Von Kaffeezubereitung zelebrieren bin ich erst mal von ab

Diskutiere Von Kaffeezubereitung zelebrieren bin ich erst mal von ab im Brühkaffee Forum im Bereich Maschinen und Technik; Ich habe mir 2 kleine Proben (Bohnen) und einmal 500g gemahlen vom Röster geholt um mal reinzuschnuppern was wohl dran ist von den speziell...

  1. #1 Volker S, 03.01.2014
    Zuletzt bearbeitet: 04.01.2014
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    Ich habe mir 2 kleine Proben (Bohnen) und einmal 500g gemahlen vom Röster geholt um mal reinzuschnuppern was wohl dran ist von den speziell langsam gerösteten Bohnen (natürlich alles vorher Bio und von Hand geflückt mit Videos und haste nich gesehen).

    Die Bohnen (zerkleinert mit einer Schlagmühle) waren schon mal einen Reinfall. Der Kaffee war zwar etwas zu dünn, aber auch dann kann man über den Geschmack urteilen. Vom Geschmack waren beide Bohnensorten nix Besonders.

    Der gemahlene Kaffee war viel besser, aber von der Geschmacksrichtung 'schokoladig' weit entfernt. Ich würde die Geschmacksverbesserung aber immer noch 'nur' ähnlich einem guten industriellen Kaffee einstufen.

    Das Wau-Erlebnis (wie beispielsweise beim Espresso irgendwann) kam nicht.

    OK, ich habe natürlich jetzt kaum investiert und nur die Kaffeemaschine benutzt die mir auch sonst zu Verfügung steht. Ich werde mich mal durch die industriellen Sorten, die ebenfalls mit viel BlaBla (Bio, Handverlesen, kleine schattige Bergfelder usw.usf.) beworben werden, durch probieren.

    Auch nochmal ein paar andere Sorten der Röstereien werde ich ausprobieren. Aber so Sachen wie weißes Filterpapier (ist vorhanden) vorher durchspülen um eine Geschmacksverbesserung zu erzielen bin ich noch meilenweit entfernt.
    Ich habe vor 15 Jahren mir mal bei tchibo 2x 250g mahlen lassen. Der war wirklich sehr lecker. Wenn ich nur wüste welcher Kaffee das war.

    Soviel los, wie in den Espressobereichen ist hier auch bei Weitem nicht. Für mich scheint das nicht ganz unbegründet zu sein. Nix für Ungut - vielleicht fehlen mir auch ein paar Tausend Geschmackszellen :)

    Kann natürlich auch sein, dass man echt viel ausprobieren muss um seine Kaffeesorte zu finden. Vielleicht ist es genau wie beim Espresso - das war auch nicht auf den ersten Blick Liebe / da habe ich auch viel ausprobiert. Und jetzt trinke ich den täglich.


    -volker-
     
  2. #2 Kaspar Hauser, 04.01.2014
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    Mahlst du deinen Espresso auch mit Schlagmessermühle?
     
  3. #3 Heinerich, 04.01.2014
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    Die Podstar ist eine Maschine zur Verarbeitung von (E.S.E) Pads.
     
  4. #4 Iskanda, 04.01.2014
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    Sprich mal Stefan Bracht von der Kiz-Rösterei an. Der kennt sich mit aufgebrühtem Kaffee gut aus.

    Ansonsten stimme ich dir voll zu: Es wird viel und vollmundig beworben und was davon stimmt kann man nicht immer sagen/schmecken.
     
  5. #5 silverhour, 04.01.2014
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    Und wo ist jetzt das Problem?
    Wenn Filterkaffee nicht an Dich geht, dann trink eben keinen! Fertig und gut. Wenn Du mit Deinem Espresso glücklich bist, dann paßt das doch. Du mußt Dir nicht mit Gewalt irgendwelche Vorlieben antrainieren, nur weil die Hipster vom Prenzlauer das so cool finden....

    Grüße, Olli
     
  6. #6 Iskanda, 04.01.2014
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    Ich finde das gar nicht so schlecht als Idee, mal sowas zu probieren. Mir ist auch schon aufgefallen, das gebrühter Kaffee (wenn gut zubereitet) auch gut sein. Ich würde ihn nicht gegen einen Espresso eintauschen, aber letztlich ist es auch eine Frage der Gewöhnung. Ich fand den Espresso in Italien zu Beginn auch sehr seltsam.

    Ob man jeden Trend mitmachen muss, steht auf einem anderen Blatt Papier. Ich glaube ich würde mich auch dann nicht 3rd-wave gewöhnen (wollen), wenn wirklich alle das mal ganz toll finden sollten.
     
  7. sumac

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    mit welcher kaffeemaschine hast du den kaffee zubereitet?
     
  8. #8 Tschörgen, 04.01.2014
    Zuletzt bearbeitet: 04.01.2014
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    AW: Von Kaffeezubereitung zelebrieren bin ich erst mal von ab

    Ob man mit einer Schlagmessermühle Kaffee zelebrieren kann, weiß ich nicht.
    Wer aber mal über den berühmten Tellerrand gucken will, sollte mal versuchen
    mit hell gerösteten Espressomischungen alla Quijote oder Machhörndl einen
    Filterkaffee aufzugießen. Ich war überrascht wie gut der sein kann.

    Ist ja mal was anderes.

    Gruss Tschörgen
     
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  9. #9 Volker S, 04.01.2014
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    AW: Von Kaffeezubereitung zelebrieren bin ich erst mal von ab

    mit einer AEG Café Olé - läuft mit ca. 90°C unter dem Filter raus (und komme mir jetzt nicht mit einer Philips Gourmet, die den Kaffee mit 100°C verbrüht - ist ja oft eine Empfehlung). Ich hab aber auch noch einen Melitta-Porzellanfilter hier. Aber wie gesagt, erst brauche ich mal ein Aha-Erlebnis mit meiner normalen Kaffee-Maschine. Ich halte es mittlerweile für schiere Übertreibung, dass ein Kaffee mittels Hario-Porzellanfilter anders schmeckt als mit dem Oma-Porzellan von Melitta.

    Ist wie früher mit den Goldkontakten bei der Heimanlage. Da gab es auch welche, die behaupteten das man das hört.

    Da ich aber schon mal eine leckeren Kaffee von tchibo hier vor Ort hatte, finde ich meine Vorgehensweise eigentlich nicht so verkehrt. Einfach erst mal verschiedene Kaffees ausprobieren. Und wenn dann einer wirklich gut schmeckt, dann kann man ja auch mal den Zinober mit einer FrenchPress oder einer Aeropress ausprobieren.

    ...ich habe natürlich kein Problem damit, dass andere User da anders ran gehen. Ist ein freies Land...


    -volker-
     
  10. #10 Kaspar Hauser, 04.01.2014
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    Ne "normale" Kaffeemaschine halte ich für einen deutlichen Rückschritt von Omas Filtertüte.

    Hast du die Kaffees im normalen Handaufbrühverfahren á la Oma ausprobiert?
     
  11. #11 silverhour, 04.01.2014
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    Schiere Übertreibung? Eine modern-coffee-myth ist das! Melitta hat eben nur das Omma-Image während Hario sich im Hipster-Flair sonnt. Beim Filterpapier gibt es allerdings feine Unterschiede, die einen gewissen Einfluß auf den Geschmack haben. Aber auch die lassen die Welt sich nicht anders drehen...

    Grüße, Olli
     
  12. #12 Volker S, 04.01.2014
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    AW: Von Kaffeezubereitung zelebrieren bin ich erst mal von ab

    D'accord. Nichts desto trotz schmeckt ein guter Kaffee auch in der 'normalen' Kaffeemaschine gut (habe ich ja selbst schon erlebt). Und die Unterschiede (auch von Industriekaffee) sind auch mit einer Kaffeemaschine sehr eindeutig herauszuschmecken.
    Was meint Ihr eigentlich, warum sich die Kaffeemaschine so durchgesetzt hat? Das ist doch nicht nur wegen der Zeitersparnis. Sicher auch das ist eine Pluspunkt, aber wenn das Produkt daraus sehr viel schlechter gewesen wäre, als die bis dahin gewohnte Methode der Kaffeezubereitung (handgebrühter Kaffee) hätte sie sich bestimmt nicht so gewaltig durchgesetzt.

    Ich bleib dabei: guten Kaffee schmeckt man auch mittels Zubereitung einer normalen Kaffeemaschine heraus. Danach kann ich immer noch am Wochenende (denn dann habe ich erst Zeit Kaffee richtig zu genießen) mit Alternativen rum probieren. Der Handaufguss hat schon was für sich (Kaffee quellen lassen, es knistert, dann das Aroma was einem in die Nase steigt). Gehört eben mit zur Kaffeekultur.

    -volker-
     
  13. sumac

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    OT
    da kam mir gerade der gedanke, warum haben sich nur waschmaschinen durchgesetzt oder diese neuzeitlichen hypermodernen autos, es reicht doch eine karre mit pferd.:-D
    OT ende
     
  14. #14 Peter Zapp, 17.04.2014
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    Man braucht keine aus Japan importierte Gerätschaften oder Filter, zumal diese dort preiswerte Alltagsprodukte und eigentlich in China hergestellt sind. Und nicht jedesmal eine Feinwaage. Die idealo Dosierung in Gramm pro Liter variert je nach Sorte ebenso wie die Schütttdichte von gemahlenem Kaffee (0,50 - 0,60 kg/l) und von gerösteten Kaffeebohnen (0,35 - 0,45 kg/l). Einmal eingestellt reicht ein Kaffeelot zum Abmessen.

    Mit einer Handmühle (gerne die bekannte, japanische Marke), einer Bialetti Brikka, einer Filterpresse oder einem beliebigen Filterhalter (von Melitta aus Omas Küchenschrank oder aus dem 1-Euro-Laden) erzielt man sehr passable Ergebnisse. Mit letzterem ist man in Bezug auf die herstellbare Menge flexibel und kann direkt ins Servier- oder Trinkgefäß brühen, ob nur eine Tasse, den notorischen "to-go mug" oder die 1,5l Thermoskanne für den Besuch.

    Zumindest im Privathaushalt oder im kleinen Büro halte ich nen "Gewinn" an Zeit und Bequemlichkeit durch eine Filterkaffeemaschine für gering, erst recht wenn man frisch mahlt und das Filterpapeir heiß wässert. Einen bezahlbaren Vollautomaten, der im Inneren kein gebrauchtes, feuchtes Kaffeemehl verteilt, müßte man mir noch zeigen.

    Bei manchen Feinkostläden und Versendern mit beeindruckendem Internetauftritt bin ich mir nicht wirklich sicher, ob sie wirklich frisch gerösteten und fair gehandelten Kaffee vertreiben oder bloß eine Verpackung, eine Geschichte und eine Kulisse verkaufen. Das ist wie bei den Bäckerfilialisten, Hofläden und Markthändlern, die letztlich auch aus einer Fabrik beliefert werden bzw. Ware am Großmarkt dazukaufen.
     
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  15. #15 madman69, 17.04.2014
    madman69

    madman69 Gast

    Nun noch auch was von mir zu deinem Thema,bin im Bereich Espresso bestimmt noch kein Profi,aber im Filtern schon gefühlte 12 Jahre.
    Klar gibt es immer noch das Omaimage,aber italienische Omas gabs auch schon und bereiteten einen Espresso.
    Ist vielleicht nicht so ein grosser Wissensbereich gefragt wie Espresso,aber es gehören Erkenntnisse dazu und Parameter bestimmen den Geschmack.
    für mich gibt es grosse Unterschiede gegenüber Melitta und Brühmaschine sowieso,ausgenommen Highendgeräte.
    Man muß halt auch die Zusammenhänge verstehen und nicht nur Wasser drauf und fertig.
    Auch hier ist eine gute Mühle Pflicht.

    Grüssle
    Martin:)
     
  16. #16 leinadx., 04.05.2014
    leinadx.

    leinadx. Mitglied

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    wenn du wirklich geschmackliche unterschiede erkennen wilst, würde ich dir zu keiner kaffeemaschine raten. brühe dir mal ne gute frenchpress auf mit grob gemahlenen kaffee. oder einfach groben kaffee in eine kanne, 3-4min ziehen übern sieb abgiesen. dazu vielleicht ne guten äthiopier vom röster deines vertrauens. würde mich wundern wenn der dir nett schmeckt. filterkaffeemaschinen, machen meist den kaffeegeschmack etwas kaputt. handgefiltert ist da defintiv schon besser.
    gruss daniel

    ps. ich hatte mal geschmacksverlgeich mit tschibo kaffee gemacht, also der war nix ;-) egal wie gebrüht.
     
  17. #17 Leonardo, 16.10.2014
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    Das Thema ist zwar schon bisschen älter, würde aber auch noch gerne was dazu sagen.

    Ich selber hab in meiner Studienzeit, die jetzt auch noch nicht sooo lange her ist, ausschließlich Brühkaffee getrunken. Das Geld hat für das Equipment, so wie ich es jetzt besitze einfach nicht gereicht. Ist ja als Studenten irgendwo verständlich....
    Jetzt im Moment trinke ich zuhause meinen Kaffee, Espresso usw. nur noch aus meiner Siebträgermaschine.

    Im Büro ist es aber immer noch so, dass ich mir in einer ruhigen Minute gerne mal einen guten Kaffee in meiner French Press zubereite (Sie hat das Studium überlebt!!! :)). Für mich ist es immer noch ein Hochgenuss und macht zudem sehr viel Spaß. Mit ein wenig Übung und den passenden Kaffeebohnen (die ich genauso wie in meiner Studienzeit immer noch per Hand mahle) lassen sich wirklich sehr gute Kaffees zubereiten. Ich kaufe dafür auch nur Kaffeebohnen welche extra für die Zubereitung als Brühkaffee geröstet wurden und hab zum Glück einen Shop gefunden der mir diese bis jetzt immer frisch (max. 2 Woche alt) geliefert hat. Neben unserem Kaffeevollautomaten in der Firma haben sich sogar einige meiner Mitarbeiter auch eine French Press mit ins Büro genommen, was ich natürlich durch Sponsoring der Kaffeebohnen unterstütze.

    @leinax: Ich stimme dir voll und ganz zu. Wer einmal in den Genuss von hochwertigen Brühkaffee aus erstklassigen und frischen Kaffeebohnen gekommen ist, der wird sich nicht mehr mit Tchibo und co. anfreunden können.

    Wer einen guten Tipp für leckere Kaffeebohnen zur Brühkaffeezubereitung haben will, der kann sich gerne per PN bei mit melden.
     
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