X e n i a Diskussion über Absicherung Festwasseranschluss

Diskutiere X e n i a Diskussion über Absicherung Festwasseranschluss im Gewerbliche Angebote Forum im Bereich Ankauf, Verkauf, Tausch; Dieser Thread wurde auf Bitte aus der Diskussion zur zweiten Platine der Xenia herausgelöst >Link<. [domo] Ein fertiger Aquastop an sich ist doch...

  1. #1 Phillip Hommel, 23.01.2017
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28.01.2017
    Phillip Hommel

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    Dieser Thread wurde auf Bitte aus der Diskussion zur zweiten Platine der Xenia herausgelöst >Link<.
    [domo]


    Ein fertiger Aquastop an sich ist doch schon VDE zertifiziert, man muss quasi nur Strom aufs Kabel geben und dann kommt Wasser. Die ganze Maschine ist doch Strom + Wasser nah bei einander. Ich verstehe natürlich schon die Vorbehalte als Hersteller,ich denke einfach mit Aquastop ist sicherer als ohne...
     
  2. cbr-ps

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    Das stimmt, hat aber zwei Nachteile:
    1. Die gängigen Lösungen für z.B. Spülmaschinen sind sehr sperrig. Dafür dürfte an der Xenia kaum genug Platz sein.
    2. Damit gibt es keine Chance, das Filtersystem gleichzeitig mit vom Wasserdruck zu trennen. Fände ich eine gute Option.
     
  3. #3 Phillip Hommel, 24.01.2017
    Phillip Hommel

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    Wieso sperrig? Maschinenseitig ist das doch nur ein Schlauchabschluss. Der "Kasten" sitzt unter der Spüle. Und das andere ist einfach ein Stromkabel von der Maschine zum AS. Sind halt immer Plastikschläuche, müsste man man mit nem Hersteller reden.
    Zu 2. Verstehe ich nicht. Der Aquastop ist einfach ein Magnetventil das direkt am Wasseranschluss zumacht und vom Verbrauchergerät aktiv geöffnet werden muss. Falls dann ein Schlauch abplatzt läuft es nicht ungebremst aus der Leitung. Was wir hinter dem Ventil machen und ob da ein Filter sitzt oder nicht hat doch nichts damit zu tun wie der Anschluss unter der Spüle aussieht.
     
  4. atosch

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    Hier ging es um einen Kaltgerätestecker als Stromführung. In diesem Zusammenhang kann man einen Typ. Aquastopschlauch als sperrig bezeichnen. Dieser hat ja üblicherweise einen wasserführenden Innenschlauch das Stromkabel und den Außenschlauch.
    Rein mechanische Aquastopschläuche schließen das Ventil sobald der Wasserdruck durch einen undichten Innenschlauch in den Außenschlauch eindringt.
     
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  5. cbr-ps

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    Genau so war es gemeint ;-)
    Wenn es "schlanke" Ausführungen gibt, die nicht viel dicker sind, als ein Standard Metallschlauch mit 3/8" Anschluss, mag es gehen. Muss halt unter die Maschine passen und da ist meist nicht viel Luft.


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  6. cbr-ps

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    Deine Beschreibung ist soweit korrekt. Aber: Ein Filter wie z.B. BWT Bestmax oder Brita Purity wird samt Zubehör wie Druckminderer, Spülventil und Durchflussmesser regelmäßig zwischen Eckventil und Maschinenanschluss montiert. Da sind eine Menge Verschraubungen im Spiel, die weiter unter Druck stehen, wenn so ein System nur den Anschlussschlauch der Maschine absichert. Daher meine Idee, ein Magnetventil direkt hinter das Eckventil zu setzen, dann ist das ganze Filtergedöns gleich mit drucklos.

    Zu 1. siehe Beiträge zuvor.
     
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  7. #7 Iskanda, 26.01.2017
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    30mm
     
  8. #8 Phillip Hommel, 27.01.2017
    Phillip Hommel

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    Ja, und wenn in IRGENDEINER dieser vielen Verschraubungen was schief geht, dann greift der Aquastop, der die Zuleitung direkt Haus-Installations-Seitig sperrt. Dann läuft maximal die "Nutzer Seite" nich leer, das ist richtig, Abendessen gibt keine Wochenlange Überschwemmung, weil sowas grundsätzlich nur passiert wenn man im nicht zu Hause ist. Das ist die Funktion des AS. Wenn der geschlossen ist, dann ist alles downstream drucklos.
     
  9. cbr-ps

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    Sorry, das verstehe ich nicht. Der erste Satz klingt noch verständlich, ich wüsste aber nicht, wie ein Auquastopp für die gesamte Hausinstallation funktionieren sollte. Gibt es sowas und wenn ja: Wie unterscheidet der gewollten von ungewolltem Durchfluß?
    Bei den folgenden Ausführungen erkenne ich "Murphy's Law", aber weiter kann ich den Sätzen nicht folgen.
     
  10. cbr-ps

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    Hab mich mal ein bisschen umgeschaut. Die gängigen Standard Aquastopp Schläuche habe ungefähr 25mm Durchmesser und einen 3/4" Anschluss. Das wird selbst mit einer sehr schlanken Überwurfmutter eine enge Kiste. Zudem werden sie regelmäßig für Wasch- und Spülmaschinen angeboten. Da wäre noch zu prüfen, ob sie auch für Lebensmittel zugelassen sind.
    Das wäre die Lösung, die mir vorschwebte: https://www.kaffeewiki.de/index.php?title=Festwasserzufluss_per_Magnetventil_regeln
    Der Anschluss an der Maschine müsste halt irgendwie zulassungfähig gestaltet werden. So wie hier dargestellt ginge das wohl professionell nicht.
    Ich werde für mich mal versuchen, die Schaltspannung direkt am Stecker hinter der programmierbaren Steckdose abzuzweigen. Ist eine weniger elegante externe Lösung, aber für meine Zwecke sollte es passen. Wenn es eine programmierte Ein/Ausschaltung wie bei der Xenia geplant gibt, wäre es schon cool, wenn die Funktion mit abgedckt werden könnte.
     
  11. #11 Phillip Hommel, 27.01.2017
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    Ja, den link hab ich mir auch schon gespeichert. Danke.
    Nochmal Aquastop: Es sichert natürlich nicht die Hausinstallation komplett ab. Ich schraube das Ding unter der Spüle fest, an einen Zugang der idR vorhanden ist. Da passiert eher selten was. Und alles was hinter dem Aquastop kommt, in dem Fall Schlauch, Filtereinheit, Übergangsstücke, Anschluss, Xenia bekommt nur Wasser wenn der AS aktiv geöffnet wird. Dh wenn da irgendwo was undicht wird dann passiert nichts, weil direkt am Wasseranschluss zu ist. Jetzt klar?
     
  12. cbr-ps

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    OK, verstanden. Bleiben zwei Fragen: Sind die gängigen System Lebensmittelgeeignet und wo nimmst du die Steuerspannung her? Oder nimmst du so ein einfaches System mit Doppelkammerschlauch und Wasserdruck gesteuertem Ventil? Letztere Variante hilft nicht gegen tropfende Verschraubungen, die kriegen nur massiven Druckverlust mit. Deshalb die angedachten Lösung mit Steuerspannung aus der Xenia und einem Magnetventil, dass in spannungsfreien Zustand geschlossen ist.
     
  13. #13 Phillip Hommel, 27.01.2017
    Phillip Hommel

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    Ich nehme erstmal gar nichts, ich habe nur versucht ein Missverständnis auszuräumen. Lebensmittelechtheit müsste man überprüfen, wobei es auch Kühlschränke mit Eisbereiter an Festwasser gibt, den AS davon wird man sicherlich nehmen können. Die Steuerspannung war ja eben genannt als Problem der Kabelführung. Daher mein Vorschlag es mit an den Anschluss der Rota-Pumpe zu hängen, die müssen ja sowieso immer in Kombination geschaltet werden, dann reicht auch ein Ausgang.
     
  14. atosch

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    12 V wären auch noch auf der 1. Platine verfügbar. Ich denke auch, dass wir die Diskussion zur Wasserabsicherung in einen eigenen Faden auslagern sollten, da der Bezug eher zur Rotationspumpe und FW Option als zur 2. Steuerplatine gegeben ist.
     
  15. #15 Iskanda, 28.01.2017
    Zuletzt bearbeitet: 28.01.2017
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    Ich habe mal versucht herauszufinden, ob die 12V-Varianten mit einem Druck von 6 bar klarkommen. Viele eher nicht. Eines der Ventile ist aber mit 13 bar bei 12VDC angegeben. Ich glaube aber, dass wir an der Klemme 12 VAC haben. Das kläre ich (sowohl was da ist und auch ob es das Ventil als 12VAC-Version gibt).

    An die Pumpe hängen kann gehen, da die Ventile zum Teil nur wenig Leistung aufnehmen (5 - 22 Watt habe ich gefunden).
     
  16. cbr-ps

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    12V AC scheint nicht ganz so gängig zu zu sein, 12V DC gibt es eher schon mal. Insgesamt scheinen die 12V Teile eher im hochpreisigen Bereich über 100€ zu liegen, die 230V Varianten gibt es unter 50€.
     
  17. #17 Iskanda, 28.01.2017
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    Ich habe in meinen Unterlagen der Steuereinheit nachgesehen und ich glaube wir haben doch 12VDC.

    Ich würde keinen Grund dafür sehen und sehe das nicht als Hinderungsgrund.
     
  18. atosch

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    http://www.magnetventile-shop.de/ma...epdm.html?xploidID=v48mlun0h14koimp5qhto4r2q6

    Unter 50€ und als 12V DC Variante zu bekommen. 15bar Druck.
     
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  19. cbr-ps

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  20. atosch

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    Berichte bitte deine Erfahrungen bzgl. dem Ventil.

    Zurück zur möglichen bzw. sinnvollen Integration der FW Absicherung in die Xenia.
    Prinzipiell gibt es ja mehrere Möglichkeiten den FW Anschluss abzusichern: https://de.wikipedia.org/wiki/Aquastop
    Die rein mechanischen Varianten Schlauchplatzsicherung (Druckabfall), Zählwerksicherung und Doppelmantelschlauch können wir in der weiteren Diskussion zurückstellen. Da kann sich jeder unabhängig von der Xenia seine Lösung zusammenstellen.

    Bei den elektronischen Varianten stellt sich die Frage ob es bei einem Absicherungskonzept der Zuleitung bleiben soll oder ob auch die Maschine gesichert werden soll:
    @Iskanda: Aktuell würde eine abgedichtete Bodenwanne mit Wassersensor wahrscheinlich das Maschinkonzept sprengen?
    Falls nur die Zuleitung gesichert werden soll bleiben die Möglichkeiten:
    1. Fest an Xenia installierter Wasserschlauch inkl. integrierter Ansteuerung:
      Vorteile: Kann vor Auslieferung geprüft werden==> 230V Steuerung vermutlich haftungstechnisch realisierbar
      Nachteil: Sichert nur Zuleitung bis zum ersten Anschluss (z.b. an Filter), Feste Schlauchlänge
    2. Wasserschlauch und el. Leitung sind getrennt ausgeführt.
      Vorteil: Variable Schlauchlängen, Magnetventil kann an jeder Stelle des Wassernetzes integriert werden
      Nachteil: Die Maschine muss eine interne Spannung nach außen geben ==> 230V haftungstechnisch problematisch?
    Gerade bei 2) bietet sich für Magnetventilsteuerung Niedervolt <60V an.
    Das macht sicherheitstechnisch einiges einfacher.
    Auf eigene Faust=Risiko kann man sicher 230V auch intern abgreifen aber ich verstehe Iskanda wenn er als Anbieter eine andere Lösung präferiert.
    Die oben verlinkten Magnetventile brauchen bei 12VDC zwischen 6W und 10W ==> 0,5-0,8A
    Für diesen Strombereich gibt es kompakte Niedervoltsteckverbindungen, so dass man nicht ein loses Kabel aus der Maschine führen müsste... falls man noch ein wenig Platz im Gehäuse für die Buchse findet.
     
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