Röster - Pfanne - Anleitung

Diskutiere Röster - Pfanne - Anleitung im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Hallo an Alle! Nach einem Kurzauftritt vor einigen Jahren hier, (Kaffeemühlen Umbau und Röster Selbstbau) folgte die aprupte Abstinenz vom...

  1. #1 s v e n, 26.12.2011
    Zuletzt bearbeitet: 28.12.2011
    s v e n

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    Hallo an Alle!

    Nach einem Kurzauftritt vor einigen Jahren hier, (Kaffeemühlen Umbau und Röster Selbstbau) folgte die aprupte Abstinenz vom hiesigen Forum. Es ergab sich halt dass ich in unmittelbarer Nähe einer Rösterei meine neue Wohnung fand. Damit waren die D.I.Y Ideen erst mal vom Tisch.

    Allerdings habe ich seit diesen Tagen (bald 5 Jahre ist es her) ein kleines Säckchen äthiopischen Arabica im Küchenschrank (mittlerweile unbekannter Herkunft *grins). Ganz vergessen habe ich den ja nie aber die Bequemlichkeit und die gute Qualität der Kaffee's vom Röster verhinderten einfach die angemessene Beschäftigung mit den Bohnen im Schrank.

    Doch nun ist es doch soweit gekommen. Es gab nur einen zwingenden Grund: Ich hatte am Samstag Abend keinen ordentlichen Kaffee im Haus! ...Vollkommen vergessen welchen zu besorgen.

    Da ich (wenn es mich denn packt) großen Spaß am Improvisieren habe, dazu so einige Sammelsurien an Material, Werkzeug und Pipapo, wurde nach 3..4 Stunden probieren und basteln folgende Variante für mehr als ausreichend befunden...

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    Nach einigen Röstaktionen kann ich auf Thermometer und Heißluftpistole verzichten. Es geht auch ganz hervorragend ohne Schnickschnack! Wenn man gut zuhört und sich auf die Nase verlässt hat man die Sache, auch so, gut im Griff . Eine kleine, sehr nützliche, Modifikation hat noch Einzug gehalten, mehr dazu am Ende des Beitrages.

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    Um den "Röster" in Aktion nicht nur für mich zu behalten, habe ich mal gleich eine eine kleine bebilderte Anleitung zurecht gemacht. Ich hoffe der Einen oder dem Anderen hiermit eine Hilfe bzw. "Inspiration" zu geben.

    So, und ab geht's ...

    Aufheizen die Erste (Bild links), das Thermometer (Messspitze ist ca. 2mm über dem Boden) geht ganz schön hoch bevor das Thermostat die Kochplatte (1500 Watt) abschaltet.
    Es folgt anschließend Aufheizen zum Zweiten (Bild rechts). Stellung des Knopfes auf Maximal gelassen, allerdings ist nun das Gehäuse der Platte auch entsprechend warm, auf Arbeitstemperatur sozusagen. Die Platte hat sich gerade abgeschaltet und wurde gleich auf Stufe 5 (von 7) gestellt. Dieser Wert ist natürlich individuell (Bohnen/Pfanne/Platte) Nach 2..4 Röstungen hat man sicher den optimalen Wert gefunden.

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    Und sofort nach dem Abschalten den Kaffee rein! Aber nicht zuviel, wenn der Pfannenboden eher lückenhaft bedeckt ist sind es schon genug. Wie zu sehen fällt die Temperatur nun auffällig. Jetzt, trotz Temperatursturz, alle ca. 10..15 Sekunden die Bohnen 1..2 mal schwenken, den Deckel dabei natürlich festhalten. ;) Das macht denn 1..2 Sekunden keinen Kontakt der Pfanne zur Platte, ist aber kein Problem.
    Wer sich übrigens fragt was mit "schwenken" gemeint war: Die Pfanne schräg halten (hängen lassen) und dann mit etwas Schwung wieder hoch holen (wippen) dabei zum Körper ziehen.
    _______________________________________

    Nun fängt es laut zu knacken an. Die Platte ist immer noch aus bzw. warm genug. Das hält bei mir ungefähr 10 Minuten, dann schaltet sie sich automatisch ein (Stufe 4 1/2) und heizt bis etwa 5 1/2 laut Skala am Drehknopf.
    Wenn die Knackserei der Bohnen weniger wird sollte man die Platte einfach von Hand hochdrehen. Und dran denken - immer schwenken! Sonst gibt es "Brandflecken" und unnötiges Gequalme.

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    Wenn es nun anfängt zu räuchern wird es Zeit den Deckel zu lüften und die teilweise gelösten Häutchen hinaus zu befördern. Entweder per Heißluftpistole wegblasen lassen (aber nicht zu nah ran sonst sind die Bohnen raus) oder einfach hinein pusten. Ich puste sie einfach kurz weg. Die paar Sekunden Frischluft machen keine Probleme. Wenn die Bohnen schon glänzen muss man die Temperatur verringern. Z.B. die Pfanne etwas schräg aufsetzen oder einen Spalt (2..5 mm - einseitig reicht) zwischen Platte und Pfanne lassen.
    _______________________________________

    Finale... das Geknackse ist leiser geworden und gleichmäßiger. Jetzt ist es wichtig die Bohnen nicht ankokeln zu lassen. Die Temperatur kann ruhig etwas schwächer werden. Die Kerben/Spalten der Bohnen sind Teilweise noch sehr hell und einige "Albinos" sind zu entdecken. Dem Ganzen auch noch Farbe zu verpassen heißt man muss einfach noch etwas warten. Ich mache immer erst Schluss wenn die Kerben/Spalten auch (überwiegend) Farbe haben. Das dauert weniger als 5 Minuten.

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    Zwischendurch mache ich schon mal Platz für das Kühlblech. Ein Trick um das Blech kühl zu halten: einfach einen nassen Lappen (flächig) unter das Blech zu legen. Ein wenig hinein pusten ist auch ganz sinnvoll - sorgt für Bewegung und lässt die letzten Häutchen gleich verschwinden. Nach 2..3 Minuten sind die Bohnen nur noch handwarm.

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    ... Fertsch !
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    Nun zur Modifikation, da mir die Bohnen, trotz schwenken, (prinzipbedingt) teilweise schwarz wurden, brauchte ich einen Abstandshalter oder so.
    Die Lösung ist ein feines Streckblech (gibt es in besseren Baumärkten) für weit unter 10,- Euro. Es ist mit etwas Kraftaufwand gut von Hand in Form zu bringen und lässt sich gut mit einer (stabilen) Haushaltsschere zurecht schneiden. Es hat bei mir etwa 1..2 mm Abstand zum Pfannenboden (das hat sich so ergeben beim einklemmen am Pfannenrand). Seit dem Gitter lässt es sich wesentlich entspannter rösten !!! Und keine schwarzen Bohnen mehr.

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    Noch paar Bemerkungen...

    !!! Die Pfanne sollte unbeschichtet sein (kein Teflon etc.). Der Gesundheit zu Liebe !!! Die Temperatur ist beim Aufheizen stellenweise über 600 Grad Celsius.

    Das Streckgitter sollte aus einfachem/unbehandelten Stahl oder Edelstahl sein. Rost ist nicht schädlich - sieht einfach nur doof aus !

    Der Deckel (Bild unten) ist vom Plastik-Knauf befreit. Das geschah wegen der hohen Temperatur. Ersatz ist ein Stück des "Griffes" eines billigen Schneebesens. Es wurde am unterem Ende etwas aufgedreht (vergrößert) damit es nicht nach oben durchrutschen kann. So lässt sich der Temperaturfühler in der Pfanne postieren ohne den Deckel zu öffnen.

    [​IMG]


    Ja...
    Soweit dazu. Ich hoffe es ist interessant und kurzweilig. Wenn Fragen - denn fragen! Tipp's etc. sind natürlich auch willkommen.
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    Grüße aus B und guten Rutsch vorab, Sven
    _________________________
    ____
     
  2. #2 s v e n, 28.12.2011
    s v e n

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    AW: Röster - Pfanne - Anleitung

    Moin nochmal...

    Der Kaffee ist übrigens wirklich nicht schlecht. Und das trotz des Alters! Eigentlich sogar besser als der vom Röster, wobei ich bemerken muss dass ich die helleren Sorten auch schon lange nicht mehr probiert habe. Hatte so was gutes garnicht erwartet. Ein paar Tage später bekommt er tatsächlich ein vielschichtiges Aroma und etwas mehr Kraft/Würze - irgendwie "Pfeffrig". Anmerkung: Ich hatte bis vor einigen Monaten, ca. 1 Jahr lang, den Sack Bohnen versehentlich mit Benzin, Petroleum und Spiritus im selben Schrank. Vielleicht kommt's ja auch daher *grins*.
    Der Geruch der gerösteten, in die Dose gefüllten, Bohnen ist eher schwach. Nach dem Mahlen ist es aber richtig lecker und interessant. Es macht richtig Spaß dran zu schnuppern und die Würze/Kraft erahnt man schon. Ein wenig Säure und leichten Schokoladengeschmack hatte er ja schon gleich nach dem rösten. Er macht sich richtig gut im Latte/MiKa. Bin echt begeistert!
    Leider ist mir die Sorte ja nicht mehr bekannt. Die Suche auf alten Festplatten nach der Rechnung etc. war leider nicht erfolgreich. ..Schade.

    Am besten gelingt er wenn die Röstung in der Pfanne nicht ganz so schnell und heiß abläuft (Die Kerben sichtbar heller, die Bohne langweilig-mittelbraun ;-) kaum/kein Glanz) Das Aufheizen zwar wie gehabt, allerdings mit mehr schwenken verbunden und dadurch weniger Hitze. Dann die Geräuschkulisse (Knacken/Knistern) bis zum Ende abwarten. Röstzeit verlängert sich so auf etwa 25 Minuten und die Knackerei möglichst gleichmäßig halten, braucht halt bisschen Erfahrung, geht aber ganz gut.

    Wie man ja sieht mache ich es in der Duschtasse. Ist halt sehr praktisch wegen der Häutchen. Dazu die Lüftung im Bad, das verringert den Geruch nach Röstung außerhalb des Bades auf Null. Auch wenn's mal bisschen räuchert ist der passive (Kamin-) Abzug vollkommen ausreichend.

    Manch Eine(r) wird sich vielleicht wundern dass ich hier, so frank und frei, einfach mal eine Anleitung als "Nichtautorisierter" (oder vom Forum Geadelter) ;-) poste. Naja, bevor ich das hier tat war ich (aus lieber Gewohnheit) mal schnell bei Google unterwegs. Nach gefühlten Stunden hatte ich immer noch keine (ausreichend) konkrete Info zum Rösten in der Pfanne gefunden. Mag ja sein das ich mal wieder Pech hatte - ich kenne das ja auch, man sucht und findet nix und denn auf einmal, über 4..5 Links von Seite zu Seite, hat man doch genau das was man vermisst. Jedoch hatte ich einfach nicht die Muße dafür. Wenn ich nun nochmal in die Verlegenheit kommen sollte etwas Konkretes über das Kaffeerösten in der Pfanne wissen zu wollen habe ich dann hoffentlich mehr Glück - statistisch ganz sicher! :)

    Ansonsten... Es geht mir nicht um Röstprofile etc.p.p. Es geht um's machen! Bewusst die Perfektion mal weglassen und die Tagesform des Rösters bestimmen lassen. Letztlich den Spaß daran und das Sammeln von Erfahrung. Ohne viel Traraa einfach mal eine Minimalausstattung zusammen geklaubt, ausprobiert und berichtet - so dass fast Jeder was davon hat. Wenn ich eine Charge mit speziellen Eigenschaften hätte rösten wollen wäre das Setup natürlich Quatsch. Aber dafür gibt's ja passende Geräte, die mich im Grunde aber wenig interessieren, mal abgesehen vom Bau eines Solchen.

    :) ...bis denn - sven
     
  3. #3 silverhour, 28.12.2011
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    AW: Röster - Pfanne - Anleitung

    Ein schöner Bericht, interessant zu lesen. Der wirklich entscheidende Punkt ist IMHO das Streckblech, das das Anbrennen der Bohnen verhindert bzw. mindert.

    Das klingt nach einer sehr guten Lösung um das Hauptproblem der Pfannenröstung zu lösen - das ständige, gleichmäßige Rühren der Bohnen.

    Meine ersten Pfannenrösterfahrungen sind hier beschrieben http://www.kaffee-netz.de/vom-rohkaffee-zum-selbstr-ster/28402-meine-erste-pfannr-stung.html - das "in Bewegung halten" der Bohnen war das Hauptproblem...

    Grüße, Olli
     
  4. #4 s v e n, 28.12.2011
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    AW: Röster - Pfanne - Anleitung

    Danke und Ja.. die Idee mit dem Gitter hat sich gut bewährt. Wichtig ist sicher auch der Deckel, sonst wird es wohl zu kalt werden. Es gibt auch noch einen netten Nebeneffekt durch das Streckblech - der Deckel schließt nicht mehr so dicht. Dadurch kann die Feuchtigkeit besser raus. Die Kondensation am Deckel ist merklich geringer.
     
  5. 'Ingo

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    Tolle Idee mit dem Streckmetall, so simpel so effektiv!;-)
     
  6. kri

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    das mit dem schneebesen ist auch eine schöne lösung.
    erinnert an mac gyver.

    gruß

    kristof
     
  7. #7 anfaenger, 17.01.2012
    anfaenger

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    Vielen Dank für diese ausführliche Anleitung! Das macht gleich Lust, das selbst auch mal zu versuchen. :)
     
  8. #8 ElPresso, 17.01.2012
    Zuletzt bearbeitet: 22.01.2012
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    Ich kann es nur empfehlen.

    Ich habe beim letzten Bestellvorgang ein paar Rohbohnen Bob-o-link mitgenommen und einfach mal völlig ohne jegliche Gedanken über Temperatur&Co. in einer schweren Eisen-Pfanne angebraten. Es hat funktioniert und über Geschmack wollen wir nicht streiten. Man kann es zur Not trinken, die Röstung ist mir insgesamt wohl deutlich zu dunkel geraten, aber es ist nicht völlig ekelig.

    Was ich damit sagen will: Bohnen rösten ist nicht grundsätzlich schwer (das perfekte Ergebnis wiederholbar herzustellen natürlich schon).

    Ich werde die gut haltbaren grünen Bohnen jedenfalls als Notration im Schrank behalten, falls mal der Postbote sich verläuft und mir die vorgerösteten zu spät liefert. Oder wenn mal genügend Zeit und Muße ist, um hier systematisch weiterzuprobieren.
     
  9. #9 s v e n, 22.01.2012
    s v e n

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    AW: Röster - Pfanne - Anleitung

    Anmerkung... Möchte noch kurz was nachreichen zur Thema.

    Die Kochplatte ist zwischendurch ausgestiegen. Ursache war sicher die hohe thermische Belastung. Zur Sicherheit gibts da nämlich eine Temperatursicherung im Gehäuse. Ich habe sie nun gebrückt weil ich die Platte sowieso nur für spezielle Aufgaben benötige - und auch sonst niemand.

    Der Kaffee ist nun alle und im Vergleich mit typischer Supermarktware die ich so hatte ohne Frage besser gewesen - trotz verschiedener "Röstprofile". Gut, paar Röstungen waren für die Tonne aber das merkte man schon beim tun. Übrigens war auch ein Test von Käfer's billig Espresso (von Minges) darunter - mein Gott war der schlecht! Zwar preisverdächtiges Aroma nach öffnen, dann aber nahezu geschmacklos - aber immerhin mit Crema! (Ging dann drauf beim Brühdruckpimpen einer Machina).

    Ich hatte die Kaffeemenge für die Pfanne nach und nach erhöht und bin dann bei ca.150ml gelandet. Problematisch bei der Kochplatte ist u.U. das Schaltverhalten des Thermostaten. Habe es denn so gemacht dass ich die Pfanne auf Stufe 6 (eine vor Max.) vorgeheizt habe und dann gewartet bis sie sich auf der selben Stufe wieder einschaltet. Dann sie sofort auf Maximum gestellt und die Bohnen rein. Das bringt eine höhere Temperatur(-möglichkeit) beim Röstvorgang, vorallem wenn es zu knackeln (crack) beginnt bzw. zum Ende hin geht.

    Ja.. bin nun am überlegen einen Trommelröster zu bauen. Irgendwie machts ja Spaß das Rösten - hat ja schon fast was meditatives. Naja, da tickt halt jeder anders. An Trommelrösterideen fehlts mir ja eher nicht, am Handwerklichen eigentlich auch nicht. Die besonders pfiffige Lösung will irgendwie noch nicht so richtig kommen... ;)
     
  10. #10 rainman013, 23.01.2012
    rainman013

    rainman013 Mitglied

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    AW: Röster - Pfanne - Anleitung

    Hallo Sven,
    einen Trommelröster will ich ja auch bauen - ich habe auch schon einige Erkenntnisse durch den alten manuelle Röster gewonnen.
    Ich werde den mal mit einem Gasfeld probieren, weil die Spiritusflamme doch etwas ungleichmäßig ist! Außerdem soll das Ganze preiswert sein und sich aus Standartbaumarktteilen herstellen lassen!
    LG Rainer :-D
     
  11. #11 Rösti80, 23.01.2012
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    AW: Röster - Pfanne - Anleitung

    Hallo,

    auch wenn mir etwas das Geschick fehlt, so etwas auch zu bauen, ist es doch faszinierend, sich anzuschauen, wozu einige Menschen mit einfachen Mitteln fähig. Mein Kompliment.

    Gruß

    Rösti
     
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