Siebträger bis 300€

Diskutiere Siebträger bis 300€ im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo Kaffee Experten, meine Freundin möchte sich eine Siebträger Espresso Maschine zulegen. Vielleicht erst mal kurz dazu, was wir/sie damit...

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  1. #1 heatschgern, 29.03.2017
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    Hallo Kaffee Experten,

    meine Freundin möchte sich eine Siebträger Espresso Maschine zulegen.
    Vielleicht erst mal kurz dazu, was wir/sie damit machen möchte:
    --> Espresso ca. 2 mal die Woche
    --> Cappuccino ca. 4-5 mal die Woche
    --> "normaler" Kaffe (Americano...) täglich
    (Wenn wir Gäste haben, sollten in annehmbarer Zeit auch mal ein paar mehr Kaffees/Cappuccinos entstehen)

    Sie hat sich die folgende rausgesucht:
    https://www.elektroshopwagner.de/pr...aign=froogle&gclid=COPghJaU-9ICFUQ8GwodPXoNJA

    Bei euch habe ich gelesen, dass diese Maschine von DeLonghi nicht so das Wahre ist. z.B. Muss man nach der Zubereitung eines Espressos warten bis sich die Baugruppe abgekühlt hat um erst dann Milch aufzuschäumen.
    Auch die Aroma Siebe werden hier oft kritisiert.

    Ich habe mir deswegen noch folgende Maschinen angeschaut und würde gerne eure Meinung dazu hören:
    Lelit PL41 EM:
    - https://www.cyberport.de/?DEEP=K136-001&APID=117&gclid=CIa_ipuY-9ICFc0K0wodTc8J_w

    Gaggia New Baby

    Ich bin natürlich offen für weitere Empfehlungen (die unsere Budget von 300 Euro nicht überschreiten)

    Vielen Dank
     
  2. #2 Warmhalteplatte, 29.03.2017
    Warmhalteplatte

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    Die mit Abstand hochwertigste in der Auswahl ist die Lelit. Es gibt aber ein Problem: Mit dem Kauf ist das Budget erschöpft und es gibt kein Geld mehr für eine ordentliche Mühle, die für guten Espresso zwingend notwendig ist.
     
  3. #3 heatschgern, 29.03.2017
    heatschgern

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    Du hast Recht, die Lelit liegt mit 370 Euro sogar schon deutlich über unserem Budget.
    Meine Freundin hätte ohne viel Recherche die DeLonghi gekauft. Ich bin allerdings durch einige schlechte Erfahrungen eher der Meinung... Wer günstig kauft, kauft zweimal.
    Ich würde daher das fehlende Geld für die Lelit und eine Kaffeemühle drauf legen, damit wir auch lange etwas von unserem Kauf haben :)

    Gibt es denn neben der Lelit noch Alternativen, die ich auch noch in Betracht ziehen sollte?
     
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  4. sumac

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    gebraucht vielleicht?
     
  5. #5 Equinox83, 29.03.2017
    Equinox83

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    Die Aussage stimmt so nicht. Zum Milch aufschäumen brauchst du mehr Temperatur, da wäre es doch unlogisch, die Maschine vorher abkühlen zu lassen.
    Jeden Einkreiser musst du aber nach dem Aufschäumen von Milch entlüften, sodass der Boiler abkühlt und sich wieder mit Wasser füllt, bevor du wieder Espresso etc. beziehen kannst. - Für ein oder zwei Getränke ist das unkritisch, für mehr kann es aber schnell nervig werden.

    Generell sollte euch klar sein, dass normaler Kaffee nun nicht gerade die stärkste Disziplin eines Siebträgers ist. Ein Americano geht, ihr solltest aber vorher mal probieren, ob der euch auch schmeckt.
    Auch solltet ihr überlegen, wie oft ihr Gäste bewirten wollt. Für eine größere Runde gehen mit einem Einkreiser eigentlich nur Espressos. Cappuccinos oder Americanos (hier geht m.E. nur einer pro Bezug, sonst wir er sehr klein oder zu wässrig) arten damit recht schnell in Arbeit aus.

    Ich denke, das ist eine Überlegung, die ihr vorher anstellen müsst: Wenn ihr hauptsächlich Kaffee und dazu noch in größeren Mengen machen wollt, dann gibt es bessere Lösungen als einen Siebträger. Und wenn ihr des öfteren mehr als 2 Cappuccinos am Stück machen wollt, würde ich eher in Richtung eines gebrauchten Zweikreisers schauen (Alternative wäre ein separater Milchaufschäumer zum Einkreiser).

    Dass eine Mühle Pflicht ist, wurde ja schon erwähnt.

    Die Lelit PL41 gibt's übrigens recht günstig bei amazon.it ;)
     
  6. NiTo

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    Americano = Espresso + heißes Wasser. Das heiße Wasser muss nicht aus der Espressomaschine kommen.
     
  7. #7 heatschgern, 29.03.2017
    heatschgern

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    @Equinox83
    Danke für deine ausführliche Antwort :)
    Dann habe ich das wohl verdreht. Aber so in der Art meinte ich es... :D

    Viele Kaffees etc. auf einmal werden wahrscheinlich relativ selten gemacht werden müssen. Wir werden neben dem Siebträger unsere alte Nespresso Kabselmaschine für große Mengen verwenden.
    Zwei Lungos bzw. Americanos (wo liegt denn hier der Unterschied?) sollten aber schon direkt mit der Maschine möglich sein. Ich möchte dann nicht zusätzlich noch den Wasserkocher verwenden.
    Wie genau kann ich denn aus dem Siebträger heißes Wasser beziehen um den Espresso zum Americano zu machen?

    Die Lelit habe ich jetzt mal in die Nähere Auswahl genommen und werde sie meiner Freundin mal zeigen.

    Gibt es neben Lelit und Gaggia noch andere Hersteller, die qualitativ hochwertige Einsteigermodell anbieten?
     
  8. #8 Equinox83, 29.03.2017
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    Ach echt?! :p

    Eigentlich hast du meinen relevanten Hinweis doch schon mit zitiert: Für meinen Geschmack wird ein Americano aus einem Single-Shot zu klein oder zu wässrig. Nimmt man einen Double-Shot, geht eben nur noch ein Americano pro Bezug, sodass sich die Zeit um eine größere Gruppe von Leuten mit Americanos zu versorgen entsprechend verlängert. ;)
     
  9. #9 Equinox83, 29.03.2017
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    Lungo = gröberer Mahlgrad, sodass mehr Flüssigkeit in der gleichen Zeit herauskommt. Geht mit einem kleinen Einkreiser eher schlecht, weil die Brühtemperatur dabei stark sinkt.
    Americano = Espresso aufgefüllt mit heißem Wasser (bzw. zuerst das heiße Wasser und dann den Espresso in die Tasse, dann sieht es schöner aus)
    Zwei Americanos auf einmal werden halt sehr klein: pro Tasse 25 ml Espresso + 25 bis 50 ml heißes Wasser ist halt nicht gerade viel. Wenn du 50 ml Espresso + 50 bis 100 ml heißes Wasser nehmen willst, dann musst du die Americanos nacheinander beziehen, was eben länger dauert.

    Bei allen Einkreisern, die eine Dampflanze haben, kannst du über diese auch heißes Wasser beziehen.

    Gaggia ist seit der "Modellpflege" durch Philips nicht mehr wirklich empfehlenswert. Rancilio oder Quickmill wären z.B. noch im Einsteigersegment, sind aber auch schon etwas teurer als die Lelit.
     
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  10. #10 Enniefahrer, 29.03.2017
    Zuletzt bearbeitet: 29.03.2017
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    Die Lelit ist eine tolle Maschine und schon als Espressomaschine ernst zu nehmen. Darunter gibt es nicht viel Brauchbares.
    Leider ist sie ohne Mühle wertlos.
    Wenn ihr neu kaufen wollt, werdet ihr kaum unter 450- 500 € wegkommen.

    Als kleiner Praxisbericht:
    Unsere Lelit steht in enem Zweipesonenhaushalt. Täglich bereite ich einen Americano (32 g Espresso, ca. 200 ml Wasser), einen doppelten Espresso und 2 Cappucini zu. Die Cappucini werden über den Vormittag verteilt.
    Dieses Volumen verarbeitet die Maschine problemlos und ich würde behaupten, dass die Maschine für einen kleinen Haushalt vollkommen ausreichend ist. Das Wasser für den Americano wird allersings auf einem schnellen Induktionsherd im Wasserkessel erhitzt, was auch kein Problem ist, da in unserer kleinen Küches alles im direkten Eingriffbereich ist.
    Bei Besuch, vor Allem, wenn mehrere Leute Milchgetränke wollen (kommt bei uns nicht allzu oft vor), wird es allerdings anstrengend. Dazu ist die Maschine deinitiv nicht ausgelegt und ist zu klein dimensioniert. Den Anspruch, alle Gäste gleichzeitig bedienen zu wollen kann man getrost knicken.
     
  11. #11 The Rolling Stone, 29.03.2017
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    Schwerer Fehler sich im Kaffeenetz umzusehen^^

    Viele Menschen kaufen sich die DeLonghis&Co mit Cremasieben, dazu "gute" Bohnen von Lavazza, oder noch besser gleich gemahlenen Espresso und sind mit dem Ergebnis vollauf zufrieden. Ansonsten gibts Coffee to go und ab und an mal nen Espresso vom Lieblingsitaliener. Viele machen das so und sind glücklich damit.

    Wenn man "richigen" Espresso zubereiten will, braucht man frisch geröstete Bohnen die direkt vor der Zubereitung gemahlen werden. Dieses Kaffeemehl erzeugt den erfoderlichen Gegendruck für die Extraktion des Espresso. Cremasiebe werden nicht benötigt bzw werden nicht funktionieren.

    Folgerung. Wenn dir der "deutsche" Espresso reicht, kauf DeLonghi, Gastroback oder was es sonst so gibt beim örtlichen "bin ja-nicht-blöd"-Markt. Wenn du Espresso haben willst, brauchst du: frisch geröstete Bohnen, eine Mühle die espressofein mahlen kann (elektrisch ab etwa €120.- von Graef, andere Fabrikate starten ab etwa € 250.- aufwärts, oder Handmühle für weniger als € 100.-) sowie eine Maschine die heißes Wasser mit mehr als 10 bar liefern kann. Das kann auch eine DeLonghi, allerdings muss man sich hier erst noch die richtigen Siebe dazu organisieren oder die Crema-Dinger umbauen und man sollte nicht davon ausgehen, dass die Lebensdauer wesentlich länger als 2 Jahre Garantiezeit sein wird. Reparieren = schwierig, gebraucht verkaufen faktisch unmöglich. Bei den teureren Maschinen hat man fast immer die Möglichkeit diese durch Wartung und Reparatur lange Zeit am Leben zu halten - und im Falle eines Upgrades bekommt man auf dem Gebrauchtmarkt wieder ein gutes Stück seiner Investitionen erstattet. Diese "teureren Maschinen" starten in der Preisklasse zwischen 300-400.- Euro, nach oben natürlich wie fast immer keine Grenze ;)

    ICH würde bei einem Budget von € 200.- in eine Mühle plus Preßstempelkanne und Milchschäumer investieren, Alternativ eine Bialetti.
     
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  12. Pappi

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  13. Thiel

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    Die Delonghi EC680 + Graef Mühle = völlig akzeptabel

    Wichtig dabei ist, andere Siebe zu benutzen, da das Cremasieb Schrott ist. Ich hab mir damals auch die von Graef direkt zu dazu gekauft. Seit ein paar Monaten habe ich die kleine Lelit + Macap M2 und grundsätzlich bekommt man bessere Ergebnisse raus aber es sind KEINE gigantischen Unterschiede.
    Die Delonghi ist prima geeignet für euch! Man darf nur keinen vorgemahlenen Kaffee und keine alten Bohnen benutzen.

    Die Tendenz hier im Forum ist völlig anders (überzogen) aber das ist normal und bei jedem anderem Hobby Forum auch so. Das die Budgets nicht beachtet werden auch... haha.

    Falls du meine alte Kombi haben möchtest, schreib mich an.
     
  14. #14 BuzzDee, 29.03.2017
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    Ich finde sie eigentlich zu diplomatisch und eher zurückhaltend. Die Maschine ist Sondermüll, Preis/Leistung ist bestenfalls als Abzocke zu bezeichnen.
     
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  15. #15 Equinox83, 29.03.2017
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    Dieser letzte Satz hinterlässt doch starke Zweifel an deiner vorherigen Aussage. Wer würde schon ein Produkt kritisch bewerten, das er verkaufen will.

    Davon abgesehen finde ich Anfänger, die fest davon überzeugt sind, dass ihre billig-Kombination völlig ausreicht und alles andere überzogen und Geldverschwendung ist, immer ein wenig arrogant.
     
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  16. #16 Kajot73, 29.03.2017
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    ???
    Für 160 Euro bekommt man einen Siebträger mit normaler Ulka Vibrationspumpe, einstellbarer Wassertemperatur und Preinfusion. Zugegeben, die 51mm Siebe finde ich jetzt nicht besonders praktisch, wenn normal mit frisch gemahlenem Kaffee arbeiten will, da geht das meiste daneben. Wir hatten das Gerät 2 Jahre und haben es mit ESE Pads betrieben (empfohlen: Caffe Molinari Espresso Qualita Oro, die gibt es auch als Lungo-Variante). Dafür bestens geeignet. Viele nutzen auch die Graef Siebe - habe ich auch noch zuhause.

    Einziges Problem ist halt, dass das Maschinchen für das was es bietet zu günstig ist - es musste also irgendwo gespart werden - und ich mir nicht sicher wäre, wie lange das Teil hält. Ein paar Jahre sollte aber kein Problem sein.

    Der Anspruch, dass die Espresso-Maschinen Generationen überdauern sollen, hat halt nicht jeder. Dann schon von Abzocke zu sprechen halte ich für albern.

    Nur bevor ihr gleich lospoltert, ich habe seit 3 Monaten eine Bezzera BZ09 mit Quamar Q50e zuhause. Die Delonghi (jetzt gut 2 Jahre alt) steht noch daneben für den Fall, dass Besuch kommt, oder meine Frau sich selber mal einen Kaffee machen will...
     
  17. Thiel

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    Die Delonghi EC680 ist sicherlich kein Schrott - von der habe ich geredet. Der Nachfolger ist garantiert überteuert - kostet ca. 100 Euro mehr - wieso ? Keine Ahnung.

    Jedenfalls vertrete ich nach wie vor die Meinung, das man mit der EC680 (mit normalen einwandigen Sieben) und der Greaf Mühle, sehr brauchbare Ergebnisse erzielen kann. Wer ehrlich ist und regelmäßig auswärts Espresso trinkt, wird schon oft unbrauchbare Espresso getrunken haben, obwohl Profi Maschinen vorhanden sind.

    Was bringt bringt die Lelit, wenn man keine Mühle dazu hat ? Selbst die Maschine alleine, ist ja schon über dem Budget. Deswegen halte ich weiter an meiner Empfehlung fest.
     
  18. #18 BuzzDee, 29.03.2017
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    Kann man nicht schön reden. Man bekommt ne Mogelpackung die nicht durchdacht ist. Wenn preiswert dann Quickmill Thermoblock. Und wenn ESE Pad dann ESE Maschine.
     
  19. #19 Kajot73, 29.03.2017
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    Du hast natürlich recht, dass man für <300 Euro keine "anständigen" Siebträger bekommt. Quickmill fängt bei 550 Euro ohne Mühle an (neu) und gebraucht ab ca. 300 Euro. Vielleicht gibt es noch ein paar ganz alte Quickmills, die es etwas günstiger gibt, so dass man mit Mühle auf vielleicht 300 bis 400 Euro kommt.

    Delonghi ist angesichts der Preisvorstellung nicht verkehrt. Aber, man bekommt hat das, was man zahlt.

    Siehe: https://www.coffeeness.de/delonghi-ec-680-test/
     
  20. #20 BuzzDee, 29.03.2017
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    Quickmill Stretta (0820) neu geht bei 389 los, darunter macht man so viele Kompromisse dass man besser beraten ist auf Filter auszuweichen, Frenchpress oder Aeropress und dafür ne gescheite Mühle.
    Vermutlich würde ich in der Situation nach einer gebrauchten QM Ausschau halten.

    Trotzdem die Delonghi preislich passt kann man sie einfach nicht empfehlen.
     
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