Suche die eierlegende Wollmilchmühle :)

Diskutiere Suche die eierlegende Wollmilchmühle :) im Mühlen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo liebe Kaffee-Netz-Gemeinde, ich bin neu hier und möchte daher wenigstens ein paar Sätze über mich verlieren, um mich kurz vorzustellen bzw....

  1. Frede

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    Hallo liebe Kaffee-Netz-Gemeinde,

    ich bin neu hier und möchte daher wenigstens ein paar Sätze über mich verlieren, um mich kurz vorzustellen bzw. meine aktuellen Beweggründe darzulegen:

    Ich hatte vor kurzem mit der Sage Barista Express einen wenige Monate anhaltenden Ausflug in die Siebträger-Welt, den ich dann kurzum beendet habe, nachdem ich einerseits von dem Gerät nicht überzeugt war und andererseits dann nach nicht einmal einem Jahr Nutzung ein Defekt auftrat.

    Ich habe mich nun vorerst dazu entschlossen, lieber erst einmal in eine für meine Maßstäbe preislich vertretbare und dennoch höherwertigere Kaffeemühle zu investieren. Zunächst möchte ich erst einmal "nur" per Hand gebrühten Filterkaffee zubereiten. (bei Filterkaffeemaschinen habe ich bislang einfach keine gefunden, die mir sinnvoll erscheint und handgebrüht bringt noch immer die besten Ergebnisse)
    Trotz alledem soll die Mühle also einerseits ein homogenes Mahlgut im Bereich "Filterkaffee" abliefern und andererseits auch für eine später eventuell hinzukommende Siebträgermaschine Espresso-Mahlgut produzieren können.
    Außerdem ist mir wichtig, dass die Mühle fast keinen Totraum aufweist. Ich mahle meinen Kaffee täglich frisch und wechsle auch gerne mal die Bohnen. Vorallem aber möchte ich möglichst wenig altes Mahlgut in meinem Kaffee. Ich kaufe nur noch guten Kaffee aus der Kaffeerösterei und da möchte man den weder mit altem Mahlgut versauen oder bei jedem Shot erstmal einen Teil verwerfen.

    Aus all diesen Überlegungen bin ich daher an der Baratza Sette 270 hängen geblieben.
    Die "Wi" wäre sicherlich nice to have, aber mir dann doch etwas zu teuer.
    Daher tendiere ich zur 270 plus BG-Mahlkonus für ein homogeneres Mahlgut im gröberen Filterbereich.
    Ich habe auch kurz über die "Sette 30" nachgedacht, aber gerade im Hinblick auf den etwaigen späteren Einsatz als Espresso-Mühle halte ich die etwas über 100€ Aufpreis zur 270 für sinnvoll investiert.

    Ich habe auch von den Defekten bei der Sette gelesen, aber auch davon, dass sie nach der Reparatur deutlich leiser geworden sind. Das lässt mich vermuten/hoffen, dass sie die Mühle seit Markteinführung überarbeitet haben und aktuelle Modelle evtl. schon in der verbesserten Ausführung ausgeliefert werden (oder dann spätestens bei der Reparatur standfest sind).

    Was sagt Ihr zu meinen Überlegungen?
    Passt die Mühle zu meinen Anforderungen?
    Denkt Ihr auch, dass die Mühle nun verbessert wurde?

    Danke und beste Grüße,
    Frede(ric)
     
  2. #2 DaBougi, 04.06.2020
    DaBougi

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    Als ich bis hier gelesen hatte, war ich sofort für Comandante MK 3...ja, eine Handmühle, aber sie passt eben perfekt in zitiertes Profil.

    Dann geht es aber bereits um die Sette, hier kann ich nichts aus erster Hand berichten...der Thread dazu ist aber sehr umfangreich.

    Zur Niche Zero gibt es auch einen Thread, und fungiert (nicht nur) bei mir als Allroundmühle, wenngleich sie natürlich kein Filter UND Espressospezialist ist/sein kann...aber verstellen und Bohnenwechsel gehen extrem easy, eben weil auch quasi Totraumfrei.
     
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  3. #3 benötigt, 05.06.2020
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    Die Niche kam mir genauso in den Sinn als eine Alternative.
    Ich besitze beide Mühlen, bereite allerdings keinen Filterkaffee zu, so dass den direkten Vergleich dafür nicht ziehen kann.
    Aus Espressosicht sind beide eine gute Wahl. Einfach verstellbar, konstante Ergebnisse, sehr homogebes Mahlgut.
    Die Sette ist lauter und vor allem kreischender in der Geräuschentwicklung. Qualitätsproblene hatte nur die ersten Serie, das dürfte vergessen sein. Der Aufpreis von der 30 zur 270 ist über die wesentlich feiner gestufte Mahlgradeinstellung gerechtfertigt. Der Aufpreis für das Wi Modell tatsächlich auch für mich nicht nachvollziehbar, da eine günstige separate Waage den gleichen Zweck erfüllt. Der zusätzliche Mahlkonus für Filter ist auch nett und der Wechsel eibfach.
    Gegen die Niche spricht eigentlich nur der fast doppelte Preis. Dafür ist sie konsequent auf SD ausgelegt.

    Alternativen mit voller Eignung für mehrere Zubereitungsmethoden kenne ich bei elektrischen Mühlen nicht.
    Bei der Comandante fand ich das Click Zählen immer ausgesprochen unpraktisch.
     
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  4. Schoki

    Schoki Mitglied

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    Die Aussage finde ich schon etwas hart. Der Unterschied im Workflow ist im Vergleich zu einer separaten Waage doch sehr deutlich.

    Ich finde das Zählen absolut unproblematisch. Ich hätte eher ein Problem damit, nachher entweder ohne RedClix für Espresso leben zu müssen oder für das Verstellen zwischen Filter und Espresso doppelt so viele Klicks zählen zu müssen wie ohne. Wobei die „eine 360 Grad Drehung sind 12 Klicks“ Orientierungshilfe das vielleicht auch noch halbwegs angenehm macht.
     
  5. #5 benötigt, 05.06.2020
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    Stimnt.
    Ist aber auch nicht mit einem Anspruch auf die ultimative Wahrheit...
    Sind beides ganz persönliche Meinungen aus eigener Erfahrung und Präferenz.

    Gerade was die integrierte Waage angeht, finde ich die Nachteile aber tatsächlich überwiegend. Meine separate Feinwaage kann ich noch für zahlreiche andere Einsatzzwecke verwenden. Ausserdem hat sie mir Geld für etliche Kilos guten Espressos gespart. Die korrekte Funktion ist einfach zu prüfen. Und bei einem Ausfall wäre sie auch einfach zu ersetzen, ohne dass die Mühle dadurch ihre Funktion verliert.

    Dagegen ist natürlich in die Waagschale (Achtung: Wortwitz...) zu werfen, dass die Integration einen Komfortgewinn darstellt.
     
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  6. cbr-ps

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    Ich sehe keine elektrische Mühle in dem von dir angepeilten Preisbereich die gleichermassen für Espresso und Brühkaffee geeignet wäre, alle deine genannten Mühlen sind Espressomühlen. Der beste Kompromiss aus meiner Sicht ist hier die Comandante, die Bereitschaft zum Kurbeln vorausgesetzt.
    Ansonsten lieber erstmal die Tchibo für kleines Geld kaufen und später wenn es wieder Espresso sein soll dafür nach einem geeigneten Gerät schauen.

    btw: „nur“ von Hand gebrüht ist top, dafür braucht es keine Maschine und besser macht sie es eh nicht ;)
     
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  7. #7 Frede, 05.06.2020
    Zuletzt bearbeitet: 05.06.2020
    Frede

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    Vielen Dank für diese Einschätzung!
    Ich sehe es haargenau so.

    Hast Du schon Erfahrungen mit der Sette 270 inkl. dem BG-Mahlkonus?
    Hier ist ein Video von Whole Latte Love, in dem die Installation und das Mahlergebnis des BG-Konus gezeigt wird:

    Für mich sieht es zumindest so aus, als könnte man durch die Möglichkeit des Wechsels zwischen beiden Koni das schaffen, was normalerweise tatsächlich nicht möglich ist: Eine Mühle, die sowohl für Espresso als auch für Filterkaffee geeignet ist.

    Oder hast Du Erfahrungen/Hintergrundwissen, die nahelegen, dass der BG-Konus nicht wirklich viel bringt?

    Über die Commandante, aber auch über die Kinu M47, habe ich schon nachgedacht.
    Viele meiner Anforderungen (Qualität des Mahlguts, geringer Totraum, etc.) werden von diesen hochwertigen Handmühlen erfüllt.
    Allerdings habe ich mich selbstkritisch hinterfragt, ob ich wirklich Lust habe, jeden Morgen kurbelnd in der Küche zu stehen. Ich habe gelesen, dass das bei 10g auch schon mal 1-2 min sein können. Ich mache jeden Morgen 30g und wenn ich mal Gäste haben sollte, möchte ich erst recht keine Handmühle bemühen.
    Daher werde ich mir vielleicht später noch einmal eine günstigere Handmühle für Reisen zulegen.

    Was die günstige Tchibo anbelangt, so habe ich bis dato bereits eine Graef CM800 und bin mit deren Mahlgut alles andere als zufrieden. Sie wird als Allrounder angepriesen, kann aber meiner Meinung nach nix richtig.
    Ein ordentliches Ergebnis für Espresso zu bekommen, ist sehr schwierig bis unmöglich und bei Filterkaffee ist ihr Mahlgut zu inhomogen. Sie hat zu viel feinen Anteil im filtergroben Mahlgut und diese Qualität vermute ich bei allen günstigeren Mühlen bzw. erhoffe mir hier Besserung bei der Sette mit BG-Konus.
     
  8. ok592

    ok592 Mitglied

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    Du hast hier schon sehr gute Beratung erhalten und ich kann eigentlich meinen Vorpostern nur zustimmen, wollte aber noch eine Sache zum Verständnis ergänzen, falls du die Muße hast dich eingehender mit dem Thema zu beschäftigen: Der Unterschied zwischen Mühlen bzw. Mahlwerken für Filter und denen für Espresso liegt in der Korngrößenverteilung, diese kann unimodal (Filter bzw. spezielle Espressozubereitung besonders heller Röstungen) oder bimodal („normaler“ Espresso) sein. Deshalb werden dir Expert*innen immer sagen, dass du für die zwei unterschiedlichen Zubereitungsarten am besten zwei Mühlen anschaffen solltest. Die genannten Kompromisslösungen sind dann entweder Mühlen, die den Spagat laut Erfahrungen eben besser schaffen (Niche, Commandante) oder solche, die die explizite Möglichkeit bieten, zwischen auf die jeweilige Zubereitungsart spezialisiertes Mahlscheiben zu wechseln (Sette oder auch MK Vario Home). Ob du jetzt diesen Unterschied wirklich in der Tasse schmeckst, und er dir den Mehr(kosten)aufwand (jetzt schon) wert ist kannst nur du beurteilen.

    Disclaimer: Dieser Post fasst den Sachverhalt naturgemäß stark zusammen und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll den TE im besten Fall motivieren sich weiterführende Threads zum Thema hier im KN durchzulesen um zu einer fundierten Entscheidung zu kommen mit denen er/sie dann hoffentlich lange glücklich ist :)
     
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  9. #9 cbr-ps, 05.06.2020
    Zuletzt bearbeitet: 05.06.2020
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    Ich nicht, aber andere haben hier im KN berichtet und ich erinnere mich an niemanden der zufrieden war. Auf die Werbevideos von WLL gebe ich nichts.

    Die CM800 ist eine mäßige Espessomühle auch wenn sie anders beworben wird. Die Tchibo hat für Brühkaffee hier im KN einen guten Ruf Vorstellung und erster Test: Elektrische Kaffeemühle von Tchibo

    Eine wirkliche Universalmühle gibt es bis auf die Comandante (aus meiner Sicht mit Tendenz Richtung Brühkaffee) für mich nicht. Vielfach gewünscht, aber auf Grund unterschiedlicher Anforderungen von Brühkaffee und Espresso unrealistisch.
     
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  10. Frede

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    Ich danke Dir für diesen Tipp! :)
    Nachdem ich mir den Thread nun einmal von vorne und von hinten etwas durchgelesen habe, scheint mir diese Mühle tatsächlich eine gute Alternative zu sein - zumindest für meinen Filterkaffee. Zudem ist die Investition echt überschaubar und mit dem Service von Tchibo bzgl. Geräten habe ich auch schon gute Erfahrungen gemacht.
    Das Einzige, wo ich nun noch etwas Bedenken habe, ist der Totraum.
    Mich überrascht, dass die Berichte diesbezüglich so positiv ausfallen.
    Bauartbedingt hätte ich hier mehr Totraum vermutet.

    Dennoch schenke ich den vielen Berichten Glauben und werde es wohl tatsächlich mal mit dieser Mühle für den Anfang versuchen.
    Sollte die Mühle wider Erwarten nicht zufrieden stellen, tut es wenigstens nicht so weh im Portemonnaie.

    Allen vielen Dank für das reichliche Feedback und die tolle Beratung!!! :)
     
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  11. Frede

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    Hi,
    ich wollte nochmal Rückmeldung geben, wie zufrieden ich mit der Tchibo-Lösung bin.

    Vorab die positiven Aspekte:
    Also grundsätzlich kann ich bestätigen, dass das Mahlgut der Tchibo wesentlich besser aussieht als das der Graef CM800.
    Allein deshalb ist sie für alle interessant, die für einen schmalen Taler brauchbares Mahlgut für Pour Over und Immersion Brew haben wollen.
    Auch ist sie verhältnismäßig leise und arbeitet zügig. Die integrierte Waage arbeitet ±1g-genau, wobei für mich diese Waage keinen echten Mehrwert darstellt,
    da ich meine Bohnen nicht im Hopper lagere und immer single dosing betreibe - also ohnehin die Bohnen vorab abwiege. Für mich ist es wichtiger, dass möglichst viel davon, was ich hineinstecke, auch wieder herausbekomme.

    Allerdings sind mir einige Sachen aufgefallen, die mich persönlich dann doch stören:

    1. Meine Tchibo-Mühle fiept auch. Es ist nicht sehr laut, aber nervt und macht keinen guten Eindruck
    2. Totraum ist durchaus vorhanden. Man kann einen guten Teil davon durch Klopfen herausbekommen, aber das Klopfen nervt und stellt sicherlich auch keine lebensverlängernde Maßnahme dar.
    3. Statische Aufladung ohne Ende. Es ist eine extreme Sauerei, wenn man alles aus dem Auffangbehälter in den Filter füllen möchte.
    4. Das Mahlgut ist zwar besser als bspw. in der CM800, hat aber noch genügend Fines
    5. Meine kam in gebrauchtem Zustand an. Hopper, Auffangbehälter und Zubehör sahen neu aus, aber das Mahlwerk hatte bereits Kaffee gesehen.

    Alles in allem habe ich nun entschieden, diese Mühle wieder zurückgehen zu lassen und lieber gestaffelt richtig zu investieren:
    1. Eine Commandante als schnell verfügbarer Ersatz für die Tchibo-Mühle ist bestellt. In der Praxis hat sich gezeigt, dass ich mir ohnehin meist eine Tasse frisch aufgieße und da geht das mit der Handmühle allemal. Das Mahlgut, was aus der Commandante kommt, scheint ja wirklich über alle Zweifel erhaben zu sein und ich freue mich wie ein kleines Kind auf mein Exemplar in schwarrrrrz! :D
    2. Als elektrische Mühle wird demnächst die Niche Zero bestellt, die dann als Espressomühle herhält und eine Ascaso Steel Uno PID füttert. (natürlich auch beide in schwarrrrz!)
     
  12. cbr-ps

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    Das Problem wirst Du mit der Comandante auch haben und kannst Du bei Single Dosing sehr einfach mit RDT, also leichtem Befeuchten der Bohnen vor dem Mahlen lösen.
     
  13. Frede

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    Ja, das mit dem RDT habe ich auch schon aufgeschnappt. Wie ist das dann aber mit der steigenden Verunreinigung des Mahlwerks? Bleibt dann nicht auch mehr im Mahlwerk kleben?
    Ist da aufgrund des höheren Edelstahlanteils der Commandante nicht etwas Besserung zu erhoffen?
     
  14. cbr-ps

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    Weder bei meiner Kinu noch bei meiner Comandante noch bei der Feldgrind meiner Schwester bleibt merklich was drin kleben solange man es mit der Feuchtigkeit nicht übertreibt. Wir mahlen von Anfang an ausschliesslich mit RDT. So ein Sprühstoß aus nem Zerstäuberfläschchen ist fast nichts. Wenn was klebt sind es die Öle im Kaffee, die Du auch ohne RDT hast, nicht ein bisschen Wasser-Sprühnebel.
     
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  15. #15 DaBougi, 19.06.2020
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    Absolut so!
    Ich hatte auch Bedenken anfangs, wahrscheinlich weil man den Horror kennt, wie Kaffeemehl auf feuchte Umgebung regiert-> klebt überall.
    Bei den Bohnen vorm Mahlen ist das ganz was anderes.
    Keine Sorge, du wirst schon sehen :)
     
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  16. Frede

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    Alles klaro!
    Dann werde ich mir mal ein Sprühfläschchen zulegen. :)
     
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  17. cbr-ps

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    Das gibt es für kleines Geld in der Apotheke.
     
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  18. #18 DaBougi, 19.06.2020
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    Ich hab so ein 3er Pack aus dem 1 Euro Shop...endlich mal ein effektives Gadget, das nicht viel kostet...bleibt mehr für das Kafatek Grooming Tool :D
     
  19. #19 Terranova, 19.06.2020
    Terranova

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    Effektiv sind diese "Tools" gar nicht.
    Kontraproduktiv trifft es da deutlich besser.
     
  20. kenny

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    Kurz sorry wegen OT:
    Könntest Du mir das vielleicht kurz erklären?
    Ich habe das auch schon gehört. (weniger Extraktion) Auf der anderen Seite benutzen den Distributor viele Kaffeebars, die sehr präzise arbeiten und guten Kaffee ausschenken. Im Baristakurs mögen das viele Anfänger, weil sie es noch nicht so raus haben, gerade zu tampen. Schiefes Tamping wiederum wäre wahrscheinlich noch nachteiliger für die Extraktion. Aber in welchem Ausmaß beeinflußt das Tool die Extraktion negativ und weshalb?
    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Kenny
     
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