Was hilft zusätzlich noch bei Allergien, Erfahrungen und Tipps?

Diskutiere Was hilft zusätzlich noch bei Allergien, Erfahrungen und Tipps? im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Ich weiß, dass das Thema nicht so viel mit Kaffee zu tun hat, aber dann auch eigentlich schon, denn ein Kaffee schmeckt am besten auf einer...

Schlagworte:
  1. #1 kruemmel, 17.05.2020
    kruemmel

    kruemmel Mitglied

    Dabei seit:
    19.03.2019
    Beiträge:
    28
    Zustimmungen:
    4
    Ich weiß, dass das Thema nicht so viel mit Kaffee zu tun hat, aber dann auch eigentlich schon, denn ein Kaffee schmeckt am besten auf einer schönen Terrasse mit Sonnenschein. Und das war heute auch so, ich hatte meinen Kaffee und war auf der Terrasse und hab die angenehmen Sonnenstrahlen echt genossen und dann kam wieder die blöde Allergie die ich habe (hauptsächlich auf Gräserpollen, aber nicht nur). Es ist natürlich echt anstrengend, speziell bei mir wo sich gewisse Pollensaisonen überschneiden und es Monate dauert. Ich habe mir gedacht, ob es nicht noch ein paar Mittel von der Mutter Natur gibt um die Allergie besser zu machen? Hat jemand gute Erfahrungen mit speziellen Pflanzen gemacht und konnte eine Besserung feststellen? Ansonsten bin ich für alle möglichen Tipps offen ;) LG
     
  2. Alias

    Alias Mitglied

    Dabei seit:
    31.07.2017
    Beiträge:
    891
    Zustimmungen:
    934
  3. #3 benötigt, 18.05.2020
    benötigt

    benötigt Mitglied

    Dabei seit:
    02.10.2019
    Beiträge:
    1.706
    Zustimmungen:
    1.083
    Ich weiss nicht, wie wirklich offen Du bist. Aber Leuten, denen ich vertraue, berichte ich gerne davon, wie mir Bioresonanztherapie geholfen hat.
    Mit schwerem Heuschnupfen bin ich höchst skeptisch zur ersten Behandlung gegangen. Habe während der Therapie nur daran denken können, dass es hoffentlich nicht zu teuer wird. Und... habe bereits im Bus nach Hause das erste Mal seit Monaten wieder beschwerdefrei durchatmen können.
    Mir ist es egal, wenn Leute das absolut nicht akzeptieren können. Mit meiner schulmedizinischen Ausbildung habe ich dem Wirkprinzip auch keinen Glauben geschenkt. Geholfen hat es trotzdem.

    Andere glauben halt, ein halbes Grad Unterschied in der Wassertemperatur liesse Brombeergeschmack in Kaffeebohnen erscheinen ;)

    In jedem Fall: Gute Besserung.
     
    langbein gefällt das.
  4. #4 der kleine Muck, 18.05.2020
    der kleine Muck

    der kleine Muck Mitglied

    Dabei seit:
    02.09.2014
    Beiträge:
    402
    Zustimmungen:
    178
    Ich nehme an, die Nasendusche ist bereits dein bester Freund? In Verbindung mit ner Nasensalbe super gegen allergisch bedingter Rhinitis...

    Anosnsten hilft natürlich viel Wasser zu trinken. Vielleicht läuft die Nase dan nnoch ein bisschen mehr, aber dafür schwillt die Schleimhaut ab und reglementiert sich selbst besser! Der große Spuk geht schneller vorbei...

    Und Vermeiden von:
    Alkohol, vor Allem (schwerer) Rotwein und ungefiltertes Bier mit vielen Hefeschwebstoffen.
    greiftem Käse und alles, wo viel Histamin drin ist...
    Und kreuzallergenen Lebensmitteln, die du dann aber auf Grund deiner bekannten Allergien ermitteln müsstest...(bei mir waren es früher Krusten- und Schalentiere, heute sind es leider Kirschen).
    Leider ist der Körper in Sachen Allergien ständig in Bewegung und was dir dieses Jahr schadet, kann dir nächstes Jahr egal sein oder umgekehrt. Da muss man sich immer ein bisschen rantasten...

    Ist die Nase dauerzu, hilft Mometa Nasenspray (oder günstigere Alternativen), da komme ich super mit klar, vor Allem der Schlaf wird besser.
    Für die Augen gibts in der Apo auch allerhand, da muss man selbst mal versuchen.
    Tabletten (Antihistamine) nehm ich nur, wenns sein muss, die machen mich Gaga.

    Da du geziehlt nach natürlichen "Mitteln" fragst, kann ich sagen, dasss mir Im Großen und Ganzen eine ausgewogene, sozusagen traditionelle Ernährung hilft. Also, keine industriell stark verarbeiteten Lebensmittel (Fertigmahlzeiten, schlechtes Kantinenessen, Fastfood im Vorbeigehen). Und die Darmflora spielt für das allgemeine Wohlbefinden auch ne große Rolle. Was man als Starkallergiker daran merkt, dass man bei akuten Zuständen zu Druchfall neigen kann...Joghurt, Leinsamen und viele Ballaststoffe begünstigen ne gute Darmflora...

    Aber natürliche Mittelchen, die akut helfen...bisher leider Fehlanzeige...

    Was immer wieder aufkommt sind Schüsslersalze, hat mir nicht geholfen...

    Ansonsten kann man natürlich so Dinge wie Bioresonanz oder Ostheopatie ausprobieren. Ich würde NIE sagen, dass das nicht hilft...
     
    smets motocross gefällt das.
  5. Sirrah

    Sirrah Mitglied

    Dabei seit:
    08.02.2008
    Beiträge:
    1.373
    Zustimmungen:
    158
    Das Problem an den speziellen Pflanzen ist, dass man auch darauf allergisch reagieren kann.

    Mit natürlichen Antihistaminika beschäftigt man sich eher in der Histamin-Intoleranz-Ecke (Quercetin...)
    Polyphenole spielen z.B. bei einer Apfelallergie eine große Rolle.

    Die App "All I can Eat" hilft histaminreiche Nahrungsmittel wie den Rotwein sehr einfach zu finden.

    NAET gäbe es auch noch. :)
     
  6. #6 der kleine Muck, 18.05.2020
    der kleine Muck

    der kleine Muck Mitglied

    Dabei seit:
    02.09.2014
    Beiträge:
    402
    Zustimmungen:
    178
    NAET?
     
  7. #7 Wrestler, 18.05.2020
    Wrestler

    Wrestler Mitglied

    Dabei seit:
    09.08.2017
    Beiträge:
    3.728
    Zustimmungen:
    2.144
    Ich habe als Kind damals eine desensibilisierung mittels Spritzen Therapie bekommen.
    Dir werden in der beschwerdefreien Zeit die entsprechenden Allergene verabreicht.
    Die Verläufe wurden deutlich gemildert, Asthma blieb gänzlich aus.

    Heute nehme ich in der "heißen Phase" mal ein Meerwasser Nasen spray, Kühlkompresse aus dem Kühlschrank für die Augen oder wenn's zu schlimm wird ein paar Tabletten. Früher Citirizin, jetzt Lora ADGC, macht weniger müde und nimmt den Juckreiz. Gerade im Rachen ist das bei mir sehr unangenehm.
    Wobei ich dann 3 Tage lang eine ganze nehme und dann auf eine halbe reduziere. Nach 14 Tagen ist der Spuk zumeist vorbei.
    Viel trinken würde ich persönlich auch empfehlen.
    Gerade Wasser (stinknormales Leitungswasser) von 2-3 Liter/ Tag wirkt Wunder.
    Verdauung und sonstige Körper Funktionen sind erheblich verbessert und alles gerät etwas mehr "in den Fluss".
    Fettes Essen, Alkohol und sonstige belastende Speisen und Getränke vermeide ich in der Zeit lieber.

    Chili und scharfe Gewürze jedoch nicht.
    Hier setzt zumindest bei mir ein abschwellen der schleimhäute nach dem Genuss ein.
    Eine ballaststoffreiche Ernährung dient sicherlich dem eigenen Wohlbefinden und Fleisch esse ich auch in der Zeit wenig.
    Ein feuchter waschlappen in der Tüte im Gepäck ist ebenfalls ein treuer Begleiter und verschafft mir auf die Augen und Nase aufgelegt immer mal wieder Linderung.
    Anti allergische Nasen Sprays oder Augen Tropfen kann man sich dadurch ersparen.

    Meine Mutter versucht zum Beispiel Honig Sorten aufzutreiben, die von den Allergie auslösenden Pflanzen kommen.
    Durch die enthaltenden Pollen kann man sich so auch über das Jahr mit den Allergenen konfrontieren und gewissermaßen desensibilisieren. Aber hier muss man das natürlich selbst herausfinden.
    Ich möchte niemand in eine Atemnot treiben. Wer stärker reagiert, lässt das vielleicht lieber bleiben.
     
    smets motocross gefällt das.
  8. #8 der kleine Muck, 18.05.2020
    der kleine Muck

    der kleine Muck Mitglied

    Dabei seit:
    02.09.2014
    Beiträge:
    402
    Zustimmungen:
    178
    Der nasse Waschlappen in der Tüte ist n super Tipp! Hoffentlich denke ich da bei der nächsten Augenattacke dran...

    Ne Desensi hab ich auch hinter mir...richtige Atemnot ist seitdem eigentlich nicht mehr vorgekommen...aber die Spritzerei ist schon lästig und die Stelle im Oberarm ist heute nach (kA) 15 Jahren immer noch überempfindlich nach Mückenstichen (egal wo!) zB.

    Heute gibts das ja auch in Tablettenform, würde ich also vorziehen!

    Das mit den scharfen Gewürzen ist auch absolut richtig! Hab ich vorhin vergessen...
     
  9. #9 pastajunkie, 18.05.2020
    pastajunkie

    pastajunkie Mitglied

    Dabei seit:
    29.07.2006
    Beiträge:
    3.961
    Zustimmungen:
    1.801
    Ob ich das empfehlen würde, weiß ich nicht. Allergie hat man meist in den warmen Monaten und wie da die Keimzahl in der Plastiktüte wächst, will ich mir nicht vorstellen. Das dann in die Augen bringen, würde ich vermeiden. Allerdings finde ich die Idee gut, Einmalwaschlappen und eine kleine Wasserflasche hätte den gleichen Effekt, nur ohne die Keime.
    Das kann aber jeder halten wie er will.
    Die Nasendusche kann ich auch empfehlen, Abends vorm Schlafengehen gehen bringt es mir eine erholsame Nacht.
    Das mit dem Chili probiere ich mal :cool:
     
    'Ingo gefällt das.
  10. #10 Wrestler, 18.05.2020
    Wrestler

    Wrestler Mitglied

    Dabei seit:
    09.08.2017
    Beiträge:
    3.728
    Zustimmungen:
    2.144
    Du kannst den waschlappen ja auch mal tagsüber ausspülen.
    Ansonsten nehme ich natürlich jeden Tag einen frischen.
    Aber natürlich bleibt das jedem selbst überlassen.
    Ich leg mir das Ding ins Gesicht, ich wische damit nix ab oder nutze es als sonst was.
    Eine derartige Keim Belastung vermag ich nicht zu erkennen.
    Besser als Augen Tropfen die die Hornhaut schädigen ist das vermutlich allemal.

    Es gibt hier im Forum auch Member, die vor dem gefährlichen Bio Film im Wassertank warnen.
    Da werden die Wasser Behälter am liebsten täglich geleert und wöchentlich geschrubbt.
    Soll jeder selbst entscheiden.
    Über etwaige Ursachen von Allergien möchte ich erst gar nicht nachdenken. ;)
     
  11. Sirrah

    Sirrah Mitglied

    Dabei seit:
    08.02.2008
    Beiträge:
    1.373
    Zustimmungen:
    158
    NAET
    Nambudripad Allergy Elimination Techniques
     
  12. #12 face, 18.05.2020
    Zuletzt bearbeitet: 18.05.2020
    face

    face Mitglied

    Dabei seit:
    18.06.2012
    Beiträge:
    1.972
    Zustimmungen:
    457
    Das ist ja ne lustige Mischung von pseudowissenschaftlichen Herangehensweisen. Wenn eine Behandlungsmethode einen Markennamen hat wäre ich schon hellhörig.

    "NAET (Nambudripad’s Allergy Elimination Technique) ist der Markenname einer pseudowissenschaftlichen Behandlungsmethode, deren Einsatz zur Linderung oder Beseitigung von Allergien und Unverträglichkeiten, sowie anderer Stressfaktoren auf körperlicher, physiologischer und emotionaler Ebene propagiert wird. Ein Nutzen dieser Methode ist medizinisch-wissenschaftlich nicht belegt und widerspricht in weiten Teilen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen.[1][2][3][4][5] Verschiedene medizinische Verbände raten von NAET ab, darunter die European Academy of Allergology and Clinical Immunology, die American Academy of Allergy, Asthma and Immunology, das National Institute of Allergy and Infectious Diseases, die Australasian Society of Clinical Immunology and Allergy, die Allergy Society of South Africa und das National Institute for Health and Clinical Excellence."
    NAET – Wikipedia

    Meine Mutter hat mit mir als Kind tatsächlich auch mal Bioresonanz gemacht. Danach war es ihrer Aussage nach auch zwei Jahre besser. Aber naja: das kann halt auch sein, weil die Pollensaison Schwankungen unterliegt, weil man generell mehr auf sich achtet oder das Allergiemedikament nach zwei bis vier Wochen halt endlich mal richtig wirkt. Birken setzen zum Beispiel alle zwei Jahre besonders viele Pollen aus. Darauf bin ich besonders allergisch und vermutlich war das nachfolgende Jahr nur ein schwaches. Auch Akupunktur habe ich mehrfach gemacht, aber da haben wir keinen Unterschied gesehen (wie die Studien dazu auch belegen).
    Ich bin da eigentlich der Meinung, dass jeder Erwachsene sich frei für sowas entscheiden darf, allerdings habe ich ein Problem mit der Propagation pseudowissenschaftlicher Meinungen, da sowas zwar bei vernünftigen Menschen keine großen Auswirkungen hat, aber letztendlich in Leuten wie "Homöopathen ohne Grenzen" (google this for high blood pressure) oder denen resultiert, die gerade mit Massendemonstrationen den Schutz unserer Risikogruppen mit Füßen treten. Etwas wird zu akzeptierter Medizin oder Behandlung wenn Studien zeigen können, dass es wiederholt wirkt - was doch sehr einfach sein sollte, wenn es wirklich so ist. Doch wenn es letztendlich nicht mehr kann als Placeboeffekt, überwiegen die Nachteile.

    Eine Desensibilisierung macht wohl am meisten Sinn. Ich hatte es damals mit Tropfen gemacht und es nicht durchgehalten, weil die wirklich unglaublich unpraktisch sind - ein Fläschchen kostet so 300€ (bezahlt ja die Krankenkasse, ist also ok, aber man muss daher eben gut drauf aufpassen) und muss immer im Kühlschrank gelagert werden, also blöd auf Reisen oder am See. Die Tabletten waren dann schon besser, aber das war so dermaßen unangenehm im Mund, dass ich es dann gelassen habe. Ich möchte es aber nochmal mit Spritzen versuchen.

    Ansonsten helfen die üblichen Tipps besser als alles andere:

    1) Kopfkissen regelmäßig waschen
    2) Wenn man lange draußen war Haare vorm Schlafen gehen waschen
    3) Nicht nachts oder mittags lüften, da dann die Pollenkonzentration hoch ist (nachts so um 3-4 Uhr rum fällt glaube ich nochmal was runter)
    4) Nicht in den Augen reiben - mir helfen stattdessen sehr häufig einfach befeuchtende Augentropfen da das den trockenen Augen zugute kommt und die Pollen ausschwemmt, die gibts auch extra für Allergiker (Hylo Dual, wirkt nicht mit einem Antihistaminikum sondern mit Ectoin, welches mehr Feuchtigkeit ins Auge bringt). Manchmal sind die Augen dadurch nämlich auch einfach nur trocken und meine Überlegung ist, dass das natürlich begünstigt, dass sich Pollen richtig schön festsetzen.
    5) Nicht die Nase hochziehen, sondern schnäuzen, wir wollen ja keine Pollen rein bekommen
    6) Kissen auf dem Balkon immer in eine Box räumen, da die sich sonst zu sehr mit Pollen zusetzen
    7) Alltagskleidung nicht im Schlafzimmer ausziehen/schütteln
    ...

    Ich komme ansonsten gut mit einem systemischen Antiallergikum klar + entweder ein leichtes Nasenspray wie Vividrin, wenn man es da nicht so häufig hat, oder gerade ein kortisonhaltiges (Birke...). Cetirizin und Loratadin bekommt man am leichtesten, wenn die nicht helfen gibt es noch Aerius (Desloratadin), das ich nach über 15 Jahren inzwischen leider nicht mehr vertrage, oder Ebastin. Die wirken nach zwei Wochen durchgehender Einnahme alle ungefähr gleich gut, haben aber unterschiedliche Nebenwirkungen. Wie bei allen Medikamenten nimmt man die am besten immer zur gleichen Tageszeit ein und nicht nach dem Essen, da die kleine Tablette dann kaum Chancen hat gut aufgenommen zu werden. Ich bin nach der Aerius-Unverträglichkeit auf Cetirizin umgestiegen, nachdem ich eigentlich dachte das wäre schlechter, und das hat meine Lebensqualität überraschend stark gesteigert da das nicht wie erwartet schwächer war. Kortisonhaltige Nasensprays sind auch unproblematisch für mich, da sie nicht systemisch wirken. So bin ich symptomfrei, vor allem nachts, wo man es mMn am meisten braucht.

    Bei juckenden Augen lege ich mir sonst auch manchmal einen eiskalten Waschlappen für ein paar Minuten drauf (ohne Reiben, nur Andrücken). Das bringt bei mir sehr sehr viel, um den Juckreiz zumindest kurz mal zu unterdrücken, meist bleibt er dann aber länger weg.
     
  13. 'Ingo

    'Ingo Mitglied

    Dabei seit:
    21.01.2006
    Beiträge:
    4.780
    Zustimmungen:
    1.015
    Betten waschen, alles was abziehbar ist, inkl. Federn und Matratzenhülle.
    Wir hatten eine Zeit Milbenschutz, brachte viel.....seit wir die neuen Matratzen haben, wasche ich alles 4x im Jahr.
    Da stehe ich früh auf und um 21Uhr ist alles erledigt.
    Bringt fast am meisten.....
    Ansonsten Ceterizin....mit Desloratandin wollte ich dieses Jahr mal testen.
    Beim Erstversuch mit Desloratandin hatte ich letzte Woche (eigentlich für mich allergiefreie Zeit, weil ich bin JUN-AUG dran) Pseudosymptome.
    Also bronchiales Gefühl von mildem Asthmaschub...Müdigkeit....
     
  14. #14 wernerscc, 18.05.2020
    wernerscc

    wernerscc Mitglied

    Dabei seit:
    14.12.2014
    Beiträge:
    384
    Zustimmungen:
    191
    Zur Unterstützung einer stabilen Darmflora würd ich mal über Wilde Fermente nachdenken.
    Ansonsten scheint Propionsäure - auch peroral zugeführt im Immunsytem positiv wirksam zu sein.
     
  15. Sirrah

    Sirrah Mitglied

    Dabei seit:
    08.02.2008
    Beiträge:
    1.373
    Zustimmungen:
    158
    @face
    Wenn Du schulmedizinisch austherapiert bist, Du das, was hilft nicht mehr verträgst (Cetirizin) und das, was Du verträgst nicht wirklich hilft (Kortisonspray, Vividrin, Aerius, Lorano...), dann kannst Du entweder den Etagenwechsel akzeptieren oder weiter mit Cetirizin die Niere belasten. Beides ist langfrstig nicht wirklich sinnvoll.

    Alternativ schaut man mal über den Zaun wenn man ohnehin nichts mehr zu verlieren hat. Bei Allergien merkt man ja recht schnell ob der Hokuspokus funktioniert oder nicht. Das kann manchmal völlig überraschend dafür sorgen, dass 1-7 überflüssig sind und auch nach 10 Minuten unter einer großen blühenden Birke die Lunge endlich wieder frei bleibt.

    Mach das, was für Dich ok ist.
    Ich trinke jetzt erst mal weiter meine 2 Tassen Tee pro Tag und genieße es auf 99,9% der sonst notwendigen Medikamente verzichten zu können.
    Wenn die Birkenblüte 2021 damit genauso harmlos wie die in 2020 verläuft, schreibe ich vielleicht, was mir mein Heilpraktiker empfohlen hatte.
     
    pastajunkie gefällt das.
  16. #16 pastajunkie, 18.05.2020
    pastajunkie

    pastajunkie Mitglied

    Dabei seit:
    29.07.2006
    Beiträge:
    3.961
    Zustimmungen:
    1.801
    Das hätte ich auch gerne, 2 Tassen Tee und alles Gut!
    Drück die Daumen, das es so bleibt!

    Wollte mich dieses Jahr auch mal mit Akupunkur auseinandersetzen, da is mir nur was dazwischengekommen. Das was allen dieses Jahr dazwischen kam... :eek::D
     
  17. #17 Espressojung, 18.05.2020
    Espressojung

    Espressojung Mitglied

    Dabei seit:
    10.09.2012
    Beiträge:
    2.360
    Zustimmungen:
    662
    Ich schwöre ja auf Gesichtsmasken:)
    Gerade jetzt in der Corona-Zeit fällt man damit am wenigsten auf.;)
     
    pastajunkie gefällt das.
  18. #18 S.Bresseau, 18.05.2020
    S.Bresseau

    S.Bresseau Mitglied

    Dabei seit:
    02.08.2008
    Beiträge:
    18.988
    Zustimmungen:
    6.880
    Ich habe wegen extrem trockener Augen und Allergien so ziemlich alle Augentropfen durch, EDOs und Spender, mit und ohne Antihistaminika. Ich nehme seit ca 2 Jahren Azela Vision im Spender, eine Empfehlung meines Apothekers. Hilft und ist supergut anzuwenden. Der Preis relativiert sich schnell, der Dosierungsmechanismus ist sparsam und funktioniert viel besser als bei den bekannten Dosierern.
     
    face gefällt das.
  19. Sirrah

    Sirrah Mitglied

    Dabei seit:
    08.02.2008
    Beiträge:
    1.373
    Zustimmungen:
    158
    @pastajunkie
    Akkupunktur funktioniert nicht so gut, wenn nur Nadel in nach Lehrbuch vordefiniertem Punkt X gejagt wird.
    Wenn Du jemanden mit einer traditionellen TCM Ausbildung findest kann das besser sein als ein westlicher Schulmediziner mit Zusatzausbildung.

    Ob es Dir hilft, musst Du ausprobieren. Jeder Mensch ist anders.

    Eine vernünftige FFP 2 Maske auf Deiner Seite müsste reichen. Körperlich anstrengend ist es ja nicht und - wenn die Nadel richtig sitzt - tut es nicht mal weh. :)
     
  20. #20 pastajunkie, 18.05.2020
    pastajunkie

    pastajunkie Mitglied

    Dabei seit:
    29.07.2006
    Beiträge:
    3.961
    Zustimmungen:
    1.801
    Genau solch eine Ärztin wurde mir empfohlen. Leider kommt diese gebürtig aus der Wuhanregion und war zum Jahreswechsel in der Heimat... :confused::D
    Sie kam zwar ohne Erkrankung zurück, aber durch Quarantäne und Lockdown war die Behandlung nicht möglich!
    Nächstes Jahr...

    @S.Bresseau Die Azela Vision Tropfen wurden mir heute in der Apotheke empfohlen und habe diese auch seit heute in Gebrauch. Bin gespannt...
    Manchmal komme ich nicht ohne Tropfen aus...
     
    Sirrah gefällt das.
Thema:

Was hilft zusätzlich noch bei Allergien, Erfahrungen und Tipps?

Die Seite wird geladen...

Was hilft zusätzlich noch bei Allergien, Erfahrungen und Tipps? - Ähnliche Themen

  1. Erfahrungen mit dem Hersteller Lelit

    Erfahrungen mit dem Hersteller Lelit: Guten Morgen, Mich würde interessieren welche Erfahrungen ihr mit euren Lelit Maschinen gemacht habt. Wie schnell ist was kaputt gegangen? Wie...
  2. Erfahrungen mit Vienesso

    Erfahrungen mit Vienesso: Hi, hat jemand Erfahrung mit besagter Firma? Ich find irgendwie keine echten Tests oder Erfahrungsberichte, nur die Bewertungen auf Amazon denen...
  3. Pullmann Portafilter/Griffe: Erfahrungen?

    Pullmann Portafilter/Griffe: Erfahrungen?: Hi, Ich bin beim stöbern im Netz auf diese Dinger gestoßen... Portafilter Komplett Bodenlos I Cobalt Blue I Pullman Filtration Basket876...
  4. Erfahrung mit Bellezza Inizio V1 vs. V2 und wie ich auf guten Cappu gekommen bin

    Erfahrung mit Bellezza Inizio V1 vs. V2 und wie ich auf guten Cappu gekommen bin: Als langer Lurker habe ich durch die KN-Community sehr viel gelernt. Vielen Dank für eine der wenigen guten Foren überhaupt im deutschsprachigen...
  5. fleckiger Puck - Meinungen, Erfahrungen

    fleckiger Puck - Meinungen, Erfahrungen: Mich würden eure Meinungen zu dunkleren Flecken im Puck interessieren. Je feiner der Mahlgrad, desto stärker der Effekt, zumindest bei mir. Welche...
  1. Diese Seite verwendet Cookies um Inhalte zu personalisieren. Außerdem werden auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Mit dem weiteren Aufenthalt akzeptierst du diesen Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden