Tackle my Brew - Wie bekomm ich meinen Kaffee in den Griff

Diskutiere Tackle my Brew - Wie bekomm ich meinen Kaffee in den Griff im Brühkaffee Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hariopapier und gröber mahlen Also mit 700um und Hario lief der Brew 3:10 und war der beste bisher — auch wenn dieser “wow, neuer Kaffee”-Effekt...

  1. Silas

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    Also mit 700um und Hario lief der Brew 3:10 und war der beste bisher — auch wenn dieser “wow, neuer Kaffee”-Effekt natürlich ausblieb (trotz Pause und drei anderer Kaffees dazwischen) ;) Mal sehen, ob ich jetzt bei dem Rezept bleibe oder noch mal etwas spiele. Vielleicht mach ich zum Vergleich noch mal einen Immersion Brew.
     
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  2. #62 infusione, 27.05.2022
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    Das finde ich auch immer eine gute Idee. Irgendwie bin ich mit der Aeropress nie warm geworden, aber mit der Switch komm ich gut zurecht.
     
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  3. #63 Geschmackssinn, 27.05.2022
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    tatsächlich war für mich die Aeropress auch nie die erste Wahl. seit dem ich aber wesentlich toleranter bei der Kaffee wahl geworden bin und auch mal was nussiges mit einem Schluck Milch genieße (Qualität vorausgesetzt), kommt die Aeropress, gerade im Urlaub, öfters mal zum Einsatz.

    besonders bei Naturals boostet sie den Körper mMn. Recht gut, ohne zu bitter zu werden (bei 80°C, bleibt dann evtl. auch noch etwas Frucht übrig).
    für wirklich fruchtiges ist dann aber V60 schon besser.
     
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  4. Silas

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    Ich habe gar keine AP, aber genau so mag ich meine FP auch immer mal wieder ganz gern :)

    Besagter Kaffee war heute morgen im December Dripper (2:30 Immersion) allerdings auch nicht interessanter als im V60. Ausgewogen ja, aber irgendwie auch weniger aufregend.
     
  5. #65 Geschmackssinn, 27.05.2022
    Geschmackssinn

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    tja, dann issa halt so. :rolleyes:
     
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  6. #66 infusione, 27.05.2022
    Zuletzt bearbeitet: 27.05.2022
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    Letzte Runde für den A.M.O.C aus Bolivien

    Kaffee:
    A Matter Of Concrete,
    Bolivia, Licoma,
    Finca Mathias
    Catuai Rojo
    1900-2000
    washed
    RD: 11.04.2022

    Vor einem Monat hatte ich als V60 (18g, 92°, Comandante 30) so notiert: Am Anfang Zitrone, Himbeere (kann ziemlich sauer sein), Zeste, süß auslaufend, lebhafte Säure.

    Die Säure hat im letzten Monat stark abgebaut. Mit dem Rückgang der Säure kam die Adstringenz mehr durch. Nachdem ich mit der V60 nicht mehr glücklich wurde, habe ich mein Standard-Rezept für die Hario Switch 03 verwendet.

    Brew
    93°C Wasser
    20g Kaffee auf 320g Wasser
    EK 9 (1-11)
    V60-02 Papier Japan-1
    1 Pour, 1 Stir nach 1:55
    Ziehzeit: 2min
    Draw Down: 2:58
    BEV: ?
    TDS: 1,41%, EXT: 24,2%

    Durch seitliches Eingießen habe ich im Brew eine Drehung erzeugt und zum Schluss noch ein Stir mit dem Löffel. Das hat die Extraktion ordentlich nach oben getrieben. Bei der Berechnung des BEVerage weight hat die Software etwas großzügig gerechnet. 22,5% EXT sind realistischer.

    Der erste Schluck: Süß, Himbeere, reife rote Stachelbeere, eingebundene Säure, süß auslaufend, Nachgeschmack schokoladig.
    Seidige bis cremige Textur, mittel bis hohes Gewicht, mittel bis hohe Viskosität.
    Super Balance, fast schon einen Tick ins langweilige. Aber nur fast.

    Mein Fazit: 6 Wochen nach der Röstung geht der A.M.O.C nur noch als Immersion Brew. Macht dann aber auch richtig Spaß.

    20220527_145254.jpg 20220527_150714.jpg Screenshot_20220527-151239_VST CoffeeTools.jpg
     
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  7. #67 Geschmackssinn, 28.05.2022
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    so, nun mal was zu meinem Leuchtfeuer- Kenia (Möwe)
    HERKUNFT: Kirinyaga
    PRODUZENT: Kamwangi
    VARIETÄT: SL 28/34, Ruiru 11, Batian
    AUFBEREITUNG: washed
    CUPPING PUNKTE: 88
    ANBAUHÖHEN: 1800m
    GRADE: AA
    ERNTE: 2021
    Geröstet: 17.05.2022
    beschrieben als: Saftig, komplex, süß, intensiv fruchtig
    Aromen: Schwarze Johannisbeere, Blaubeere, Himbeere, Grapefruit
    geöffnet und das erste mal gebrüht am 26.5.22

    Prozedere 26.5.
    Öffnen des Bags und kein spezieller/nennenswerter Geruch entgegen gekommen.
    beim Bohne kauen (mach ich immer so) dann Frucht und Karamell (Melasse)
    1. Brew:
    20g->300g; 30 Klicks der C40; 89°C 2xBloom+Rest
    1. Pour 60g (Bloom) 30Sec. warten
    2. Pour 60-120g (Bloom) 30sek-60sek.
    3. Pour 120-300 (Rest) (langsam gießen von Min.1 bis 2), etwas warten und dann Swirl
    Draw Down: 3:45

    heiß: (wenig Geruch)
    Sofort dominant fruchtig, aber nicht sauer. eher Richtung etwas unreife Kumquat/Zitrusfrucht.
    Kühler:
    unausgeglichen säuerlich.

    nächstes mal heißer (~94°C) und 5x60g Methode

    2.Brew: (28.5.)
    20->300g 30 Klicks C40, 95°C, 5x60g alle 30 Sec. +Swirl bei 2:30, Draw Down 4:05

    heiß:
    balancierter, aber nicht differenzierbar, alles ganz gut eingebunden, leichte Pekanuss (cremige Nuss, nicht ganz so kräftig wie Haselnuss).
    Geruch des Brew:
    Körper reich, cremig-nussig
    Kühler:
    mehr cremigkeit und Nuss, insgesamt recht erdig und wenig spritzig, nicht Adstringent.
    eher helle Früchte und Zitrusfrüchte, jedoch keinerlei Teestruktur.

    irgendwie nicht "Kenia spezifisch" Funky, Spritzig, komplex. :(
    ______________
    nächstes mal:
    1) Brew 1, nur heißer
    2) Brew 2, nur kühler
    3) Brew 2, etwas gröber bei ca. 92°C
    4) ganz andere Technik, z.B. 1Bloom+ Rest
    5) anderer Brewer, oder Papier?
    z.B. Aeropress, V60 Glas, holländisches Papier (Brew 1 etwas heißer und gröber), FP, Cupping, Metall Teefilter

    was meint ihr?
     
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  8. #68 infusione, 28.05.2022
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    Beim ersten Brew mit 89° warst du ja schon relativ nah an der Verkostungsnotizen von Leuchtfeuer.
    Das unausgeglichene würde ich versuchen mit 5 Pours (2. Brew) in den Griff zu kriegen.

    Mein nächster Versuch wäre:
    Brew 2 bei ca. 92°C. Ich würde versuchen durch Gießtechnik auf den Swirl verzichten zu können und damit den Draw Down bei unverändertem Mahlgrad verkürzen zu können.
     
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  9. #69 Geschmackssinn, 29.05.2022
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    das hatte aber nix mit einem Kenianischen Kaffee zu tun, so wie ich sie kenne.
    Kenia war lange Zeit mein Lieblings Bohnenland... Kenia ging immer, egal wie hell/dunkel geröstet.

    ich teste dann auch erstmal Brew 2 in 5x60 in Kühler
     
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  10. #70 infusione, 29.05.2022
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    Das war bei mir auch so. Kräftige Säure, zitronig, schw. Johannisbeere, unglaublich viel Körper. Unverkennbar und leicht zu identifizieren.
    Meinen letzten richtig guten Kenia hab ich 2019 kurz vor Corona in der Röstbar Münster im Bohlweg bekommen, den hatten sie aber nicht im Verkauf.

    Offensichtlich haben sie den Aufbereitungsprozess geändert. Hier ein interessanter Artikel dazu.
    Kenya and “the decline of the world’s greatest coffee” – Christopher Feran
    Es gibt auch noch ein Follow up dazu in dem Blog, hab ich aber noch nicht gelesen.
     
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  11. #71 Geschmackssinn, 29.05.2022
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    hab nur den Anfang überflogen, aber das würde meine Beobachtung bestätigen, sodass mein lokaler Röster tatsächlich schon recht gut was aus dem Kaffee raus holt, obwohl die eher medium und leicht klassisch rösten.
    (nicht schwarz, aber auch nicht wirklich fruchtig. Aufgrund des Publikums)

    wirklich sehr schade, vor allem wenn man bedenkt wie Teuer die Kenianer Kaffees im Vergleich sind. :(
    (hier >17€/250g :eek:)

    kurzer Einwurf :
    5x60g 92°C war besser, aber noch nicht so ganz das richtige.
    nächster Brew dann wie der erste und heißer.
    5x60g killt mir hier zu viel Komplexität.
     
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  12. #72 Geschmackssinn, 29.05.2022
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    da fehlt mir definitiv noch die Ananas/Mango/Maracuja und etwas mehr Funky.
     
  13. Silas

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    Da denke ich aber eher an einen Natural aus Äthiopien/Guji ;)

    In einer 3rd Wave Bar, die ich hier sehr schätze, meinte einer der Inhaber (ich glaube letztes Jahr), die natürlich wirklich viele Kaffees cuppen, zu mir der Klimawandel schlage sich schon in der Qualität der kenianischen Kaffees nieder. Von dem Artikel (danke für den Link) hab ich bisher auch nur den Anfang gelesen.
     
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  14. #74 Geschmackssinn, 29.05.2022
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    jajaja, stimmt schon dass das eher Aromen von Naturals sind. trotzdem war im Kenia sonst mehr funky und Vielfalt an Früchten.
    nicht nur rot /schwarz
     
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  15. #75 infusione, 30.05.2022
    Zuletzt bearbeitet: 30.05.2022
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    Klingt interessant. Wahrscheinlich durch die im Artikel beschriebene, ungewollte Zwischenfermentation. So einen hatte ich leider noch nicht.

    Meine kamen vom Geschmacksprofil klar als gewaschen daher, mit entsprechendem Aromenspektrum.

    Vielleicht bin ich für funky Kenias zu spät in das Thema Brühkaffee eingestiegen. Meinen ersten temperaturgesteuerten Kessel habe ich mir Ende 2017 gekauft. Und bis zum ersten Kenia hat es sicher noch eine bisschen gedauert.

    Kommt ihr im Juli auf das Kaffeenetztreffen 16./17.7? Ich habe mich noch nicht angemeldet, weil es bei mir nicht richtig gut reinpasst.

    Je länger wir uns hier austauschen, desto mehr Lust bekomme ich, mich mit ein paar Brühkaffeetrinkern auszutauschen. Einige Kaffees zu brühen und zu verkosten, sich über die Geschmackseindrücke auszutauschen, was man ändern kann und das dann umzusetzten. Evtl. mehrere Ansätze gegeneinander ausprobieren.

    Im Nassauer Stall hat man jede Menge Nischen (wahrscheinlich die ehemaligen, sehr großen Pferdeboxen) mit x-mal Strom pro Box und genügend Biergarnituren. Auf den Tischen kann man gut brühen, ein paar Mühlen draufstellen oder einen Cupping Tisch zusammenstellen.
     
  16. Silas

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    Muss ich checken. Ich bin bis zu dem Samstag verreist, je nach Ort könnte es aber vielleicht mit einem Abstecher auf dem Heimweg klappen. Danke für den Hinweis, Lust hätte ich in jedem Fall auch :)
     
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  17. #77 Geschmackssinn, 30.05.2022
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    ne, 4Std. Auto +Pausen +Stau ist bei mir momentan nicht drin mit Baby+Kleinkind o_O
    schade eigentlich für mich, dass das immer so weit weg ist.
    (von Berlin war es damals noch unerreichbarer, da hatte ich aber auch Kontakte vor Ort)
     
  18. #78 infusione, 30.05.2022
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    Das ist eine schlechte Kombination für Treffen zu irgendwelchen Hobbies. Schade.

    And now for something completely different: Kenia. Diesesmal aus Brasilien.

    Ich hatte mir bei sweetspot Ende April drei Kaffees bestellt und trinke mich durch die (sehr angenehmen) Reste.
    HERKUNFT: Brazil, Bateiea, Castelo, Espirito Santo
    PRODUZENT: Sitio Tomasine
    VARIETÄT: Catucai785
    AUFBEREITUNG: semi-washed
    CUPPING PUNKTE: ?? (ich habe ihm 88,75 gegeben, 8 Wochen nach der Röstung!)
    ANBAUHÖHEN: 1100m
    Geröstet: 04.04.2022

    Nach den vorigen Durchlaufen war klar, der Kaffee braucht groben Mahlgrad und eher geringe Temperatur, um seine Saftigkeit zu erhalten.

    Und ich wollte diesmal @Geschmackssinn s Kasuya artigen 3 Pour ausprobieren.

    Brew
    92°C Wasser
    20g Kaffee auf 310g Wasser
    Comandante 30
    V60-02 Papier Japan-1
    3 Pour, (60|ad 120| langsam ad 310) alle 30s, 2 Swirls gegen Ende
    Draw Down: 3:05
    BEV: 260
    TDS: 1,39%, EXT: 18,82%

    Tasting notes Röster: Honigmelone, Papaya, eine fast bonbonartige Süße von Wassermelonen
    Honeydew, papya and an almost candy-like watermelon sweetness.
    Mein Tasting (8 Wochen nach der Röstung): Heiß rote Kirsche und Zitrone, viel Süße. Beim Abkühlen Johannisbeere, viel Süße, Nachgeschmack süß auslaufend, lebhafte Säure, Body dichte Textur, Gewicht mittel-hoch, Viskosität hoch.

    Ich hätte gerne etwas mehr Extraktion, auch um den Body noch etwas hochzutreiben. Vielleicht nehme ich nächstes Mal die EK auf gröbstem Mahlgrad. Mit feinerem Mahlgrad und höherer Temperatur bin ich bisher nicht glücklich geworden.
     
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  19. #79 flopehh, 30.05.2022
    flopehh

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    Ich habe aktuell ein Geschenk mit diversen Röstungen, die für mich suboptimal sind: durchaus dunkel, Röstung auch mal x-2 Monate, ebenso ein Blend dabei... Siehe als Beispiel das Foto. Also weniger Frucht, eher in die röstige Ecke gehend. Ich finde solche Geschenke dennoch immer nett, weil sie zeigen, dass sich andere Gedanken machen.

    Anyway: zur Verfügung stehen eine C40 und eine Lagom Mini, sowie ein Switch V60 02 (dementsprechend auch ein normaler V60 mit geöffnetem Ventil) und eine Aeropress.

    Meine Herausforderung: möglichst wenig Röstaromen und ein guter normaler Kaffee. Ich bin mir sicher, dass das trotz herausforderndem Ausgangsmaterial hinzubekommen ist.

    Idee: Aeropress, 22 Clicks, 80 Grad, wenig Agitation, also non inverted, kein unnötiges Rühren, Press bei 1:30 Minuten.

    Hättet ihr andere Ideen als Herangehensweise?

    20220530_144812.jpg
     
  20. #80 infusione, 30.05.2022
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    Die Idee mit der Aeropress klingt gut.

    Alternativ V60, grob mahlen, kühl brühen. Z.B. 16g auf 255g, Comandante 30 Clicks, 92°, 3 Pours 40, ad 100, ad 255.
    Wenn das unbalanciert schmeckt alternativ 5 Pours 5X50g alle 30s.

    Switch geht sicher auch kühl und grob.

    Dem Honduras sollte doch etwas Säure abzugewinnen sein.
     
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