Siebträger anschaffen: Kosten für Wartungen und Unterhalt?

Diskutiere Siebträger anschaffen: Kosten für Wartungen und Unterhalt? im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo zusammen Ich bin relativ neu in der Welt vom Kaffee. Zumindest von gutem Kaffee :) Ich habe jetzt mal "probeweise" eine S*B*P* gekauft und...

  1. #1 Marko.M, 14.10.2021 um 11:20 Uhr
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14.10.2021 um 14:47 Uhr
    Marko.M

    Marko.M Mitglied

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    Hallo zusammen

    Ich bin relativ neu in der Welt vom Kaffee. Zumindest von gutem Kaffee :)
    Ich habe jetzt mal "probeweise" eine S*B*P* gekauft und bin soweit zufrieden. Ich merke aber, dass die Temperaturen schon nicht so konstant sind, wie wenn ich einen 2-Kreiser oder Dual Boiler hätte. Besonders wenn ich mal Spezialitäten versuchen möchte, die ich eher kühler brühen muss.

    Nun überlege ich für die Zukunft auf einen 2-kreiser oder Dual Boiler zu wechseln und dabei gibt es viele gute Maschinen. Und für zu Hause wäre das wohl schnell mal ein overkill, aber meine Idee ist ein Mal und dafür fürs Leben kaufen. Und auf diese lange Zeit gerechnet spielt es dann keine Rolle ob ich ein paar 100 mehr liegen lasse oder nicht.

    Ein Punkt der mich aber noch interessiert sind die Unterhaltskosten. Da rechne ich u.a. auch den Strom mit ein, aber der ist nicht ein Killer-Kriterium. Vor allem interessieren würde mich aber der restliche Unterhalt.

    Als Maschine habe ich im Moment die Quick Mill Vetrano 2B EVO ins Auge gefasst. Nebst dem das die top ist, finde ich es cool, dass ich die beiden Boiler unabhängig laufen lassen kann und so nicht unnötig Strom verbrauchen muss. Ich habe aber gehört, dass manche einen (hochwertigen) Siebträger wie ein Auto sehen, dass gepflegt und gewartet werden muss. Dass ich die Maschine reinige, rückspüle etc. ist logisch. Aber die Maschine wirklich wie ein Auto jedes Jahr oder alle zwei Jahre in einen Service gebracht werden? Wie sind eure Erfahrungen? Macht ihr erst etwas wenn die Maschine meckert oder macht ihr regelmässig einen Service? Ich kann mir da nicht soooo viel darunter vorstellen ausser halt Dichtungen, richtig durchreinigen und die Boiler entkalken o.ä.

    Danke für eure Zeit und Grüsse
    Marko
     
  2. Brewbie

    Brewbie Mitglied

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    Shalom und willkommen,

    ich habe meinen Zweikreiser jetzt nach knapp zwei Jahren Betrieb mal vom Hersteller warten lassen. Das hat etwa 300,- € gekostet und es ist bei "mittlerer Verkalkung" alles ausgebaut und entkalkt worden, Schläuche und Dichtungen getauscht, alles geprüft und eingestellt, Firmware-Update usw.

    Ich denke fast, dass das auch noch ein weiteres Jahr ohne Wartung gehalten hätte. Ich verwende gefiltertes Wasser für die Maschine. Wenn du also von 150,- € pro Jahr an Wartungskosten ausgehst, gibts Du vermutlich für den Kaffee selbst deutlich mehr aus. Und würdest Du daran sparen?
     
  3. Marko.M

    Marko.M Mitglied

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    Danke. Es geht nicht um sparen oder nicht. Es geht darum, dass wenn ich mir etwas anschaffe, dann möchte ich auch eine Vollkostenrechnung machen und wissen was mich erwartet. Die Kaffeekosten sind auf jeden Fall höher als Wartung und Strom
     
  4. Kaspar Hauser

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    Also ich betreibe seit Anfang 2007 Espressomaschinen und habe bisher 0 regelmäßige Wartungskosten.

    Mir ist mal ein Thermostat für 10 Euro kaputtgegangen und jetzt mal eine Pumpe für geschätzt 30 Euro.
    Ich hatte bei meiner ersten Maschine nach ein paar Jahren mal den Boiler ausgebaut um nach Kalk zu sehen, da war aber nix.
    Dazu hatte ich mir einen Dichtungssatz für irgendwas zwischen 10 und 20 Euro besorgt.

    Auf 14 Jahre umgerechnet halte ich das für vernachlässigbar.
     
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  5. Pappi

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    Jährlicher Wechsel der Wasser - Filterkartusche ~ 60€
    1-2 mal im Jahr eine Dichtung für das Duschsieb ~ 5 € das Stück
    das war es bei mir auch schon (ohne Afa)

    schlimmer sind die Kosten die anfallen wenn dich das Upgrade-Virus erreicht ;) oder für zusätzliches Spielzeug :D
     
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  6. #6 FRAC42, 14.10.2021 um 12:51 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 14.10.2021 um 18:06 Uhr
    FRAC42

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    Der Kaffee wird den größten Posten ausmachen. Danach alles, was du die an Gadgets und Zubehör in kaufst im Laufe der Zeit. Kaum etwas davon braucht man wirklich, aber es juckt früher oder später dann doch. Aber das ist bei so ziemlich jedem Hobby der Fall.

    Zwei Dinge machen meiner Meinung nach einen großen Unterschied:
    • Wie kalkhaltig ist euer Wasser? Hier muss du evtuell über eine Entkalkungsanlage oder die Nutzung von Flaschenwasser nachdenken. Der Hauptgrund für teure Reparaturen sind Verkalkungen und deren Folgen, scheint mir.
    • Reparierst du auch schon mal was selber? Eine Dichtung für ein paar € selber auszutauschen kostet fast nichts, wenn man das eine Werkstatt machen lässt, wirds teuer.
     
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  7. Melitta

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    HIer läuft eine VBM Domobar Nero seit fast 17 Jahren ohne Service. Einmal wurde der Dichtring für den Siebträger erneuert, sonst nix. Die Wartung besteht aus gelegentlichem Rückspülen und Reinigen. Was sollte der "Service" denn erledigen? Anders ist das mit kommerziell genutzten Maschinen, die eine hohe Verfügbarkeit haben müssen. Diese stellt der Service, ggf. durch eine Austauschmaschine, sicher. Privat ist das eher egal.

    Auch Autos gehen nicht gleich kaputt, weil man sie nicht zur Service gebracht hätte. Eher im Gegenteil. Wenn angezeigt Öl-, Filter- und Bremsenwechsel, das wars. Wer das Auto ohne Not in die Werkstatt bringt, muss sich nicht wundern, wenn überflüssige Ersatzhandlungen für teuer Geld verrichtet werden.
     
  8. Marko.M

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    Beim Wasser verwende ich aktuell Volvic oder Acqua Panna. Beides sehr weiches Wasser und damit sollte auch das Thema Kalk keine grosse Rolle spielen. Bin selber nicht gerade der begabteste Handwerker, aber bei den Maschinen ist ja glücklicherweise vieles analog und wird sich daher leichter tauschen lassen als wenn ich noch Steuergeräte etc. haben müsste. Ich denke ein paar Dichtungsringe kriege ich hin, wenn ich mal weiss die Maschine korrekt aufgeschraubt wird :)
     
  9. Pappi

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    da wird nix aufgeschraubt:
    schau mal hier:



    total easy
     
  10. Sekem

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    Purania Wasser (5 Liter 1 Euro bei Rewe) hat unter 4 Grad dH, da setzt sich über Jahre wenig Kalk an.

    Die Stromkosten machen gerade mal 2% der Kosten eines Cappuccino aus, der Rest ist Bohnen und Milch zu ungefähr gleichen Teilen.
     
  11. Marko.M

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    Ja das ist sehr einfach. Und wenn das alles ist, dann ist das ja nichts. Ich dachte da eher noch an Dichtungen im Inneren. Hat ja doch einiges an Rohren drin und da hätte ich jetzt gedacht seien auch mehr Dichtungen zum Wechseln.
     
  12. cargoliner

    cargoliner Mitglied

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    Bei mir ist nach 10 Jahren die Steuerbox defekt gegangen. Reparatur und Wartung (Austausch und Reinigung von Verschleißteilen, sie läuft jetzt besser und geschmeidiger als zuvor) lag bei 500€. Außerdem hatte ich ca. 140€ p.a. für Volvic, das kann ich mit Naturalis von Netto auf unter 50€ p.a. reduzieren
     
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  13. mabuse205

    mabuse205 Mitglied

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    Ich habe meine erste Oscar in über 10 Jahren einmal komplett warten lassen (nachdem ich sie ehrlich gesagt nur mäßig gepflegt hatte, nett formuliert).
    Ich glaube knapp 300 € waren das.

    Meine zweite Oscar hatte wahrscheinlich eine Undichtigkeit, der ich zu spät Beachtung geschenkt habe.
    Da war massiv Kalk und ich habe rund 350 € gezahlt inklusive Versand nach Italien.
    Und das nach drei Jahren bei einem Neupreis von gut 700 €.

    Jetzt hab ich wahrscheinlich selber was kaputtrepariert....
    ... aber da kann die Maschine ja nix zu.

    Will sagen: je nachdem was du WIRKLICH selber machen kannst (Entkalken z. B.) wird es ein bisschen mehr oder weniger.
    Aber ich glaube eine echte Vollkostenrechnung kannst du da nicht wirklich machen, das sind alles nur Näherungswerte.
     
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  14. benötigt

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    Es ist ein Unterschied, über Wartungskosten nachzudenken, wenn Du die Arbeiten selber ausführen kannst und echten Reparaturen, wenn Du auf externe Hilfe angewiesen bist.
    Ersteres kostet dich wenig für das Material, aber etwas Arbeitszeit. Letzteres wird vor allem durch die Arbeitskosten teuer.
    Mit der QM hast Du eine sehr solide Maschine, die über viele Jahre klaglos ihren Dienst tut, wenn Du sie richtig pflegst. Und das hängt von den Nutzungsumständen ab. Du hast das Autobeispiel gebracht: Öl- und Reifenwechsel sind einfach fällig. Beides ist abhängig von der Laufleistung und kann selber erledigen werden, oder eben in der Werkstatt. Deine Wahl. Beides hat aber nichts damit zu tun, was Du tankst (Bohnen).
     
  15. FRAC42

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    Was dann vermutlich auch noch aus der Nähe stammt und nicht durch halb Europa gekarrt werden muss. Aber Vorsicht: Die Supermärkte kaufen ihre Wasser relativ lokal ein und verkaufen es unter der immer gleichen Marke, so das man nicht davon ausgehen kann, daß Wasser einer solchen Marke immer gleich kalkarm ist, sondern genau auf das Etikett schauen muss. Eventuell hilft hier auch ein Blick in die Wasserdatenbank.

    Meine Maschine wird übrigens seit 1 3/4 Jahr mit Leitungswasser von 3-4 dH betrieben. Da war einmal eine neue BG Dichtung für 7 € fällig und einmal eine Dichtung an der Dampflanze für ein paar Cent.

    Den Dampfboiler habe ich kürzlich mal entkalkt - der hätte es aber noch eine Weile ohne Entkalkung ausgehalten.

    Der hier oft zu lesende Spruch, das eine mit kalkarmen Wasser betriebene Maschine jahrelang keine Wartung braucht scheint mir daher plausibel.

    Ausnahmen bestätigen die Regel, Pech haben kann man natürlich immer.
     
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  16. Bernie_J

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    Als ganz grober dicker Daumen Wert könnte man eine Wartungsquote i.H.v. 10% bis 20% des Maschinenneupreises alle 3 bis 5 Jahre vorsehen. Annahme dabei wäre, dass man die Wartung extern durchführen ließe und der Wartungsumfang vollständig, fachgerecht und planbar wäre. D.h. ohne unvorhersehbare Instandsetzungen, Reparaturen oder Restaurationen. Und das alles bei normaler Nutzung und einem mäßig kalkhaltigem Wasser. Der Wert schwankt je nach Hersteller insofern, als dass es Hersteller gibt, deren verwendete Komponenten überwiegend bis ausschließlich Standardkram sind, und solche Hersteller, die diesbezüglich recht proprietär (bspw. La Marzocco) unterwegs sind. Bei letzteren sind dann Ersatz- und Verschleißteile i.d.R. teurer.
     
  17. saecoroyal

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    Unsere La Cimbali Junior M21 Junior wird im November 15 Jahre alt, bei uns werden pro Woche ca. 1 kg. Espressobohnen verbraucht.
    Getauscht habe ich regelmäßig im 2 Jahre Turnus die Brühgruppendichtung.
    Das Entlüftungsventil wurde ein paar mal ersetzt bzw. zerlegt und gereinigt.
    Der"teuerste" Austausch war der Ersatz des originalen Pressostat letztes Jahr für ca. 150 €.
    Diese Bedenken bzgl. der Wartungskosten bei Maschinen mit Gastrotechnik sind m.E. total daneben.
    Am schrecklichsten finde ich die Diskussion über Wartung bei den total überteuerten La Marzocco Linea Mini Maschinen, entweder sind die ihr Geld nicht wert oder die werden falsch behandelt.:rolleyes:
     
  18. Bernie_J

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    Oder sie bieten einfach viel mehr als andere Maschinen und sind dadurch komplexer und vielleicht auch anfälliger, oder die Besitzer sind bereit vorsorglich Wartungen durchführen zu lassen, so dass die Maschinen viel länger leben als günstigere Maschinen, oder oder oder.

    Man sieht, es ist ein extrem breites Spektrum.
     
  19. saecoroyal

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    Was bieten die LM LM denn mehr, eine Temperaturverstellung per Rädchen/App, einen unpraktisch zugängigen Wassertank, ein unübliches Bezugspaddle?
    Aber man muss sich den Preis für diese überteuerte Basictechnologie halt schön reden.
     
  20. Lancer

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    Ähm, wie weit wollt ihr noch vom Ursprungsthema weg?

    edit: Ich rechne für meine Maschine ca. 100€ im Jahr ein - Dichtungen tauschen, vielleicht mal nen Lüfter wechseln, Reinigung und Entkalken etc. mach ich alles selbst.
    Betriebsmittel wie Flaschenwasser, Bohnen und Strom extra.
    Das sind locker noch mal 800 - 1.000€.
     
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