Wartung und Reparatur Isomac Millenium

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  1. #1 Frühstücker, 06.06.2020
    Frühstücker

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    Moin,

    Ich brauche die Hilfe des Forums beim Zusammenbau meiner alten Isomac Millenium. Die Maschine hatte eine gründliche Wartung nötig und bei der Gelegenheit wollte ich den Kessel dämmen, ein paar Klapperteile befestigen und ein paar kleine Zipperlein beseitigen. Ich habe schon alles auseinander gebaut (dank viel passivem Mitlesen im Forum), entkalkt, Reste von Flüssigdichtmittel entfernt, Die Verschleißteile in der E61 getauscht, den Kessel in Dämmmaterial eingepackt und alle Ersatzteile besorgt. Ich möchte die Wasserstandssonde, das Magnetventil und das Entlüftungsventil tauschen.
    Seit Monaten schieb ich den Zusammenbau aus Angst vor mir her. Ich hab nur theoretische Erfahrung mit Zweikreisern, vorher hab ich nur an meine Gaggia CC gebastelt. Darum eröffne ich hier mal diesen Thread für Fragen und Tips, vielleicht gelingt es mir dann doch noch, das Bastelprojekt zu einem Abschluss zu bringen.
    Außerdem biete ich natürlich meine Hilfe und Tips an für jeden, der gerade an der gleichen Maschine schraubt und an den vorherigen Schritten festhängt.

    Also meine erste Frage: ich habe eine neue Wasserstandssonde von EspressoXXL bekommen. Diese ist aber viel länger als die, die in der Maschine war. Außerdem hat sie einen Kunstoffschlauch um die Sonde, der fehlt beim Original ganz. Was soll ich damit machen? Kürzen? Einfach weiter raus gucken lassen?

    Bin für jede Hilfe auch in Form allgemeiner Tips enorm dankbar!
    Grüße, K.
     
  2. #2 Frühstücker, 06.06.2020
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    Hier ein Bild: oben neu, unten alt.

    [​IMG][​IMG]
     
  3. #3 Oldtimer, 07.06.2020
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    Hallo Frühstücker!
    Die Isolierung um die Sonde lass bitte so wie sie ist. Sonst könnte es zu fehlabschaltungen beim Wasserzulauf kommen. Eventuell gibt es ohne Isolierung in der Verschraubung einen Massekontakt und das Zulaufventil öffnet nicht mehr. Die Dichtung allein im Sondengehäuse könnte auf längere Sicht Probleme machen. In der Länge nicht kürzen. So in den Kessel schrauben, dass die Sonde den Wasserzulauf auf der gewollten Höhe (gemäß Schauglasscala!) abschalten kann. Vorausgesetzt du hast oberhalb des Kessels noch genügend Platz.
    Tipp: bau die Sonde (je nach Kesselgröße!) mal 1cm tiefer ein. Durch das frühere Abschalten vom Wasserzulauf bekommst du mehr Dampfvolumen und einen "trockeneren" Dampf. Macht sich zb. beim Glühwein erhitzen bemerkbar, weil nicht mehr soviel Wasser mit dem Dampf aus dem Kessel gedrückt wird. Auch Milchaufschäumen geht besser.
    Gruß, Oldtimer
     
  4. #4 Frühstücker, 07.06.2020
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    Vielen Dank schon mal für die Antwort!
    Mir ist klar, dass ich die weisse Isolierung/Dichtung so lassen muss. Auf dem neuen Teil ist ja zusätzlich noch eine klare Isolierung drum, die 1cm kürzer als die Sonde ist. Die lass ich auch, ja?
    Was mach ich aber, wenn die Sonde so zu weit nach oben baut? Die neue ist ja sehr lang.

    Ein Schaugals hab ich leider nicht. Die alte Sonde war so eingebaut, dass die Heizung komplett im Wasser liegt und der Hx fast komplett im Dampf. Kann das so bleiben? (Die Maschine war offenbar von Vorbsitzern schon verbastelt.) Dann würde ich mich mit der Tiefe der neuen Sonde einfach an der alten orientieren.

    2. Frage: Ich würde gerne komplett auf Flüssigdichtung verzichten, dass war echt richtig richtig mies beim Zerlegen. Ich habe das PTFE-Dichtband in allen Gewinden benutzt. Was mach ich mit Gewinden, die so einen Kupferdichtring oder eine eigene PTFE-Dichtung haben? Zusätzlich noch Dichtband oder lieber einfach so einschrauben?

    Viele Grüße, Klaus
     
  5. #5 bon2_de, 07.06.2020
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    Hallo, ich glaube, da hast Du nicht die richtige Sonde bekommen, ich kann mich erinnern, dass die Isomac Sonde relativ kurz war, also Deine ursprüngliche dürfte schon die richtige gewesen sein. Man könnte die Sonde schon kürzen, ist ja nur ein Edelstahlstab, aber das ist eigentlich nicht Sinn der Sache. Auf der Seite des Lieferanten ist eigentlich die richtige Sonde beschrieben. Evtl. Falschlieferung, würde ich reklamieren.
    zu 2: Flüssigdichtung ist manchmal ganz nützlich, bei belasteten oder der Vibration ausgesetzten Gewinden nehm ich die schon gern. Ausserdem sinnvoll, wenn die Verschraubung in einer bestimmten Position fixiert aber auch dicht sein soll. Ansonsten kann man schon Teflonband nehmen, aber da wo eine Dichtung drin war, sollte eigentlich auch wieder eine rein. Grade für so einen Gassenhauer wie die Millenium ist das Besorgen von Dichtungen ja kein Problem.

    Gruss
     
  6. #6 Frühstücker, 07.06.2020
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    Moin und danke für die Antwort!
    Ich habe alle Dichtungen, ich frage mich nur, ob ich zusätzlich noch Teflonband auf die Gewinde machen soll. Ich habs jetzt aber einfach mal gemacht, eben damit ich die Winkelstücke in einer bestimmten Position dicht kriege etc.
    Also die Sonde ist wirklich falsch geliefert worden. Auf der EspressoXXL-Seite wird ja auch eine Länge von 77mm angegeben, meine ist 150mm. Hätte ich auch selber merken können.
    Mit der langen Sonde krieg ich den Deckel nicht zu, das geht so also nicht.
    Leider ist die Lieferung schon ein halbes Jahr her, darum werde ich die nicht zurück geben können. Könnte ich sie einfach auf 77mm absägen und den klaren Kunstoffschlauch (siehe Foto) so, dass er 1cm kürzer endet?
    Grüße, K
     
  7. #7 Frühstücker, 07.06.2020
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    Hier ist der aktuelle Stand:
    [​IMG]
    Natürlich noch ohne die Sonde, und die Verschraubungen zu den Armaturen an der Frontplatte sind nur handfest.
     
  8. #8 Espressojung, 07.06.2020
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    Viele Händler legen sich nicht alle Längen der Sonden auf Lager sondern oft nur die Längste
    - weil man sie ja ohne Probleme kürzen kann. (ist ja nur ein einfacher Edelstahldraht)
    Den Isolationsschlauch kann man auch entsprechend kürzen - Ist kein Problem.
     
  9. #9 Frühstücker, 07.06.2020
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    Super, danke!
     
  10. #10 Frühstücker, 12.06.2020
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    Dank Eurer Hilfe komm ich so langsam voran. Das meiste ist wieder zusammengebaut und die Elektrik ist auch schon wieder dran. Jetzt hab ich noch ein Problem:

    Um das Sicherheitsventil ist so ein „Spucknapf“ mit Auslauf. Dies ist mir beim auseinander bauen kaputt gegangen, darum musste ich den Boden mit Epoxidharz neu machen. Ich muss dann ein neues Loch für das Sicherheitsventil bohren. Wie ist dieser Spucknapf original am Sicherheitsventil befestigt? Nur lose drauf gesteckt oder ist der mit dem Gewinde des Sicherheitsventils angeschraubt? Wenn letzteres: wohin kommt der Kupfer-Dichtring des Sicherheitsventils: Zwischen Sicherheitsventil und Spucknapf oder zwischen Spucknapf und Kessel? Und mit welchem Werkzeug bekommt man das Sicherheitsventil dann richtig dicht angeschraupt, ein Maulschlüssel pass ja dann nicht mehr?

    Gibt es eigentlich irgendwas zu beachten, wenn ich die Maschine nach der Wartung wieder starte? Ich meine, theoretisch könnte ich ja was falsch zusammengebaut haben? Irgendwelche Sicherheitsmaßnahmen?

    Grüße, K
     
  11. #11 Espressojung, 12.06.2020
    Zuletzt bearbeitet: 12.06.2020
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    Für mich ist dieser "Spucknapf" so sinnvoll wie ein Kropf ==> weil er auch selten Dicht ist.
    Die Konstrukteure haben das Ding vermutlich deswegen eingebaut,
    weil die Elektronik unten auf dem Bodenblech montiert ist und beim Ansprechen des Sicherheitsventil
    schnell unter Wasser steht
     
  12. #12 Frühstücker, 23.06.2020
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    Habe den Spucknapf jetzt etwas umgebaut: Ich hab den Boden abgesägt und durch eine passend zugeschnittene Gummidichtplatte ersetzt. So steck ich den einfach von oben auf das eingeschraubte Sicherheitsventil. Also bin ich fast fertig und kann die Maschine bald das erste mal wieder einschalten. Mal sehen, was dann passiert.
    Grüße, K.
     
  13. Deanie

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    Mich würde ein Foto von deinem Spucknapf Umbau interessieren. Habe auch gerade erst meine Millenium wieder zusammengebaut (inkl. Dämmung etc.).

    PS: Die Sonde wurde mir übrigens auch in dieser Überlänge geliefert. Habe auch kurzerhand abgelängt auf die alte Länge.
     
  14. #14 Frühstücker, 28.06.2020
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    Bin jetzt im Urlaub, deswegen kann ich kein Bild schicken. Du kannst es Dir so vorstellen, dass ich den originalen Boden gegen eine Gummiplatte ersetzt habe. Die hab ich außen auf den Durchmesser des Spucknapfs zugeschnitten und in der Mitte mit einem sechseckigen Ausschnitt versehen Und dann mit Sekundenkleber drangeklebt. Mein neues Sicherheitsventil hat unten einen sechseckigen Querschnitt, da passt die Konstruktion knapp drüber. So kann ich den Spucknapf einfach über das Ventil schieben, nachdem ich dies dichtend in den Kessel geschraubt habe.
    Funktioniert bestimmt nicht schlechter als die alte Konstruktion und das Ersatzteil war mir zu teuer.
    K
     
  15. #15 Frühstücker, 02.08.2020
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    So, ich wollte mich nur noch mal für die Ratschläge bedanken. Hab die Machine jetzt wieder zusammen und die ersten Kaffees damit gemacht. Es hat dann doch noch etwas gedauert, weil ich die E61 falsch zusammen gebaut hatte. Dann hab ich noch den Brühdruck und den Presso eingestellt und jetzt läuft sie besser als jemals zuvor. Ich hoffe, das bleibt lange so!
    Grüße und noch mal vielen Dank!
     
  16. Ro_ko

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    freut mich, dass letztendlich es super geklappt hat und die Probleme eine Lösung gefunden haben :)
    Mein Glückwunsch dazu !

    Zwei finale Fragen hätt´ ich noch
    • hast Du vor dem Zusammenschrauben noch Bilder vom modifizierten "Spucknapf" gemacht? (ist für mich zwar akademisch, weil ich meine Bazzar M1 (aka Isomac Millenium) mittlerweile verkauft habe - aber interessieren tät´s mich dann doch ;))
    • Die Sonde hast Du selbst auf die vorherige Länge einfach gekürzt? War da noch ein Nacharbeiten notwendig?
     
  17. #17 Frühstücker, 02.08.2020
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    Zur ersten Frage: ich habs dann leider nicht mehr fotografiert... sieht im Endeffekt genau so aus wie das Original, nur dass der Boden aus Gummi ist und jetzt einen sechseckigen Ausschnitt hat, passend zum Querschnitt des Sicherheitsventils. Wäre schwer gewesen, das gut auf ein Foto zu bekommen.

    Zu 2: Abgesägt, den durchsichtigen Kunststoffschlauch gekürzt, so dass das blanke Metall ca 1cm Aus dem Schlauch raus guckt. Dann Die Sonde genau so tief in den Kessel reingesteckt, wie es vorher war, also fast bis zum Hx. Die Milli hat ja einen kleinen Kessel, da braucht man für Cappu jeden Kubikzentimeter Dampf. Ich hab zur Sicherheit noch mit einem Durchgangsprüfer gegen Masse gemessen, damit da im Ruhezustand sicher nichts Kontakt hat.

    Grüße, K.
     
  18. Ro_ko

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    merci beaucoup

    besonders, das mit der Sonde war super interessant - merci
     
  19. #19 Frühstücker, 05.08.2020
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    Ich noch mal, mit neuen Sorgen. Wie gesagt, die Maschine funktioniert seit ein paar Tagen im Prinzip sehr gut. Eben dann aber ein kapitaleres Problem:
    Ich hatte einen Bezug mit zugegebenermaßen etwas viel Kaffeemehl im Sieb gestartet. Passiert, weil meine Elektromühle keinen Timer hat. Nach der Präinfusion ist der Kesseldruck (!) langsam auf 2bar angestiegen und es kam Wasser aus dem Sicherheitsventil über meinen Spucknapf in den Auslauf. Das Problem, dass der Kessel manchmal zu voll wird, hatte ich schon vor der Restaurierung. Ich hab das einfach noch nie live während des Bezugs beobachtet. Deshalb habe ich den Füllstandssensor und auch das Kesselfüllungs-Magnetventil getauscht. Aber offenbar lags ja nicht daran.
    Was kann es jetzt noch sein? Ich komm nur auf einen undichten Hx (konnte ich aber mit bloßem Auge nichts dran erkennen) oder aber die Blackbox, die die Steuerung des Magnetventils macht, funktioniert unzuverlässig. Was könnte es sonst noch sein? Wie könnte ich das am besten testen?
    Danke schon mal, K.
     
  20. #20 Espressojung, 05.08.2020
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    Hast du das Magnetventil richtig herum eingebaut?
    z.B. auf den ==> (Pfeil) der die Durchflußrichtung anzeigt?
    wenn kein ==> eingeprägt ist dann sind die Zahlen "1" und "2" aufgedruckt.
    Durchflußrichtung von "1" nach "2".
     
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