Röstgrad mechanisch bestimmen

Diskutiere Röstgrad mechanisch bestimmen im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Neben der visuellen Einschätzung oder dem Vergleich des Röstgrades mittels optischen Messgeräts und dem schmecken des Kaffees, gäbe es auch eine...

  1. #1 cappucciner, 10.11.2021
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    Neben der visuellen Einschätzung oder dem Vergleich des Röstgrades mittels optischen Messgeräts und dem schmecken des Kaffees, gäbe es auch eine andere Möglichkeit den Röstgrad zu bestimmen: die Handmühle.

    Je dunkler der Kaffee, desto leichter lässt sich die Mühle bei gleichem Mahlgrad drehen und je heller, desto schwerer.

    Vorteil der Methode: Es wird nicht die Bohne nur äußerlich gemessen, sondern vollständig. Ein geschickter Röster kann ziemlich gut die Bohne durchrösten, ohne sie zu dunkel werden zu lassen und anderseits muss eine angebrannte Bohne noch lange nicht durch sein (zu kurzes Rösten mit zu hoher Temperatur).

    Nachteil der Methode: man müsste den Drehmoment an der Mühle messen können, damit der Vergleich nicht zu subjektiv wird.

    Der Unterschied im Kraftaufwand zwischen den Röstgraden ist jedenfalls deutlich spürbar, weswegen ich glaube, dass ein Drehmoment-Messgerät da ziemlich genaue Werte zurückgibt.

    Ein recht einfacher Messaufbau, der mir dazu einfällt: Handmühle etwas füllen, dreimal drehen, Federwage an den äußersten Punkt der Kurbel anbringen und im rechten Winkel ziehen und den maximalen Drehmoment bis zum Losbrechen messen. Dreimal wiederholen und die Ergebnisse mitteln.
     
  2. phloem

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    Man könnte nur den Röstgrad einer Sorte vergleichen, da verschiedene Sorten unterschiedliche dichten aufweisen, je nach Anbauhöhe, Bodenbeschaffenheit etc.
     
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  3. Piezo

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    Normalerweise werden Bohnen gemahlen um via Messgerät optisch den Röstgrad zu bestimmen. Ich kenne keinen ernsthaften Röster, der dies anders macht.

    Andersrum wird ein Schuh draus. Ein professioneller Röster kann, so falls er das auch möchte, die Bohne durchrösten. Andererseits hat er seinen Beruf verfehlt.
    Der Grund ist allerdings selten ein zu kurzes Rösten mit zu hoher Temperatur, sondern ein nicht effektives Ausnutzen der Feuchtigkeit in der Bohne um die Temperatur schnell ins Innere zu transportieren.
    Röstet man z.B. zu zaghaft, so entsteht in den äusseren Schichten der Bohne eine trockene, isolierende Schicht, die ein weiteres Durchrösten spürbar erschwert. Die Temperatur kommt einfach nicht mehr ins Innere ...
     
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  4. #4 Espressojung, 10.11.2021
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    So eine Idee kann nur von einem Maschinenbauer kommen.;)
    Da hätte ich auch drauf kommen können.:rolleyes:
     
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  5. #5 cappucciner, 10.11.2021
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    Danke für die Rückmeldungen :)

    Elektroniker (früher hatte diese mehr mit Elektromechanik zu tun), aber die Mechanik der Knock-Mühle (obwohl ein recht einfaches Prinzip) begeistert mich immer wieder.

    Stimmt: die optische Messung betrachtet durch das Mahlen auch das innere der Bohne (hatte ich nicht daran gedacht). Dann wäre mein Vorschlag eine günstigere Alternative oder eine zweite Sicht. Viele hier im Forum sind ja sehr messfreudig. Vielleicht lässt sich damit auch der Körper bestimmen/einschätzen (glaube ich nicht ernsthaft) oder etwas anderes. Zumindest die Bohnenhärte lässt sich so bestimmen. Wer weiß wozu es gut ist....

    Wegen dem Vergleich Bohne gegen Bohne, bin ich mir nicht sicher, wie weit sich die Bohnen in der Dichte nach dem Rösten unterscheiden. Sie tuen es, aber wie groß ist der Unterschied? Das gleiche gilt für die Färbung. Ich habe Bohnen, die früher dunkler werden als andere - glaube ich zumindest. So gesehen, ist da die optische Vergleichbarkeit auch abhängig von anderen Faktoren, als der Durchröstung.

    Wegen der Ernsthaftigkeit der Röstung. Ich bin davon überzeugt, dass die meisten Röster ernsthaft rösten und guten Kaffee produzieren wollen. Es gibt aber sicher (wie überall) schwarze Schafe. Wenn ich also nur maximalen Gewinn pro Umsatz erzielen wollte, dann wäre ein oberflächliches Rösten gut für den geringsten Gewichtsverlust bei angemessener Färbung. Dies könnte man vielleicht mit der optischen Messung (Bohnenfarbe) und/oder mit der mechanischen Messung (Bohnenhärte) etwas eingrenzen.
     
  6. Piezo

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    [/QUOTE]
    Auch hier eine Anmerkung.
    Starbucks röstet bewusst eher dunkel und möglichst durch, da dies die Porösität erhöht und damit in ihrem Brühprozess den Grad an Extraktion. Als Ergebnis ist Starbucks in der Lage mit weniger Kaffeemehl die „gleiche Menge an Geschmack“ in die Tasse zu bringen, was wiederum den Gewinn erhöht. Dies ist keine Mutmassung, sondern eine von Starbucks nicht bestrittene Aussage…:)
     
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  7. #7 cappucciner, 10.11.2021
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    Starbucks hatte früher Siebträger genutzt und niemand hätte deswegen gesagt, dass Siebträger nicht gut sind.

    Oder: umso mehr Röstung, umso mehr (oder eher kräftigerer) Geschmack. Geht natürlich nicht unendlich und ich glaube auch, dass Starbucks mehr röstet als es dem Kaffee gut täte. Allerdings weiß ich nicht, ob der gleiche Kaffee heller geröstet und höher dosiert auch unbedingt besser schmecken würde.

    Außerdem käme die optische Messung bei dieser Bohne an die gleichen Grenzen. Beide Messungen kämen vermutlich auf "dunkel". Über die Qualität der Bohne sagen beide Messungen nicht viel.
     
  8. #8 bajuware, 10.11.2021
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    Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen,
    ich schätze den Röstgrad neben Farbe der Bohne außen, innen (Schnitt), Farbe des Mehls und Einbrand auch über die aufzuwendende Kraft beim Handmahlen ab.
    Das kann ich aber schlecht quantifizieren.
    Ich denke, dass ist eine Antwort der Bohne, die man nicht überhören sollte und keinerlei Aufwand bedeutet.

    Wenn sich eine Filterbohne ohne Widerstand durch die Mühle bewegen sollte, ist sie wohl eher etwas für den nächsten Cappuccino :).
     
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  9. #9 Cappu_Tom, 10.11.2021
    Zuletzt bearbeitet: 10.11.2021
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    Zur Frage der Sinnhaftigkeit einer Mahlleistungsmessung kann ich wenig beitragen, aber eine Anmerkung zur Messung.
    Dabei möchte ich dir gerne zusehen ;)
    Das Losbrechmoment ist zudem alles andere als gut reproduzierbar.

    Du schreibst:
    Besorge dir also eine Mühle mit Gleichstrommotor und miss die Stromaufnahme des Motors.
    Ein klassischer 1~ ASM ginge zwar auch, dafür bräuchtest du dann anstelle der Strommessung aber eine (Wirk)Leistungsmessung - ob da so ein Steckdosendings ausreicht?
    Einfach mal so als Anregung, es geht dir vermutlich erst mal um relative Vergleichswerte.
     
  10. #10 cappucciner, 11.11.2021
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    Ich hatte ja auch "einfacher Messaufbau" geschrieben und das Thema bewusst offen gelassen. Würde es aber nicht so schreiben, wenn ich es auch nicht selbst so versuchen würde. Messungen mit einer Federwage schrecken mich überhaupt nicht. Zumindest um ein Vielfaches weniger als z. B. 600 € für ein Messgerät auszugeben, dass vielleicht(!) gar nicht präziser misst. Man muss mit Geduld, Genauigkeit und Gefühl an die Sache herangehen. Die Reproduzierbarkeit ist ja durch die Mittelung mehrerer Messungen gegeben. Ob vier Messungen reichen, zeigt der Versuch. In diesem Aufbau ist es wohl noch keine Option für einen Profi, bei dem Zeit auch Geld ist.

    Den Tipp mit der elektrischen Mühle und der Leistungsmessung finde ich gut. Das Steckdosengerät misst immerhin auf das Watt genau. I und U von Messgeräten abzulesen und zu multiplizieren macht es wohl nicht genauer. Der Haken, den ich an dieser Stelle sehe: die Mahlmenge pro Zeit muss bei dieser Messung berücksichtigt werden. Für eine Messung in Gramm pro Sekunden müsste dann ein doppelter Espresso an einer nicht zu großen Mühle vielleicht genügen. Ist aber in Summe auch nicht viel weniger kompliziert als die Federwage an der Handmühle.
     
  11. #11 cappucciner, 11.11.2021
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    Eine Verbesserung: Die gewöhnliche, elektrische Mühle wird bei einer härteren Bohne und gleichem Mahlgrad immer mehr Strom fordern und damit auch immer mehr Leistung messbar machen (die Netzspannung dürfte sich im Verhältnis zum Strom kaum ändern). Mehr Mahlgut pro Zeit wäre eine alternative Messmethode - die ist mir aber zu ungenau.

    Ich werde es beim nächsten Kaffee (den ich dann mit drei verschieden Bohnensorten kombiniere) ausprobieren.
     
  12. #12 Yoku-San, 11.11.2021
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    Sorry, hab lange nicht mehr mit der Handmühle gemahlen. Und meine Arco und der Knob Grinder sind noch nicht da. Daher eine Frage:

    Brauchen helle Röstungen bei gleichem Krafteinsatz und gleicher Bohnenmasse in der Mühle länger, um komplett durchgemahlen zu werden? Bzw. könnte man die Mahldauer in Abhängigkeit des Röstgrades nutzen?
     
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  13. 'Ingo

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    Wenn ich einen frischen Keks und einen etwas feucht gewordenen vom Vorabend aus der gleichen Packung esse, kaut es sich unterschiedlich.
    Könnte man das messen, wäre es nicht vergleichbar.

    Bohnen sind ja auch irgendwie poröse Koffein-Kekse:D:rolleyes:
     
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  14. cbr-ps

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    Ja, das ist ein Aspekt, helle Röstungen sind schwerer zu kurbeln als dunkle. Das sagt aber noch nichts über eine Linearität der Verhältnisse und Vergleichbarkeit zwischen unterschiedlichen Bohnen.
    Insofern finde ich fraglich, welche Aussagekraft das hat, insbesondere auch im Zusammenhang mit dieser Bemerkung:
     
  15. #15 bajuware, 11.11.2021
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    Jetzt muss doch "nur" jemand die Farbkarte durchrösten und dann die Zeit pro Menge dagegen messen.
    Dann wissen wir es:).
    Am besten natürlich für die wichtigsten Varietäten / Anbauhöhen / Aufbereitungen:D
     
  16. cbr-ps

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    oder ich gehe in der Zeit arbeiten und kaufe mir ein Tonino, der standardisiert reproduzierbare Ergebnisse liefert - ach nee, habe ich ja schon:D
    Wobei ich den Wert solcher Messungen für mich als Heimröster noch gar nicht so genau einschätzen kann. Für einen Bedarf an strukturierter Qualitätssicherung mit Hilfe solcher Messungen ist mein Durchsatz viel zu gering.
     
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  17. #17 cappucciner, 12.11.2021
    Zuletzt bearbeitet: 12.11.2021
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    Funktionieren tut die Strommessung und auch die Leistungsmessung. Die Mahlmenge pro Zeit ist sicher auch unterschiedlich, aber bei kleinen Kaffeemengen zu ungenau. Beim Mahlen per Hand klappt die Mengenmessung meiner Meinung nach nicht.

    Je schwächer die Leistung der Mühle, desto größer dürften die Abweichungen in der Leistungsaufnahme zwischen den Bohnensorten und den Röstgraden sein.
     
  18. #18 cappucciner, 12.11.2021
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    Ich hoffe, Du lagerst Deinen Kaffee besser als Deine Kekse ;-) Wie schnell sich die Härte mir der Lagerung ändert? Am besten man testet die Härte nicht zu lange nach dem Mahlen.
     
  19. #19 cappucciner, 12.11.2021
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    Nein, verschieden Bohnen lassen sich damit nicht linear vergleichen. Das geht meiner Meinung nach aber auch nicht mit der Farbmessung. Ich glaube sehr (genau gemessen habe ich es nicht), dass verschieden Bohnen unterschiedlich schnell dunkel werden.
     
  20. #20 cappucciner, 12.11.2021
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    Ich hatte ein einfaches Leistungsmessgerät vor die Eureka-Mühle gehängt und mir als erstes etwas Analoges für gewünscht. Ging aber auch digital:
    Kaffee 1, ein für manche zu dunkler, aber nicht öliger Robusta
    Kaffee 2, ein für manche viel zu dunkler und auch gut öliger Arabica
    Kaffee 3, ein für manche viel zu helle Mischung mit 20 % Robustaanteil
    Gemittelte Messwerte (nach Abzug von 200 = eigener Härteindex)
    Kaffee 1: 221 Watt = 21
    Kaffee 2: 224 Watt = 24
    Kaffee 3: 240 Watt = 40

    Das bestätigt, dass Härte und Farbe unterschiedliche Sichten zum Röstgrad liefern. Stellt aus meiner Sicht weder die eine, noch die andere Messung in Frage.

    Die Durchröstung kann ich (für mich ausreichend) mit dem Auge abschätzen. Beim Härtegrad bin ich mit einer elektrischen Mühle blind unterwegs. Gibt schlimmeres, aber auch besseres. Jetzt suche ich nach einer schöneren Lösung als den Steckdosen-Leistungsmesser...
     
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