Schwierigkeiten beim ersten Bohnenwechsel

Diskutiere Schwierigkeiten beim ersten Bohnenwechsel im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Moin! Nachdem ich nun nach etwa einer Woche ganz brauchbare, reproduzierbare Ergebnisse mit unserer neuen Lelit PL81T und Mignon specialista...

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  1. #1 coffeecat, 13.06.2021
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    Moin!

    Nachdem ich nun nach etwa einer Woche ganz brauchbare, reproduzierbare Ergebnisse mit unserer neuen Lelit PL81T und Mignon specialista erziele (Anfängererfahrungen mit Lelit PL-81T und Eureka Mignon Specialita), war nun nach ein paar Tagen plötzlich das erste Kilo Bohnen (Solino) alle :)

    Ich will auf jeden Fall bald Tipp befolgen, frisch geröstete Bohnen zu probieren, aber da wir noch eine 500g Packung Durito Espresso von Libertad haben, möchte ich die vorher noch verbrauchen.

    Meine Annahme, dass eine andere Sorte ebenfalls dunkel gerösteter Espresso bei den gleichen Einstellungen halbwegs brauchbare Ergebnisse liefert, stellte sich heute morgen als falsch raus. Die Suppe pladdert nur so durch, nach ein paar Sekunden ist die Tasse voll und das Ergebnis schmeckt entsprechend.

    Also den Mahlgrad feiner bei gleichem Gewicht (15,5g im 57mm Doppelsieb). Bei meinen ersten Erfahrungen habe ich gelernt, dass Nuancen bereits viel ausmachen, aber hier muss ich offenbar ganz woanders hin. Nach 0,5 Ziffern feiner (Mahlgrad bei 3.75) passiert noch das gleiche, aber geschmacklich bewegt es sich zumindest ganz grob in die richtige Richtung.

    Bei Mahlgrad 3,5 haben die 15,5g Pulver aber nur noch so wenig Volumen, dass ich aufgrund der Verjüngung unten im Sieb gar nicht mehr tampen kann!

    Ich habe also nun ganz stumpf das Pulvervolumen nach Augenmaß vergrößert und bekomme nun beim Mahlgrad von 3,25 mit 20g Pulver nach 25 Sekunden 35g Extrakt. Bei 19g Pulver werden es 60g Extrakt. Schmeckt beides noch nicht rund, aber auf jeden Fall schonmal gut genug mit Milch...

    Ich frage mich nun, in welcher Reihenfolge ich weiter an der Dosis und am Mahlgrad schrauben soll. Hat da jemand Tipps?

    Außerdem ist mir aufgefallen, dass das MHD 1.12.21 auf der Durito Packung laut Details zur Sorte: Espressosorten.de auf das Röstungsdatum 1.12.20 schließen lässt. Die Bohnen sind also knapp über 6 Monate alt. Sollte man das irgendwie beim Mahlgrad und der Pulvermenge berücksichtigen?

    Vielen Dank für eure Tipps!
     
  2. #2 Kaffee_Eumel, 13.06.2021
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    Ja, damit sind die Bohnen zu alt für Espresso, das wird nichts... Für Espresso sollten die Bohnen im Fenster zwischen 2 und 8, maximal 12 Wochen liegen.
     
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  3. #3 Kaspar Hauser, 13.06.2021
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    Wasser und Gin schmecken ja auch unterschiedlich, obwohl sie gleich aussehen.
     
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  4. #4 Cappu_Tom, 13.06.2021
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    Ich bin immer wieder froh, mich beim KN angemeldet zu haben :D
     
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  5. #5 benötigt, 13.06.2021
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    Bohnen zu alt und längst tot, wie Du schon erfahren hast. Und eventuell sogar schon aus Dez. 2021, wenn der Hersteller 24 Monate MHD angibt.
    Unabhängig bist Du auch etwas zögerlich mit dem Verstellen des Mahlgrades. Das wird hier nichts mehr bringen, aber wenn die Ergebnisse nach kleinen Stellversuchen nicht passen, musst Du einfach beherzter rangehen. Dunkle Bohne ist nicht einfach so wie andere dunkle Sorte.
    Oder um das super Beispiel aufzunehmen: Gin gibt es mit 42% aber auch 80% Navy Strength. Knallt dann einfach anders. ;)
     
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  6. #6 coffeecat, 13.06.2021
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    Ok ich verstehe, 6,5 Monate sind zu alt, um daraus noch guten Espresso zu machen.

    Aber bisher ist mir das auch nicht wirklich aufgefallen und mit mehr, feineren Pulver habe ich ja sogar noch ein für mich brauchbares Ergebnis bekommen, was sich bestimmt sogar noch weiter optimieren ließe. Ich werde es jedenfalls versuchen, bevor ich die Bohnen entsorge ;)

    Was mich (als Neuling) wundert, ist dass sich bewanderte Konsumenten relativ einig zu sein scheinen, dass die Frische der Bohnen einen großen Unterschied machen, während die Anbieter eher betonen, wie lange ihr Kaffee haltbar ist: "In einer vakuumierten Packung ist Kaffee vor Sauerstoff geschützt und dadurch recht gut haltbar. Ungeöffnet ist der Kaffee genauso wie der in der begasten Packung 15 Monate (nach Röstdatum!) haltbar". Aber sie sagen ja auch nur"haltbar" und nicht "frisch und lecker" und vermutlich wäre es auch dumm zu sagen "kaufen Sie unser Produkt nur, wenn es frisch ist", weil sie den Rest dann nicht mehr los würden...

    Danke für eure Tipps!
     
  7. #7 Cappu_Tom, 13.06.2021
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    Auf den Punkt gebracht :)
     
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  8. #8 furkist, 13.06.2021
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    Nicht nur relativ.
    Ich sehe es so:
    Die Bohnen sind bis zum MHD verwendbar - für Automaten oder so.
    Aber nicht für Espresso-Maschinen. In diesen Maschinen schmecken - und vor allem: funktionieren nur frische Bohnen. Mit "funktionieren" meine ich: nur mit frischen Bohnen kriegst du die "Espresso-Parameter" hin: Pulvermenge x ergibt in ca 25 sec einen guten Cafe. Mit "alten" Bohnen kriegst du das nicht hin - der Cafe läuft entweder zu schnell oder gar nicht durch. Du verstellst den Mahlgrad - alles für die Katz. Frust ohne Ende. Und das alles mit teurer Maschine, teurer Mühle - und unbrauchbaren Bohnen. Hier wurde schon oft geschrieben: "ich übe erst mal mit Supermarktbohnen" - diese Übung bringt nix - doch: sie bringt Frust.

    Und bis du dann "deine" Bohne findest, können durchaus mehrere Monate vergehen. Hierbei kann das KN helfen: mit den "Bohnen-threads". Was mir letztendlich "geholfen" hat: lokale Röster. Aber die hat nicht jeder zur Verfügung. Wobei es sicher auch sehr gute "Bestell-Röster" gibt - wie gesagt, im KN sind einige zu finden.
     
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  9. #9 benötigt, 14.06.2021
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    Frischer Kaffee? Darauf kommt es an!

    Als gesetzliche Vorgabe hast Du mit dem MHD eine Angabe, bis zu welchem Zeitpunkt die Bohnen ohne gesundheitliche Beeinträchtigung verzehrt werden können. Wie üblich stirbst Du aber auch nach 25 Monaten noch nicht an überlagerten Bohnen.

    Ob Du Dich nun für gesparte 8 EUR so strafen musst, dass Du Dich mehrere Tage mit der nicht funktionierenden Zubereitung rumquälst, bleibt Deiner Selbstachtung überlassen. Es ist ganz gewiss eine gute Erfahrung, dass es mit schlechten Bohnen nichts wird.
     
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  10. #10 domimü, 14.06.2021
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    Meist stimmt das, was auf Espressosorten zusammengetragen wurde.
    Bis Dezember 21 ist noch eine Zeit hin.
     
  11. #11 coffeecat, 14.06.2021
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    Vielen Dank für den Link, da habe ich noch einiges gelernt, vor allem, dass der Kaffee aus Kostengründen oft nicht mit Schutzgas verpackt wird, obwohl es für die Haltbarkeit hilfreich wäre. Andererseits wäre dieser Schritt wohl auch überflüssig, wenn man davon ausgeht, dass die Zielgruppe Bescheid weiß und das kostbare Gut entsprechend schnell verbraucht. Und letzteres nehme ich Mal als Kernbotschaft mit: Frisch kaufen und schnell verbrauchen.

    Meine Bohnen sind nun 6 Monate, nicht 25 Monate alt. Der Röster gibt an, den Kaffee mit Schutzgas zu verpacken. Ich finde, vor allem in Milch geht der Kaffee noch völlig klar und werde ihn verbrauchen, bevor ich mir frische Bohnen vom lokalen Röster besorge.

    Der Hinweis, das die Bohnen mit 6 Monaten in der Schutzgasverpackung dem anspruchsvollen Genießer bereits viel zu alt sind, habe ich klar und deutlich verstanden, aber weitere Tipps zum Tuning dieser letzten Packung "in die Tage gekommenen Bohnen" nehme ich trotzdem gerne :)
     
  12. #12 benötigt, 14.06.2021
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    Und genau da liegt die Schwierigkeit... Dass der Kaffee noch trinkbar ist, ist die eine Sache. Aber dass die alten Bohnen nicht mehr genügend Widerstand im Puck aufbauen und somit ein guter Espressobezug nicht mehr funktioniert, ist die andere Sache. Und ja Dein Kernproblem, wie Du eingangs geschrieben hast.
    Insofern wäre der Tip: Bohnen an jemanden mit einem Vollautomaten verschenken. Blumendünger draus machen. Oder im Herdkännchen zubereiten.

    Das ist wie mit viel zu altem, harten Brot: Geschnitten bekommst Du das mit einem Brotmesser einfach nicht mehr vernünftig. Da hilft auch kein Tip, es mit mehr Druck, oder anderem Winkel zu probieren. Es ist nicht die Schuld des Brotmessers. Mit einer Kreissäge magst Du dem Teil noch beikommen und auch essen kannst Du es noch ohne zu sterben. Aber es wird nie mehr ein gutes, frisches, knuspriges Genussbrot.
     
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  13. #13 furkist, 14.06.2021
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    ..das meinte ich mit "funktionieren nicht".
    Die üblichen Tips: feiner/gröber mahlen, mehr/weniger Pulver, - die nutzen eben bei älteren Bohnen nix. Hat nix mit Geschmack zu tun . Das steht zwar auch zur Debatte, ist hier aber zweitrangig.
     
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  14. #14 furkist, 14.06.2021
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    So - und wenn du dann frische Bohnen hast:

    mach das 2er-Sieb locker voll, streife die "Haube" ab, und tampe.
    Oder: schau mal nach, wieviel gramm andere Nutzer dieser Maschine ins 2er Sieb machen. Fein-Waage (0,1 gramm Auflösung) hast du ja ?
    Und diese Menge lässt du dann erst mal gleich - und verstellst den Mahlgrad, sodass die doppelte Menge Cafe in ca 25 sec rausfliesst. Also bei 16 g Pulver 32 gramm Cafe. Das wäre dann Ratio 1:2. Manche wollen es etwas "dünner", also 1:2,5. Wären dann bei 16 g Pulver 40 gramm Cafe. Aber das richtet sich nach deinem Geschmack.

    Und wie gesagt: verstelle nur einen Parameter auf einmal. Drum erst mal Menge gleich lassen und "richtigen" Mahlgrad finden. Der kann dann bei einer anderen Bohne weder anders sein !
     
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  15. #15 Kaspar Hauser, 14.06.2021
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    "Dass mein Ferrari nicht mit Wasser fährt habe ich verstanden. Aber Tipps, wie es trotzdem geht nehme ich trotzdem gerne entgegen."
     
  16. #16 Cappu_Tom, 14.06.2021
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    Jetzt verstehe ich endlich auch den Sinn der letzten Zeile deiner Signatur :cool:
     
  17. #17 coffeecat, 14.06.2021
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    Vielen Dank für die konstruktiven Tipps und Links zum weiterbilden!

    Und natürlich auch besonders an die gut gemeinten Beiträge, die mir vor Augen führen sollen, dass ich noch nicht so viel Ahnung habe- alles andere hätte ich sicher früher oder später selbst rausgefunden, aber da wäre ich sicher nie drauf gekommen :p

    Ich bin schon gespannt, wie so die Bandbreite von hilfreichen Tipps bis unterhaltsamen Vergleichen sein wird, wenn ich meine Erfahrungen mit frischen Bohnen schildere. Ein Probierpaket sollte heute ankommen und wenn ich ein paar Eindrücke gesammelt habe, werde ich mich auch mal zu den lokalen Röstern wagen. In Hamburg habe ich da praktischerweise eine gute Auswahl und habe mir aus dem Hamburg-Thread schon einige Adressen rausgeschrieben.

    Und wenn es alles nix wird, schütte ich die frischen Bohnen zu dem Ginwasser in den Tank meines Ferraris und schau ob Espresso aus dem Auspuff kommt ;)
     
  18. #18 Abbuzze, 14.06.2021
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    Vielleicht ein Tipp noch, die Zeit variabel halten - bzw. notieren, aber das Input / Output Gewicht fix machen.

    ich versuche immer aus 18g Pulver ca. 42g Espresso zu beziehen. Zielzeit - 25 Sek. Aber auch 20 oder 30 Sekunden sind OK. Ändert man hingegen bei konstanter Zeit die Menge ergibt sich häufig ein Geschmacksbild von extrem sauer oder bitter - und häufig genug schlicht untrinkbar. Da lernt man geschmacklich nichts draus.
    Bei konstantem Extraktionsverhältnis lernt man geschmacklich Über- und Unterextraktion zu unterscheiden. Finde ich zumindest.
     
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  19. #19 jani80k, 15.06.2021
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    Ist das wirklich so mit dem Bohnenalter? Ich meine mich zu erinnern, dass hier im Forum mal ein Röster geschrieben hat, dass die Italiener aus dem Grund einfach einen sehr hohen Robustaanteil beimischen. Da wirft auch älterer Kaffee, so lange man ihn ungeöffnet lässt und dann schnell verbraucht an der Bar, noch eine gute Crema.
    Bei 100% Arabica ist es definitiv so, wie hier beschrieben. Da kann man so fei mahlen wie man will, wenn der alt ist, das rauscht nur so durch.
     
  20. FRAC42

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    Ich hab auch schon aus deutlich überalterten Bohnen brauchbaren Espresso hinbekommen. Das war aber ein Glücksspiel - was morgens noch prima funktioniert hat ist nachmittags nur noch durchgerauscht und umgekehrt. Da waren reine Arabikas genau so bei wie 50/50 Mischungen.

    Das Ganze auch noch als blutiger Anfänger. Das Bohnensammelsurium aus KVA Zeiten musste halt weg.

    Zum Glück wusste ich Dank des KNs auf was ich mich da einlasse und war dadurch positiv überrascht, wieviel mit etwas Geduld doch noch ging. Ohne dieses Wissen wäre ich an der Zickigkeit dieser Bohnen verzweifelt.
     
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Schwierigkeiten beim ersten Bohnenwechsel

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