

    Die Verarbeitung ist für mich betreffend der optisch sichtbaren Teile voll und ganz in Ordnung. Wenn ich meckern will, dann vielleicht, dass die Abwasser-Schale innen und auf der Unterseite nicht poliert wurde und damit einen funktionalen Charme hat. Hier kann man auch kritisieren, dass die Ecken und Kanten auf der Rückseite teils sehr spitz sind und besser geglättet sein könnten. Da war die Schale der Cellini optisch besser aufbereitet. Aber dafür ist die Schale und das Abtropf-Blech deutlich massiver als bei der Cellini ausgefallen, was ich speziell beim Abtropfblech als wesentlich relevanter betrachte. Die Abwasserschale lässt sich recht gut aufschieben, man sollte sie nur nicht zu voll werden lassen, da man sie leicht kippen muss um sie zu entnehmen. Das könnte eventuell Ferkelei geben, ist mir aber noch nicht passiert.

    Ich habe ja die schwarze Variante gewählt. Die Oberfläche der Seitenteile und Rückwand hat so einen matten Soft-Touch-Effekt, man könnte auch von „ein wenig Gummi-/Silikon-Touch“ sprechen. Der Rocket-Schriftzug auf der Rückseite ist gerade angebracht sieht aber aus als wären die Buchstaben nicht gleichmäßig.

    Ein Punkt der auch schon angemerkt wurde ist die weiße LED-Leuchte über dem Einschalter. Die flackert in der Tat ein wenig, und könnte für meinen Geschmack durchaus weniger hell leuchten und immer noch ausreichend signalisieren, dass die Kiste an ist.

    Die Siebträgergriffe sind jetzt für alle drei Siebträgervarianten identisch aus der Pro-Serie übernommen. Sie sind kürzer als die Siebträgergriffe, die an den Heim-Maschinen verwendet werden und haben ebenfalls so eine Soft-Touch-Haptik wie das Gehäuse. Wird nicht jedem gefallen, und ich bin gespannt, wie sie in ein paar Jahren aussehen. Die Griffe von meiner Cellini sehen nach 8 Jahren noch einwandfrei aus. Einer- und Zweier-Siebträger sind aus Edelstahl, der Bodenlose wohl weiterhin aus verchromten Messing.
     
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  3. #163 fixelffm, 12.02.2019
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    Erfahrungsbericht Rocket Espresso R Nine One Teil 2

    Technische/Funktionale Aspekte:

    30 Minuten....braucht es, wenn man beide Boiler aufheizt. Verzichtet man auf Heißwasser/Dampf, bekomme ich auch nach 20 Minuten schon einen trinkbaren Espresso hin. Nur den Siebträgern muss man dann noch einen ordentlichen Leerbezug gönnen. Ich habe den Eindruck, dass die Edelstahl-Siebträger nicht so schnell aufheizen wie meine alten von der Cellini (rein subjektiv!).

    Während des Aufheizens ist die Maschine nicht gerade leise, also deutlich lauter als meine Cellini, was wohl den Kesselgrößen geschuldet ist. Wenn die Maschine beim laufenden Nachheizen übermäßig lärmt, hilft es ab und an mal über die von außen auf der Tassenablage zu erreichende „Entlüftungsschraube“ Wasser aus dem Kreislauf ablaufen zu lassen.

    Auch während des Bezugs ist die Maschine eigentlich sehr schön leise. Eigentlich.... weil die Getriebepumpe einen ganz speziellen Sound hat welcher dezent an einen Tinnitus erinnert.


    Der Dampf ist natürlich eine ganz andere Hausnummer als bei meiner Cellini, obwohl ich mit der auch gut klar gekommen bin. Es ist eher so, dass man bei kleinen Mengen schon vor einer Herausforderung steht, aber über den Dampfhebel auch mit reduzierter Kraft arbeiten kann. Hier fällt mir auf, dass nach dem Schäumen schon einiges an Wasser aus der Dampflanze austritt, was ich so nicht von der Cellini kannte. Liegt vielleicht auch an dem Endlos-Rohr. Die Kombination aus dieser Dampflanze und der Position des Dampfhebels finde ich immer noch sub-optimal. Man muss eigentlich nach vorne hin arbeiten, weil sich sonst Lanze und Hebel im Weg sind. Dafür kann man ab gut gefüllten 0,5l-Kannen diese sogar auf der Abtropfschale abstellen während des Rollens. Das der Dampf dauerhaft zur Verfügung steht ist in Anbetracht des Boilers, denke ich, klar.

    Noch eine Kleinigkeit: An meiner Cellini hatte ich eine 3-Loch-Dampfdüse von Tidaka im Einsatz, die passt bei der R9 one nicht, da das Kunststoffröhrchen im Inneren der Dampflanze etwas länger ist, und vom Durchmesser für die Dampfdüse zu groß ist.


    Die Position des Heißwasserhahns stört mich nicht. Was ich praktisch finde ist die Programmiermöglichkeit der Bezugsdauer. Ich habe sie so programmiert dass sie mit einem Touch auf das Symbol genug Wasser für das Aufheizen einer Espresso-Tasse liefert. Das Mischventil kann ich nicht nutzen, da es nur mit Festwasser-Anschluss funktioniert. Wir sind aber auch ein Tee-freier Haushalt und Americanos sind auch noch nicht zu uns vorgedrungen.


    Ein- und Ausschalten über eine WLAN-Steckdose funktioniert übrigens problemlos, da der große Schalter auf der Front ein richtiger Schalter ist, und auch die Software keine Probleme damit hat.


    Das Touch-Display reagiert nicht so perfekt wie heutige Smartphones. Die erste Berührung ignoriert es manchmal, aber dann funktioniert es bei mir quasi konstant gut bei weiteren Kontakten. Bei mir und meiner Freundin reagiert es gefühlt besser auf den Daumen als auf den Zeigefinger. Das führt auch dazu, dass ich quasi die restlichen Finger immer an der Gehäuse-Seite ablege und deshalb froh bin, dass ich keine Chrom-Seitenteile habe. Die dürfte ich dann ständig putzen.


    Zum Stromverbrauch will ich auch einen kleinen Vergleich dokumentieren. Ich schalte die Maschine unter der Woche morgens für eine Zeit von rund 90 Minuten an, Abends läuft sie dann in der Regel 4-5 Stunden durch. Am Wochenende läuft sie meistens von 9 – 23 Uhr durch. Meine Cellini verbrauchte im 30-Tage-Schnitt meistens so um die 1,45 kW täglich, bei der R9 One liege ich aktuell so um die 2,13 kW, wobei ich da manchmal den Heißwasser-boiler zwischendrin zeitweise ausschalte und manchmal nicht. Brummt die Maschine Wochenends komplett durch mit so mit 10-15 Bezügen inkl. 5x Milchschäumen, dann lande ich so grob bei 2,6 kW.
     
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  4. #164 fixelffm, 12.02.2019
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    Erfahrungsbericht Rocket Espresso R Nine One Teil 3

    Espresso kochen:

    Kann die Maschine....fertig.

    Zu kurz?

    Man kann die Maschine ja ganz klassisch nutzen. Profil ab 1. Sekunde auf 9 bar stellen und Espresso laufen lassen. Gefühlt liegt der Druck dann innerhalb von 2-3 Sekunden an. Mit gutmütigen Bohnen bekomme ich da sogar schöne Ergebnisse raus. Mein Minimum-Setup ist aber mit 5 Sekunden bei 2 bar und auf 9 bar rauf. Die 5 einstellbaren Profile geben einem eigentlich genug Möglichkeiten für die Realisierung verschiedener Profile die dann zu unterschiedlichen Bohnen passen können. Womit ich immer wieder mal gespielt habe ist das Absenken des Drucks zum Ende des Bezugs, und hatte damit für mich einfach positive Ergebnisse bei mittleren und dunkleren Röstungen erzielt. Das Justieren der einzelnen Schritte geht eigentlich auch ganz ordentlich. Man muss sich halt durch die Felder durchtippen, bis man an der Stelle ist, die man ändern möchte. Viel tippen, aber das mache ich auch nicht täglich. Was ich für mich cool fände, wäre, wenn man an das jeweilige Profil auch eine Temperatur knüpfen könnte. So könnte ich wirklich für unterschiedliche Lieblingsbohnen Profile hinterlegen und würde nix vergessen. Aber die Temperatur wird halt außerhalb der Profile eingestellt. So ist es mir dann schon ab und an beim Bohnenwechsel erst mal passiert, dass ich diesen Parameter vergessen habe. Bei der Temperaturverstellung ist mir auch aufgefallen, dass bei eine Absenkung der Temperatur im Display sofort die Ziel-Temperatur angezeigt wird und nicht nach und nach absinkt. Man kann das Erreichen der Zieltemperatur eigentlich erst dadurch erkennen, wenn das Symbol für den Heizvorgang wieder von blau auf rot wechselt. Bei Temperatur-Anhebungen kann man dem Verlauf zusehen.


    Ich versuche meistens erst mal von meinem Standardprofil ausgehend, im Anschluss über das Paddle einen Druck-Verlauf herauszufinden, der das was mir am Standard nicht gefällt, oder ich mir einrede es könnte besser werden, in den Griff zu bekommen. Wenn es dann passt, dann speichere ich das manuelle Profil und schaue es mir im Anschluss bei einem weiteren Bezug in Ruhe an um mir daraus bei Bedarf eine programmiertes Profil nachzubauen, dass dem aufgezeichneten nahe kommt. Ergebnis wird natürlich aufgrund der 5 verfügbaren Schritte nicht immer identisch. So mal grob mein Workflow. Mehr Speicherpositionen für manuelle Profile, statt dem einen Stern-Profil, fände ich da besser.

    Wir nutzen auch die volumetrische Dosierung für unsere Standardbohne aus der großen Mühle. Das klappt bei Doppio-Bezügen auch ganz hervorragend. Und macht den Workflow für meine Freundin einfach und problemlos, sofern ich nicht vorher an der Temperatur rumgespielt habe. Bei Einzel-Bezügen macht mir da noch das verwendete Sieb einen Strich durch die Rechnung, hier habe ich teils sehr deutliche Unterschiede in der Outputmenge. Aber wie gesagt, das schiebe ich jetzt dem Sieb in die Schuhe, da kann die Maschine nix für. Die hört immer brav bei der vorgegebenen Wassermenge auf.


    Ach ja, Temperaturstabilität ist gefühlt gegeben. Konnte hier noch keine Situation produzieren, wo ich da Defizite erkannt hätte. Alles andere hätte mich bei der Dimensionierung aber auch überrascht.


    Das Paddle, das Profiling und seine Spezialitäten:

    Das Paddle bedient sich haptisch sehr angenehm und gefällt mir optisch auch deutlich besser als das, was die Wettbewerber an ihre Geräte montieren...ist aber pure Geschmackssache.

    Beim manuellen Bezug gibt es aber auch Dinge, die mich echt stören/irritieren. Der Druck am Manometer und im Display hinkt den Aktionen am Paddle zeitlich deutlich hinterher. Beim Display würde ich etwas im Bereich von 1-2 Sekunden mindestens sagen. Man muss schon ein Gefühl dafür entwickeln, wo das Paddle stehen muss für einen bestimmten Druckbereich.

    Dann habe ich den Effekt, dass es manchmal vorkommt, dass der Druck auf einen Wert entsprechend der Paddleposition hochfährt und dann schleichend absinkt, besonders bei niedrigen Druckwerten unter 5 bar. Steuert man hier nach, wird es dann stabil.

    Nimmt man am Paddle deutlich Druck weg, dann fällt der Druck am Manometer erst mal komplett auf Null und fährt dann wieder auf den angestrebten Wert wieder hoch. Mir ist schon klar, dass das Manometer den Druck an der Pumpe misst und sich der Druck am Puck erst mal abbauen muss, aber ich finde das Rückfallen auf Null und dann erneute Anfahren nicht sehr harmonisch.


    Was mir auch bei programmierten Profilen auffällt ist die Tatsache, dass auch hier das Manometer selbst bei Druck von 9 bar arbeitet und man das der Pumpe auch deutlich anhört, wie sie hier scheinbar nachsteuert. Auch hier entsteht subjektiv der Eindruck, dass in solchen Situationen kein gleichmäßiger Druck am Puck anliegt.


    Fazit:

    Die R9 one ist ein schönes Spielzeug für sicherlich auch viel Geld. Ich betone Spielzeug. Es gibt sicherlich Maschinen für deutlich weniger Geld mit denen man Espresso auf gleichem Niveau hinbekommt. Die Profiling-Geschichte bietet Möglichkeiten, verleitet aber auch den Nutzer ohne absolutes Top Know-How (ich zähle mich zu dieser Kategorie) dazu, sich in diesen Spielereien zu verlieren. Wer glaubt, über Profiling garantiert die letzten x Prozent aus seinen Bohnen zu holen, wird scheitern. Wer es als eine Chance zu diesen letzten x Prozent sieht, kann mit der R9 one viel Spaß haben. Ich finde die Maschine gerade dann interessant, wenn ich sowohl viel spielen will, als auch die Möglichkeit eines weitgehend fixierten Workflows haben möchte. Aber mehr Speicherplätze für manuelle Profile würde ich mir wünschen. Das wäre wirklich fein.
     
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  5. #165 fixelffm, 12.02.2019
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    Genau für die Bilder finde ich sind die ganzen YouTube-Filme eigentlich ausreichend. Da gibt es nix mehr neues zu offenbaren. :)
     
  6. #166 quick-lu, 12.02.2019
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    Nein das vermutlich nicht, aber ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, macht so viel Text einfach erträglicher:D
     
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  7. #167 Geschmackssinn, 16.02.2019
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    @fixelffm
    vielen Dank für diesen ausführlichen und informativen Bericht, der sich im übrigen sehr angenehm lesen lässt, da es eine sehr sachliche Veranschaulichung der eigenen Erfahrungen wiederspiegelt.
     
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