Womit als Anfänger beginnen - Papierfilter, French Press?

Diskutiere Womit als Anfänger beginnen - Papierfilter, French Press? im Brühkaffee Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo, ich bin völliger Anfänger und brauch eine Hilfestellung. Die Vielfalt allein bei Brühgerätschaften überfordert ich etwas. Womit fange...

  1. Berlix

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    Hallo,

    ich bin völliger Anfänger und brauch eine Hilfestellung.


    Die Vielfalt allein bei Brühgerätschaften überfordert
    ich etwas.
    Womit fange ich am besten an?

    Papierfilter
    French Press
    Aeropress
    oder gar eine Karlsbader Kanne?

    Wie groß sind die Unterschiede im Ergebnis zwischen French Press und
    Aeoropress?

    Oder nicht mit Brühkaffe anfangen sondern mit einer Siebträgermaschine?

    Ich kann zu Trinkgewohnheiten wenig sagen, da ich bisher kein
    Kaffetrinker gewesen bin.

    Grüße
     
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  2. #2 Aeropress, 16.09.2018
    Aeropress

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    Kommt drauf an wie du die Aeropress verwendest von sehr ähnlich bis ganz anders. :)
    Das ist das schöne an der Aeropress, daß die sehr flexibel verwendbar ist, was die anderen Brühmethoden weniger sind.
    Aeropress ist wenns nur eine Tasse sein soll bis max. 260ml (bzw. auch mehr mit zusätzlich heiß Wasser in der Tasse) eine sehr gute Sache zum Einstieg. In der Standardmethode (16-17g rel. fein mahlen, 250ml Wasser, 1 min brühen 30 sec, drücken) sehr einfach und sicher in der Anwendung, dabei schnell beim brühen und reinigen hinterher. Braucht kaum 3 Minuten insgesamt. Später kann man dann prima damit rumspielen und auch ganz eigene Methoden kreieren. Und beibst Du dann dabei kommen die anderen Brühverfahren ganz von selbst nach und nach ins Haus. ;)

    Klar kannst Du auch mit V60 anfangen, Lehrmaterial dazu gibt in Massen auf youtube und natürlich auch hier im Forum. Jede Brühmethode hat das Potential für guten Kaffee.
     
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  3. Sekem

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    Ob du Brühkaffee oder Espresso trinken willst, oder beides und was zuerst, die Entscheidung kann dir auch hier keiner abnehmen. Wenn du da durch bist, können wir die hier vermutlich kompetent weiterhelfen.

    Erschwerend kommt hinzu, dass das, was du draußen trinken kannst, selten was mit dem zu tun hat, was Kaffeebohnen so können.:(
     
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  4. Berlix

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    Deswegen bin ich ja hier gelandet. Habe bei einem Bekannten einen guten Espresso aus einer kleinen Rösterei getrunken und fand den sehr gut.
    Bin dann in diese Rösterei gefahren und habe dort im Ausschankeinen einen Kaffee getrunken. Es hat mich voll umgehauen.
    Deswegen wollte ich das weiter verfolgen.

    Mal eine blöde Frage: Siebträger ist immer nur Espresso? Oder gibt es auch Leute, die sich damit auch „normalen“
    Kaffee machen?

    Gruß
     
  5. #5 Geschmackssinn, 16.09.2018
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    +1 für Aeropress (hier AP abgekürzt)

    In jedem Fall brauchst du eine (gute) Mühle!
    und wie schon richtig erkannt die guten, röstfrischen Bohnen.

    Siebträger (hier ST abgekürzt) ist für Espresso und diversen Getränke die einen Espresso als Basis haben.
    damit geht maximal der Lungo/Americano oder auch Schümli.

    am besten suchst du dich hier mal durch die Themen und schaust dich etwas im KaffeeWiki um: Klick

    na denn viel Spaß´beim Start =)
     
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  6. #6 orangette, 16.09.2018
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    Willkommen! Kaffee kann deinen Geschmackshorizont auf jedenfall bereichern. Die erste Abschaffung leider nicht. :) Falls Du nicht einen Kleinröster in deiner Stadt hast, der Dir die Bohnen mahlt. Wäre der Kauf einer Mühle das beste zum Einstieg. Einen V60 Handfilter oder eine Aeropress schlagen da jetzt ganz so zu Buche. Lies halt hier im Forum oder guck dir auf YouTube Tutorials - und entscheide dann... Das gilt für Brühkaffee. Für echten Espresso brauchst Du eine Espressomaschine das ist dann eine echte Investition die gut überlegt sein will .;) :)
     
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  7. Sekem

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    So als Hausnummer für Espresso:
    Ich habe für meine quickmill gebraucht 150 Euro ausgegeben und für meine neue Mühle 400.
    Bei der Mühle kann man auch weniger.Ich war der Ansicht wenn schon neu, dann richtig.
     
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  8. Berlix

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    Hallo,

    ich war gestern in Kaffee Nerd in Heidelberg. Habe mir dort einen frischgebrühten
    Äthiopier bestellt. Gebrüht wurde manuell mit einem V60. Alles penibel abgewogen.

    coffee nerd: Café / Kaffee / Espresso / Filterkaffee / Coffee Shop / Kaffeebar / Brew Bar / Heidelberg

    Ich war enttäuscht. Der Kaffee war wässrig, bitter und ohne geschmackliche Tiefe.
    Ich hatte in England auch mal Brühkaffee aus dem Chemex probiert. Fand ich auch
    wässrig und flach.


    Auf guten Kaffee bin ich hier aufmerksam geworden durch:

    Blank Roast Kaffeemanufaktur

    Dieser Kaffee war aber ganz anders als der aus dem V60. Woran liegt das?
    Soweit ich mich erinnern kann, wurde der Kaffee dort in einer Maschine gemacht.
    Also so etwas wie diese Jura-Maschinen nur im Gastronomieformat. Den fand
    ich aber deutlich besser als den Kaffee aus dem V60.

    Ist da etwas schiefgelaufen oder ist Brühkaffee in der Form nix für mich?
     
  9. cbr-ps

    cbr-ps Mitglied

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    Brühkaffee schmeckt grundsätzlich anders als Espresso. Eingangs hast Du deine Begeisterung für servierte Espressi geschildert. Die sind regelmässig sehr konzentriert und die Aromen werden mit hohem Druck extrahiert.
    Brühkaffee wirkt dagegen „dünn“, entfaltet seine Aromen anders. Wenn Du da mit espressoartigen Erwartungen rangehst, wird es schwierig. Etwas kräftiger kommt Aeropress daher, French Press dürfte auch mehr Potential Richtung „kräftig“ haben als Filterkaffee.
    Ich trinke sowohl Espresso aus dem Siebträger alsauch Filterkaffee aus dem V60 und nehme da jeweils Bohnen mit deutlich unterschiedlicher Charakteristik. Bei Espresso bevorzuge ich klassich italienisch dunkle Röstungen mit wenig Frucht, die oft auch als Säure wahrgenommen wird, bei Brühkaffee im Gegenteil sehr helle Röstungen. Die bringen wenig Bitterstoffe mit, dafür sehr feine fruchtige Komponenten. Manchmal wird auch eine „teeartige Struktur“ beschrieben, das macht für mich die Tendenz gut deutlich.

    Wenn Du in einer 3rd Wave Bar eine Espresso aus hellen Bohnen vorgesetzt bekommst und den in der Erwartung eines dunklen trinkst, wirst Du vermutlich auch enttäuscht sein, andere wollen genau das und verschmähen dunklen.

    Vollautomaten, wie Du ihn wohl bei Blank erlebt hat, mauscheln sich da irgendwie in der Mitte durch. Die versuchen irgendwie Espresso zu simulieren, tendieren dabei aber mehr in Richtung Cafe Crema, den man auch mit einer Espressomaschine erzeugen kann und auch in Cafés öfter kriegt. Also eine ganze Tasse voll aus einem Siebteäger bezogen.

    Eine „Lösung“ kann ich Dir leider nicht präsentieren, hoffe aber, dass Dir die Beschreibung bei der Orientierung hilft. Deinen Weg durch den Kaffeejungle wirst Du am Ende selbst finden müssen.
     
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  10. #10 Wrestler, 18.09.2018
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    Vielleicht auch mal eine Bialetti probieren.
    So eine herdkanne steht im südlichen Raum überall zu Hause.
    Macht deutlich kräftigeren Kaffee und kostet erstmal nicht viel.
    Es gibt auch die brikka, über die findest Du über die Suche einen ausführlichen Thread.
    Die italienische Variante ist dann zusätzlich noch eine Kanne heiße Milch dazu.
    Kann man dann nach Gusto mischen oder auch die Milch weglassen.
    Ansonsten würde ich persönlich auch mit der AP beginnen.
    Ein wirklich tolles Ding.
    Gibt auch viele YouTube-Videos zur Anleitung.
    Ne vernünftige handmühle wäre jedoch zwecks Ergänzung wirklich zu empfehlen.
    Vorteil wenn Du mit der aergrind beginnst, die kann auch Espresso.
     
  11. jul.ba

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    Ich habe selbst mit Einer Aeropress + Hario Mini Mill angefangen um auf den Geschmack von Kaffee zu kommen.
    Ich finde damit kann man schon sehr viel unterschiedlichen Kaffee brühen und hat sehr schnell tolle Erfolgserlebnisse.
     
  12. #12 bean shaped, 23.09.2018
    bean shaped

    bean shaped Gast

    @dergitarrist hat hier schon einmal eine gute Einschätzung erfasst, die man sich auch mal durchlesen sollte. Handfilter -> Ich blick nicht mehr durch :-(
    <-die Wahl des Handfilters/Brühers ist natürlich auch abhängig von den eingesetzten Bohnen, so dass eine AP hier sehr geschätzt wird. Persönlich finde ich die Hario V60 für einen Einstieg aber ebenfalls nicht verkehrt ;)
     
  13. #13 DaBougi, 23.09.2018
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    Abgesehen von Espresso würde ich, wenn es um den Einstieg in die Welt des Brühkaffees geht, mit einer Frenchpress (FP) (ab 10 Euro) oder Espro Press beginnen (erheblich teurer).
    Warum?
    Ich finde für den Anfang kann man damit am besten reproduzierbar arbeiten. Kaffee mit gewisser Menge und Mahlgrad und Wasser mit gewisser Menge und Temperatur, da ist zwar schon viel variieren möglich, aber es ist relativ leicht mehrere Male genau gleich zu arbeiten.
    Bei Aufguss (z.b. v60) spielen noch mehr Variablen rein.
    die AP und ich wurden einfach keine dicken Freunde, wobei man hier wsl am vielfältigsten brühen kann (was auch überfordern kann)
     
  14. #14 Aeropress, 23.09.2018
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    Daß man das kann heißt ja nicht muss. Man kann auch einfach die Standardmethoden 1 Minute brühen + drücken oder 2 Minuten brühen + drücken nehmen und sich damit erst mal einarbeiten. Dann ist die AP ja in nichts komplizierter oder viel anders als eine French Press. Aber kaum Prütt in der Tasse und hinterher viel schneller sauber gemacht. Die AP hat schon nicht umsonst viele Freunde. :) Das liegt am Anfang wie bei jeder neuen Methode einfach nur dran den richtigen Mahlgrad zu finden, da hilft halt nur probieren und bei der AP auch nicht zu heiß brühen 90° (und auch weniger) reichen völlig.
     
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  15. #15 DaBougi, 23.09.2018
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    Deswegen schrieb ich ja auch "kann" ;-)
    Natürlich volle Zustimmung zu dem was du schreibst, hab selbst kurz überlegt, das in ähnlicher Form noch dazu zu schreiben.
     
  16. #16 mtm1508, 23.09.2018
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    @DaBougi
    Die FP für den Einstieg ist mit ca 10€ vielleicht günstig, allerdings kommen dann noch die Parameter des Mahlgutes hinzu und da fängt es im Bereich der Handmühlen nicht unter der Comandante an. Für AP reicht schon die Aergrind oder Feldgrind um in meinen Augen sehr gute Ergebnisse zu bekommen. Auch günstigere Mühlen wie Hario oder Porlex wären für den Einstieg brauchbar, da die AP im Vergleich zur FP und Filter nicht so Anspruchsvoll ist.
     
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  17. #17 thrd, 28.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 29.09.2018
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    Hallo,
    ich würde zum Einstieg zu einem French-Press-Zubereiter raten. Gibt es quasi an jeder Ecke und kostet nicht die Welt. Man braucht neben der French Press noch einen Wasserkocher, eine Kaffeemühle, ggf. eine Waage und einenn Timer und schon kann es losgehen!

    Meine persönliche Mischung für die French Press inkl. Zubereitung:

    23 gr frisch gemahlene Bohnen (Sorte nach eigenen Vorlieben), ganz grob gemahlen
    Als Mühle benutze eine Zassenhaus Handmühle, die schon seit über 50 Jahren in der Familie benutzt wird

    Ich habe die kleine French Press von Bodum für 3 Tassen, in das Glas schütte ich dann die gemahlenen Bohnen.
    Der Wasserkocher kocht das Wasser auf, nach dem Abschalten des Kochers warte ich ca. 1 Minute. Ich gieße zuerst ein wenig Wasser auf das Kaffeepulver, bis das Pulver komplett mit Wasser bedeckt ist. Dies lasse ich 30 Sekunden ziehen bevor ich das restliche Wasser nachgieße. Die gefüllte Kanne lasse ich so weitere 4 Minuten ziehen, also insgesamt 4,5 Minuten Ziehzeit. Nach der Ziehzeit drücke ich den Stempel langsam herunter und fülle den Kaffee in eine Tasse um. Ein wunderbarer Kaffee, für meinen Geschmack ...

    Edit:
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  18. Sekem

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    Wenn man die letzten beiden Postings nimmt, muss ich sagen, ist schon irre wie unterschiedlich verschiedene Menschen an die gleiche Sache herangehen können. :confused:

    @Berlix Mach 'ne Bauchentscheidung und fang einfach irgendwo mit an. :)
     
  19. #19 DaBougi, 29.09.2018
    DaBougi

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    Ja, das fasst den Sinn oder auch Unsinn eines jeden Forums oder allgemein Diskurses schön zusammen :)
     
  20. Sekem

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    Das allerverrückteste ist ja, dass beide Vorgehensweisen funktionieren. D.h. Wir machen uns viel zu viel Knopf. :confused:
     
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