Tipps und Tricks zum Kaffelogic Nano 7

Diskutiere Tipps und Tricks zum Kaffelogic Nano 7 im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Hallo, ich weiß, dass es bereits einen Kaffelogic Nano 7 Thread gibt. In diesem Thread soll es aber ausschließlich um Tipps, Tricks und...

  1. Wasu

    Wasu Mitglied

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    Hallo,

    ich weiß, dass es bereits einen Kaffelogic Nano 7 Thread gibt.
    In diesem Thread soll es aber ausschließlich um Tipps, Tricks und Erfahrungen von Nano-Besitzern gehen.

    Ich besitze den Nano seit einigen Wochen und habe an die 50ig Röstungen durchgeführt. Gleich zu Beginn ist mir aufgefallen, dass man die Cracks zwar sehr gut hört aber während des Röstvorganges die Bohnen nicht sieht, was gerade für Anfänger schwierig ist.
    In einem anderen Thread gab es dazu den Tipp den Alukamin durch ein Borsilikatglasrohr zu ersetzen und oben als Abdeckung eine Petrischale zu verwenden. Den Alukamin habe ich vorerst nicht durch ein Glasrohr ersetzt, aber ich habe einen Umbau mit der Petrischale durchgeführt, siehe Bilder. Die "Messinghalteklammern" sind flachgedrückte kleine Bilderhaken aus dem Baumarkt, die ich mit den bereits vorhanden Schrauben im Kamin mitverschraubt habe, d.h.: ein Rückbau auf Originalzustand ist problemlos möglich. Die Petrischale hat einen Durchmesser von 100mm und kostet keine 4€, somit hat man während der Röstung Sicht auf die Bohnen, für mich perfekt.

    Kaminumbau Nano.jpg

    Ich werde zu etwas später noch meine Tipps und Erfahrungen zur Software und den Röstungen posten, vielleicht melden sich ja noch andere Nano-Besitzer.
    So viel sei aber vorab mal verraten, ich bin mehr als zufrieden mit dem Nano!

    Wasu
     
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  2. #2 Wasu, 16.03.2022
    Zuletzt bearbeitet: 21.03.2022
    Wasu

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    Ich habe bei den Roast Rebels den Brasilien Red Lapar bestellt und damit experimentiert.
    Nach einigen Versuchen erzielte ich damit mein bisher bestes Ergebnis:

    Kaffee:

    Brasilien Red Lapar von den Roast Rebels
    Röstprofil:
    0-1200REST 3.9 (mit dem Röster mitgeliefertes Profil)
    1. Crack:
    bei ca. 10:00???
    Gesamtröstdauer:
    12:32
    Maximaltemperatur:
    227,4°
    Rohbohnengewicht vor Röstung:
    90gr (werde zukünftig 100gr verwenden)
    Einbrand:
    16,7%
    Δt 1.Crack zu Endtemperatur:
    17°
    Entwicklungszeit:
    20,2%
    Geschmack:
    schöner runder Espresso, schokoladig, nussig, minimale Säure

    0-1200REST 3_9 - Kopie.JPG
    0-1200 3_9 Red Lapar - Kopie.jpg
     
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  3. #3 Wasu, 18.03.2022
    Zuletzt bearbeitet: 21.03.2022
    Wasu

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    Kaffee:
    Nicaragua (Jinotega) von Fausto
    Röstprofil:
    0-1200REST 3.9 (mit dem Röster mitgeliefertes Profil)
    1. Crack:
    bei ca. 10:00
    Gesamtröstdauer:
    12:31
    Maximaltemperatur:
    227,3°
    Rohbohnengewicht vor Röstung:
    100gr
    Einbrand:
    16,7%
    Δt 1.Crack zu Endtemperatur:
    16,9°
    Entwicklungszeit:
    20,1%
    Geschmack:
    leichte Säure, tolles Mundgefühl, voll im Geschmack, Säure nicht ganz rund eingebettet, beim nächsten mal werde ich es mit etwas mehr Entwicklungszeit versuchen.
    Nicaragua log - Kopie.JPG
    Nicaragua_Bean - Kopie.jpg
     
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  4. #4 Yoku-San, 18.03.2022
    Yoku-San

    Yoku-San Mitglied

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    Kannst Du die Skala der ROR auf der rechten Seite angeben und hochskalieren?
     
  5. Wasu

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    Bitteschön, hab den Röstkurvenlog in meinem Post von oben neu mit 5fach ROR eingefügt.
    Möglichkeit zum Einblenden einer eigenen ROR-Skala habe ich in der Software (noch) nicht gefunden.....
     
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  6. #6 Wasu, 19.03.2022
    Zuletzt bearbeitet: 21.03.2022
    Wasu

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    Kaffee:
    Yirgacheffe washed von den Roast Rebells
    Röstprofil:
    Raost Sidamo.kpro von Raost - Kaffelogic community
    Hab viele Versuche mit verschiedensten tlw. selbst erstellten Röstprofilen gebraucht, das angeführte Profil brachte bisher das beste Ergebnis.
    1. Crack:
    bei ca. 5:50
    Gesamtröstdauer:
    07:03 mit einer roast end time ratio von 0.9
    Maximaltemperatur:
    221,4°
    Rohbohnengewicht vor Röstung:
    100gr
    Einbrand:
    13,2%
    Δt 1.Crack zu Endtemperatur:
    10,4°
    Entwicklungszeit:
    17,2%
    Geschmack:
    leichte Zitrusnoten und Süße, ansonsten etwas "flach" mit wenig Körper, trotzdem ein schöner Frühstückskaffee.
    Die leichte Säure harmoniert gut mit Milch, insgesamt hätte ich mir mehr Frucht gewünscht, kann aber nicht sagen ob die geringe Fruchtausprägung am Röstprofil oder den Rohbohnen liegt.
    Meiner Meinung nach schon etwas dunkel für die Chemex, das nächste mal ev. mit noch steilerem Anstieg, kürzerer Gesamtröstdauer bzw. niedrigerer Endtemperatur versuchen. Ev. erstelle ich eine Kurve die ab 5:50 stärker abflacht, ich denke da an 3° weniger oder so.......
    yirgacheffe - Kopie.JPG
    Yirgacheffe bean - Kopie.jpg
     
  7. Wasu

    Wasu Mitglied

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    Kaffee:
    Yirgacheffe washed von den Roast Rebells
    Röstprofil:
    Fast Raost.kpro von Raost - Page 2 - Kaffelogic community
    1. Crack:
    bei ca. 4:30
    Gesamtröstdauer:
    05:23
    Maximaltemperatur:
    221°
    Rohbohnengewicht vor Röstung:
    100gr
    Einbrand:
    12,8%
    Δt 1.Crack zu Endtemperatur:
    7,9°
    Entwicklungszeit:
    16,41%
    Geschmack:
    schöne Zitrusnoten, so wie man es sich bei einem Yirgacheffe vorstellt. Allerdings auch deutlich beginnende Röstnoten. Sehr gelungene Röstung, wenn man etwas Optimierungspotential suchen will, wäre das ev. in der Reduktion der Röstnoten.
    yirgacheffe fast log - Kopie.JPG
    yirgacheffe fast - Kopie.jpg
     
  8. GorchT

    GorchT Mitglied

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    Sehr gute Idee. Eventuell stoße ich Ende des Jahres auch hinzu.
     
  9. BeBe18

    BeBe18 Mitglied

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    schade das man das Teil aktuell nicht kaufen kann, wäre ja gerne dabei
     
  10. UliD

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    Mit den Standardröstprofilen des Nano bin ich gar nicht klar gekommen, auch meine Versuche mit den Profilen im Kaffelogic-Forum waren nicht so toll. Am besten ging noch ein Profil von Kaehlin, wenn ich mich recht erinnere. Insgesamt waren meine Röstungen damit unterentwickelt, haben angekokelt geschmeckt oder beides.

    Worauf ich röste: Filter mittelhell (worunter jetzt jeder etwas anderes verstehen kann ;)). Ich mag Süße, etwas Körper und keinen dünnen Tee.

    Für mich habe ich inzwischen ein Standardprofil für 100g. Damit habe ich Bohnen ab vielleicht 1500m Anbauhöhe geröstet. Mit einer Ausnahme, einem Kenianer, habe ich durchwegs Ergebnisse, mit denen ich mindestens zufrieden bin.

    Grundgedanke: Ich möchte Farbwechsel bei ca. 3:15 bis 3:30, FC frühestens ab 6:00, RoR vor dem FC schon länger deutlich abgeflacht, damit die Hitze einigermaßen eindringen konnte, dann breche ich die Röstung etwa 40 Sekunden nach Beginn des FC von Hand ab. Das funktioniert ganz gut mit einem FC bei 206°, aber auch bei 209°.

    upload_2022-4-4_18-13-43.png


    Das Profil hängt als gezippte Datei an. Viel Spaß beim Ausprobieren und Anpassen!

    Da der Thread Tipps & Tricks heißt: Eine einfache Möglichkeit, Profile für unterschiedliche FC-Temperaturen anzupassen, bietet Kaffelogic Studio mit dem Transformieren, mit dem ich u.a. die Kurventemperatur mit einem Faktor multiplizieren kann:
    upload_2022-4-4_18-17-55.png
     

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  11. #11 Wasu, 04.04.2022
    Zuletzt bearbeitet: 04.04.2022
    Wasu

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    Vielen Dank für den tollen Beitrag! :)

    Ich bin bei dunklen Röstungen mit den REST-Profilen (meist verwende ich 0-1200 REST) sehr zufrieden.
    Bei hellen Röstungen hab ich die gleiche Erfahrung gemacht, ein brauchbares vorhandenes Profil konnte ich dafür nicht finden.
    Ich verwende daher meist das "light raost" von dieser Seite: Raost - Page 3 - Kaffelogic community

    Das mit dem Transformieren wusste ich nicht, interessant!
    Ich nutze oft die Funktion "Röstkurvenvergleich" zu finden unter:
    Tools --> Compare Files
    Hiermit lassen sich beliebig viele Röstkurven zum Vergleich laden und darstellen.

    Hier mal deine Kurve im Vergleich zur "light raost":

    Compare Profiles.JPG
     
  12. UliD

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    In meinen Logs habe ich gefunden, dass ich den Light Raost auch probiert hatte, zuerst mit den Power Zones, dann ohne. Begeistert war ich damals davon nicht, habe aber auch nicht länger damit experimentiert und vielleicht zu früh aufgegeben.
    Wenn du die Kurven übereinander legst, sehen die Gedanken ja ähnlich aus. Der Raost nimmt schneller Energie raus und verwendet am Anfang weniger Luft. Ich nehme da mehr, damit die Bohnen von Anfang an besser bewegt und gleichmäßiger erwärmt werden.

    Übrigens bin ich sehr zufrieden mit dem Nano - das noch als eine Ergänzung, weil das bei mindestens einem Boardie anscheinend anders rüberkam.
     
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  13. UliD

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    Das Profil wollte ich gerade mal für Espresso ausprobieren. Meinst du wirklich 3.9? Der Temperatur nach ist das bei mir 3.0?
     
  14. #14 Wasu, 07.04.2022
    Zuletzt bearbeitet: 07.04.2022
    Wasu

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    Ja, 3.9
    229,4 wäre die theoretische Temperatur, der tatsächliche Röstverlauf war aber etwas unter der Solltemperatur.
    Dazu kommt, dass der Nano etwas früher abbricht, was in Kombination dann eine niedrigere Endtemperatur ergibt.
    3_9 - Kopie.JPG
     
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  15. BeBe18

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    mein Nano ist jetzt auch da und ich probiere aktuell rum. Bisher überall etwas zu viele Röstnoten drin. Bester Versuch bisher ein Robusta mit dem Robusta Profil auf Röstgrad 3.
    Log und Kaffee suche ich mal raus, würde mich erstmal interessieren ob hier noch Leute den Nano nutzen?
    Habe in besonders wegen Größe und Mobilität gekauft, das Forum ist zwar ganz nett (Kaffelogic) aber viel passiert da nicht. Dafür gibt es super schnell Hilfe und Tips wenn man bei Instagram Kaffelogic anschreibt.
     
  16. #16 Wasu, 13.06.2022
    Zuletzt bearbeitet: 13.06.2022
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    Ich mache bald Röstung Nr. 100, funktioniert alles bestens und problemlos mit dem Nano. Vom Rocko Mountain mit schöner Frucht und keinen Röstnoten bis hin zum schokoladigen Honduras, alles gut. Möglicherweise geht es mehreren so...keine Probleme, keine Posts. Der Nano war auch lange nicht lieferbar und immer ausverkauft.

    Das light raost Profil (wie in einen Post weiter oben von mir angeführt) ermöglicht Röstungen mit nahezu keinen Röstnoten und reiner Frucht und Säure.

    Robusta mit Röstgrad 3? Robusta ohne Röstnoten zu rösten ist aus meiner Sicht die falsche Bohne für sowas.
    Ich halt es wie Tim Wendelboe....Robusta....muss nicht sein, und schon gar nicht wenig geröstet. Röstgrad 3? Den hab ich auf meinem Nano nicht...ich hab nur z.B.: 3.1, 3.2, 3.3 usw......
    Und ohne das Röstprofil zu sehen, Dauer, Endtemperatur und Einbrand kann man da keine Prognose wagen.....
    Hab mir den Tonino zur Röstgradbestimmung gekauft, das ist sehr hilfreich und hat mich um einiges nach vorne gebracht.
     
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  17. #17 faltraud, 13.06.2022
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    Moin, seit heute habe ich den Röster auch im Betrieb. Bisher alles genau so wie erwartet. Gleich die erste Röstung (Cupping Profil, 2.0) war völlig in Ordnung (auch ohne Ruhen), haut jetzt einen nicht vom Hocker, aber keine größeren Probleme in der Tasse. Ich werde in Zukunft auch mehr berichten.
     
  18. #18 faltraud, 13.06.2022
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    @Wasu welche Petrischale hast du genommen? Die üblichen (und günstigen) sind wohl nicht bis 200 Grad temperaturbeständig(?)
     
  19. Wasu

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    5er Packung 15 Euro, bestellt beim bekannten Onlinehändler. Wenn Borsilikatglas dabeisteht hält es die Hitze aus. ;)
    Und die 5er Packung ist nicht schlecht, hab schon 1x Ersatz gebraucht. ^^
    neoLab E-2133 Petrischalen Anumbra, 100 mm x 15 mm (5-er Pack)
     
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  20. BeBe18

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    Naja ich sehe das anders, Robusta können unglaublich gut sein. Sind in meinen Augen aber nicht einfach. Habe einen aus Tansania mit dem D-Roast Profil aus dem Forum sehr gut hinbekommen. Auch wieder bei 3, wenn man es zu genau nimmt 3.0. Sollte dein Nano die Einstellung nicht haben würde ich mal nen Update machen oder langsamer die Tasten drücken
     
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