Wie soll ich mich entscheiden?

Diskutiere Wie soll ich mich entscheiden? im Mühlen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Welche Mühle ist die Richtige, die Frage haben sich sicher schon viele hier gestellt, oder etwar nicht? Auf er einen Seite möchte ich einen guten...

  1. #1 frosch006, 12.01.2007
    frosch006

    frosch006 Mitglied

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    Welche Mühle ist die Richtige, die Frage haben sich sicher schon viele hier gestellt, oder etwar nicht?
    Auf er einen Seite möchte ich einen guten Espresso und habe mir eine Siebträger gekauft und nicht einen Vollautomat, aber auf der anderen Seite nerft es doch immer die richtige Pulvermenge zufinden und im nächsten Umfeld der Mühle das Pulver wegzuputzen, da ist es natürlich schon praktisch so einen Dosierer an der Mühle zuhaben, was natürlich zu lasten des Geschmacks geht.
    Kann man den bei den Dosierern die Füllmenge von der bevorratung nicht möglichst gering einstellen, so daß man nur ein zwei minderwertige Espresso bezieht, bzw. für welche anzahl von Espresso ist der Vorratsbehälter ausgelegt.

    matthias
     
  2. #2 jerry37, 12.01.2007
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    Oder du nimmst ne Mühle die nicht so saut. Ich glaub weniger "Dreck" als meine Mazzer macht auch ein Dosierer nicht.

    Jerry37
     
  3. #3 DaleBCooper, 13.01.2007
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    DaleBCooper Mitglied

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    Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne. Und wo richtiger Espresso gemacht wird, da fallen unweigerlich Kaffeekörner. Ganz Sauerei-frei wirst Du, fürchte ich, auch mit einer Dosierermühle nicht arbeiten können. Das Füllen des Siebs und das gleichmäßige Verteilen des Pulvers erfordern ja auch ein gewisses Hin- und Herbewegen des Kaffeehäufchens z.B. mit dem Fingerrücken. Und dann arbeiten ja auch die Dosierer nicht mit chirurgischer Genauigkeit.

    Äußerst entspannend wirkt übrigens die Anschaffung eines kleinen Akkusaugers, den man stets griffbereit z.B. neben der Maschine an der Wand parken kann.

    Zum Füllgrad des Dosierers: Die meisten hier verwenden den Dosierer gar nicht als Dosierer, sondern als Kurzzeit-Zwischenpuffer. D.h. sie mahlen immer nur so viel wie unmittelbar innerhalb der nächsten Minuten benötigt und leeren den Dosierer dann wieder komplett. Gemahlener Espresso wird so rasend schnell alt, dass die "offizielle" Vorgehensweise (voller Dosierer, der dann tatsächlich mit jedem Zug eine definierte Menge abgibt) eigentlich nur bei extremem Umsatz in der Gastronomie sinnvoll ist. Wenn der Dosiererinhalt (also ca. 100-200 Gramm!) also wirklich in Minutenschnelle durchrauscht.

    Ich finde den Dosierer auch in seiner zweckentfremdeten Anwendung praktisch und würde nicht darauf verzichten. Andere nehmen lieber dosiererlose Mühlen. Gewöhnen kann (und muss!) man sich an beides.

    Gruß,
    Bernhard
     
  4. #4 fusselino, 13.01.2007
    fusselino

    fusselino Mitglied

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    Hallo Frosch,

    wie schon DaleBCooper schrieb benutzen die meisten hier den Dosierer
    nur als Zwischenspeicher.

    Genauso mache ich das auch. Ich beschreibe jetzt mal das Szenario damit du einen Überblick bekommst.

    Vorausschicken muss ich noch das ich bei meiner Anfim unter Zuhilfenahme eines kleinen Bleches nur eine Mahlkammer des Dosierers benutze.

    Zusätzlich habe ich noch das große Glück das die Mahlkammer ziemlich genau 8 gr. fasst. Heisst ich schütte vor jedem Bezug frische Bohnen in die Mühle bis so gerade der Schieber des Bohnenbehälters zu schliessen ist. Nun mahle ich die Kammer leer. Siebträger unter den Auslass und ein paar Mal durchgezogen. Ich habe die Menge der Kammer auf sehr klein eingestellt (heisst die Kammer ist noch nicht leer).
    Jetzt wird Zwischengetampert (tolles Wort) mit dem Tamper an der Mühle.

    Nun wieder den Dosierer ein paar mal durchziehen bis (du ahnst es wahrscheinlich) die Kammer mit dem Blech wieder vor dem Auswurf sitzt.
    Jetzt nur noch "END-TAMPERN" schon fertig.

    Das klingt jetzt sicherlich sehr aufwendig, ist es aber wirklich nicht. Mit der Zeit geht einem das ins Blut über und man merkt noch nicht mal wie oft man am Dosierer zieht.

    Das Tolle an der Methode ist, die wirklich gute Reproduzierbarkeit der Mahlung.
    Ausserdem wird das Mahlgut auch noch schön durcheinandergemischt.

    Ich benötige nur das Einer-Sieb, für das Zweier müsste ich mir halt wieder was Überlegen.

    Bei Partys nehme ich das Blech raus und benutze den Dosierer wieder in seiner ureigensten Funktion.(Das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil)

    Gruß Richard
     
  5. #5 Largomops, 13.01.2007
    Largomops

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    Es kommt zunächst auch mal darauf an wieviel Geld Du für die Mühle anlegen willst. Ab 150 Euro geht´s los.

    Gruß Largomops

    Bezzeras BZ99/Gaggia Evolution/2xDemoka M-203
     
  6. #6 frosch006, 14.01.2007
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    Hm,
    preislich möchte ich nicht mehr als 200- 250 Euro ausgeben, natürlich weniger ist besser. Ich hab auch schon mal was von einer Demoka mit eingebauten Timer gelesen, war nah dran die zu nehmen, nur wie funktioniert das mit der Grammanzahl? Manche nutzen ja eine Waage unter der Mühle, hab ich schon gesehn. Geschmak ist mir schon wichtig, jedoch sollte es auch im zeitlichen Rahmen bleiben. Wenn ich früh auf Arbeit gehe möchte ich nicht erst 5 Minuten damit verbringen das Kaffeemehl abzuwiegen. Ich hab verschiedene Größen von Sieben. 7g, 8g und zweimal 16 Gramm, weshalb sind da zweimal 16g Siebe vorhanden? Bisher hab ich die Siebträger immer gestrichen voll gemacht und getampert, jedoch gibts damit beim 7g Sieb Probleme, gibts dafür einen Richtwert, oder muß man das wirklich abwiegen?

    matthias
     
  7. #7 koffeinschock, 14.01.2007
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    bei timermühlen stellst du für einen bestimmten mahlgrad passend die menge über die zeit ein. solange sich der mahlgrad und das wetter nicht ändern, passt die timereinstellung - wenn sich einer der parameter ändert, muß auch der timer angepasst werden.
    normalerweise kannst du innerhalb kurzer zeit auf weniger als 0,5g genau abmessen. am besten ist, wenn du dich in der anfangszeit einfach gegenkontrollierst - mit einer waage ;) die wirst du dann nach einer weile nicht mehr brauchen
     
  8. #8 meepmeep, 14.01.2007
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    Ich sehe einen Timer - gerade in der Anfangszeit - eher kritisch, weil der dauernd nachgestellt werden muß, wie koffeinschock schon geschrieben hat.

    Ich habe nie eine Waage besessen und glaube, die Kaffemenge trotzdem gut abschätzen zu können. Bei mir ist die Menge optimal, wenn auf dem Puck ein ganz leichter Abdruck von der Dusche zu sehen ist. Ob das beim Zweiersieb nun 14 oder 17 Gramm sind, ist eigentlich vollkommen wurscht.

    Meine leidvolle Erfahrung: Es gibt scheinbar fast nichts Brauchbares oberhalb der Demoka, solange man nicht in die Mazzer-Liga wechseln will. Bei den anderen Mühlen, die preislich zwischen Demoka und Mazzer liegen ist fast immer Mahlgradtuning angesagt. Mein Ding ist das nicht. Die stufenlose Mahlgradverstellung ist für mich das wichtigste Argument für die Demoka. Da kann ich über die Kaffeemehlschleuderei gerne hinwegsehen.
     
  9. #9 Largomops, 15.01.2007
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    In der Preisklasse, die dir vorschwebt würde ich die Demoka nehmen. Die M-203 bekommst Du teilweise für 145 ohne Timer, mit Timer sind es glaub ich knapp über 200. Die Frage ist, ob Du einen Timer wirklich brauchst.

    Gruß Mops
     
  10. #10 hobbes_II, 15.01.2007
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    Hallo,

    was ich nicht so ganz verstehe warum alle immer nur die Demoka empfehlen, es gibt da auch noch die Innova I2 (über die I1 kann ich nichts sagen) (und sicherlich noch andere) die wirklich sehr gute Ergebnisse liefert, ok Sie ist in der günstigen Ausführung nicht poliert, finde Sie aber nicht hässlich.
    Um hier mal den Anfang zu machen, schau Dir auch die Innova an.

    Grüsse Flavio
     
  11. #11 mcblubb, 15.01.2007
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    Die Diskussion ist relativ müssig.

    Gib mal bei ebay Innova bzw. Demoka ein. Dann versuche via Google einen Händler zu finden, der eines der beiden Produkte vertreibt.

    Die Demoka ist, wie zweisfelsohne die Innova auch eine Einsteigermühle, mit der man seine Espressobohnen zu Espressomehl mahlen kann, aus welchem man problemfrei einen ordentlichen Espresso machen kann. Das macht diese Mühle bei vielen Boardies seit Jahren zuverlässig.

    Dass die Demoka einige Schwachstellen hat muss man m.E. bei dem relativ geringen Einstiegspreis akzeptieren.

    Das sich die Innova nicht duchsetzt oder noch nicht durchgesetzt hat liegt m.E. an der Verbreitung. Die Demoka gibts an jeder Ecke, die Innova ist wesentlich schwieriger zu bekommen.

    Rein optisch stelle ich mir die Innoba ganz gut neben einer BZ02 vor. Allerdings möchte ich das Thermoskannendesign nicht neben meinem Edelstahlwürfel (LIVIA) stehen haben... (Zumal da gerade die 2 Demokas saugend nebeneinander hinpassen).

    Gruß

    Gerd
     
  12. #12 hobbes_II, 16.01.2007
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    das sie nicht so schön wie die Demoka ist steht ausser Frage, hässlich finde ich Sie jedoch nicht und steht bei mir auch neben einer Mini und einer Edelstahl VFA.
    Zur Verbreitung, da hast du sicher recht, jedoch bietet Marcus diese ja nun an und damit hat man einen kompetenten und netten Händler an der Hand.


    Grüsse Flavio
     
  13. #13 altaron, 17.01.2007
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    Also meine Zassenhaus macht gar keine Sauerei, mahlt sehr konstant und macht keine Zicken mit dem Dosierer...

    Einfach die gewünschte Menge mit ner Briefwaage abwiegen, in die Mühle werfen, klein mahlen, mit nem Trichter in den Siebträger kippen und dann tampern :wink:
    Durch das Umschütten aus der Mühlenschublade in den Trichter und dann in den Sieb wird auch alles schön vermischt...

    Grüßle
    Frank
     
  14. #14 mcblubb, 17.01.2007
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    In der Zeit kannst Du ja die komplette japanische Teezeremonie durchziehen....

    :lol:

    Aber Du sparst Dir das Fitnesstudio

    Gruß
    Gerd
     
  15. #15 mcblubb, 17.01.2007
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    Zumindest wird sie so zu einer echten Alternative zur Demoka.

    Der Rest ist Geschmackssache...

    Gruß

    Gerd
     
  16. #16 altaron, 17.01.2007
    altaron

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    Leider wird dadurch nur mein rechter Arm trainiert :lol: Hoffentlich lauf ich nicht irgendwann wie Quasimodo rum...
     
  17. emc2

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    Ich vermute, dass die Grösse/Höhe der Innova viele Käufer abschreckt, ausserdem ist sie, wenn sie zum normalen Preis verkauft wird, teurer als eine Demoka, die es bekanntlich auch tut.

    Über Geschmack kann man (nicht) streiten. Ich ziehe praktische Industrieoptik vor, die Innova ist ohne Frage schöner. Das schwere Aluminium-Guss-Gehäuse wirkt auf eine Weise solide, die dem gefalteten Blechgehäuse der Demoka etwas abgeht.
     
  18. emc2

    emc2 Mitglied

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    Inzwischen habe ich mir die Innova mal von innen angeschaut und nehme die positive Bewertung zurück: was man in der Mühle sieht, treibt einem die Tränen in die Augen. Ein völlig ungekapselter Motor (mit ersten Pulverresten), ein Plastik-Zahnrad zur Einstellung, unsaubere Passungen und ähnliche Schandtaten. Zu viel Schein, zu wenig Sein.
     
  19. #19 hobbes_II, 22.01.2007
    hobbes_II

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    hallo emc2,

    das Innen plastik ist stimmt, trotzdem ist es eine gute Mühle. Ralf hat auch einen Bericht darüber geschrieben, es sah nicht so aus als ob sie nach kürzester Zeit den Geist aufgibt. Ein Langzeitfazit kann ich leider auch nicht liefern, da ich sie noch nicht lange habe, aber das Mahlergebnis ist wirklich gut und kann mit meiner Mini mithalten.
    Negativ finde ich, dass die Mühle doch recht laut ist, und das Einstellen etwas frickelig ist, das geht mit Skala an der Mini deutlich schneller und präzieser.
    Trotzdem würde ich die Mühle für den Preis auch jedenfall empfehlen.
    Kann jedoch keinen direkten Vergleich zur Demoka ziehen, da ich noch keine in den Händen hatte.

    Grüsse Flavio
     
  20. #20 ergojuer, 22.01.2007
    ergojuer

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    Was denn an einem Kunststoffzahnrad/ Schneckensatz zur Einstellung des Mahlgrades schlecht sein soll, ist mir nicht ganz klar. Hier geht es ja schliesslich nicht um ein sich ständig drehendes Getriebe. Die Schraube dient doch lediglich der Justage und Kunststoff kann da sehr zäh und formstabil sein.
    Oder ist das hier nun auch ne schlechte Mühle:
    [​IMG][​IMG]
     
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