Xenia: Erfahrungsaustausch und Wartezimmer

Diskutiere Xenia: Erfahrungsaustausch und Wartezimmer im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Sie ist wunderschön :)

  1. rofl0815

    rofl0815 Mitglied

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    Sie ist wunderschön :)
     
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  2. maik1967

    maik1967 Mitglied

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    Ich habe mir ja aktuell eine schwarz-eloxale Maschine mit Liefertermin Mitte Herbst konfiguriert. Ohne einen Abstimmungsprozess bezüglich der Farbgebung in der Familie einzuleiten. Was ich jetzt, weil alle Rahmenbedingungen dafür sprachen, kurzfristig tat.

    Und schon ist rot im Fokus. Und da stellt sich mir jetzt die Frage, wie das im Konfigurator verfügbare metallic rot tatsächlich aussieht. Fotos geben die Wirkung der Farbe ja nur bedingt wieder.

    Vielleicht findet sich hier im Forum ja eine glückliche Besitzerin oder Besitzer der roten Maschine mit tollen Bildern, die die rot-metallic noch vorteilhafter oder auch nicht präsentieren.Auf jeden Fall wäre ich sehr erfreut und dankbar.

    Ansonsten kontaktiere ich auch noch einmal Holger bezüglich eines Termins vor Ort. Unter allen eingehaltenen Coronavirus Präventionsmaßnahmen ist ein Besuch ja vielleicht machbar.
     
  3. Tigr

    Tigr Mitglied

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    Rote Maschinen sollte es auf der webseite sowie in den Xeniathreads einige geben...schau doch mal dort.
     
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  4. #3524 Antlion90, 01.07.2020
    Antlion90

    Antlion90 Mitglied

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    Er meinte vermutlich nur, dass der Hintergrund vom Foto aussieht wie ein Außenrollo und daher die Vermutung vermutlich auf dem Balkon war. Man erkennt aber, dass es die Küchenzeile ist mit Rolloschrank mit Stauraum dahinter. :)

    Die Woche gingen schon viele Xenias in den Versand mit UPS, meine war nun auch dabei. Freue mich schon rießig und das lange warten seit mitte März hat ein Ende. :D Was mache ich jetzt mit der neu gewonnen Zeit wenn ich nicht mehr fünf mal am Tag in die Produktionsliste schaue? :p
     
  5. Tigr

    Tigr Mitglied

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    Na, Kaffee mit deiner Xenia trinken.:D
     
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  6. Derkinimod

    Derkinimod Mitglied

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    Fast geschafft, sie ist unterwegs! 14 lange Wochen neigen sich dem Ende zu und die zwischenzeitlich leicht angestaubte Vorfreude ist wieder voll entflammt. Ich packe dann hier schon mal langsam meine Sachen, wir sehen uns im XOC-Thread. :cool:
     
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  7. -Andy-

    -Andy- Mitglied

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    Meine Xenia ist heute angekommen und ich habe ein paar fragen. Alle Fragen bezieht sich auf den 2er Sieb Typ B.

    Ich habe das Sieb mit 14g einer dunklen Röstung befüllt und nach dem Bezug war der Kaffeekuchen sehr matschig. Muss da vielleicht mehr Kaffee rein oder woran kann das liegen oder ist das vielleicht sogar egal?

    Als Mühle habe ich eine Eureka Mignon Specialita und obwohl ich die Mühle nur minimal verstelle kommt plötzlich viel mehr oder weniger in die Tasse. Ich wollte eigentlich erst mal genau die 50ml erreichen aber bis jetzt schwankt es zwischen 35 und 70ml.
    So wirklich auf immer gleichen Anpressdruck mit dem Tramper habe ich nicht geachtet. Kann das einen Bezug so stark beeinflussen?

    Wenn ich in die nähe der 50ml komme schmeckt es auf jeden voll schon mal gut. Ich habe aber bestimmt 300g Bohnen verbraucht bis ich das erste mal ein trinkbares Ergebnis hatte.
     
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  8. cbr-ps

    cbr-ps Mitglied

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    Ja, so würde ich das sehen, 14g im 2er sind recht wenig.
    Was sind „die 50ml“ für eine Zielgröße? Letztendlich muss das Verhältnis von In/Out passen, je nach Geschmack so zwischen 1:2 - max 1:3, also bei 16g im Sieb sollten 32-45g in der Tasse landen.
     
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  9. -Andy-

    -Andy- Mitglied

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    Danke, dann gehe ich erst mal auf 15g oder 16g hoch und versuche mich irgendwo zwischen 1:2 und 1:3 einzupendeln. Je nach Geschmack gehe ich dann in die eine oder andere Richtung.

    Was denkst du hat der Anpressdruck vom Tampen für einen Einfluss auf die Reproduzierbarkeit?
     
  10. cbr-ps

    cbr-ps Mitglied

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    Gleichmässig und gerade halte ich für wichtig, den Druck für weniger entscheidend.
     
  11. rofl0815

    rofl0815 Mitglied

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    Als absolute beginner (glaube mittlerweile bin ich zum beginner aufgestiegen) habe ich am Anfang auch tütenweise 1kg Säcke Bohnen durch Mühle und Maschine gejagt. Ich habe auch immer wieder hastig andere Espressosorten probiert, aber bin meist an meiner Mühle (X60) gescheitert.

    Glücklicherweise sind wir dann bei einer recht gutmütigen Sorte hängen geblieben und ich konnte mich auf sie „einmahlen“. Besser mit dem Sorten durchprobieren wurde es dann nach dem Kauf der Niche Zero. Geringe Mengen, wenig Totraum, recht reproduzierbare Mahlergebnisse und ich konnte auch mal nach 250g schon abschätzen, ob die Sorte uns mit einer guten Mahlung schmeckt oder nicht. Mittlerweile komme ich mit der X60 auch sehr gut klar, aber eben mit unserem Lieblingsespresso.

    Jetzt habe ich endtdeckt, dass Quijote auf seiner Website in den FAQ Daten für ihre Espressosorten veröffentlichen. Die sagen z.B. auch, dass man ihre Bohnen erst nach 14 Tagen verarbeiten soll. Klar, diese Infos findet man auch hier im Forum, aber verteilt auf etliche Threads.

    Müsste ich nochmal bei Null anfangen, würde ich versuchen Röster zu finden, die einem die Mahlmengen etc. nennen, da das die Sache ziemlich abkürzt. Zumindest hat man dann halt mal ein paar Anhaltspunkte.
     
  12. cbr-ps

    cbr-ps Mitglied

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    Die Info steht bei Quijote auch auf den Tüten, Daniel Schön und andere geben auch bohnenspezifische Empfehlungen. Das ist eine der guten Punkte bei Kleinröstern die ihren Job ernst nehmen;)
     
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  13. Tigr

    Tigr Mitglied

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    @-Andy-
    DasB Sieb ist das größere von beiden.
    In das A Sieb fülle ich bereits ca. 15-16g ein.
    Darunter wird es nichts, da einfach zu wenig Menge da ist. Das sehe ich z.B. daran, dass ich nach dem Bezug sogar sehr gut die 9 Wasserauslasspunkte der Dusche im Kaffeepuck sehe.
    Für das B Sieb schätze ich 2g mehr als für das A Sieb. Also 17-18g oder etwas mehr.
    Probiers mal aus.
     
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  14. Simme05

    Simme05 Mitglied

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    Kann ich so bestätigen. Ich bin je nach Kaffee sogar bei 17-19g. Dann ist aber auch Schluss. Das saubere tampen macht schon einen wichtigen Teil aus, manchmal ist auch einfach zu viel Durchlauf, weil sich channeling bildet. Das kann gerade bei der Einstellphase einen schnell auf die falsche Spur bringen. Da ich die gleiche Kombo habe ein paar Erfahrungswerte:

    Der „Trick“ ist wirklich alle Variablen bis auf eine (am besten bis auf Mahlgrad) versuchen ganz Konstant zu halten. Die Xenia macht das mit dem 30 Sekunden Bezug schonmal einfach. Ein Waage hilft dir die Kaffeemenge gleich zu halten. Mit dem Tamper hast du da wirklich noch den größten Faktor drin, also mit viel Ruhe sauber und gerade, danach nicht mehr groß gegen den Siebträger kommen und auch sauber in die Maschine einspannen. Jetzt kannst du mal schauen wie du über den Mahlgrad deine Wunschratio bekommst. Deine erste Erfahrung stimmt schon, die Eureka lässt sich sehr fein einstellen. Bitte nicht auf die Zahlen achten und ganze oder auch nur halbe Schritte auf einmal gehen. Ich gehe eher in viertel oder sogar achtel Schritten vor.

    Ich gehe persönlich lieber näher an die 1:2 als an die 1:3. Wobei das am Ende auch vom Kaffee abhängt.

    Viel Spaß, das ist eine tolle Zeit :)
     
  15. moelbi

    moelbi Mitglied

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    Nach etlichen Kilo Bohnen habe ich für mich die folgenden Einstellungen gefunden.

    A 2er Sieb: 16.5g in, 35g out, Comandante C40 RedClix 20
    B 2er Sieb: 19.5g in, 45g out, Comandante C40 RedClix 21

    Das sind meine Startwerte für jeden neu probierten Espresso. Von da weg braucht es nur selten noch minimale Adaptierungen. Meist gut regelbar über leichte Mengenkorrekturen.

    Was mir im Endeffekt aber sehr geholfen hat, war, einen Workflow zu entwickeln, der meinen grobmotorischen Fähigkeiten zu gute kommt. Und diesen dann jedes Mal exakt einzuhalten.

    1. Bohnen auf 0.1g genau abwiegen
    2. Bohnen mahlen und im C40 Behälter mit Zahnstocher auflockern
    3. Siebträger auf C40 Behälter aufsetzen und das ganze stürzen
    4. Siebträger mit aufgesetztem C40 Behälter 2x leicht auf Arbeitsplatte klopfen zur gleichmäßigen Verteilung
    5. Mahlgut im Siebträger mit Zahnstocher kreisend gleichmäßig verteilen
    6. Mahlgut danach mit Finger glatt streichen
    7. Siebträger erneut 2x leicht auf Arbeitsplatte klopfen zur gleichmäßigen Verteilung
    8. Tampen

    Die wichtigsten beiden Punkte in diesem Ablauf sind das Auflockern des Mahlgutes nach dem Mahlen und das gleichmäßige Verteilen des Mahlgutes im Siebträger. Also jene Punkte, an denen das HighTech Tool „Zahnstocher“ zum Einsatz kommt. Damit kommt es nur mehr äußerst selten zu Channeling und die Bezüge sind sehr konstant. Auch über Bohnenwechsel hinweg.

    Aber das 2er B Sieb finde ich im Vergleich schon schwieriger. Bzw. ist es wahnsinnig zickig bei minimalsten Änderungen. Da ist das 2er A Sieb fast ein NoBrainer dagegen.
     
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  16. Tigr

    Tigr Mitglied

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    Na, da hab ich mit der Nutzung des A Siebs genau das richtige gewählt.:D
     
  17. #3537 -Andy-, 09.07.2020 um 22:09 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 09.07.2020 um 22:24 Uhr
    -Andy-

    -Andy- Mitglied

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    Danke für die vielen Tipps.

    Ich glaube ich habe das beim bestellen falsch verstanden. Mein Gedanke war das die B Siebe für die 7 und 14 Gramm gedacht sind. Mittlerweile bin ich bei 16 Gramm und es ist noch zu wenig.
    Aber man merkt das die Ergebnisse besser werden und ich werde morgen mal 17g und 18g testen.
    Meine Freundin ist jetzt schon extrem begeistert von dem Ergebnis. Aber Cappuccino verzieht eben viel.
     
  18. -Andy-

    -Andy- Mitglied

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    Mir ist gestern noch etwas aufgefallen wo ich mal fragen wollte wie ihr das handhabt. Vielleicht kann man das auch verbessern.

    Nach jedem Bezug bleibt etwas Kaffee am Duschsieb kleben. Um das Sieb zu reinigen mae ich normalerweise einen kurzen Leerbezug. Leider scheint das aber nicht zu funktionieren. Das Wasser kommt bei mir nur in der Mitte als ein gebündelter Rinnsal aus dem Sieb. Deshalb wird das Sieb nicht richtig sauber und ich muss jedesmal mit dem Blindsiebeinsatz spülen.
     
  19. moelbi

    moelbi Mitglied

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    Ich reinige die Brühgruppe und das Duschsieb einfach mit einem feuchten Schwammtuch nach jedem Bezug.
     
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  20. Antlion90

    Antlion90 Mitglied

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    Kauf dir hierfür wirklich die Espazolla, ich bin sowas von begeistert davon. Leichter, schneller und sauberer bekomst du es so mit keiner anderen Methode hin. Ich halte dann direkt das leere Milch Kännchen noch drunter und spüle es somit quasi auch gleich mit.
    Ich würde sogar behaupten, ich reinige so die Maschine schneller als es ein Vollautomat mit seinem automatischen Spülvorgang tut. :D
     
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