Saurer Espresso und Channeling nach Wechsel auf DF64P

Diskutiere Saurer Espresso und Channeling nach Wechsel auf DF64P im Mühlen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hast du denn jemals guten Espresso getrunken?evtl findest du alle bitter

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  1. #81 dani87zh, 12.12.2023
    dani87zh

    dani87zh Mitglied

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    Hast du denn jemals guten Espresso getrunken?evtl findest du alle bitter
     
  2. #82 Langzeitgerösteter, 12.12.2023
    Langzeitgerösteter

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    Haha, hab tatsächlich auch schon überlegt ob es an meinen Geschmacksknospen liegt. Jedoch fand auch mein Mitbewohner die Caffes teilweise scheußlich. Aber ja, ich habe schon herrliche Espressi getrunken, auch mit einigen der Bohnen die ich jetzt verwende, außer die Rekico, die sind neu und schmecken nach wie vor bestenfalls unzufriedenstellend :D Darüber hinaus hatte ich auch schon unzählige gute Espressi, aber die, die einen geschmacklich vom Hocker hauen kann ich nach knapp einem halben Jahr des Espresso machens an zwei Händen abzählen. Ein Italienischer Barista, bei dem ich im Oktober einen Espresso der Extraklasse in der Strandbar genossen hatte, meinte auf mein Lob hin, dass an jenem Tag das Wetter perfekt wäre für Espresso. Vielleicht hat das ja auch einen Einfluss. Wo ich gerade drüber nachdenke, kommt mir der Gedanke, dass das mit der extremen Bitterkeit ungefähr auftritt, seit ich am Heizen bin... hm.

    Ansonsten habe ich nun wirklich alle Parameter außer mich selbst verändert oder ausgetauscht. Habe mir jetzt auch eine 1Zpresso J-Max zugelegt, zu welcher ich gleich auch noch ein paar Worte verliere. Dann habe ich heute den Pumpendruck meiner Maschine von 11 auf 9 Bar runter gedreht. Hat aber hinsichtlich Bitterkeit keine wirkliche Veränderung gebracht. Auch mal das IMS-Präzisionsduschsieb montiert. Geschmackliche Veränderung deutlich wahrnehmbar aber zu starke Bitterkeit weiterhin vorhanden.

    Für alle die es interessiert, hier jedoch etwas off-topic meine ersten Eindrücke von der 1Zpresso J-Max S, insbesondere auch im Vergleich zur Comandante C-40:
    Es fällt sofort die sehr wertige Verarbeitung auf. Gewichtstechnisch ist sie deutlich schwerer als die Comandante, was aber zum wertigen Gefühl beiträgt. Den Magnetischen Auffangbehälter finde ich wesentlich angenehmer als den mit Gewinde an der Comandante.
    Die Mahlgradeinstellung ist mMn. auch viel besser gelöst als bei der Comandante. Man kommt einfach von außen an den großen Ring zur Einstellung ran. Die Einstellung selbst geht auch um Welten genauer und in feineren Schritten als bei der Comandante mit Red Clix. Auch ist bei RDT-Anwendung fast keine statische Aufladung zu verzeichnen. Bei der Comandante, war das stärker ausgeprägt.
    Das Mahlen geht gefühlt wesentlich schneller als bei der Comandante. Zwar ist die J-Max etwas schwergängiger, allerdings fühlt es sich viel satter an und man hat das Gefühl, dass da einfach alles perfekt und präzise zusammenpasst. Auch geht in einem Schwung alles durch. Bei der Comandante, die beim Mahlen immer einen hohlen Klang hatte und sich etwas ausgelottert angefühlt hat musste man am Ende immer noch klopfen und 10 Mal kurbeln bis auch noch die letzten Stücke durch das Mahlwerk sind. Geschmacklich ist zwar weiterhin im Vordergrund mal mehr mal weniger eine zu intensive Bitterkeit wahrnehmbar, allerdings finde ich sind die bohneneigenen Charakteristika im Nachgang deutlich klarer und intensiver zu schmecken als bei der Comandante und sogar der DF64P, wie ich finde.
    Insbesondere beim Miscela Napoli, der im Übrigen überraschend unbitter gelungen ist, war der süßlich-getreidig-malzig-karamellige Nachgeschmack extrem ausgeprägt, was mir sehr gefallen hat.
    Die Comandante neigte im Vergleich dazu, allen Bohnen einen etwas einheitlichen Geschmack aufzuzwängen.
    Lediglich das Design der Comandante fand ich ansprechender, aber das ist ja Geschmackssache. Meiner Meinung nach bekommt man mit der J-Max für weniger Geld als Comandante+Red Clix eine um Längen bessere Handmühle.

    Cheers
     
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  3. Silas

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    Heizungsluft ist ja oft trocken. Niedrige Luftfeuchtigkeit erfordert einen feineren Mahlgrad und der fördert Bitterkeit. Aber es sollte ja möglich sein, den Espresso trotzdem lecker zu bekommen, vielleicht läuft er dann halt was kürzer.
     
  4. #84 HoloDeck, 12.12.2023
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12.12.2023
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    HoloDeck Gast

    So ist das im Urlaub, einfach wieder hinfahren...

    Der Wein aus Griechenland, der am Strand bei Sonnenuntergang genossen wurde, schmeckt zuhause grauslich.
     
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  5. #85 Aratier, 13.12.2023
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    Probier mal die Brühtemperatur um 2-3 Grad runter und 1-2 Grad hochzustellen. Merkst du ein Unterschied?
     
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  6. #86 Langzeitgerösteter, 17.01.2024
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    Hallo und ein frohes Neues noch!

    Tatsächlich hat das Runterdrehen der Temperatur auf 86 und 87 Grad einen deutlichen Unterschied gebracht. Eine weitere interessante Entdeckung die ich gemacht habe ist folgende:

    Über die Feiertage war ich in meiner Heimat bei Stuttgart und hatte meine Maschine dabei. Im Gepäck auch noch der Rest Miscela Napoli. Zu Weihnachten habe ich dann viele Packungen neue Bohnen bekommen, darunter auch meine derzeit neue Lieblingsbohne: Passione Brasiliano von Kaffee-Brennpunkt aus Ofterdingen.
    Und siehe da, im gelobten Ländle ist der Espresso gelungen wie nochmal was. Der Miscela Napoli hat richtig gezeigt was er kann, unfassbar süßer, malziger Geschmack bei null Bitterkeit. Und auch die neuen Bohnen sind alle super gelungen, mit Ausnahme von Passalacqua Cremador (Sau bitter). Auch durchweg Tigerskin-Crema in schönem Haselnussbraun vom Feinsten gehabt.

    Nun wieder zurück in Göttingen: Der Kaffee kommt bei den selben Bohnen, gleichen Mahlgradeinstellungen etc. zwar optisch genau gleich und makellos raus gelaufen, aber schmeckt wesentlich schlechter. Der eigentliche Geschmack der Bohnen tritt merklich zurück und wird von einer deutlichen Bitterkeit überlagert. Teilweise auch leichte Staubigkeit. Auch die Crema ist heller und nicht so schön gezeichnet.
    Der Cremador wird hier so bitter, dass man ihn wahrscheinlich als Pestizid verwenden könnte :D.

    Hat jemand eine Idee woran das liegen kann? Die Wasserqualität in Göttingen gilt eigentlich als sehr gut und Kalkarm. Es schmeckt auch viel besser als zu Hause.

    Ansosnten bin ich nach wie vor auf ganzer Linie von der 1zpresso-Mühle begeistert!

    Viele Grüße!
     
  7. #87 quick-lu, 17.01.2024
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    ;)
     
  8. #88 Aratier, 17.01.2024
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    Kein Channeling, gleiche Mühle, genauso saubere Puck Prep, Temperatur(Siebträger heiss?) Brew Ratio und Durchlaufzeit im Rahmen gleich?

    Dann entweder Bohnen zu lange geöffnet und/oder doch das Wasser. Je nach Härte puffert das die Säure anders, gibt je nach Mineralien Gehalt auch anderen Geschmack. Ist immerhin ein Grossteil des Inhalts der Tasse.
     
  9. #89 basstian, 17.01.2024
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    Vielleicht verwechselst Du sauer und bitter? Das passiert manchmal. Stuttgarter Wasser hat mit fast 14 beinahe die doppelte Gesamthärte von dem Wasser aus Göttigen.

    Kalk puffert Säure. Das heißt der Kaffee müsste in Göttingen deutlich mehr Säure und eigentlich weniger Bitterkeit haben.
     
  10. #90 Langzeitgerösteter, 17.01.2024
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    Ja alles genau gleich und kein Channeling. Sowohl in Stuggi als auch heir verwende ich noch einen Brita-Filter, weiß nicht um wie viel der die Härte runter drückt. Im Glas schmeckt das Göttinger Wasser nach der Filtrierung jedenfalls sowas von lecker, dass man als Wasserliebhaber fast süchtig danach wird. Richtig samtig, weich und frisch, wie Volvic nur noch besser. Da stelle ich mir eigentlich vor, dass der Espresso himmlisch werden muss damit :D.

    Die Bohnen waren als ich wieder hier ankam gerademal zwei Wochen offen, und im luftdichten Beutel gelagert, daran liegt es glaub nicht. Wahrscheinlich ist im Süden einfach alles besser, oder die Nähe zu Italien spielt mit rein ;-P

    Ne ne, das kann ich schon auseinanderhalten, hab für beides sehr feine Knospen ;-)
     
  11. Erman

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  12. Erman

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    Hallo zusammen,
    würde mich gern diesem Thread anschließen. Zuerst dachte ich, dass ich hier allein bin mit diesem Problem.
    Gleiches oder ähnliches Problem wie vom Threadersteller.
    Hatte bis vor kurzem auf die Lieferung der Mühle gewartet um mich jetzt endlich an der ST Maschine auszuprobieren.
    Unterschiedlich starkes Channeling, obwohl ich mittlerweile auch WDT und Leveler nutze. Anfangs kam ich mit dem Profitec Tamper und seiner flachen Basis nicht klar. Gerades tampen gelang mir hier nicht, sodass ich dann gleich auf den Normcore Tamper mit Auflage für gerades Tampen wechselte und auf mehr Erfolg hoffte.
    Leider vergebens. Gerades tampen ist defitiv gegeben. Aber es spritzt von 5 Bezügen bei 4 von überall raus.
    18gr in und ca. 45-48gr. out bei ca. 25-27 Sek ist gegeben. Espresso geht auch zu trinken, auch wenn ich leider kaum an Nuancen von Geschmacksrichtung rausschmecke. Nehme aktuell die Berliner Espressoperle (eher dunkle Röstung, 18 Tage alt)
    Tampen tue ich bis zum Anschlag der eingebauten (mittlere Stärke). Lt. Brewspire, woher ich das Doppelsieb habe wird idealerweise auch ein Tamper mit 58,5cm Durchmesser geraten, was durch den Normcore gegeben sein müsste. Ich passe auch auf, dass ich den Tamper nicht ruckartig wieder zurückziehe, um das hochziehen des Pucks nicht zu provozieren... Dennoch habe ich die Sauerei beim Bezug bestehend aus feinen und etwas stärkerem Channeling.
    Der Puck hat dann auch mal Löcher ist aber nicht stark matschig oder ähnliches. Ich kann das allerdings nicht gut beurteilen, weil die Erfahrung fehlt.
    Der Mahlgrad ist kurz vor dem Schleifpunkt / Nullpunkt aber die Bezugszeiten scheinen ok zu sein. evtl. etwas zu fein, da ich bei 18gr In auf 50gr Out kommen will.
    Ich werde mal in Kürze ein kleines Video vom Workflow/Puck Prep hochladen inkl. Bilder vom Puck nach dem Bezug. Ich denke die Bilder sprechen dann für sich, was eure Beurteilung vereinfachen dürfte...
    Bei der Gelegenheit würde ich gern den Threadersteller fragen, ob er inzwischen eine zufriedenstellende Lösung zu seinem Problem gefunden hat?
    Bis dahin wünsche ich allen einen angenehmen Wochenstart.
     
  13. #93 shadACII, 25.02.2024
    shadACII

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    Da klingen für mich die Alarmglocken. Das ist sehr untypisch für eine dunklere Bohne und dieses Mahlwerk. Wie ist das Alignment der Mahlscheiben?
     
  14. Erman

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    Den Markertest habe ich noch nicht durchgeführt. Ich hatte nur das Modul mit der fixen Mahlscheibe um 1/3 geben den Uhrzeigersinn gedreht und hatte das Gefühl, dass das Schleif Geräusch gleichmäßiger erfolgt, als im Auslieferungszustand. Aber vielleicht sollte ich das erstmal wieder rückgängig machen um mögliche Fehlerquellen auszuschließen. Das mit dem Alignmentbeurteilen und dessen Lösung habe trotz mehrerer Videos dazu noch nicht ganz verstanden. Vorsicht habt ihr noch links dazu, wo das nochmal Schritt für Schritt erklärt wird. Am besten mit der gleichen Mühle…
     
  15. MCASD

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    Wenn der Schleifpunkt kurz vor dem Nullpunkt liegt, dann kommt bei eigentlich erst nach sehr langer Bezugszeit etwas aus dem Sieb …
    Je nach Bohne (die, die ich mal verwendet habe) der erste Tropfen erst nach bis zu 20s und 36g in der Tasse erst nach mehr als einer Minute - bei 9,5bar
     
  16. Erman

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    Ich dachte die Nullpunkt Ausrichtung ist immer der Bereich kurz vor dem Punkt, wo sich die Scheiben berühren. Die Bezüge starten eigentlich alle ganz normal bei ca 8-10 Sekunden.
     
  17. MCASD

    MCASD Mitglied

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    Na ja,
    Dann sind die Scheiben also sehr dicht beieinander - also wird sehr fein gemahlen …
    Das Kaffeemehl dann im Sieb und ordentlich aufbereitet sorgt für einen sehr dichten Körper.
    Da kommt das Wasser dann eher langsam durch …
     
  18. #98 shadACII, 25.02.2024
    shadACII

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    Die beste Position ist die, wo der Schleifpunk am niedrigsten ist. Bei meiner DF64 (ohne P) war der Schleifpunkt da ein gutes Stück unter 0. Gemahlen wurden selbst helle Filterröstungen mit SSP 64MP Scheiben eigentlich nie unter 6. Standarsscheiben und dunkle Röstungen lagen eher bei 13 - 15. Die Mahlgradskala der P-Version ist natürlich eine andere, aber ich wäre stark überrascht wenn du kurz vor dem Schleifpunkt mahlen musst.
     
  19. #99 basstian, 26.02.2024
    basstian

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    Naja. Dunkle Röstungen müssen teilweise schon sehr fein gemahlen werden. Was mich aber wundert, ist dass es kurz vor dem Schleifpunkt noch so schnell läuft. Du bist ja in 27 Sekunden immer noch deutlich über 1:2 Brührate. Und die Mühle sollte eigentlich so fein mahlen können, dass nix mehr aus der Espressomaschine kommt.

    Was auch immer die Verdrehung des Trägers tut, das würde ich erst mal wieder rückgängig machen.

    Und die nächste Frage ist, warum Du 50 gr. Getränk aus den 18 gr. dunklen Bohnen machen willst. Das wird ziemlich sicher hauptsächlich bitter. Dein Ziel sollte eher 36 gr. Getränk in 25-30 Sek aus 18 gr. Bohnen sein, bei einer solchen Röstung.

    Und die Mühle sollte dazu in der Lage sein so fein zu mahlen, dass Du da auch landest.
     
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  20. #100 HoloDeck, 26.02.2024
    HoloDeck

    HoloDeck Gast

    Der Meinung schließe ich mich an.
    Bei Wein der stoppelt (korkt), wird der Stoppelgeschmack umso stärker, je mehr mit Wasser verdünnt wird. Ich möchte meinen, es ist bei Kaffee ähnlich, dh. je mehr Wasser, umso stärker kommen Fehlnoten geschmacklich heraus.
     
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