[Vorstellung] Warawul Coffee stellt sich vor

Diskutiere Warawul Coffee stellt sich vor im Gewerbliche Vorstellungen Forum im Bereich Schwarzes Brett; Liebe Kaffee Netz Community, ich möchte Warawul Coffee vorstellen. Wir sind ein neu gegründetes Kaffee-Startup aus Berlin. Wir, das sind Anabel,...

  1. #1 cseiler, 05.02.2024
    cseiler

    cseiler Mitglied

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    Liebe Kaffee Netz Community,

    ich möchte Warawul Coffee vorstellen. Wir sind ein neu gegründetes Kaffee-Startup aus Berlin. Wir, das sind Anabel, Brenda, Zoulka und ich (Chris) haben Warawul gegründet, weil wir Kaffee lieben. Warawul - das heißt in Balanka, einer Sprache in Togo, wo Zoulka seine Wurzeln hat, die Neugierde zu wecken. Und das ist auch unser Motto - wir sind neugierig darauf, die Geschichte des Kaffees zu erfahren, den wir tagtäglich trinken.

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    Mit Warawul wollen wir einen Kaffeehandel unterstützen, der auf Respekt, Ehrlichkeit und Wertschätzung basiert.

    Dazu werden wir alle unsere Kaffees mit den Produzent*innen gemeinsam vermarkten. Das heißt, neben unserem Logo findet ihr auch immer das Logo der Produzent*innen des Kaffees auf unseren Verpackungen. Alle Inhalte, die Kaffees oder Produzent*innen betreffen, werden vorher mit diesen abgestimmt.

    Um zu vermeiden, dass wir die Kaffeeindustrie exotisieren, wollen wir auch transparent sein. Transparent mit den Herausforderungen eines Handels, der Ausbeutung im Kolonialismus und ungleichen Machtverhältnissen an Weltmärkten wurzelt. Wir wollen auch unser eigenes Handeln transparent darlegen.

    Da wir gerade erst anfangen, beziehen wir den Rohkaffee von Importeuren, da wir erst in kleinen Mengen anfangen und noch keine eigenen Container importieren können. Deshalb schreiben wir auch nicht die Bezeichnung Direktkaffee auf unsere Labels, obwohl wir die Produzent*innen persönlich kennen und direkt mit ihnen im Austausch stehen. Dabei arbeiten wir nur mit den Importeuren, die uns die Produzent*innen von sich aus empfehlen und die unsere Werte teilen.

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    Die ersten beiden Kaffees, die wir im Sortiment haben, Gitesi Peaberry und Espresso, sind zwei Kaffees, die vom Team von Aimé Gahizi von Gitesi Coffee in Ruanda produziert wurden. Gitesi Coffee betreibt eine Waschstation im Hochland um den Kivu See. Gitesi verarbeitet den Kaffee von ca. 1600 Kleinbäuer*innen und hat zusätzlich einen eigenen Kaffeeanbau. Ich hatte Aimé letztes Jahr in Kigali getroffen und wir haben uns schnell auf die Partnerschaft geeinigt, die uns den Anstoß gegeben hat, Warawul zu gründen.

    Die beiden Kaffees sind gewaschene Red Bourbon Arabicas. Importiert wurden die Kaffees von Nordic Approach. Geröstet wurden diese von Communal Coffee, ein Co-Roasting Space in Neukölln, nur 15 Gehminuten von uns entfernt.

    [​IMG]

    Ihr könnt die Kaffees ab sofort in unserem Online Shop bestellen, den ihr unter Warawul Coffee - Warawul findet. Daneben werden wir auch einiges an Zubehör von Hario, Aeropress und Brewista im Angebot haben.

    Wir würden uns freuen, wenn ihr unsere Kaffees ausprobiert und uns euer ehrliches Feedback gibt. Am besten erreicht ihr uns dazu per E-Mail an [email protected] oder über unser Instagram: warawul.coffee
     
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  2. #2 Bernie_J, 10.02.2024
    Bernie_J

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    Das sind ja markige Versprechungen, die ihr da raushaut.

    Könnt ihr diesen Claim denn bitte mal in einfachen Worten ausdrücken: Transparent mit den Herausforderungen eines Handels, der Ausbeutung im Kolonialismus und ungleichen Machtverhältnissen an Weltmärkten wurzelt.
     
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  3. cbr-ps

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    Menschen, die sich für Kaffeehandel, die zugehörige Geschichte und die gängigen Marktmechanismen interessieren, verstehen das.
     
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  4. vectis

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    Alles schön und gut, aber die aufgerufenen Preise um 36,- bis 38,- pro Kiligramm sind schon recht hoch.
    Da erwarte ich dann aber auch, dass das jeweilige Röstdatum angegeben bzw. auf der Packung aufgedruckt ist, ungeachtet des etwas Hipster-Jargons...
    Muss das nun ein "Space" sein, anstatt einer profanen Rösterei?

    Schließlich wird eine umfassende Transparenz auf die eigene Fahne geschrieben:
    Nur wenn wir die ganze Geschichte erzählen und die Herausforderungen des Kaffeeanbaus, des Transports und der Röstung transparent machen, können wir uns ernsthaft mit den Folgen auseinandersetzen und versuchen, an einer gerechteren und nachhaltigeren Zukunft zu arbeiten.

    Dann also bitte auch das Röstdatum.
    Aber ok, die Zielgruppe dürfte eher in dem quasi Phänotypus des urbanen pc-Menschen, momentan vorzugsweise ach so angesagt in Berlin-Neukölln wohnend (ich habe dort zwar meine Kindheit verbracht, würde aber heutzutage keinesfalls mehr dort leben wollen) zu verorten sein, und weniger bei Leuten, die sich nicht mal eben solche Kilopreise erlauben können oder wollen.
    Just my 2 cents.
     
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  5. #5 Bavaria, 10.02.2024
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    wenn schon gendern, dann bitte konsequent: "Importeur:innen" ;)

    Auch dies finde ich nicht so prickelnd, zudem technisch völlig unnötig:

    "Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben."
     
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  6. cbr-ps

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    Muss wohl, genau wie eine Neugründung anscheinend hipstermässig „Start-Up“ heißen muss. Dafür habe ich mittlerweile einen Neusprechfilter :cool:
     
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  7. vectis

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    brave new world... oder o tempora, o mores?
    :cool:
     
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  8. Libero

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    Mal ist die Technik zu alt, mal die Sprache zu neu. :D
     
  9. #9 Bernie_J, 10.02.2024
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    Ich habe ne Ahnung was die sagen wollen. Aber ich würde es gerne vom Anbieter selber hören, was wirklich gemeint ist und ob ich mit meiner Ahnung richtig liege.
     
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  10. cbr-ps

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    Ja, furchtbar kompliziert das Leben:eek:
     
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  11. #11 Kaffee_Eumel, 10.02.2024
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    Bezüglich des Röstdatums klare Zustimmung, aber unter 30€/kg wird bei fairen Bedingungen entlang der ganzen Lieferkette in naher Zukunft kaum mehr zu halten sein, höhere Qualitäten sind dann dementsprechend noch teurer.
     
  12. #12 DaBougi, 10.02.2024
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    Ich habe mich schon oft über Anglizismen lustig gemacht, insbesondere im Businessbereich ist es teils unerträglich.

    Im heads-up meeting werden die new employees vollumfassend gebrieft, um ihren dedicated workspace asap an den workflow der corporate identity anzupassen.

    Oder so. Dabei sind es eigentlich nicht die Anglizismen die stören, sondern die Unart, einfache Sachverhalte kompliziert zu erklären, um vermeintlich Überlegenheit zu demonstrieren. Geht ja nicht nur mit Englisch- Griechich und Latein sind auch gern gesehen.
    Allerdings haben z.B. Start Ups heutzutage eine andere Dynamik als seinerzeit eine "Firmengründung", Stichwort crowdfunding, aber darüber kann man sicher diskutieren.

    Ich bin nur immer wieder überrascht, wo manche dann die Grenze ziehen.

    Pour over, Yield, Ratio, Brewer, Cone, Flat bottom, Third Wave, Specialty coffe, Flow control, Pressure profiling, Bypass, WDT, RDT, Rinsing, French Press, Aeropress, Basket, High Uniformity, Gooseneck Kettle, Cups, To Go, Mesh Shower Screen

    Es ist ja nicht so, als ob die komplette Szene/ third wave nicht von Grund auf auf englischen "Fachbegriffen" fußen würde.

    Wenn man viel mit Unis, Forschungseinrichtungen etc. zu tun hat, so ist die Sprache dort auch oft Englisch- logisch, dass das dann auch in den Alltag schwappt. Und Baristas (Baristi?) sind oft auch Studenten, die Kunden auch...(Achtung, Verallgemeinerung, aber nur als Beispiel)

    Muss man nicht gut finden, aber das Forum ist voll davon, das jetzt gerade Warawul vorzuwerfen ist etwas schief.

    Da allerdings gehe ich mit. Wenn Transparenz das Ziel ist, sollte das auch über klare, möglich nicht verklausulierte Sprache und für alle funktionieren.
    Phrasen und Allgemeinplätze mögen in Kern das richtige meinen- aber in Zeiten, wo der billigste Discounterschrott 5 Siegel drauf pappen hat, und die Beschreibung klingt als hätte man hier das Beste vom Besten, von glücklichen Bauern mit einem Lächeln per Lastenfahrrad bis zu dir Nachhause gebracht, ist "Tacheles" mehr wert denn je
     
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  13. #13 Bernie_J, 10.02.2024
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    Vor allem die Herleitung vom Kolonialismus ist m.E. schon mords auf die Kacke gehauen.

    Na sind ja noch jung am Markt und unterstellen wir ihnen mal gute Absichten.
     
  14. #14 mahlmalmaik, 10.02.2024
    mahlmalmaik

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    also vielleicht sind hier einige punkte valide, aber was kann cseiler denn nun dafür, dass communal coffee von englischsprachigen Leuten gegründet wurde und es sich hier um einen Ort mit Rösterei, Büros zum anmieten, Lagerhalle etc handelt und die das eben Space nennen?
     
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  15. #15 Kaffee_Eumel, 10.02.2024
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    Nein, wenn man sich etwas mit der Geschichte des Kaffeeanbaus und Handels, gerade in Süd- und Mittelamerika auseinandersetzt, ist das ein Thema was sehr wichtig ist. Das Ausnutzen von Handelsmachtpositionen ist doch oft nichts anderes als Neokolonialismus...
     
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  16. #16 Bernie_J, 10.02.2024
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    Ich weiß, bin ja auch nicht in die Baumschule gegangen. Dennoch ist das in meinen Augen schon echt ne reichlich angestaubte Klamotte. Da gibt es ganz andere Aspekte, die zeitgemäss sind und mindestens gleiche Effekte haben. Bspw. die Finanzspekulationen. Immerhin ist Rohkaffe eines der am meisten gehandelten Güter weltweit.

    Aber egal, mich holen die Anbieter mit ihrem Geschwurbel und ihrer Genderei nicht ab.
     
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  17. #17 Synchiropus, 10.02.2024
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    Habe ich was übersehen, oder warum gehst Du davon aus, dass kein Röstdatum angegeben wird? Oder hast Du dort schon gekauft und es war keines aufgedruckt?
     
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  18. #18 cseiler, 10.02.2024
    cseiler

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    Natürlich steht das Rösrdatum auf der Verpackung.

    Zu den Preisen, wir zahlen 12 - 13 Euro pro Kilo für den Rohkaffee. Davon kommen 7 - 9 Euro bei Aimé an. Dann kann man sich errechnen wenn man alle andere Kosten abzieht, dass nicht mehr viel Marge übrig bleibt. Das ist okay für den Anfang. In Zukunft wollen wir auch direkt Container importieren. Das geht aber am Anfang nicht.

    Wir planen tatsächlich einen Podcast, der es ermöglicht, von den Produzent*innen selbst zu hören. Wir wissen noch nicht genau, wann wir das realisieren können, aber freuen uns darauf.

    Dass der weltweite Kaffehandel seine Ursprünge in Sklaverei und Kolonialismus hat ist glaube ich kein Geheimnis. Auch kein Geheimnis ist, dass die Folgen des Kolonialismus und Postkolonialismus noch nicht überwunden sind. Insofern ist das kein Claim sondern eine Aufgabe für uns positiv zu wirken.

    Ich würde insgesamt auf mehr positiven Umgang hoffen. In Zeiten wie diesen muss man doch nicht immer mit Verbitterung auf neues reagieren? Niemand wird gezwungen unseren Kaffee zu probieren. Wir freuen uns auf jeden guten Kaffee, ob von uns oder einer anderen Rösterei!
     
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  19. fel.ix

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    Man merkt einfach, dass es Menschen gibt, die sich überall von der Weiterentwicklung von Sprache und Kultur vor den Kopf gestoßen fühlen, sodass Diskussionen direkt völlig abgleiten und nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun haben, egal ob jetzt hier oder in sozialen Medien oder auch beim Weihnachtsessen mit der Familie… :D

    Ich finde ihr habt einen guten Plan, eine gute Einstellung und sehr ästhetische Verpackungsdesigns ;)
    Werde ich sicher mal probieren

    LG
     
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  20. vectis

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    Nein, ich habe nur den online-shop aufgerufen und dort fand ich keinen Hinweis auf ein Röstdatum.
    Auf den gezeigten Fotos der Verpackungen auch nicht.
    Aber wenn es denn der Fall ist,
    dann wäre es doch nur gut das Röstdatum auch beim online-Angebot anzugeben.
    Der Anbieter, bei dem ich regelmäßig online bestelle, macht das.
     
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