Welche Linux-Distribution?

Diskutiere Welche Linux-Distribution? im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Ich habe gerade die Windows-Diskussion mitgelesen und würde gerne die gleiche Frage für Linux-Distributionen stellen. Ich habe gerade bei mir...

  1. Novize

    Novize Mitglied

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    Ich habe gerade die Windows-Diskussion mitgelesen und würde gerne die gleiche Frage für Linux-Distributionen stellen.

    Ich habe gerade bei mir auf dem Rechner Ubuntu installiert (Version 10.04 (Lucid Lynx)) und bin davon echt begeistert. Benutzerfreundlichkeit, vorinstallierte Programme und Möglichkeiten der Optimierung sind toll, außerdem ist der Support durch ubuntuusers.de oder auch Videos auf Youtube ziemlich gut. Ich würde mich als neugierigen Anfänger auf dem Gebiet der Betriebssysteme und als EX-Windows-Nutzer einstufen.

    Natürlich gibt es auf dem Linux-Sektor jede Menge Alternativen, wie Debian, Mandriva oder openSUSE.

    Was ist Eure Meinung?

    Gibt es noch "bessere" Distributionen?

    Sollte ich vielleicht noch umsteigen?

    Ich würde mal behaupten, dass Linux das bessere Betriebssystem ist, dürfte doch von vornherein feststehen, oder? ;-))

    Gruß,
    Christopher
     
  2. sumac

    sumac Mitglied

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    es kommt darauf an, was du am rechner machst.

    als user würde ich sagen, Ubuntu ist OK...
    wenn du selber programmieren willst, würde ich eher zu suse greifen, so auch bei internetprogrammierung.
     
  3. #3 13thfloorelevators, 23.09.2010
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    AW: Welche Linux-Distribution?

    mit ubuntu machst du anfangs mal definitiv nichts falsch! man darf halt nicht vergessen, dass es ausserhalb der ubuntuwelt auch noch vieles gibt, auch sehr einsteigerfreundliche distributionen!
    fedora soll sehrsehr gut sein (hab cih ehrlcihgesagt noch nie versucht) und auch einsteigerfreundlich.
    debian würde ich für den desktop nicth empfehlen, mehr für den server oder für kisten die ewig laufen sollen. nicht ganz aktuell aber stabil.
    wer mal tiefer einsteigen will, up to date sein will, auf geschwindigkeit wert legt und vor allem wissen will was die kiste wirklcih macht sollte mal gentoo ausprobieren oder, was ich auch verwende, archlinux. grundsätzlcih auch kein problem aber halt ncith ganz so einstiegsfreundlich!

    mein tip: bleib bei ubuntu anfangs und falls es dich interessiert spricht nichts dagegen auch mal die eine oder andere distribution auszuprobieren um zu sehen wo du hängen bleibst. geht ja ganz einfach mittels virtuellen maschinen!

    lg,
    stefan
     
  4. #4 Darkforce, 23.09.2010
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    Darkforce Gast

    AW: Welche Linux-Distribution?

    Hi Christopher,

    ich sehe das ähnlich wie Stefan.
    Gerade für Ein-/Umsteiger ist Ubuntu eine wirklich super Distribution, die viele Features bietet die den Einstieg erleichtern.

    Mir persönlich ist das System allerdings ein wenig zu "verbastelt", d.h. es werden viele Packete stark gepatcht um sie besser in das bestehende Konzept zu integrieren. Das ist solange alles läuft unproblematisch, aber wenn etwas nicht funktioniert kann es an vielen distributionsspezifischen Stellen hängen. Dafür werden aber auch einige Probleme schneller gefixt als das Upstream der Fall ist.
    Dieses "Problem" hat auch schon Debian an ein paar Stellen.

    Ich hab auch eine ganze Zeit mit Gentoo gearbeitet und bin vor ca. drei Jahren zu Arch Linux gewechselt. Da habe ich aus meiner Sicht das beste aus beiden Welten.

    Viele Grüße
    Johannes
     
  5. #5 13thfloorelevators, 23.09.2010
    13thfloorelevators

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    oh noch ein archer, freut mich!

    du hast recht...wobei ich dein post etwas ergänzen möchte: die pakete sind zwar gepatched, aber man muss wirklcih pech haben um auf probleme zu stoßen (als normaluser)....nur um den threadersteller nicth zu verunsichern !
     
  6. #6 Presso der Kurze, 23.09.2010
    Presso der Kurze

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    Ich dachte, politische Themen seien hier nicht erwünscht...
    Nein, ehrlich, die Frage ist so ähnlich wie "welche Kaffee(Mischung|Maschine|Zubereitungsart|Rösttemperatur|...) ist die beste? Ich habe noch keine Distro getroffen, die nicht anpassbar gewesen wäre. Und der Rest ist Bedürfnis-, Geschmacks- und Glaubenssache. (Ubuntu erfüllt dabei die Bedürfnisse der meisten Windows-Umsteiger.)

    Bei größerem Interesse an BS-Interna hätte ich noch einen Tanenbaum abzugeben ("Moderne Betriebssysteme", Standardwerk der meisten BS-Vorlesungen; wenn auch finanziell unklug sei darauf hingewiesen, dass ich das Buch als 980 Seiten Redundanz und 20 Seiten verstreuten Inhalt empfunden habe. Ich hatte allerdings auch etwas Vorwissen.) 25€ + Versand?
     
  7. Kayoyo

    Kayoyo Mitglied

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    Problem bei Linux ist, wenn es hochspezialisierte Hardware gibt. So wie Soundkarten oder ähnliches... Nicht jeder hat die Möglichkeit sich seine Treiber selbst zu programmieren oder umzuschreiben.

    Ich benutze gelegentlich Live Versionen von Linux...
     
  8. #8 Presso der Kurze, 23.09.2010
    Presso der Kurze

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    "Hochspezialisiert" würde da eher auf Windows zutreffen - Stichwort GDI-Drucker. Ja, drucken unter GNU/Linux (und jedem mir bekanntem POSIX-System) ohne Postscript-Drucker ist ein Graus. Aber andererseits sind aus technischer Sicht Nicht-Postscript-Drucker eine Unverschämtheit - quasi wie ein Espresso-Vollautomat ohne Mühle, 'da der VA-Benutzer ja eh nicht merkt, ob der Kaffee frisch gemahlen ist'. Dass diese Einstellung einige Probleme mit sich bringt (nämlich nur von MS gemahlenen Kaffee verwenden zu können, damit der Mahlgrad stimmt) ist egal, da bei der Produktion gespart wird und Geiz-ist-Geil-Mentalität kombiniert mit technischer Unwissenheit ein leichtes Spiel für die Marketing-Abteilung bedeutet.
    Und ansonsten muss man auf die Unterstützung achten, ja, allerdings gilt umgekehrt auch, dass z.B. nvidia für den Linux-Kern allgemein als 'besser' eingestufte Treiber entwickelt als für Windows. Und ältere Hardware, für die es z.B. keine 64bit-Windows-Treiber gibt, werden unter Linux immernoch unterstützt. (Ganz abgesehen von z.B. von der Aufgabe, die unter Windows "funktionierende" Soundcard für Aufnahmen zu verwenden, für die wir bitteschön Realtime-Scheduling verwenden...)</RANT>
    Sorry, war jetzt völlig OT, ich halte mich hier ab sofort raus ;-)
     
  9. phileh

    phileh Mitglied

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    Du bist da vielleicht nicht ganz auf dem aktuellen Stand. Auch Drucker, die PCL sprechen, sind schon seit vielen Jahren kein Problem. Richtig ist, dass der Drucker eine standardisierte (und entsprechend dokumentierte) Sprache verstehen muss. Bei GDI-Druckern ist man in Sachen Treiber auf die Gnade des Herstellers angewiesen. Wenn Linux unterstützt wird, laufen die natürlich auch, aber PS und PCL sind herstellerungabhängig kein Thema.

    Aber auch Hardware-Hersteller nehmen GNU/Linux verstärkt als Desktop-Betriebssystem wahr. Für Epson Scanner z.B. gibt es Treiber und ein gutes Scanprogramm von Epson, für HP-Drucker spezielle Software von HP (in Ubuntu enthalten, man braucht sie nicht zwingend zum Drucken, nur für Funktionen wie Auslesen des Tonerstandes o.ä.). NVidia stellt seit Jahren Linux-Treiber mit voller 3D-Unterstützung zur Verfügung.

    Was die Ausgangsfrage betrifft: Ich würe mir auf jeden Fall Kubuntu mit der KDE-Oberfläche anschauen! Man kann die Distribution ja leicht auf DVD brennen, von der DVD starten und ohne Installationsaufwand testen.

    (K)Ubuntu ist generell eine gute Wahl. Ubuntu war in den ersten Versionen lediglich Debian mit kürzeren Veröffentlichungsintervallen und aktuellerer Desktop-Software, hat sich aber mit den Jahren stärker als eigenständige Distribution etabliert. Im Kern ist Ubuntu aber immer noch Debian, was ich positiv bewerte, da Debian zu den angesehendsten und bewährtesten Linux-Distributionen zählt. Das Paketmanagement zählt zum Besten, was auf dem Markt ist, und zwar nicht nur im Linux-Bereich, sondern auch (und gerade!) im Vergleich zu Windows und OS X.

    Verbastelt würde ich weder Ubuntu noch Debian nennen. Moderne Linux-Distributionen sind einfach als konsistentes System angelegt und nicht mehr als Sammelsurium von kompilierter Software. Das macht z.B. SUSE auch nicht anders. Ich bin vor ca. 12 Jahren von Windows auf Debian umgestiegen, vor zwei Jahren dann von Debian auf (K)Ubuntu. Grund war schlicht die aktuellere Desktop-Software bei Ubuntu. Dass die Debian-Basis im Kern dabei erhalten blieb, machte den Wechsel um so leichter. Ich kann Ubuntu definitiv empfehlen, würde mir Gnome allerdings nicht antun. :mrgreen:
     
  10. #10 leupster, 23.09.2010
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    AW: Welche Linux-Distribution?

    kde find ich irgendwie nich so prall und gnome ist nett wenn man noch im lan oder auf dem rechner auf windows platten zugreifen muss, ist imho einfacher einzuhängen.
    ansonsten ist ubuntu super da es auch ne riesen support community hat.
    linuxmint ist ansonsten noch ganz nett, basiert auch auf ubuntu und ist evtl für den "erstwechsler" noch angenehmer
     
  11. Novize

    Novize Mitglied

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    Und genau nach diesen einsteigerfreundlichen Distributionen suche ich. Ich bin eigentlich nur in Sachen Office tätig, dazu Radio hören und Filme schauen am Rechner. Und natürlich mein geliebtes Kaffee-Netz!!!
    Aber andererseits wäre ein espressokochender Rechner schon gar nicht so schlecht!

    Sound- und Grafikkarten hat Ubuntu übrigens alle erkannt und sogar noch optimiert. Außerdem habe ich es sogar geschafft, jetzt diesen coolen 3d-Desktop-Würfel zu installieren und war richtig stolz auf mein erstes bisschen programmieren "light"

    Christopher
     
  12. Shrike

    Shrike Mitglied

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    Ich werde wieder Debian installieren. Hatte 2004 eins aufgesetzt und das hat 4,5 Jahre und 2-Distupgrades gehalten. Dann ist aber dpkg abgeraucht und ich konnte es nicht mehr retten. Dann hab ich Ubuntu installiert und das übersteht immer nur ein Distupgrade.
    Für Anfänger halte ich Ubuntu für sehr geeignet. Die rpm Paketmanager fand ich immer nicht schön und langsam. Ist aber mittlerweile vermutlich auch Geschichte.
    Nutze eigentlich auch auf einigen Rechnern Windows. Wäre mir auch recht, aber Windows hat auch seine Macken und kein Paketmanager.
    Paketmanager finde ich sehr praktisch und bequem.
     
  13. #13 coffeebean, 23.09.2010
    coffeebean

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    Na da muss ich mich doch auch mal als langjähriger Anhänger von Debian outen :) Nutze es bei mir auf dem "Arbeitsrechner" und einem Laptop. Ansonsten läuft bei mir noch ein kleiner Server auf dem ich FreeBSD nutze. Was die Aktualität bei der Debian angeht: Ich denke es gibt entweder stabil und gut getestet oder aktuell und oft fehlerhaft. So muss eben jeder selbst entscheiden was von beidem ihm wichtiger ist.
     
  14. osti

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    Eine Frage und 20 unterschiedliche Antworten, DAS ist Linux ;-)
     
  15. #15 coffeebean, 24.09.2010
    coffeebean

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    Jetzt fehlt nur noch die Frage nach dem richtigen Window Manager... oder am besten noch komplett ohne X... aber wo wir schon dabei sind: meine Favoriten sind ganz klar XFWM oder wenn wenig Rechenleistung zur Verfügung steht Openbox.
     
  16. Sanug

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    Mein Tipp für eine einsteigerfreundliche Distribution: Linux Mint! Setzt weitgehend auf Ubuntu auf, bringt aber für meinen Geschmack bessere (umsteigerfreundlichere) Voreinstellungen und eine nette Oberfläche mit. Auf meinem Subnotebook läuft nur noch Mint, auf dem Desktop habe ich ein Dual-Boot-System.

    Windows benutze ich nur noch beruflich wegen der dort erforderlichen Software (CAD, firmenspezifische Parametriersoftware für Geräte). Privat brauche ich Windows nur noch selten: um Karten für mein Nokia Navi-Handy herunterzuladen, oder mit Elster die Steuererklärung zu machen. Alles andere erledige ich sehr effizient unter Linux!

    Ist Linux das bessere Betriebssystem? Gute Frage. Es ist auf jeden Fall eine interessante Alternative für alle, die weg wollen von proprietärer Software, und den Open-Source-Gedanken wertvoll finden. Man sollte aber nicht erwarten, dass alles so läuft wie bei Windows, denn Linux ist eben nicht Windows. Auch wenn vieles gut, und manches sogar besser funktioniert.
     
  17. Novize

    Novize Mitglied

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    Heute habe ich auf meinem Rechner mal OpenSUSE ausprobiert und fand es seeehr mühsam. Man muss viele Programme zu Fuß installieren, und ich hatte große Probleme, Treiber z.B. zum Anschauen von avi-Dateien u.ä. zu finden. Das also war gar nichts.

    Wird sofort wieder gelöscht.

    Gruß,
    Christopher
     
  18. #18 leupster, 27.09.2010
    leupster

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    wie gesagt versuch ma linux mint, basiert auf ubuntu, hat aber noch ne ecke zusatztools an board (gut wie schlecht) unter anderem treiber etc
     
  19. Sanug

    Sanug Mitglied

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    Linux Mint bringt vor allem diverse Codecs mit, sodass das Abspielen von Videos etc kein Problem sein sollte. Und es ist kinderleicht zu installieren, wenn man mal davon absieht, dass der Nutzer nach der Installation noch die Updates und die Sprachunterstützung nachinstallieren muss. Wenn man das weiß, ist es erheblich schneller und einfacher bewerkstelligt, als ein Windows mit allen benötigten Treibern und der Software aufzusetzen. Zumal Linux sehr viel Hardware ohne manuelle Treiberinstallation direkt unterstützt.

    Insbesondere möchte ich die zentrale Paket- und Aktualisierungsverwaltung nicht mehr missen! Alles quasi aus einer Hand, sehr einfach und intuitiv zu bedienen und aktuell zu halten.

    Gegenüber Windows ist es natürlich eine Umgewöhnung. Ich behaupte aber, dass die Umstellung von irgend einem Windows auf Linux Mint kaum schwerer fallen dürfte als ein Upgrade von Windows XP nach Windows 7. Ebenso dürfte die Migration von MS Office 2003 nach Openoffice kaum schwerer, ja wegen der ähnlichen Oberfläche sogar leichter fallen als die nach MS Office 2007 oder neuer.

    Die Frage ist nur, inwiefern der Nutzer bereit ist, umzulernen, und dabei auch den einen oder anderen Fehlschlag in Kauf zu nehmen. Ich denke aber, es lohnt sich! Jedenfalls sind meine Linux Mint-Installationen bombenstabil, zuverlässig, schnell, und sehr leicht zu pflegen. Ich bereue keine Minute der Mühe, die ich zur Einarbeitung aufgewandt habe!
     
  20. Kayoyo

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    AW: Welche Linux-Distribution?

    Windows 7 erkennt in der Regel (fast) alle Treiber selbstständig. Die Installation ist kinderleicht. Man sollte die Wahrheit nicht so ganz verdrehen...auch wenn Linux seine Vorteile hat.
     
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