Upgrade von Graef CM 800

Diskutiere Upgrade von Graef CM 800 im Mühlen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Das ist zwar einer von dutzenden Threads in der Richtung, aber ich habe mich trotzdem entschieden, noch einen aufzumachen, weil ich das Angebot...

  1. Schoki

    Schoki Mitglied

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    Das ist zwar einer von dutzenden Threads in der Richtung, aber ich habe mich trotzdem entschieden, noch einen aufzumachen, weil ich das Angebot doch eher unübersichtlich finde, vor allem mit den verschiedenen Versionen der Eureka Mignon. Mein aktuelles Setup ist eine Rancilio Silvia in Verbindung mit der Graef CM 800. Was mich an der Mühle stört sind vor allem Totraum, der nicht stufenlos einstellbare Mahlgrad und das Gefühl, dass die Mühle die Ursache dafür ist, dass meine Bezüge vor allem mit hellen Röstungen zu Channeling neigen und die Ergebnisse mir geschmacklich nicht rund genug sind (schlechte Balance aus Bitterkeit und Säure etc.).

    Ich suche daher nach einer Mühle mit weniger Totraum, stufenlos einstellbarem Mahlgrad und wenn möglich sollte sie auch besseres Mahlgut erzeugen. Preislich gerne unter 350€. Wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass ich mich ärgern werde, nicht etwas mehr ausgegeben zu haben, um einen Sprung in Sachen Komfort, Qualität oder ähnlichem zu machen, könnte ich wohl auch Richtung 450€ gehen.

    Was könntet ihr da empfehlen? Würde sich das auch geschmacklich deutlich auswirken oder erwarte ich da zu viel?
     
  2. #2 S.Bresseau, 18.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 18.10.2019
    S.Bresseau

    S.Bresseau Mitglied

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    In preislich aufsteigender Reihenfolge sind derzeit die meistempfohlenen Mühlen oberhalb der Graef:

    Demoka M203
    Bezzera BB005
    Eureka Mignon
    (ed) Baratza Sette
    Niche Zero

    (ed: hochwertige Handmühlen von Comandante, Kinu, Knock)

    Zu allen genannten findest du reichlich Infos. Für helle Röstungen werden eher Scheibenmühlen empfohlen, da bin ich aber raus. Und die BB005 auch, die ich - mit Modifikationen hier aus dem Forum - sehr gut finde.
    Welche Mignon-Variante zu dir passt ist auch eine Frage des Timer. Fürs Single dosing, das ich sehr empfehlen kann, ist er überflüssig.

    Versuche es vielleicht erst mal mit WDT und nutation tamp gegen channeling. Benutzt du eine Feinwaage?
     
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  3. #3 Wrestler, 18.10.2019
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    Eigentlich könnte man Dir den P/L Sieger Eureka Mignon specialita empfehlen.
    Ein guter Allrounder mit vielen Stärken und wenig Totraum.
    Bei hellen röstungen sollte sie ebenfalls gut funktionieren.
    Wobei ich mir bei hellen röstungen auch was anderes vorstellen könnte.
    Bei deinem Budget wird das jedoch schwer.
    Die Frage wäre auch, wie oft Du helle röstungen trinkst und ob was Du hauptsächlich konsumierst.
     
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  4. Sekem

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  5. #5 Brewbie, 18.10.2019
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    Astreiner Beitrag - auf den Punkt. Warum können wir das nicht immer so machen?
     
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  6. Senftl

    Senftl Mitglied

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    Ergänzend würde Ich da noch die Sette 270 und die Handmühlen (kein Totraum Problem, Feldgrind und M47 usw. wegen Stufenlos, vielleicht die C40 für die hellen Röstungen) dazu nennen.
     
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  7. joost

    joost Mitglied

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    Ich darf aus eigener Erfahrung erweitern:

    Ascaso i2-mini (aka iberital challenge, jedoch eher nicht für zähe / helle Bohnen)
    Demoka M203
    Ascaso i1-(mini)
    Bezzera BB005
    Eureka Mignon
    Niche Zero
     
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  8. Schoki

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    Gegen das Channeling hilft das je nach Sorte mehr oder weniger. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass da geschmacklich noch was geht. Das kann aber natürlich zahlreiche Gründe haben und muss nicht an der Mühle liegen. Aber auch so stören mich schon die Einschränkung auf die Stufen und der große Totraum genug, um was neues zu kaufen.

    Momentan hab ich wieder eine dunkle Röstung in der Mühle, zwischendurch hab ich auch mal nur helle/mittlere Röstungen getrunken. Das wird immer mehr oder weniger spontan je nach Laune beim Bestellen entschieden.

    Gilt bei den genannten Mühlen je teurer, desto besser das Ergebnis? Oder sind die in etwa gleichauf? Und wie groß ist der Sprung von Eureka Mignon MCI zu Specialita?
     
  9. joost

    joost Mitglied

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    nicht zwangsläufig, aber komfortabler.
    So rentiert sich meiner Erfahrung nach bei den Billigmühlen kein Timer, weil die Mahlgutausgabe in der Menge arg schwankt. Erst bei teureren Mühlen kommt das Mahlgut derart verlässlich heraus, dass sich eine Zeitsteuerung der Menge lohnt.
    Im Geschmacks-Blindtest konnte ich keinen Unterschied im Pulver der Ascaso ggü. der Eureka MCI (Vorgängermodell) feststellen (mitteldunkle Mittelklasseröstung aus der 24€-Liga), wohl aber am Komfort.
    Möglicherweise sieht das bei Oberklasse-Bohnen oder heller 3rd Wave-Ware anders aus, da kann ich jedoch nicht mitreden.
     
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  10. #10 S.Bresseau, 18.10.2019
    S.Bresseau

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    Stimmt, die Sette und Handmühlen fehlen.
    Die kleinen Konischen aus der "Saeco Lux-Familie" (z. B auch als Lelit gelabelt) werden kaum noch empfohlen. Die Demoka kostet kaum mehr, hat aber ein wesentlich solideres Mahlwerk. Ein Nachteil ist auch der Totraum und die fehlende Skala, der Aufkleber auf meiner Challenge war ein Witz.

    Die neue Mignon kostet in der einfachsten Ausführung unter 300 Euro. Ich hab eine in einer Rösterei erlebt, das Mahlgeräusch war super leise und vergleichsweise angenehm. Ein für mich mittlerweile sehr wichtiger Faktor, der mir neben all den anderen positiven Eigenschaften der neuen Mignon die Entscheidung vermutlich einfach machen würde. Ob das die Silenzio war oder ob alle Modelle so leise sind, kann ich nicht sagen. Ich meine, etwas in der Richtung gelesen zu haben.
     
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  11. Senftl

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    Sollten alle so leise sein, da die sich ja die selbe Basis/Grundkonstruktion Teilen und nur unterscheiden bei den Mahlscheiben Grösse (50mm und 55mm), den Timern (Drehknopf oder Display) und in einem Fall die Mahlgrad Verstellung (Perfetto ist anders, macht grössere „Sprünge“ bei weniger Drehung).
    Gleiches gilt auch für das A.C.E., was für weniger Klumpenbildung sorgt als bei der MCI (alte Mignon), die das nicht hat.
     
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  12. #12 Grumpelstielzchen, 31.01.2020
    Grumpelstielzchen

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    Zum Thema CM800 würde ich gern folgendes Youtube Video von den "Kaffeemachern" (Schweiz) verlinken:



    Ich habe ebenfalls die Kombination Silvia + CM 800. Man sagt ja, sie sei ne günstige Einsteigerespressomühle!?

    Ich kann @Schoki nur beipflichten. Ich habe auch sehr das Gefühl, dass die Mühle einfach nicht gut ist. Zumal meine Silvia nun auch mit ito-Kit (PID) ausgestattet ist und definitiv nicht mehr für Schwankungen verantwortlich sein kann. Im Video wird genau das erklärt und aufgezeigt. Mit einer sehr günstigen Siebträgermaschine geht sie sicher. Weil die ST-Maschine da ja sicher limitiert...

    Im Video ist 1:1 mein "Kampf" mit der CM 800 zu sehen. Und bestätigt...Einsteigermühle ist seeehr relativ! Und auch bestätigt es wieder: Die Mühle ist DAS ausschlaggebende Element...

    Ich werde die CM 800 definitv ausmustern...
     
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  13. Schoki

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    Dann melde ich mich hier auch nochmal, wollte das alte Thema nicht ausgraben. Vielleicht hilft der Erfahrungsbericht ja anderen bei der Entscheidung. Hab mich für die Specialita erschienen, die ich jetzt seit ca. 4 Wochen in Verbindung mit der Silvia nutze (vorher zwei Wochen mit der DeLonghi EC680. Da macht die Mühle in meinen Augen keinen Unterschied, das Ergebnis ist nie zufriedenstellend).

    Dass das Channeling nicht so sehr an der Mühle liegt, wurde bestätigt, das habe ich je nach Bohne immer noch. Nutation Tamp hilft gut, erfordert aber einen gröberen Mahlgrad. Wahrscheinlich sind die fehlende PI und der Druckaufbau der Silvia auch nicht förderlich, der Druck kommt doch eher rasant.

    Jetzt die Vorteile zur Graef:

    1. Der Timer ist eine Offenbarung. Zum Abwiegen war ich meist zu faul, deshalb hatte ich schon mal Schwankungen in der Menge.
    2. Der drastischste Vorteil ist wohl die stufenlose Verstellung des Mahlgrads. Die Stufen der Graef sind doch sehr grob (meist ist eine Stufe deutlich zu fein und die nächste deutlich zu grob) und ein Gegensteuern mit der Menge ist auch nicht im Sinne des Erfinders. Hier muss ich allerdings auch sagen, dass es mir besser gefallen würde, wenn die Übersetzung der Specialita etwas feiner wäre. Meist ist es doch eher Millimeterarbeit, den optimalen Mahlgrad zu treffen und man bewegt sich im Endeffekt immer zwischen zwei Zahlen.
    3. Das Mahlgeräusch ist viel angenehmer und viel leiser. Die Graef kreischt, die Mignon brummt - und man hört logischerweise, wie die Bohnen zerkleinert werden, lautlos ist sie also nicht. Gefühlt aber leiser als die Silvia.
    4. Das Ergebnis in der Tasse... Das ist so eine Sache, die eher schwierig zu beurteilen ist. Ich weiß nicht, ob ich im Blindtest einen Unterschied schmecken würde. Ich kann jetzt auch nur mit Eindrücken aus dem Gedächtnis vergleichen, weil die Graef aktuell woanders steht. Gefühlt würde ich aber das, was die Kaffeemacher in ihrem Video sagen, so unterschreiben: Der Geschmack ist bei der Mignon runder und weicher. Die Aromen überlagern sich weniger und sind damit deutlicher wahrzunehmen. Die Graef sorgt häufig für eine beißende Säure und einen "verwaschenen" Geschmack. Das hört sich jetzt aber extremer an als es tatsächlich ist. Der Kaffee schmeckte vorher auch. Bei weniger dunklen Röstungen ist die Verbesserung deutlicher zu spüren.
    5. Ich mache nochmal einen extra Punkt für die objektive(re)n Einschätzungen zum Mahlgut. Die Partikelgrößenverteilung der Graef ist definitiv ungleichmäßiger. Das sieht man schon, wenn man das Mahlgut nebeneinander auf einem Stück Papier vergleicht. Bei der Graef sind viele größere Partikel dabei, beim Mahlgut der Specialita sind die Partikel zwar auch nicht völlig gleichmäßig (will man ja auch gar nicht) aber die Varianz ist deutlich geringer.
    6. Die Specialita sieht viel schöner aus. Mich stört aber, dass der Bohnenbehälter billiger aussieht als beim Vorgänger, also der Mignon MCI. Da hatte er einen schwarzen Deckel, der auch besser auf den Bohnenbehälter passte. Wahrscheinlich hat sich Eureka für den durchsichtigen Deckel entschieden, weil es jetzt verschiedene Farben gibt und schwarz nicht immer passt.
    TL;DR: Das Upgrade lohnt sich, die Graef ist aber nicht furchtbar und vor allem für dunkle Röstungen sind die Ergebnisse absolut zufriedenstellend. Je mehr Säure in den Bohnen ist, desto eher kann sie durch die unterextrahierten "Brocken" im Mahlgut stören. Gleichzeitig stören bei solchen Röstungen auch die groben Stufen der Graef. Vor allem Timer und stufenlosen Mahlgrad will ich nicht mehr missen, das ist wohl die deutlichste Verbesserung.
     
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  14. #14 caffenero, 02.02.2020
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    Danke für die tollen Infos dann wird’s bei mir auch die Eureka Mignon specialita werden.
     
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  15. #15 kaffeekirsche, 17.03.2020
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    Moin Leute,
    nach ein paar Jahren habe ich nun auch die Nase voll von meiner cm800.

    Ich hatte die Niche Zero ins Auge genommen, habe aber gelesen, dass die nicht für alle Kaffeezubereitungen geeignet ist. Für was ist die geeignet und für was nicht und warum?

    Ich würde gerne die Mühle für Espresso (hell bis dunkel) und Filterkaffee nutzen. Was könnt ihr empfehlen? Ich wäre bereit auch mehr auszugeben, wenn sich das lohnt. Sollte ich zusätzlich noch eine Handmühle kaufen?
     
  16. cbr-ps

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    Ich hoffe die Option-O SSP wird dafür geeignet sein, ist aber in der Tat „etwas“ teurer. In ein paar Tagen werde ich es wissen...
    Handmühle: Comandante C40 - zwar mühsam, aber gut und unschlagbar günstig für die Leistung.

    Kommt denn konsequentes Single Dosing für dich infrage?
     
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  17. #17 S.Bresseau, 17.03.2020
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    Wegen der Korngrößenverteilung (eher bimodal bzw. inhomogen) ist die eher für Espresso geeignet. Wenn das dein Hauptanwendungszweck ist, könntest du dir dafür die Niche kaufen und, falls die dir für Filter zu inhomogen mahlt, später eine zweite (günstigere) Elektrische, oder eine geeignete Handmühle wie die Comandante, auch die Orphan Lido soll gut für Filter sein.
     
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  18. Schoki

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    Ich hab mittlerweile eine Comandante als Zweitmühle. Wenn das Budget nicht extrem knapp ist, würde ich aber auch zuerst die Niche ausprobieren
     
  19. #19 Wrestler, 17.03.2020
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    Wenn Du mit einer Handmühle zufrieden bist, würde das gehen.
    Ansonsten eher Eureka Mignon specialita und z.B. die Tchibo Mühle für Brüh Kaffee.
    In der Summe sind zwei die zwei Mühlen günstiger als die niche zero.
     
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  20. #20 FjCruiser, 17.03.2020
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    Für helle Röstungen bis Mittel, wäre für mich eine Eureka Atom die erste Wahl, egal welche Ausführung (am liebsten die neue Digital). Feine Maschinen, leise und angenehm für alle im Raum, Mahlgut ein Traum für Deine Ansprüche. Eines der schönsten Mühlen für meine Augen, kompakt und unzerstörbar massiv gebaut.
     
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