Startkapital Neueröffnung Cafe

Diskutiere Startkapital Neueröffnung Cafe im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Liebe Community, ich habe schon einige Threads zum Thema durchgelesen und möchte mich nun direkt an euch wenden: Mit einem iranischen Freund,...

  1. birko

    birko Mitglied

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    Liebe Community,

    ich habe schon einige Threads zum Thema durchgelesen und möchte mich nun direkt an euch wenden:

    Mit einem iranischen Freund, den man wohl schon als Barista bezeichnen kann, möchte ich ein traditionell iranisches Cafe eröffnen.

    Da ich in einigen Monaten mein Medizinstudium beenden werde, sieht unser Plan nicht vor, dass ich aktiv im Cafe mitarbeite, sondern vielmehr bei der Finanzierung und langfristigen Strategie etc. mitarbeite.
    Kurz gesagt: Er übernimmt mit (studentischen) Arbeitskräften das Tagesgeschäft, ich kümmere mich um die Ausrichtung. Ich habe bereits Erfahrung in der Unternehmensgründung, jedoch keine in der Gastronomie, er hat bereits ein Cafe im Iran geführt.

    Wir würden das Cafe gerne in einer mittelgroßen deutschen Stadt eröffnen, ca. 300-400.000 Einwohner.
    Neben Kaffeespezialitäten, Tee und Kuchen sind 1-2 iranische, warme Gerichte pro Tag zur Auswahl vorgesehen.

    Den Knackpunkt für unser Vorhaben sehe ich beim Startkapital. Zusammen können wir ca. 25.000€ aufbringen, evtl. 30.000€.
    Da uns vor allem das Interieur, beispielsweise mit abgerundeten Decken etc. am Herzen liegt, sind wir uns nicht sicher, ob dies eine realistische Summe ist.

    Über einen Meinungsaustausch würde ich mich freuen.

    Viele Grüße!
     
  2. #2 betateilchen, 11.11.2014
    betateilchen

    betateilchen Gast

    Reicht nicht.
     
  3. #3 S.Bresseau, 11.11.2014
    S.Bresseau

    S.Bresseau Mitglied

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    Hallo Birko,

    diese Frage (bzw. sehr ähnliche) wurden hier schon öfter angesprochen. Ihr habt aber kein Kaffee-spezifisches Problem, sondern ein betriebswirtschaftliches. Besucht Gründerseminare, lasst Euch von Profis beraten und erstellt mit deren Hilfe einen Businessplan, erst dann lässt sich der Finanzbedarf kalkulieren. Was wollt Ihr mit den 30k alles bezahlen? Oder soll das der Grundstock für einen Kredit sein? Ihr braucht vor allem einen langen Atem und müsst in der Lage sein, auch mal eine gewisse Zeit überbrücken zu können.

    Viel Erfolg
    Stefan
     
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  4. #4 italophil2014, 11.11.2014
    italophil2014

    italophil2014 Mitglied

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    Hi,
    aufgrund der spärlichen Angaben ist der finanzielle Bedarf sicher nicht beurteilbar, aber das knappe “ reicht nicht“ oben, ist sicher anzunehmen.
    V.a. wenn ihr in einer Großstadt in einer Toplage ( ihr wisst ja : Lage,Lage,Lage )
    auch noch die Betriebskosten der ersten Monate abpuffern wollt....
    Auch ist hier v.a.immer wieder der obige Rat : die kostenfreie Hilfe der Existenzgründerberatung der IHK, des Gewerbes u.ä Institutionen zur Sinnhaftigkeit/Umsetzbarkeit des Projekts anzunehmen, zu geben.
    Was ich persönlich bei der Schilderung sehr kritisch sehe ist die Gründerkonstellation : ein Medizinstudent ,ohne große finanzielle Mittel, in der Endphase seines Studiums, der sich am Projekt nicht mit seiner Arbeitsleistung, sondern mit ein klein wenig Geld und an der Ausrichtung ?! beteiligt, kooperiert mit einem Iraner, ebenfalls ohne großen finanziellen Background, mit ein wenig Kenntnissen zur Materie aus seinem Heimatland und dieser betreibt den Laden dann mit Hilfskräften ??????
    Das klingt für mich nach Zündstoff in der Partnerschaft....
    .... ganz abgesehen davon, daß ich nicht erkennen kann, wohin ihr Euch mit solch einem Projekt entwickeln wollt.
    Nichts für ungut, denkt darüber nach, lasst Euch beraten und verbrennt nicht unbedacht euer gutes Geld.
    PS : ..und ja, ich habe Ahnung von Existenzgründung und bin kein Beamter ..
     
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  5. #5 Benutzernamendilemma, 14.11.2014
    Benutzernamendilemma

    Benutzernamendilemma Mitglied

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    Das Startkapital reicht definitiv nicht aus. Aber es hilft ungemein, einen Gründerkredit zu erhalten.
    Ihr solltet euch tatsächlich Rat bei der IHK einholen und an einem ordentlichen Businessplan arbeiten. Bei der Erstellung werdet ihr schon sehen, worauf es alles ankommt. Nur Kaffee kochen können reicht nicht ganz. Die KfW stellt eine ganz gute Liste zur Verfügung, was im Businessplan alles enthalten sein muss. Auch hilfreich ist der Businessplanworkshop der IHK. Den hatte ich besucht. Kostet aber 150€.
     
  6. #6 mcblubb, 14.11.2014
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    Nur mal so als Denkanstoß, was auch gerne vergessen wird:

    Die Pachtverträge für solche Etablissements in guten Lagen laufen üblicherweise 5 Jahre.
    5 Jahre x 12 Monate x 2000€ Monatspacht = 120.000 €. Die sollte man schon entbehren können. Wenn es in die Hose geht müssen die auf jeden Fall bezahlt werden. (Bei anderen Pachtverhältnissen müssen die Zahlen natürlich verändert werden.) In Toplagen wird es bzgl. Laufzeiten auch keine Ausnahmen geben.

    Zzgl. Investition für Einrichtung. Zzgl. Lebenshaltungskosten für den Existenzgründer.

    Bis dahin ist noch kein Kaffee gekocht.

    Gruß

    Gerd
     
  7. #7 Barista, 14.11.2014
    Barista

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    Diese simple Rechnung ist vor jeder Unterschrift unter einen Pachtvertrag extrem wichtig! Erst damit kann man erkennen, was man gerade unterschreibt.
    Zumindest dein iranischer Freund wird von dem Cafe ja auch leben wollen. Da muss schon etwas her. Bei diesen Konzepten sehe ich immer nur ein wenig die Gefahr, dass das am Ende eine "Dönerbude" wird und am Ende von dem ursprünglichen Konzept nicht viel übrig bleibt. Wenn es ein sehr guter Freund ist und auch bleiben soll, solltet ihr auf ein gemeinsames Geschäft vielleicht verzichten, Das wird nicht einfach und birgt Zündstoff.
     
  8. #8 madman69, 14.11.2014
    madman69

    madman69 Gast

    gibt auch Außnahmen,ich konnte in Berlin statt die 5 jahre,erstmalig 1 Jahr Pacht zahlen.Ist oft ein Verhandlungssache.
    Ich alter Hase in der Selbstständigkeit kann sagen, die erste Misere ist nun die Krankenkassenpflicht.Am Anfang sowieso verlorenes Geld-wer will schon
    in der Aufbauphase krank sein.Risterrente auch ade,Telefongebühr extrateuer dür Gewerbe,Ausschanklizenz.... um nur einige Beispiele zu nennen.
    Hatte selbst 2 Seminare besucht.War nichts für mich.Lasst euch bei einem seriösen Steuerberater einen Finanzplan erstellen.
    Bedenkt auch:statistisch gesehen sind die ersten 3 Jahre die ``Roten``,es sollte aber später Gewinn erzielt werden.Finanzamt hat ein Auge darauf.

    Eure Summe ist schwer definierbar,denn ihr beschreibt wenig,was zum Inventar gehören sollte und ob noch eine grössere Sanierung geplant ist.
    Für mich nicht so zu beantworten wie betateilchen.

    Meine Schwester hatte 10 Jahre eine Gastronomie und dann wurde sie insolvent.Ihr Fehler war:zu viele Hilfskräfte.
    Rate mit Vorsicht:lieber mehr Eigenschweiss investieren.Der Arbeitstag hat oft 12-14 Std. manchmal auch mehr.Ist so und bleibt.....

    Viel Erfolg
    P.S.Respekt für euren Mut!
     
  9. #9 S.Bresseau, 14.11.2014
    S.Bresseau

    S.Bresseau Mitglied

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    Mein Schwester sagt: Da stecken die Wörter "selbst" und "ständig" drin ...
     
  10. #10 madman69, 14.11.2014
    madman69

    madman69 Gast

    Jupp,so ist`s....:confused:
     
  11. #11 madman69, 14.11.2014
    madman69

    madman69 Gast

    Muß nochmal was loswerden,es wird hier über Existensgründerseminare gesprochen.Nun bestimmt eine Hilfe für Hilfslose.
    Meine Erfahrung sieht da ganz anders aus.Mein erstes Seminar:Es wurde eine Broschüre verteilt,wo Punkte aufgelistet sind,die finanziell
    kontinuierlich gestemmt werden muß,sehr allgemein gefasst.Diese wurden einzeln besprochen.
    Am Anfang ist jeder Taler entscheidend.Tips,wie man sinnvoll investiert,Gelder spart,Gelder beantragen kann u.v.m.
    Dann folgten Betriebsberatungen.Über mein Betrieb keine Kentniss und geschweige denn eine betriebswirtschaftliche Ausarbeitung konnte erfogen.
    Der Betrieb soll seine Existens in vollen Maße sichern.Expansion ist auch ein grosses Thema.
    Am Ende stehen Steuergelder und neue Arbeitsplätze,dieses sind Vorgaben des Gesetzgebers.
    Es gibt eine Reihe von Fördergelder,die nicht bekannt sind.Über viele Ecken und Kanten,erfuhr ich davon,und beantragte.

    so ,reicht erstmal,nun wieder weiter mit Arbeit.
     
  12. #12 mcblubb, 17.11.2014
    mcblubb

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    Genau.... Und wenn man dann eine KV abschließt, dann die allerbilligste, die erst nach 6 Wochen zahlt, Kuraufenthalte etc. ausschließt...

    Ich sehe gerade bei einem "alten Hasen" wie spitzenmäßig das läuft...

    An der KV sparen ist der größte Blödsinn, den ich mir vorstellen kann.
    Dass Altersvorsoge als Puffer genutzt werden kann ist bei Angestellten ja auch nicht anders. Es darf aber kein Dauerzustand sein.

    Meine persönliche Meinung zur Selbständigkeit:

    Auf absehbare Zeit, also in max. 1 Jahr müsste ich:

    1.) Mein aktuelles Gehalt zzgl. Arbeitgeberanteile verdienen
    2.) Zzgl. 20% für das mehr an Arbeit
    3.) Zzgl. einer Kapitalverzinsung des eingesetzen Kapitals. Diese muss die Bankzinsen decken und (!) bei meinem Eigenkapital eine bessere Verzinsung bringen als Eine Bankeinlage.

    Ist aber meine persönliche Meinung und ich bin nicht selbsständig, leite aber seit Jahren Unternehmen.

    Gruß

    Gerd
     
  13. #13 silverhour, 17.11.2014
    silverhour

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    Das unterschreibe ich mal so!


    Das deckt sich im wesentlichen mit der einfachen Faustregel "Bruttolohn x 1,5". Alle Einkünfte, die deutlich drunter liegen, sind unrentabel und meist nur schöngeredet.

    Grüße, Olli
     
  14. #14 madman69, 17.11.2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17.11.2014
    madman69

    madman69 Gast

    Bruttolohn x 1,5 reicht nicht.Doppelte Einnahme ist ein Richtwert.

    zzgl.20% Mehrarbeit(silverhour) klingt plausibel.Ich denke gerade da an Angebote schreiben.Die Zeit,die dafür investiert wird,sei es schriftlich od.mündlich
    bezahlt erstmal der Kunde nicht.In meiner letzten Baubesprechung war das ein Thema,das selbst ein Architekt ansprach.
    Eigenkapital ist das Plus um Geschäfte zu machen.Aber Zinsen dafür in angemessener Höhe? Wo gibt es das?
    Pflicht ist in meiner Branche Dispo mit etwa 12 %.Dem Kunde zu liebe,weil oft unregelmäßig gezahlt wird.

    Grüsse Olli und Gerd:D
     
  15. #15 mcblubb, 17.11.2014
    mcblubb

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    Ein wichtige Aspekt ist auch: Wenn man genügend verdient, liegt der Anreiz kaum darin weniger Freizeit zu haben, die Familie seltener zu sehen, keine Hobbies mehr zu haben, um dann mehr Geld zu besitzen.
    Ich bin heute in einem Tätigkeitsbereich, wo ich innerhalb von 3 Monaten ohne Probleme einen neuen gutbezahlten Job finden kann. Ich habe schon oft darüber nachgedacht mich als Berater selbständig zu machen. Um aber das gleiche zhu verdienen wie heute, muss ich rund um die Uhr arbeiten.

    Da hab ich keinen Bock drauf...
     
  16. #16 mo_redcode, 17.11.2014
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    Wie kann man an der (G)KV sparen? Schwachsinn ist doch die PKV, ich komme aus der Branche/FDL und rate so ziemlich jeden davon ab, außer er hat einen Dienstherren sprich ist ein Beamter mit Beihilfe.
    Die Existensgründerseminare bringen einem auch nicht wirklich weiter, dass ist wie ein Kaffeeseminar zu besuchen. Zu wenig Zeit um wirklich über persönliche. komplexe, interessante Dinge zu sprechen und keiner wird aus Haftungsgründen Tacheles reden.
    Mein Tipp kümmer dich lange und ausgiebig um alles erstmal selber. Tipps und Ratschläge anhören, das Wichtigste dabei, filtern ob sie dabei auch auf euch zutreffen. Beispiel Rechtsform, wie willst du und dein Freund die Rechtsform des Unternehmens gestalten? Wer trägt wofür die Haftung? Das mit dem Kapital fällt darunter. Die Idee ein Cafe zu eröffnen haben bisher viele schon gehabt, d.h. ist die Idee gut genug, um auf dem Markt bestehen zu können bzw. kann man mit dem eingesetzen Kapital erstmal die Anforderungen des Gesetzgebers einhalten und die der Kunden zu können, um zu bestehen? Pacht, event. Ablöse, Inventar, Wareneinsatz usw. haben das Kapital locker schnell überschritten.....
     
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  17. #17 mcblubb, 17.11.2014
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    Mit der Idee sind aber auch schon unzählige Leute "baden" gegangen. Und (!) es ist nicht die Rede von einem Cafè sondern von einem "iranischen " Café.

    Mit der Idee kann man in eine Marktlücke stoßen. Ob sich in dieser Marktlücke auch die notwendigen Kunden befinden sollte ausreichend recherchiert werden.

    Ansonsten gebe ich Dir recht...


    Gruß

    Gerd
     
  18. #18 mo_redcode, 17.11.2014
    mo_redcode

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    @mcblubb wir meinen dasselbe, les nochmal meinen Post ;) ich weiss, ich schreibe oft verwurstelte, komplizierte Sätze.......
     
  19. #19 nobbi-4711, 17.11.2014
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    Ich kenne viele Leute, die ein Cafe eröffnet haben. Ich kenne auch so einige Leute, die ein Cafe betreiben. Ich kenne wenige Leute, die von einem Cafe ein adäquates Gehalt und Alterssicherung beziehen. Und wenn, dann sinds meistens Cafes, die man nicht in der 3rd Wave Ecke sucht, sondern eher in der Oma- und Touri-Ecke, seit Generationen da und eine feste Größe unter Einheimischen...für solche Cafes (oder welche, die es werden sollen), kommt man mit lächerlichen 30T€ nicht hin, da muss ne 2 davor. Für 30T kann man entweder ein winziges Teilchen irgendwo im Stadtteil halbwegs schick machen (hat dann aber zuwenig Plätze, um mehr als eine Person notdürftig durchzufüttern) oder was größeres mit dem Charme einer Fixer-Teestube hinterm Bahnhof erstellen. Ihr (Du und Dein Partner) ahnt nicht ansatzweise, wie schnell 30T in der Geschäftswelt verpuffen. Bevor nicht mindestens 130T zur Verfügung stehen, würde ich für ein zukunfts- und alteressicheres Modell keinen Finger krumm machen, wenn ich auch was anderes machen könnte, zB sozialversichert arbeiten gehen....auch ist der Stress mit Deinem Partner, der ja den ganzen Tag drin steht und sehr bald (mehr oder weniger zu Recht) der Meinung sein wird, dass er ja alles macht, und Du nur die Kohle aus Deinem "Bonzen-Job" rüberschiebst, mE vorprogrammiert. Macht ordentliche Verträge untereinander, sonst schlagt Ihr Euch in einem Jahr die Köpfe ein. Alles schon erlebt.

    Greetings \\//

    Marcus
     
  20. #20 italophil2014, 17.11.2014
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    Hi,
    na, hier entsteht ja ein reger Meinungsaustausch, nur schade, daß der TE dazu auffordert, aber nicht teilnimmt..
    Wie so oft im Leben treffen hier verschiedene Meinungen und Lebensansichten aufeinander.
    Auf der einen Seite diejenigen, die sich alles selbst erarbeiten und eine KV nicht zu brauchen glauben, auf der anderen Seite die Sicherheitsfanatiker, die sicher nicht zur Selbstständigkeit geeignet sind.
    Beides sind persönliche Ansichten, können aber den TE evtl mehr verwirren, als helfen.
    Ich denke weiterhin, er sollte sich mit seinem Freund eingehend besprechen, sie sollten ihre Ideen und Wünsche notieren und dann zu Spezialisten gehen, die sie individuell fachkundig in jeder Hinsicht beraten können.
    Das hat dann nichts mit Nachmittagsinfoveranstaltungen mit 30 Teilnehmern zu tun, sondern ist qualifizierte Gründereinzelberatung.
    Und was diese Personen nicht selbst wissen, weiss deren Netzwerk....
    Falls der TE selbst aber eine spezielle Frage hier ansprechen möchte, können wir gerne individuell antworten ;-)
     
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