Vivaldi La Spaziale Holzseitenteile

Diskutiere Vivaldi La Spaziale Holzseitenteile im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Soeben noch mal durchgestöbert: Im Beitrag 106 wird das von mir gesuchte Video erwähnt: Ich beziehe mich auf das Video in Post 8. Man sieht es...

  1. Alexsey

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    Ich beziehe mich auf das Video in Post 8. Man sieht es ganz kurz (37. Sekunde) wie er die Rundung fräst. Er benutzt eine konvexe Schablone, um mit der Oberfräse die Seitenteile abzurunden. Man könnte alternativ die Seitenteile auch aus mehreren einzelnen Teilen zusammensetzen, welche vorab (z.B. mit Stichsäge oder Bandsäge) rund gesägt wurden. Am Ende noch drüber schleifen und gut ist. Beides übliche professionelle Lösungen eine solche konvexe Form herzustellen (wenn man keine entsprechende CNC hat). Eine dritte Möglichkeit wäre eine Wippe zu bauen. Diese müsste aber in diesem Fall aufgrund des großen Radius relativ lang sein. Schablone und Wippe haben den Nachteil, dass natürlich erst einmal Zeit in die Entwicklung und Herstellung dieser fließt. Für den Profi daher nur bei größeren Stückzahlen interessant.
     
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  2. #142 Spazialekocher, 23.10.2021
    Zuletzt bearbeitet: 23.10.2021
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    Dankeschön, aber ich sehe Deinem Hinweis folgend, daß #8 (und auch #10) bei mir gar nicht existieren??

    Ich habe aus eigener Kraft sowas gefunden:


    Harte Nuß ..
    So eine Kopiere kann man sich schon mal bauen, aber:
    Die hübschen Holzteile hier sind recht komplex geformt an der Außenseite, mit verschiedenen Radien und Materialstärken.
    Erschwerend kommt hinzu, daß sie umlaufend nicht der originalen Form folgen, sondern diese wunderschönen harten Kanten haben.

    Dann baut man auch nicht einfach eine freihändige Mehrachsmaschine, und kann die auch gleich richtig bedienen, vermute ich mal.
    Ich denke also, das ist mir nicht gut machbar, zumindest aber zuviel Einsatz - was aber nicht schlimm ist.

    Ich frag dann noch mal wegen der Verarbeitung meines Walnußstammes an, wenn ich meine La Spaziale umbauen werde.
     
  3. NiTo

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    Es gibt meistens mehrere Möglichkeiten.
     
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  4. #144 Spazialekocher, 23.10.2021
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    Natürlich, das schrieb Cup ja auch.
    Ich suchte händische und oberfräsige Bearbeitungsmöglichkeiten, und habe jetzt ganz gute Vorstellungen von meinen Optionen.

    Mit einer fix zusammengebauten Dreiachskopierfräse müßte ich erst mal die Innenseite der Teile ausfräsen, dann das Werkstück umdrehen.
    Dann müßte ich die Außenkonturen abkopieren, und zwar so, so das eine rechtwinklige Kante bleibt.
    Vorwiegend die ist es nämlich im Vergleich zum Originalseitenteil, die dem Maschinchen das Wertige verleiht.

    Danach könnte ich dann den Mittelbereich der verschiedenen Außenradien, bis knapp an die original runden Außenkanten, übertragen.
    Der Rest wäre mühselige Handarbeit, was ich mir bis dahin, und nach erfolgreicher Lernkurve durch reichliches Pröbeln, auch alles zutraue.

    Scheitern würde ich vorraussichtlich an der Tatsache, daß ich 2 gleich aussehende Teile fertigen muß.
    Verbeulte Kotflügel nachformen ist einfacher, da kann ich Mumpe aufbringen und wegschleifen, bis es paßt; beim Holz bedeuten schnell eingeschliffene Ungleichheiten einen Neustart.
    Ist mir alles zuviel Aufwand, obwohl es schon juckt...
     
  5. Alexsey

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    Warum Post 8 dieses Freds bei Dir nicht existieren, ist mir ein Rätsel.

    Post 8:
    Vivaldi La Spaziale Holzseitenteile

    Und ja, so ein Seitenteil ist viel Arbeit. Aber das liegt weniger an den Rundungen.
     
  6. Alexsey

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    oder:

     
  7. #147 Spazialekocher, 23.10.2021
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    Fantastisch!
    Glaubst Du an das Rumgeeiere mit der Oberfräse und das konvexen Schablone?
    Fräser sind dick, und wenn die kippen - was da ja ständig der Fall ist - dann schneiden sie tiefer.
    Als Anregung aber sonst gut tauglich,die Szene.

    Die Idee, mit einer flachen Schablone und Bündigschleifer die äußeren Konturen aus dem Rohling zu holen, ist ein toller Tip.

    Hat sich für mich gelohnt, nach dem Video zu fragen, danke :)
     
  8. #148 Alexsey, 26.10.2021
    Zuletzt bearbeitet: 26.10.2021
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    Ja, so etwas funktioniert. Aber auch ja, da ist nachschleifen notwenig und das bedeutet letztendlich auf einen Millimeter hin oder her darf es nicht ankommen. Wer es genauer mag, braucht dann eben eine Wippe oder sogar so eine Kopiervorrichtung. Man könnte eigentlich sogar der Führung auf der Schablone die gleiche Rundung verpassen. Dann eiert da nix mehr.

    Hier siehst Du z.B. so eine Wippe (auch wenn sie in diesem Fall für konkave Rundungen ist):

     
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  9. #149 Spazialekocher, 02.11.2021
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    Eigentlich reicht eine rollbare Zweipunkt-Auflage, dachte ich mir - man braucht dann halt mehr Schablone zum Abfahren des Radius.
    Außerdem fragte ich mich, ob ein Hobel nicht sogar besser geeignet wäre als die Oberfräse, aber mir fehlen die Hobelerfahrungen für eine Antwort.
    Also das Projekt reizt mich wirklich, muß ich sagen..
     
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  10. #150 Alexsey, 02.11.2021
    Zuletzt bearbeitet: 02.11.2021
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    Zwei, bzw. vier Rollen sind in der Tat eine gute Idee. Beim Elektrohobel wäre ich ohne saubere Auflage vorsichtig wegen des Rückschlags. Kenn mich aber mit den Dingern für die Hand nicht aus und an ner Abrichte würd ich das definitiv nicht machen. Sehr elegant ist bei Einzelanfertigung natürlich der Handhobel und das geht gut. Muss man aber können und sollte man am besten auch nen Schiffshobel haben.

    Grundsätzlich kann man aber auch sagen, wenn man da nur ein Paar für sich selbst macht, geht das auch mit ner Schruppscheibe an der Flex fürs Grobe und dann den Feinschliff mit irgendeinem Schleifer. Gibt wie so oft viele Wege nach Rom.
     
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  11. #151 Dale B. Cooper, 03.11.2021
    Dale B. Cooper

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    Spannende Frage fände ich noch, wo man Walnussholz in bezahlbar bekommt.. :)
     
  12. NiTo

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    Beim Holzhändletr deines Vertrauens. Gegenfrage: Was bezeichnest du als bezahlbar?
     
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  13. #153 Spazialekocher, 03.11.2021
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    Ich muß die Seitenteile direkt aus dem im Garten liegenden Baumstamm schälen :)
     
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  14. NiTo

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    Hast du eine Trockenkammer? :)
     
  15. #155 Spazialekocher, 03.11.2021
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    Nein, aber der Baum liegt auch schon etwas länger :D
     
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  16. #156 cup29, 03.11.2021
    Zuletzt bearbeitet: 04.11.2021
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    N'Abend,
    lüppt ja schon recht lang, dieses Thema.
    Derzeit rutscht es ja immer wieder mal nach oben.
    Alles habe ich jetzt nicht noch mal durchgelesen, meine mich aber an den einen oder anderen Hinweis meinerseits zu erinnern.

    O-Ton:
    "Am Ende noch drüber schleifen und gut ist"

    Hmmm - vielleicht sehe ich das aus Sicht der prof. Fertigung etwas anders - und nicht ganz 'so einfach'.
    Freie Führung mit / an Stich- oder Bandsäge verursacht eigentlich immer eher weniger saubere Schnitte und Oberflächen. Und dnann ann auch noch bei 'Rundungen..'.
    Für mich bedeutet das durchaus schwerere Arbeit beim glatten und passgenauen Verleimen und hernach eh eine aufwe(ä?)ndige Arbeit beim Schleifen / Verputzen, um alles wirklich ansehnlich flächig hinzubekommen.

    Die für mich schwierigeste Arbeit wäre das exakte Ausarbeiten innen und das passgenaue Anbringen der Haltevorrichtungen.
    Hier sehe ich bei allen Arbeiten die wirklich (aller-)größte Herausforderung.

    Die Rundungen außen lassen sich durchaus mit der erwähnten Schablone (für Handoberfräse) fertigen. Leider auch hier: Aufwand, um erst einmal dieses Teil herzustellen. Für eine spätere Kleinserienfertigung wäre das sinnvoll.
    Über die Wölbung außen mache ich mir persönlich wesentlich weniger Sorgen, als um den großen Flächenaushub innen.

    Die Kantenformen lassen sich mit gutem Elektrowerkzeug vorschneiden, also zunächst mit geringem Überstand für die exakte Nacharbeit:
    die würde ich dann mittels Schleifzylinder und Anlaufring mit aufgebrachter Schablone z. Bsp. an einer Tischfräse machen. Auch hier: Überlegung, Vorarbeit und vorsichtiges Arbeiten mit Weitsicht.

    In #120 von @Alexsey steht schon eine ganze Menge von Anwendbarem drin.

    Hinzu kommt hier grundsätzlich, dass li / re, also spiegelverkehrt gearbeitet werden muss. Macht's nicht unbedingt einfacher.

    Walnußholz ist recht schwer zu beziehen, vor allen Dingen in der nur kleineren Menge. Holzhändler (also Furnier- und Massivholzdealer) geben normalerweise nur ganze Bretter / Bohlen ab.
    Aktuell, das bezieht sich nicht nur auf das o.g. Holz, ist Holz schon irre teuer (geworden) :eek:.

    Klar, alles machbar.
    ABER: hast'e Zeit? Bis das wirklich richtig gut getrocknet ist.....das dauert.

    Ich hoffe, dass der eingefügte link (pdf) funktioniert.
    https://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/forsttechnik/dateien/w60-das-holz-der-walnuss.pdf

    Nach wie vor ein durchaus spannendes Thema.

    bG + frohes erfolgreiches Schaffen
    der Stephen

    N.S. im Keller meine ich auch noch eine Maschine mit wechselbaren Seitenteilen stehen zu haben :rolleyes:. Muss ich doch glatt mal checken. Zunmindest war das seinerzeit auch ein Grund, das Teil gebraucht zu erwerben.

    .
     
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  17. #157 Spazialekocher, 03.11.2021
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    Als Ahnungsloser stelle ich mir diese Arbeit am Leichtesten vor, zumal man die Innenseiten auch nicht sieht.

    Prinzipiell scheint mir das oben gezeigte Kopiergerät mit Fräse nun doch das perfekte Werkzeug für alle anfallenden Arbeitsschritte.
    Die Fräse gibts für einen Hunni, und sie könnte alle anfallenden Schritten abarbeiten.
    Für die teilkreisigen Außenflächen bräuchte es dann noch Schablonen, und eine Führung für den Taster, welche auch den Fräser immer senkrecht zum Holz führt.

    Na ja, der Stamm braucht wohl schon noch ein paar Jährchen nach dem Aufschnitt.
    Zum Üben und Verhunzen wäre er mir auch zu schade..
    Nein, Zeit hab ich eigentlich nicht für solch ein Projekt, aber es reizt mich ungemein.
    Mal sehen, wie sich das entwickelt :)
     
  18. #158 cup29, 04.11.2021
    Zuletzt bearbeitet: 04.11.2021
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    @Spazialekocher ...

    [​IMG]

    ...finde, es sieht durchaus anspruchsvoll aus, wenn man es von Hand mittels Schablonen... in den div. Tiefen ausfräsen muss.
    Ganz schön filigrane Tüftelei (meine ich).
    Und - es muss ja auch ein 2. Teil geben, exakt spiegelverkehrt. Also auch wieder Zeit- und Aufwand.
    Ich halte die Arbeiten für innen deutlich aufwe(ä)ndiger als für außen, bzw. die Plattenkonturen.
    Aber da mögen die Meinungen auseinader gehen.

    Kannst' ja mal mit der 'Hunni'-Oberfräse an einfachstem Massiv-Hartholz (Buche / Eiche..) üben... .
    Mit den Erkenntnissen kannst Du dann ja die 2 Originale in Walnuß später einbaufertig eben nacharbeiten... .

    Freue mich auf Bildwerk und Dir wünsche ich natürlich nicht nur Spaß bei der Arbeit, sondern auch ein tolles Ergebnis.

    bG
    der Stephen


    Zitiere mich mal selbst - in erster Linie des letzten Satzes wegen;):
     
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  19. #159 Spazialekocher, 04.11.2021
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    Dann wird das auch so sein, da traue ich dem Fachmann.

    Meine Überlegungen zu "innen":
    - Die Schablonen sind bereits da, nämlich die Originalteile.
    - Vermutlich muß ich gar nicht 1:1 ausräumen, sondern kann mehr Material stehen lassen, aber das muß gecheckt werden.
    - Das Holz nicht anzukokeln ist bei doch sehr langsamer Freihandführung eines wie irre drehenden Fräsers bestimmt die größte Herausforderung.

    Klar, geübt werden muß..
    Diese Minifrässpindel von Makita wird mir ihre Grenzen schnell aufzeigen; ich habe die zunächst wegen der zylindrischen Befestigung ins Auge gefaßt, für die großen Flächen und Materialabträge dürfte/könnte sie aber zu klein sein.
    Was aber nicht schlimm wäre, weil ich das Ding gerne auch als Schleif-und Frässpindel auf dem Support meiner Drehbank ausprobieren möchte.

    Auch die Bedienung einer Kopierfräse will natürlich erst mal beherrscht werden.
    Aber, Werkzeuge zu beherrschen lernen, das ist mir eine weitere Leidenschaft :)
     
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Vivaldi La Spaziale Holzseitenteile

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