Wasserfilter oder Osmoseanlage?

Diskutiere Wasserfilter oder Osmoseanlage? im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Guten Tag zusammen, ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Tipps zum Thema Wasserfilter geben könntet. Ich habe leider keinen Siebträger, sondern...

  1. #1 Bl8runnr, 04.02.2018
    Bl8runnr

    Bl8runnr Mitglied

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    Guten Tag zusammen,
    ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Tipps zum Thema Wasserfilter geben könntet.

    Ich habe leider keinen Siebträger, sondern einen Vollautomaten, weil ich mich seinerzeit von meiner besseren Hälfte bequatschen lassen habe. Da wir sehr hartes Wasser haben (KH von 18, GH 19°), verwende ich einen Wasserfilter in der Maschine und entkalke alle 3-4 Filterwechsel. Die Filter sind nicht gerade billig, vom Müll, den ich damit produziere mal abgesehen.
    Deshalb würde ich gerne einen Filter unter die Spüle schrauben und einen 2. Wasserhahn auf die Arbeitsplatte. Das Wasser soll dann, neben der Kaffeezubereitung, auch als Trinkwasser und zur Teezubereitung dienen.
    Welche Filter sind hier zu empfehlen? BWT, Brita oder vielleicht eine Osmoseanlage?

    Danke für eure Tipps!
    Mit besten Grüßen
    Jens
     
  2. #2 Geschmackssinn, 04.02.2018
    Geschmackssinn

    Geschmackssinn Mitglied

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    UO-Anlage nutze ich schon ewig und ist mMn. auch das perfekte Wasser für jedwede Lebenslage. (pur, Tee, Kaffee, Maschinen...)

    je nach Anlage und verwendungszweck ist es evtl. nötig zu 'verschneiden' oder mit div. Mineralien zu 'würzen' (remeneralisieren)

    Anlagen gibt es quasie schon ab ~30€ (null Komfort, langsam, komplett 'leeres' Wasser...)

    ich hatte lange eine für ~200€ und hab vor ~1 1/2 Jahren ein Upgrade gemacht.
    (~400€ mit hochleistungsmembran + zusatzfilter + Remeneralisierung, direkt am Wasserhahn entnahme...)

    BWT könnte evtl. interessant sein für Festwasseranschluss deines VAs oder eines zukunftigen Siebträgers (?)

    Tapagetalked

    Edit: Links von Produkten poste ich nur gefragt um keiner Werdung bezichtigt zu werden.
    falls jemand an einem Link zu der Anlage interesse hat, solle er/sie es verlauten lassen

    PS: ich hab die Anlage von meinem Geld gekauft und bekomme auch keine Provision für Werbung!
     
  3. Arni

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    Ich würde für den täglichen Gebrauch das Leitungswasser nehmen und für die Kaffeemaschine Mineralwasser (Purania oder Volvic). Die ganze Filterei macht aus relativ neutralem, mineralhaltigem Wasser ein künstliches Produkt. Häufig verschiebt sich der pH-Wert und die Mineralität verschwindet. Da hilft auch der Schmarrn wie "Belebung" oder geheimnisvoller Wasserstoff nichts, wie in der Werbung von oben stehendem Link versprochen wird.
     
  4. Anamux

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    Schau Dir mal eine GE Merlin an. Die nutze ich höchst zuverlässig seit Jahren in unserem Labor für die Reinstwasserproduktion in kleinen Mengen bis 50l/Tag. Ich trenne 3:1, d.h. 3 Teile "Salzwasser", zu 1 Teil Reinwasser. Die 3 Teile kannst Du noch für andere sinnvolle Zwecke nutzen. Das Reinwasser kannst Du so für Kaffee nutzen oder eben "verschneiden". Für manche Dichtungen ist das pur allerdings Stress. Wenn es Dich interessiert, kann ich Dir eine gute Beschaffungsadresse nennen. Bitte eine PN, ich wollte hier keine Werbung machen.
     
  5. #5 Aeropress, 07.02.2018
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    nein
    immer
     
  6. steini

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    warum kann man das Reinwasser aus der Osmoseanlage für Kaffee nicht benützen?
     
  7. #7 Geschmackssinn, 07.02.2018
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    weil der PH meist zu tief ist und dir die Maschine zerfrisst.

    außerdem braucht man auch noch ein paar Mineralien für den Geschmack.

    Tapagetalked
     
  8. #8 Aeropress, 07.02.2018
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    Nicht ganz das Wasser direkt aus der Osmoseanlage hat neutralen pH Wert von 7. Aber der ist nicht stabil ohne kH Puffer (und dazu braucht es etwas Hydrogencarbonat) und kann absacken bis zum Sankt Nimmerlein mit zunehmender Standzeit. Da braucht man zwar nie mehr entkalken lange lebt so eine Maschine aber trotzdem nicht, die zerfrisst sich von innen besonders Messing und Kupferteile. Und das ist auch weder geschmacklich noch gesundsheitstechnisch gut.
     
  9. steini

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    D.h. ersetze Messing und Kupferteile durch Edelstahlteile bzw. Kunststoffschläuche und es wäre perfekt.

    Btw ich drinke seit vielen Jahren Wasser aus unserer Umkehrosmoseanlage und finde es geschmacklich besser als das Leitungswasser.
     
  10. #10 Geschmackssinn, 08.02.2018
    Geschmackssinn

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    Dito,
    aber da läuft das Wasser ja nur durch dich (und Mineralien nimmt man über Essen genug auf).
    der Längere Kontakt mit Metallen ist hier zu bedenken (die Kessel sind ja nie leer)

    es wäre natürlich auch die Frage, ob dein Osmosewasser komplett leer von Mineralien ist (KH Test)
    kalk schmeckt denk ich mal keinem

    Tapagetalked
     
  11. steini

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    ;)Streng genommen ist mein Osmosewasser natürlich nicht völlig frei von Mineralien bzw. Metallen. (Leitungswasser hat bei uns ca. 230 ppm, Osmosewasser ca. 23 ppm).

    Kessel ist zwar nie leer, wird aber ja immer mit frischem Wasser durchsetzt. Ich betreibe jedenfalls meine Maschine nur mit "reinem" Osmosewasser. Mal sehen wie lange Sie durchhält.

    habe auch mal das Wasser aus dem Überdruckventilschlauch gemessen. Hier lag der ppm-Messwert bei 27, was eine leichter Anstieg ggü. 23 ppm des Wassers im Tank bedeutet. Insofern ist es durchaus richtig, dass hier Metalle freigesetzt werden. Allerdings ist dies angesichts des geringen Anstiegs zu vernachlässigen wenn man die Belastung des Leitungswassers betrachtet. Ich habe jedoch keine fundierte Wasseranalyse gemacht. Denn nur hier wäre eine wirkliche Aussage bzgl. der Wasserqualität bzw. -Belastung möglich.
     
  12. #12 Dirk2/3, 08.02.2018
    Dirk2/3

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    Es ist immer wieder interessant, wie oft dieses Thema hier im Forum hochkommt.
    Es ist seit Jahren besprochen und erklärt in diesem Forum.

    Meine U.O. Anlage liegt nur rum, Britta, BWT und Co.,die in separaten Foren besprochen wurden, und wieder aufgewärmt, zu keinen weiteren Erkenntnissen führten.
    Mein Tip: Destilliertes Wasser 1:1 verschneiden. Damit wäre zumindest der Aufwand gering und im Gegensatz zu einer U.O.-Anlage nicht der totale Wasserverschwender.
    Bei Festwasser: Salzentkalker. BWT und Co. machen im Prinzip nichts anderes. Zusätzlich verschneiden auf ca. 7-8° D.H.
    Ich nutze BWT Filter nicht, da der P.H. Wert mir zu gering ist. Ich habe Kupferleitungen und Kupferkessel.
    Gruß
     
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  13. steini

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    Das mag schon sein, dass dieses Thema immer wieder mal hochkommt. Auch nach Jahren gibt es unterschiedliche, konträre Meinungen dazu. Jeder so wie er will.


    Dein Problem;). Meine wird auch hoffentlich noch in vielen Jahren benützt
     
  14. Anamux

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    Das klingt doch alles gut durchdacht, was Dirk2/3 schreibt.
    Die Themen kommen immer wieder hoch, da viele Leute neu in das Kaffee-Thema einsteigen und sich informieren wollen, denke ich. Da Wasser einen grossen Teil des Endprodukts darstellt, ist es doch verständlich.
    Eine Bi-Distille haben wir auch noch, die allerdings am einem 4KW Anschluss läuft. Wenn man das destillierte Wasser kauft, ist das sicherlich aus vielen Gründen günstiger.
    Das Osmosewasser Stoffe aus Kupfer oder Legierungen davon, bzw. aus legierten Edelstählen "löst", bzw. diese "zerfrisst", habe ich so nicht als Problem festgestellt. Wir arbeiten aus energetischen Gründen mit diesem Wasser und destillieren nicht mehr, da die Keimfreiheit für uns kein Thema ist. Bestimmte Kunststoffe haben im Dauerkontakt allerdings Probleme mit diesem Wasser.
    Der pH Wert das Wassers entspricht dem, der auch vor der Osmose gemessen werden kann. Wenn dieser unter pH 7 liegt, ist das natürlich nicht wünschenswert.
     
  15. ghaffy

    ghaffy Mitglied

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    Ich betreibe meine Maschine mit Wasser aus der Umkehrosmose-Anlage, seit ich sie habe, also etwa seit 10 Jahren. Verschneiden oder dergleichen ist mir zu aufwändig, und ich habe bislang auch nicht den Bedarf danach gehabt. Der Maschine schadet es garantiert nicht. Weder werden Cu oder Messing angegriffen, noch gibt es irgendwelche sonstigen "Nebenerscheinungen". Was darüber erzählt wird, fällt meist unter Voodoo-Physik oder Voodoo-Chemie. Auf Nachfrage kann natürlich auch keiner erklären, wie Wasser 5 bis 20 ppm gelösten Stoffen im Vergleich zu Wasser mit 200 bis 600 ppm gelösten Stoffen einer Maschine schaden sollte.

    Allerdings:
    Demineralisiertes Wasser verfügt über keine Pufferfähigkeit für Säuren mehr (das wäre zB der "Kalk" im Wasser). Daher kommt zwar jeder Tee exzellent mit RO-Wasser zurecht, aber nicht jeder Kaffee. Ich trinke so oder so keine "nordischen Röstungen", aber ich könnte mir vorstellen, dass die aufgrund der höheren Säure nicht gut werden.
    Ich trinke am liebsten "Barschlampen", also hochwertige italienische Röstungen mit deutlichem Robusta-Anteil, eher dunkel geröstet. Die schmecken (mir) alle.

    Meine Kinder trinken das RO-Wasser anstelle unseres Leitungswassers, das einfach nicht gut schmeckt, auch wenn die Werte natürlich völlig in Ordnung sind.

    Dass RO-Wasser der Maschine schadet, ist jedenfalls ein Märchen. ;)
     
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  16. #16 Aeropress, 08.02.2018
    Aeropress

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    Nunja für den Voodoo gabs hier im Forum schon mehrfach konkrete Beispiele und auf destiliertem Wasser im Handel steht große ein Warnhinweis nicht zum menschlichen Verzehr geignet. Aber muss jeder selber wissen, wenn man das Wasser schnell genug verbraucht mags zumindest kein technsiches Problem damit geben, gesund ist es trotzdem nicht. Nichts ist so lösungsfähig und -freudig wie Wasser. Und hat man ein Wasser das quasi leer ist, sättigt sich das wie ein Schwamm mit lösliche Stoffen in dem Fall eben Stoffen aus den Zellen durch die dieses Wasser transportiert wird und so dem Körper Mineralien entzieht. An einer Tasse Espresso geht man nicht zu Grunde auch wohl nicht an zwei, aber warum sowas überhaupt machen wenns so leicht zu vermeiden ist, eigentlich dumm oder?
     
  17. ghaffy

    ghaffy Mitglied

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    Also das meine ich mit "Voodoo": Ich kenne solche Aufschriften nicht, sie sind laut Lebensmittelrecht auch nicht gefordert. Allenfalls steht das auf manchen Kanistern mit sogenanntem "technisch entmineralisiertem Wasser" drauf, wie es zB auch beim Kondenswäschetrockner oder Entfeuchtungsgeräten anfällt. Dieses Wasser kann hygienisch bedenklich sein.

    Würde sich jemand die Mühe machen kurz belastbare Quellen nachzulesen, würde er herausfinden, dass der Genuss von destiliertem Wasser völlig ungefährlich ist. Es ist aber eben kein "Genuss", weil es nicht gut schmeckt, und es bietet auch keinen Vorteil. Als Kinder oder sonstwo haben manche gelernt, dass die Körperzellen platzen, wenn das ionenlose, destilierte Wasser plötzlich das osmotische Gleichgewicht zerstört. Es ist trotzdem falsch. ;)
    Aber die Geschichte vom Entzug von Mineralien ist so unausrottbar wie das Eisen im Spinat.

    Meines Erachtens lohnt sich eine "Meinung" dazu nicht, genauso wenig wie zur Frage, ob die Erde eher eine Scheibe oder eher eine Kugel ist.

    Mit welchen Ionen reichert sich eigentlich der Wasserdampf in der Athmospäre an, bevor er als Regen kondensiert zur Erde fällt?

    Dass RO-Wasser geschmacklich nicht optimal für jeden Kaffee ist, habe ich erwähnt. Aber die körperliche oder gesundheitliche Bedenklichkeit ist nicht belegbar.
     
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  18. Anamux

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    Als Newbie wollte ich es etwas diplomatischer formulieren.
    Das Ergebniss einer Blindverkostung wäre sicherlich interessant. ;)
     
  19. #19 Moccinist, 08.02.2018
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    Diese Darstellung ist sachlich falsch:
    1. Die Membran der Zelle ist zunächst einmal, wenn man nur den Lipidbilayer betrachtet (die Doppelschicht aus Phospholipiden, aus der alle biologischen Membranen bestehen) semipermeabel, d.h., sie lässt Wasser permeieren, aber nicht irgendwelche gelösten Stoffe.
    2. Sofern Zellen, die nicht über eine Zellwand, wie bei Pflanzen und Bakterien, sondern nur über eine Zellmembran verfügen, in ein hypoosmotisches Medium gelangen, werden sie osmotisch Wasser aufnehmen und schließlich platzen, aber
    3. das ist ein Phänomen, das in dieser Form nur eintritt, wenn isolierte Zellen oder Gewebe in Aqua dest. oder einem hypoosmotischen Medium liegen (kann man im Mikroskop sehr schön sehen) - im ganzen Körper tritt dieser Effekt nach dem Trinken des destitllierten Wassers nicht auf, da im Körper jede Menge Ionen vorhanden sind und ein hypoosmotisches Medium nicht entsteht.
    4. Ein Entzug von Ionen aus der Zelle ist sowieso nicht denkbar, da der Ionenaustausch (im Gegensatz zum passiven Wassertransport) nur über aktiv kontrollierte Membranproteine erfolgt - und die werden selbst in einem hypoosmotischen Medium keineswegs veranlasst, Ionen nach draußen zu transportieren.
    5. Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass auch die Werbung für isotonische Durstlöscher selbst für Sportler medizinisch-biologischer Blödsinn und nur im Sinne einer profitgierigen Marketingstrategie ist.
    Daher ist es falsch, dass durch destiliiertes Wasser dem Körper Ionen entzogen würden - ebenso ist es falsch, dass destilliertes Wasser im menschlichen Körper als getrunkenes Wasser die Zellen platzen ließe - anders (nämlich lebengefährlich) wäre es aber, wenn man ein hyposomotisches Medium infundiert, aber das tut ja keiner.
     
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  20. steini

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    hier mal 2 Links zum Lesen:
    Ratgeber - Destilliertes Wasser trinken: Gesund oder schädlich?
    Destilliertes Wasser trinken

    Fazit: ist unbedenklich. Es sei denn man trinkt 14 Liter täglich Wasser => Wasservergiftung (unabhängig ob Leitungswasser oder destilliertes Wasser)

    P.S: natürlich gibt es auch Artikel, die bzgl. destilliertem Wasser das Gegenteil behaupten.
    Ich jedenfalls trinke seit vielen Jahren ausschließlich Wasser aus Umkehrosmoseanlage und kann nicht feststellen dass es schadet.:D
     
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