Woher kommt der schlechte Ruf vom Heißwasser?

Diskutiere Woher kommt der schlechte Ruf vom Heißwasser? im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo Mal ein kurzes Statement von mir... Ich nutze den Heißwasseauslass meines Siebträger sehr gern! :) Wenn die Maschine eh läuft und ich eine...

  1. duc-mo

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    Hallo

    Mal ein kurzes Statement von mir... Ich nutze den Heißwasseauslass meines Siebträger sehr gern! :)

    Wenn die Maschine eh läuft und ich eine Aeropress oder Frenchpress, oder einen Tee für die Frau machen will, dann stelle ich nicht erst den Wasserkocher an sonder nutze das eh schon heiße Wasser aus dem Boiler...

    Nun habe ich das Problem, dass sich bei meiner "neue" QM Rubino der Wasserauslass nicht hoch genug schwenken lässt und ich das Wasser nicht mehr direkt in die stehende AP laufen lassen kann. Auf der Suche nach Tipps zu dem Problem bin ich durchweg nur auf negative Kommentare zum Heißwasser gestoßen...

    Themen sind allgemein die Wasserqualität, also das Alter des Wassers was Geschmacksdefizite mit sich bringt und das die große Entnahme Menge das thermische Gleichgewicht kippt... Es gab noch mehr Punkte, aber das waren für mich die Wesentlichen... Für mich waren das nie Themen, denn wenn ich regelmäßig Wasser entnehme, dann ist das Wasser frisch und der Geschmack ist neutral. Wenn ich eine Aeropress mache, dann will ich nicht direkt danach einen Espresso und die erneute Aufheizzeit merke ich gar nicht.

    Insofern frage ich mich woher der schlechte Ruf des Heißwasseauslass kommt?
    Oder interpretiere ich das einfach nur falsch?

    Bei mir geht es so weit, dass ich die neue Maschine unter anderem wegen dem größeren Boiler und der dadurch gesteigerten Heißwasser Menge gewählt habe. Beim Vorgänger war der Boiler nach 350ml leer. Jetzt sind es eher 600ml und auch mal eine mittlere FP ist möglich... ;)

    Nutzt ihr das Heißwasseauslass für Tee oder alternative Zwecke oder ist das eher überflüssig für euch?
     
  2. FRAC42

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    Bei meinem Dual Boiler nutze ich das Heißwasser zum Tassen vorwärmen. Das zwingt zwar dessen kleinen 0,75 l Boiler in die Knie, der ist aber schneller wieder aufgeheizt als ich meine Vorbereitungen für den Bezug abschließen kann. Zudem erhöhe ich damit den Wasserumsatz und verhindere eben abgestandenes Wasser im Boiler.

    Bei einem Zweikreiser sehe ich das kritischer, da geht ja mit dem Dampfdruck auch die Brühtemperatur runter.

    Ich schmeiß jedoch nicht die Espressomaschine an, wenn ich gar keinen Espresso brauche. Dann halte ich einen Wasserkocher für das angemessener Gerät.

    Der schlechte Ruf kommt vielleicht von nur gelegentlicher Nutzung als Heißwasserspender. Dann brüht man sich vielleicht den Tee mit Wasser, das schon tagelang im Kessel gestanden hat.
     
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  3. #3 Cappu_Tom, 18.01.2021
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    Ich würde lieber den Wasserkocher entkalken als den Boiler ;)
    Ansonsten sehe ich das so wie @FRAC42.
    Ein Punkt noch:
    Bei großzügigem Heißwasserbezug kann es passieren dass die Heizung teilweise im Trockenen steht, wenn die Pumpe mit dem Nachfüllen nicht nachkommt. Bei meiner QM67 wird die Heizung nicht abgeschaltet wenn beim Heißwasserbezug die Pumpe anspringt.
    Die Bedienungsanleitung von Chris Coffee sagt dazu:
    "Important: Do not remove more than 6oz. of water at any one time until the machine has had time to refill the boiler. Failure to do so may cause damage to the heating element and will not be covered under warranty."
     
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  4. cbr-ps

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    Neben den oben schon genannten Argumenten: Das Wasser ist zu heiss, es sei denn man hat eine High End Maschine mit Mischer. Im Boiler hat es eine Temperatur von >120°C und kommt entsprechend sprudelnd kochend aus der Lanze. Damit brühe ich keinen Kaffee.
     
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  5. #5 domimü, 18.01.2021
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    Du hast einige Punkte zusammengetragen, der größte Aufreger im KN war allerdings, dass das Wasser im Kessel länger Kontakt mit Metallen hatte und so auch unerwünschte Teile der Metalle aufnimmt, z.B. auch Blei.
    Gerade bei einem 2-Kreiser, wenn das Heißwasser - anders als das Brühwasser - aus dem Dampfkessel entnommen wird, kommt es da für mich auf das Kesselmaterial an.
     
  6. #6 Kantenhocker, 18.01.2021
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    Ich nutze das heiße Wasser zum Aufwärmen von Tassen. Das geht bei mir soweit, dass ich mir eine Maschine mit kleinem Dampfboiler gekauft habe um nicht 3 l Wasser aufzuheizen um insgesamt 100ml Kaffeegetränke zu machen.Für Brühkaffee und Tee erhitze ich im Wasserkocher recht genau die Wassermenge, die ich dazu brauche.
    Der schlechter Ruf kommt villeicht daher, dass viele wie ich das Heißwasser selten nutzen und es daher recht lange im Kessel verbleibt unf auch nie komplett ausgetauscht wird. Dazu müsste man den Kessel entleeren.
     
  7. #7 Karl Raab, 18.01.2021
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    Scott bezieht sich auch auf die nur gelegentliche Nutzung, bringt dann aber die hier noch nicht genannte Anreicherung durch Mineralien ins Spiel. Wenn man in etwa ebensooft mehrere hundert ml Heißwasser entnimmt wie man Milch aufschäumt dürfte der Effekt vernachlässigbar sein. Zudem bewahrt man den Dampfkessel vor vorzeitiger Verkalkung.

    Die (meist) zu hohe Temperatur für Tee oder Aeropress & Co. bleibt. Und der Aspekt, das es ggf. ineffizient ist ist eine Espresso Maschine hochzuheizen, wenn man grad gar keinen Espresso braucht.
     
  9. #9 Chock full o’Nuts, 18.01.2021
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    Dies wäre ein starkes Argument für die Verwendung von Wasser mit geringerem Mineralgehalt als in den veröffentlichten SCA-Rezepten. Es wäre gleichzeitig ein starkes Argument für die Verwendung von heißem Wasser, um die Wasseraustauschrate des Boilers zu erhöhen.
     
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  10. duc-mo

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    Danke für die Rückmeldungen!!!

    Das sind zwei Punkte die ich bisher nicht auf dem Schirm hatte... :confused:

    Ich filtere zwar das Wasser aber Ablagerungen wird es trotzdem geben... Letztlich ist es für mich aber kein riesen Thema gelegentlich mal den Dampfboiler im Durchlauf zu entkalken...

    Das Thema mit der Heizung ist da für mich schon relevanter... Bei meiner alten Isomac hat die Heizung erst nachgeheizt, wenn die Kesselbefüllung abgeschlossen war. Bei der neuen QM leuchtet das Lämpchen für die Heizung tatsächlich, obwohl die Befüllung noch läuft. Insofern werde ich die Heizwassermenge auf die 100+150ml begrenzen die ich für die AP brauche.

    Ist alles eine Frage des Rezepts... Ich nutze eine Abwandlung des AP Rezepts der Kaffeemacher und dafür braucht es ca. 100ml kochendes Wasser. In Verbindung mit dem kalten Kaffeepulver und der nicht vorgeheizten AP kühlt das Brühwasser sofort ab. Anschließend kommen 100-150ml als Bypass dazu und das Wasser habe ich vor allem anderen in einem Milchkännchen gezapft, damit es dort und durch das doppelte Umfüllen auf Trinktemperatur abkühlen kann. Für mich hat sich das Rezept in den letzten Monaten des Homeoffice ziemlich bewährt...

    Das ist eben auch genau meine Erfahrung... Wenn ich regelmäßig Wasser entnehme, dann ist das Wasser im Kessel frisch und geschmacksneutral, zumindest für meinen Gaumen... :cool:

    Für mich ist es ineffizient, wenn ich separat Wasser erhitze obwohl es in der Espressomaschine ja schon vorliegt. Ich stelle ja nicht extra die Espressomaschine an, wenn ich eine AP trinken will. In dem Fall nutze ich auch den Wasserkocher... Wenn aber die Espressomaschine z.B. am Wochenende von 8-11uhr durchgängig läuft, dann nutze ich sie für die AP.
     
  11. #11 nnamretsuM, 18.01.2021
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    Ich nutze das Wasser aus dem Kessel regelmäßig und viel, zum Vorwärmen, Spülen der Siebträger, Tee (in kalte Tassen/Kannen gefüllt passt die Temperatur meist direkt, oder es kommt ein Schuss kalt aus dem Hahn hinzu) oder für Americano (den dann auch in kalte Tassen - perfekt so!).

    Wenn man ordentlich Durchsatz macht sind die negativen Punkte meiner Ansicht nach relativiert und die Vorteile überwiegen. Natürlich muss die Maschine und ggf. der workflow dafür geeignet sein.
     
  12. #12 Karl Raab, 18.01.2021
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    Bei "ordentlich Durchsatz" musst du dich allerdings auch mehr um das Thema Kalk im Dampfboiler kümmern. Das ist besonders unangenehm, weil man den Dampfboiler auf keinen Fall Durchlaufentkalken sollte, weshalb dann zerlegen angesagt ist. Ich ziehe es deshalb und aus den anderen genannten Gründen vor einen ganz simplen Wasserkocher für mein heißes Wasser zu verwenden....
     
  13. #13 Karl Raab, 18.01.2021
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    Da gibt es allerdings auch das Gegenargument, das häufiger Wasseraustausch die eingebrachte Menge an Kalk in den Boiler am Ende erhöht. Es kann ja nur der Kalk ausfallen, den man mit dem Wasser eingebracht hat. Hab mal nach 2 Monaten ohne Wasseraustausch den Kalkgehalt im Boilerwasser gemessen, und der war nicht erhöht.....
     
  14. FRAC42

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    Genau das Gegenteil ist der Fall. Zumindest, wenn durch geringen Durchsatz die von Scott beschriebene Mineralienanreicherung stattfindet. Die macht auf Dauer auch aus dem weichsten Wasser eine Kalkbrühe. Um genau das zu vermeiden nutze ich Heißwasser regelmäßig, wenn auch nur zum Tassenwärmen.

    Ansonsten hilft die Verwendung kalkarmen Wassers. Wobei ich es einfach habe - mir kommt sehr weiches Wasser einfach aus der Leitung.
     
  15. #15 domimü, 18.01.2021
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    Ne, die Mineralienanreicherung kann ja nur durch das Herauslösen aus dem Kesselmaterial kommen, die ich oben beschrieben habe. Kalk ist da eher nicht dabei.
    (die Konzentration im Restwasser steigt u.U. durch das Verdampfen, der Kalk fällt aber m.E. schon früher aus).
     
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  16. #16 Karl Raab, 18.01.2021
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    Kalk und Wasserdurchsatz stehen logischerweise im direkten Zusammenhang. Viel Wasser=viel Kalk. Wo soll der Kalk auch sonst herkommen....
     
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  17. duc-mo

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    Warum das??? Auch das ließt man immer wieder aber so richtig erklärt wird die Problematik nicht... Klar, eine Entkalkung in Einzelteilen ist um ein Vielfaches gründlicher, weil man dann auch mechanisch Kalk abtragen kann, aber warum so eine deutliche Wortwahl???

    Die gebrauchte Maschine die ich erstanden haben war im November beim Händler und wurde dort auch "nur" durchlaufentkalkt... Ich kann mir nicht vorstellen das irgend ein Händler eine Kundenmaschine komplett zerlegt, entkalkt und wieder montiert. Damit wären die Mitarbeiter ja stundenweise beschäftigt und so niedrig sind die Stundenlöhne im Handwerk ja nun auch nicht...

    Letztlich ist das aus meiner Sicht nicht sonderlich "riskant" sondern nur zeitaufwändig, weil man den Entkalker wieder raus bekommen muss... Man heizt den Boiler auf Betriebsdruck, schaltet die Maschine ab, lässt das Wasser über den Heizwasserausgang vollständig ab und schaltet die Maschine wieder ein, damit die Kesselbefüllung startet. Bei den meisten Maschinen bleibt allerdings Restwasser im Boiler, weil die Heizwasserleitung nicht ganz unten im Kessel angebracht ist. Daher muss man das Ganze mehrfach wiederholen um die Entkalterlösung stark zu verdünnen.

    Bei der gebrauchten Maschine von mir war das Kesselwasser vom Geruch auffällig. Nach dem fünften Durchlauf war das Kesselwasser wieder geruchsneutral und nach weiteren drei Durchläufen hab ich meine erste AP mit dem Kesselwasser gemacht und ich habe nix mehr geschmeckt. ;)
     
  18. #18 nnamretsuM, 18.01.2021
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    Erfahrungsbasiert kann ich Deine Ausführungen leider nicht bestätigen. Ich habe einen früheren Boiler mal nach - ich glaube es waren 4 Jahre - aufgemacht, das war total umsonst, da war nichts zu entkalken bis auf eine gewollte, dünne Schicht.

    Und jetzt habe ich ja nur 1 Kessel... ;-)

    Also: ordentlich Durchsatz machen (mit geeignetem Wasser, ich entnehme es der Leitung) und nicht zu viele Gedanken.
     
  19. #19 Karl Raab, 18.01.2021
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    Das hängt natürlich auch sehr von dem Kalkgehalt im Wasser ab...Wenn der bei dir niedrig ist hast du Glück gehabt.....
     
  20. #20 domimü, 18.01.2021
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    Komm schon, oft genug hast du sicher auch gefunden, dass die Gefahr bei der Durchlaufentkalkung ist, dass sich Kalkbröckchen lösen und etwas verstopfen. Bei Zweikreisern könnte das auch mal der Thermosiphon sein.
     
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