Wie darf ich mir den "perfekten" Espresso vorstellen?

Diskutiere Wie darf ich mir den "perfekten" Espresso vorstellen? im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Hallo zusammen, bin nun mit mitte 40 auf den Geschmack gekommen, obwohl ich eigentlich die letzen 25 Jahre keinen Schluck Kaffee oder ähnliches...

  1. #1 mistaLee, 03.01.2018
    Zuletzt bearbeitet: 03.01.2018
    mistaLee

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    Hallo zusammen,
    bin nun mit mitte 40 auf den Geschmack gekommen, obwohl ich eigentlich die letzen 25 Jahre keinen Schluck Kaffee oder ähnliches getrunken habe.
    Begonnen hat es zum Jahresende, als ich eigentlich für Frau und Tochter eine neue Maschine brauchte mit welcher sich einfach Espresso oder Latte/Capu zubereiten lässt (bisher nutzen die Mädels Nespresso+Bauschaumschäumer).
    Erster Gedanke Siebträger, zweiter Gedanke ist ja nicht für mich, sondern für die Mädesls, die wollten aber keinen Siebträger...also Haken dran...
    Darum wurde es dann nach intensiver Recherche eine La Piccola Cecilia, welche mit einfacher Espresso Zubereitung und eigenem Boiler für Dampf auftrumpfen konnte. Zudem einfache, bewährte Technik.
    Problem, nun bin ICH angefixt, trinke plötzlich Espresso und teste alles was es an e.s.e Pads gibt um die besten zu finden...
    Zudem klapper ich alle Röster in der Gegend ab und trinke überall Espresso um den Geschmack eines ST Espressos zu erschmecken, da e.s.e da ja anders/schlechter sein soll.
    Bisher muß ich sagen, dass ich keinen Geschmacklich signifikanten Unterschied zu unserer Maschine ausmachen konnte, was mich irgendwie etwas enttäuscht, gleichzeitig aber auch dazu veranlasst mir einen Flair in Verbindung mit einer Commandante zuzulegen um nun selbst mal zu schauen was geht. Allerdings bin ich, was den Geschmack angeht ja noch Laie und die Feinheiten kann ich bestimmt noch nicht erkennen.
    Noch hab ich die Flair nicht und meine Frau versteht die Welt nicht mehr bzgl. meiner neuen Leidenschaft, aber so sind wir Männer wohl...
    Könnt ihr mir beschreiben, wie oder was den Espresso zu einem perfekten Espresso macht?
    Ich dachte bisher es wäre die Crema, aber wie ich hier lernen durfte, ist sie es nicht. Wobei ich dann aus dem Tigerstreifen Fred wiederrum nicht schlau werde, denn dort hat man als Laie den Eindruck, genau das macht den guten Espresso zu einem besonderen.
    Bin gespannt, wie ihr das seht...
     
  2. #2 domimü, 03.01.2018
    domimü

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    Du suchst dir jeweils Maschinen raus, welche nur spärlich verbreitet sind. Dementsprechend wenige können dir zu den Maschinen hier was sagen.
    Speziell die Flair ist deswegen für den Anfänger aus meiner Sicht nicht empfehlenswert, sie hat ja sogar mehr Variablen, die zu beherrschen sind, als z.B. eine La Pavoni. Und zu der gibt es hier viele hilfreiche Threads - trotzdem hätte ich mir anfangs keine Maschine vorstellen können, welche nicht selbst den Druck bestimmt.
    Die Comandante scheint mir die richtige Wahl zu sein - da fast alle Benutzer damit zufrieden sind, eigene Erfahrungen kann ich da bald nachreichen. :oops:
    Für mich ist der perfekte Espresso einer, der keine Bitternoten hat, intensiv schmeckt, bei dem die Röstaromen nicht den Bohnengeschmack überdecken.
     
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  3. #3 Kantenhocker, 03.01.2018
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    Man kann z.B. zu einem Kaffeeröster gehen und sich dort einen Espresso zubereiten lassen. Aber nur wenn der Röster selbst anwesend ist und nicht nur eine Aushilfe im Laden steht.
    Danach weiß man, wie der Röster meint, wie (s)ein Espresso schmecken soll.
     
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  4. #4 mistaLee, 03.01.2018
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    Sicher, mit der Flair muss alles passen, dessen bin ich mir bewusst, aber gerade darin finde ich liegt der Reiz.
    Wobei du natürlich Recht hast, den Einstieg kann man sich sicher einfacher machen.
    Deine Vorstellung entspricht genau meiner, was den Geschmach angeht, noch etwas Süße und volles Mundgefühl, so srell ich ihn mir vor. Bisher hab ich so etwas noch nicht gehabt, aber der Tipp mit dem Röster ist gut, wenngleich ich bisher nur bei Selbströstern gewesen bin, dort allerdings nicht das Gespräch gesucht habe. Werde ich aber nun mal machen.
     
  5. joost

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    ja nun - das Auge trinkt eben mit. Und wenn etwas "perfekt" sein soll, dann kann man ja mindestens ein Gesamtkunstwerk erwarten, oder etwa nicht? :rolleyes::)

    Ich habe jedoch das Gefühl, dass der Anspruch "Perfekt" auch Parameter beinhaltet, die Du mit keiner Technik der Welt erreichen kannst - Dein Gemütszustand, Deine aktuelle Wahrnehmungsfähigkeit, der Geruch der Luft, das Zirpen der Zikaden....
    Mein alter Lehrer pflegte den Spruch "Der Weg ist das Ziel" gerne abzuwandeln in "Das Ziel ist im Weg"

    Wie wäre es denn, wenn Du einfach offen bist auf dem Weg zu den vielen verschiedenen Geschmackserlebnissen, um irgendwann zufrieden zu erkennen, dass Du keinen perfekten Espresso brauchst, weil zu verschiedenen Situationen ganz eigene, individuelle Espressi am besten passen :rolleyes:
     
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  6. #6 mistaLee, 03.01.2018
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    Da gebe ich dir in allen Punkten absolut recht, darum war mein perfekt auch in Anführungszeichen, da ich ebenfalls der Meining bin, zu perfekt gehören auch Stimmungen, welche man eben nicht nachmachen kann.
    Meinte eher Handwerklich perfekt.
    Offen bin ich sicherlich, darum gehört nun überall, wo ich handwerkliches Können vermute, ein Espresso dazu um meinen Weg zu finden und die Vielfalt zu erschmecken.
     
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  7. ghaffy

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    Der "perfekte" Espresso ist ein "perfektes" Kunstwerk.
    Und Kunstwerke werden von Künstlern hergestellt.
    Unter den Malern oder Zeichnern erkennt man einen Künstler daran, dass er zu allererst das Handwerk beherrscht, also Hände kann und Ohren kann und Faltenwurf kann und Licht kann und Perspektive kann. Danach (aber erst danach) kann er meinetwegen abstrakt werden oder surreal oder kubistisch oder sonstwas.
    Beim Espresso heißt das für mich: Wer mit einem einigermaßen hervorragenden Allerweltskaffee mit einer einigermaßen hervorragenden Standardmühle und Standardmaschine einen halbwegs objektiv hervorragenden Espresso mit Standardbedingungen kann (aus 7 g in 25 s 25 ml), hat das Handwerk drauf.
    Danach (und keinen Espresso früher) kann man sich der Kunst widmen.
    Ab diesem Zeitpunkt wird fast jeder Espresso perfekt. Die nicht perfekten kippt man nach dem ersten Schluck reuelos weg.

    Viele, die das Handwerk (noch) nicht beherrschen, verstehen sich gleich als "Künstler" und behaupten, die Standardparameter seien was für Anfänger und verhandelbar, allenfalls eine grobe Richtschnur.

    ( :D:D:D )
     
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  8. joost

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    Da stehst Du aber unter den "Modernen" Kunstsachverständigen ziemlich isoliert da. Ich stehe Dir da aber gern zur Seite, mir ist heutzutage "Kunst" in der allgemeinen Diskussion auch deutlich zu inflationär ("Is das Kunst oda kann das weg?!?").
    Kunst sollte freiwillig sein, also beabsichtigt, und kein (wie auch immer ausgeführter) Ausdruck von beredter Inkompetenz und gelebtem Dilettantismus. Am schlimmsten wirds dann, wenn es Geschwurbel und Geschwafel braucht, um die "Kunst" noch irgendwie zu legitimieren.

    och.. meiner Frau fällt der im Cappu gar nicht so auf :oops::rolleyes:
     
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  9. joost

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    Mal ernsthaft jetzt: es gibt ja schon noch sowas wie Maschinenparameter, z.B. die Geometrie des Siebes. Mit der Pavoni z.B. stirbst Du beim Versuch mit den 7gr im Einer, dafür gibts god-shots bei 8.5gr in 25 sec auf 25ml. Schon ein bisschen verhandelbar, oder? :rolleyes:
     
  10. ghaffy

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    Pavoni ist doch wie Öl bei den Malern. Da greift man hin, wenn man es schon kann oder wenn man keine Ahnung hat. Also keine "Standardmaschine" nach meinem Verständnis. ;)
    (Aber ich bin ja keine Instanz, ich "meine" ja nur. :D )
    (Ich kann Kaffee besser als Malen: Mein Zeichenlehrer an der Schule sagte mal zu mir: "Hast du das so wollen oder kannst du's nicht besser?". Das war ernüchternd.)
     
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  11. joost

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    Du weisst wirklich, wovon Du schreibst :)
    Mit Temperaturmod kann die Diva aber auch "Malen nach Zahlen"*


    ______________________________
    * und die Feldgrund kann Mahlen nach Zahlen - wollts nur sagen, bevor andere kalauern :D
     
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  12. #12 mr.smith, 05.01.2018
    Zuletzt bearbeitet: 05.01.2018
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    Also wieder zum Thema:
    Der perfekte Espresso hat nix mit dem Tigerstreifen Fred zu tun.
    (das ist Spielerei u. für,mich eigentlich ein Anzeichen das er schon blond wird)

    Ein guter Espresso hat mit folgenden
    wenigen groben Parametern zu tun,
    die für Anfänger wichtig sind:

    - 8 bis 9 g Kaffeemehl (Je nach Maschine)
    - 25 bis 30ml in 25 bis 30sek. Durchlaufzeit.
    - gute Mühle (damit man die Durchlaufzeit hinbekommt)
    - Temperaturstabilität der Maschine (und schwerer Siebträger)
    - gute, frische Bohnen

    (Klar - sind old-school Parameter - für mich die wichtigeren weil leicht nachzuvollziehen.)

    Wenn man dann die richtige Mischung zwischen Säure (zu Beginn) u. Bitterstoffe (am Ende des Bezugs) hinbekommt ist es ein guter Espresso.
    „Perfekt“ ist ein Begriff der (eigentlich nirgends) besonders für Espresso für mich nicht passt.

    Natürlich gibt es dazu viele, viele, biele philosophische Sichtweisen u. Herangehensweisen,
    aber halte dich mal zuerst an die einfachen Grundregeln.
     
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  13. #13 Ansonamun, 05.01.2018
    Ansonamun

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    Warum redet ihr eigentlich von 7g in 25 Sekunden zu 25g Endprodukt ?
    Espressobrührate ist doch 1:2 also 7g in 25 Sekunden u 14g Endprodukt.

    Oder sehe ich das falsch :)?
     
  14. NiTo

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    Wer ist denn "ihr" und wo wurde das geschrieben?
     
  15. erfoto

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    Die Istituto Nazionale Espresso Italiano spricht von 25 ml Endprdukt, wird oft verwechselt.
    Vergleichbarer ist aber die Angabe in g, daher die Brührate 1:2
    VG Peter

    Ach ja, der perfekte Espresso ist für mich der, der MIR schmeckt. Ich habe schon einen absolut perfekten Espresso serviert bekommen, leider absolut nicht mein Geschmack...
    Also was auf dieser Welt ist schon Perfekt....
    Außer mir natürlich :)
     
  16. NiTo

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  17. erfoto

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    Ich bezog mich nur auf die im Beitrag angegebenen 25 g,...will ja keine Erbsen zählen...
     
  18. #18 mr.smith, 05.01.2018
    Zuletzt bearbeitet: 05.01.2018
    mr.smith

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    meinste mich ?
    ich rechne noch in ml u. nicht in g.
    25-30 ml ist mein Wert auf den ich achte.
    habe keine Waage u. deshalb ist das der einfachere Wert.

    ach ja - vergessen

    - 8 bis 9 g Kaffeemehl
    (Je nach Maschine)
     
  19. ghaffy

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    Klar siehst du das falsch. :D
    Im (halben) Ernst: Als ich mir mit Kaffee kochen und servieren mein Studium finanzierte, war man noch Kellner und nicht Barista, es gab noch keine "Brührate", sondern eine versperrte Mühle mit Dosatore, der pro Zählwerkklack genau 7 g hergab. Daraus musste man 25 ml Espresso machen. So hat's mein Chef, Signore Collini (er war Kärntner, nicht Italiener), mir befohlen. ;) Bei rechtsdrehendem Wasser und "Ergebnis in Gramm" in den späten 2000er-Jahren habe ich zu meiner Schande nicht mal mehr mitgelesen.

    Also mit "perfekt" verbinde ich eher was vergleichsweise Objektives, eben im Sinne von Kunst. Ein Picasso muss mir nicht gefallen, um als Kunst zu gelten. Und die Bilder meiner Jüngsten betören mich, ohne dass ich sie im entferntesten mit Kunst verwechseln wollte.
    Aber vielleicht ist das nur Wortklauberei. :)
     
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  20. NiTo

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    Das ist ja bei Verwendung immer desselben Kaffees auch gänzlich unproblematisch. Die 25 ml werden ja nur dann zum Problem, wenn über völlig unterschiedliche Röstungen gesprochen wird - von solchen nahezu ohne Crema bis zu Crema"bomben". Dann passt das Messen des Gewichts einfach besser als das Messen des Volumens.
     
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