Stromverbrauch meiner la scala butterfly

Diskutiere Stromverbrauch meiner la scala butterfly im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Liebe Forumsmitglieder, da meine letzte Stromnachzahlung mir Tränen in die Augen trieb schaffte ich mir vor kurzem ein Stromverbrauchsmessgerät...

  1. geri9

    geri9 Mitglied

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    Liebe Forumsmitglieder,

    da meine letzte Stromnachzahlung mir Tränen in die Augen trieb schaffte ich mir vor kurzem ein Stromverbrauchsmessgerät an. Dieses wirklich nützliche Teil ermöglicht einem unter anderem folgende Werte mit einer Messtoleranz von +/- 4% zu erfassen:

    • Anzeige der maximal aufgenommenen Leistung (Watt)
    • Anzeige der verbrauchten kW/h in einem festzulegenden Messintervall
    • Anzeige der (je nach Stromanbieter verschieden) berechneten Kosten in diesem Messintervall

    Was lag also näher als den Energieverbrauch meiner La Scala - Butterfly sowie meiner Democa unter normal Bedingungen zu testen. Die (erschütternden) Ergebnisse möchte ich Euch nicht vorenthalten. Also zuerst die Rahmenbedingungen:

    • Laufzeit der Geräte: 10 Stunden
    • Espresso-Bezüge: 6 einfache Espressi sowie etwas Milchschaum
    • Raumtemperatur: 23° C
    • Maximal aufgenommenen Leistung: 1267 Watt
    • Gesamtverbrauch in kW/h: 1,53 kW/h (in eben diesen 10 Stunden)

    Mein Stromlieferant verrechnet mir Brutto das heißt inklusive aller Abgaben und Steuern einen Preis von € 0,17 für eine kW/h (€ 4,-- Zählermiete/Monat möchte ich hier vernachlässigen). Damit ergeben sich bei mir - und spätestens hier ist Schluss mit Lustig - folgende Werte:

    • täglicher Stromverbrauch (bei 10 Stunden Bereitschaft): € 0,2601 (1,53 kW/h)
    • hochgerechnet auf ein Monat: € 7,803 (45,9 kW/h)
    • hochgerechnet auf ein Jahr: € 93,636 (550,8 kW/h)

    Im Vergleich dazu sind mein Geschirrspüler bei 10 Durchgängen im Monat mit € 1,5912 (9,36 kW/h) sowie die Waschmaschine bei ebenso vielen Durchgängen mit € 0,952 (5,6 kW/h) wahre Sparmeister! Meine La Scala ist definitiv DER Stromfresser in meinem Haushalt!

    Besonders interessant fand ich die Tatsache, dass die Espressomaschine etwa die Hälfe (!) der gemessenen kW/h in der ersten Stunde - also beim Aufheizen - verbrauchte. Der restliche Stromverbrauch verteilt sich auf die übrigen 9 Stunden! Somit erreicht man in der Praxis kaum eine Stromersparnis bloß weil man das Teil z.B. eine Stunde früher vom Netz nimmt.

    Ich denke einmal, dass auch andere - vergleichbare - Siebträger auf ähnliche Ergebnisse kommen. Wer Interesse hat kann ja obige kW/h-Angaben mit seinem Strompreis multiplizieren und auch gleich zu weinen beginnen…

    Also bleibt mir persönlich nicht anderes übrig als mich mit der Tatsache zu trösten, dass ich, verglichen mit üblichen Kaffeehauspreisen, immer noch astreine Qualität zum Schnäppchenpreis bekomme!

    Liebe Grüße aus Österreich

    Gerald
     
  2. #2 Holger Schmitz, 08.09.2004
    Holger Schmitz

    Holger Schmitz Mitglied

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    Na ja in Anbetracht der Tatsache wie viele gute Kaffees Du bekommst ist das ja wirklich halb so wild aber auch nicht verachtenswert.

    Dennoch bin ich froh daß ich in einem Altbau mit je 1 Sicherung pro Etage wohne und nahezu alle wichtigen Stromfresser anscheinend bei meinem Vermieter dranhängen so daß mein Stromzähler kaum sichtbar kriecht (35€ im Doppelmonat) und seiner ein wahrer Sprinter ist. Juckt ihn zum Glück nicht (obwohl er es weiß) da er eh alle elektrischen Geräte den ganzen Tag über laufen läßt egal ob zu Hause oder nicht ...

    Die Espressomaschine mache ich allerdings auch aus wenn ich zur Arbeit gehen oder >1 Stunde außer Haus bin, da fühle ich mich wohler bei.

    Gruß
    Holger
     
  3. #3 nobbi-4711, 08.09.2004
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    nobbi-4711 Mitglied

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    Hättest Du einen alten Mercedes als Hobby, würde die jährlichen Betriebskosten sicher 95 Euro übersteigen :) Und als Hobby muss man das Ganze schon sehen, so freakig wie wir das hier betreiben. Ansonsten würde ja schließlich die Senseo reichen, die hat bestimmt weniger Stromverbrauch :;):

    Es ist nicht abzustreiten, dass Espressomaschinen nicht grad der Heilsbringer in Sachen Ökologie sind. Eine Thermoblockmaschine mit beheizbarem Brühkopf wäre wahrscheinlich in 2 Minuten betriebsbereit und könnte auch sofort nach Bezug wieder abgeschaltet werden. 2 getrennte elektronische Temperaturregler könnten das Ganze aufs Grad genau produzieren. Aber ach....meines Wissens gibt es so was nicht auf dem Markt. Auch die Maver Charleston wird "passiv" beheizt, d.h. der Brühkopf ist an den Thermoblock angeflanscht und wird von dessen Abwärme mitgeheizt. Das dürfte auch ne Zeit dauern, bis der so richtig heiss ist.

    Wer einen perfekten Espresso zubereiten will, kommt an den Stromfressern eben nicht vorbei.

    LG

    Marcus
     
  4. deru

    deru Gast

    Dein Vergleich mit dem Geschirrspüler etc. hinkt ziemlich. Laß mal deinen Geschirrspüler 10 Stunden täglich laufen ??? und schau dir dann deine Stromrechnung an :O
    Trotdem viel Spaß beim Kaffeetrinken und nicht so das Geld zählen, Hauptsache es schmeckt :laugh:
    Gruß
    Detlev
     
  5. #5 muenchenlaim, 08.09.2004
    muenchenlaim

    muenchenlaim Mitglied

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    Ich habe meine Butterfly mit Steinwolle gedämmt - wäre interessant, was da herauskommt. Auch wenn dein Hinweis mit der "ersten Stunde" mich nicht sehr optimistisch stimmt.

    Christoph
     
  6. #6 nobbi-4711, 08.09.2004
    nobbi-4711

    nobbi-4711 Mitglied

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    Fliegen bei Steinwolle nicht diese ganzen mikroskopisch kleinen Fasern durch die Gegend? Oder ist das inzwischen anders?

    LG

    Marcus
     
  7. #7 Monsignore, 08.09.2004
    Monsignore

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    frech wie oscar - achtung die yello preise stimmen nicht mehr

    [img:post_uid0]http://members.fortunecity.de/hvl99/nurso/testerg.jpg[/img:post_uid0]


    gruss


    M
     
  8. #8 muenchenlaim, 08.09.2004
    muenchenlaim

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    Nein - ist ja keine Glaswolle. Außerdem bewegt sich in der Maschine (fast) nichts. Ich habe die Pumpe zur Lärmdämmung ausgebaut.

    Ob Dämmen etwas bringt interessiert mich schon sehr. Also habe ich in München bei den Stadtwerken angerufen. Für EUR 25 Kaution (gibts zurück) und einen Blick auf den Ausweis gibts dort für 2 Wochen einen prima Stromverbrauchsmessgerät geliehen. Scheint sehr genau zu sein (die eine 25-Watt verbraucht 25 Watt, die andere 23 Watt).
    Die Heizung braucht 1.100 Watt, die Pumpe 50 Watt (laut Datenblatt 48 Watt).

    Den Versuchszyklus von Gerald werde ich ab morgen früh (mit kalter Maschine) wiederholen. Ergebnisse folgen.
    Christoph
     
  9. #9 deepblue**, 08.09.2004
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    deepblue** Mitglied

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    @ Gerald...Guter Test.....aber:

    wundern darfst du dich da nicht...
    Wenn man eine E Maschine für nur 6 Espressi Bezug über 10 Stunden in Bereitschaft hält, dann kann man sich ja vorstellen wieviele Heizyklen da gefahren werden, ohne das dies nötig ist...
    Für die Maschine ist dieser Dauerbetrieb nicht das Gelbe vom Ei.....Sie hält das zwar aus....trotzdem sind die üblichen Haushaltsmaschinen NICHT in erster Linie mit hochwertigen Komponenten ausgestattet, wie z.B. Gastromaschinen...
    Wenn man die Maschine nach dem ersten Bezug wieder ausschaltet, schadet dies der Maschine keinesfalls. Die Wärme wird noch lange Zeit gehalten...das heisst, das bei Wiedereinschalten nach z.B. einer Stunde noch etliche Restwärme in der Maschine Kessel/Wasser gespeichert ist und nicht mehr von NULL ( wie bei kaltem Wasser) erneut hochgeheizt werden muss....dementsprechend ist die Betriebstemperatur wieder schnell erreicht...
    Die E-Maschine wirkt mit Kessel und Gehäuse wie ein Wärmespeicher, in dem die Wärme nur langsam abflacht.

    Ich praktiziere das so ( falls nicht mehrere Espressi bezogen werden müssen..) und habe seit 4 Jahren damit keine Probleme mit der Maschine. Meiner Ansicht nach, ist entgegen der üblich vorherrschenden Meinung, diese Vorgehensweise bei weitem schonender für die Maschine/Heizung/ Elektronik/ Prestostat etc. als die ständige Bereitschaft mit ihren X unnötigen Heizzyklen...und darüber hinaus spart man sogar noch etwas Strom...
    Salü---Helmut
    :)
     
  10. afx

    afx Mitglied

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    [color=#000080:post_uid0]Helmut,
    hast Du die Stromverbrauchsrechnungen (in einem der aktuellen threads) auf Coffeegeek gelesen?
    Spricht in meinen Augen deutlich gegen abschalten.
    cheers
    afx
     
  11. #11 deepblue**, 08.09.2004
    deepblue**

    deepblue** Mitglied

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    @afx...nein hab ich nicht, kann man dem Bericht trauen...?
    Und bei wieviel Espressi pro Tag ? Denn darauf kommts wohl auch an.
    Wie gesagt, ich habe mit Abschalten zwischen den Bezügen bei ca. 4-6 Espressi gute Erfahrungen gemacht und würde meine Maschine nie für diese Menge 10 Stunden anlassen....keine Frage.
    Salü---Helmut
    :)
     
  12. afx

    afx Mitglied

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    [color=#000080:post_uid0]Naja, die scheinen das schon ordentlich gemessen zu haben.
    Da ich bei uns nie weiss wieviel tagsüber wann gebraucht wird, lass ich das Teil lieber an. Inzwischen brauchen wir fast 1Kg/Woche.

    cheers
    afx
     
  13. #13 muenchenlaim, 10.09.2004
    muenchenlaim

    muenchenlaim Mitglied

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    So, Messung bei meiner La Scala abgeschlossen:

    00:09 0,158 kWh (Heizung aus - Druck erreicht)
    00:30 0,214 kWh
    01:00 0,304 kWh
    10:00 1,150 kWh

    Heizung: 1.100 Watt
    Pumpe: 51 Watt
    Kesseldruck: 1,1 bar
    Außentemperatur: 23 Grad C
    Bezug: 1 Cappu in der ersten Stunde

    Nach der Aufheizphase schaltet die Maschine gut alle 2 Minuten für ca. 14 Sekunden auf „heizen“. Reiner Stand-By-Betrieb (nach dem Aufheizen) bedeutet also pro Stunde ca. 6 Minuten Heizzeit, in 10 Stunden also 1 Stunde oder 1,1 kWh. Die erste Stunde Aufheizen (über nacht ausgekühlte Maschine!) hat rund den dreifachen Energieverbrauch.

    Irritiert hat mich die „Ersparnis“ von ca. 25% gegenüber Gerald´s Messung. Ich hatte mir da ganz andere Quoten erhoffen. Nicht ganz einzugrenzen sind Messengenauigkeiten und unterschiedlicher Kesseldruck (ob 0,9, 1, 1,1, 1,2 oder gar 1,3 Bar machen sicher einen großen Unterschied).


    Christoph
     
  14. #14 Coffeeshark, 08.10.2004
    Coffeeshark

    Coffeeshark Mitglied

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    Ich spiele mit dem Gedanken, mir eine gebrauchte eingruppige Gastromaschine zuzulegen... die haben aber mal locker 3 bis 5 Liter Kesselvolumen. Steigt der Stromverbrauch linear mit der Kesselgröße? Wie groß ist ungefähr die Ersparnis, wenn ich den Kessel selber isoliere?
     
  15. wutzi

    wutzi Mitglied

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    Ich weiß ich spiele in einer anderen Liga.

    Subjektiv glaube ich dass es günstig kommt und schnell geht wenn man sie einschaltet, wasser durch den Brühkopf bezieht und gleichzeitig damit die Tassen erwärmt, dann den Kaffee macht und wieder ausschaltet.
    Gut das ist jetzt bei mir für geringeren Gebrauch gedacht...

    Angenommen der Brühkopf und der Siebträger erreichen so eine genügend hohe Temperatur und der Boiler ist nicht so groß sollte das doch Stromtechnisch günstiger sein. (bin Termodynamischer Laie)

    Will das mal jemand nachmessen? Dann die Frage ab wieviel Espressi lohnt sich dann der Dauerzustand (vollkommenes Auskühlen vorausgesetzt)?

    Und wieviel Wasser kosten die Leerbezüge?

    Und wer heizt mir die Küche? :;):

    Grüße
    flo
     
  16. #16 stahlprofessor, 24.10.2004
    stahlprofessor

    stahlprofessor Gast

    Hallo zusammen,

    ich liebe eine La Cimbali M30 Bistro 2 mit einem Kesselvolumen von 5 Litern und einer Leistungsaufnahme von 3700 Watt (Drehstromanschluss). Nach dem Aufheizen (ca. 10 Min) hält die Maschine die Kesseltemperatur über Druckregelung mit 12 Sekunden Heizen alle 2 1/2 Minuten konstant. => 136 Watt für Standby erforderlich.

    Ein leicht undichtes Schnellentlüftungsventil oder Überdruckventil erhöht die Anzahl der Heizzyklen.

    Ich schalte die Maschine Freitag Nachmittags ein und Mo früh aus. Wenn wir mal gut kochen oder Gäste haben (so ca. 2x die Woche) schalte ich die Maschine abends ein und lasse sie oft bis zum nächsten morgen an, damit ich mir vor der Abfahrt ins Büro einen guten Cappu machen kann.

    Wenn ich das alles grob durchrechne, dann brauch ich in einer Durchschnittswoche ca. (moment Excel Start) 14KWh. Das macht im Jahr ca. 723KWh. Kosten ca. 108 Euronen/ Jahr oder 9 Euro je Monat. (bei einem Strompreis 15Cent/KWh inkl Stromsteuer ohne Grundgebühren).

    Ist die Maschine konst am Netz (also nur einmal Hochheizen), dann: 15 Euro/ Monat oder 176 Euro/ Jahr

    Dies sind reine Standby Werte. Ich schätze, daß der Stromverbrauch bei unserer durchschnitlichen Wasser-/ Dampfentnahme um ca. 10-20% höher liegt.

    Habe die Daten korrigiert, da ich mich tatsächlich verrechnet hatte.

    Grüße Mike



    Edited By stahlprofessor on 1098652184
     
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