Zutaten für eigenes Wasser

Diskutiere Zutaten für eigenes Wasser im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Ich bin der Empfehlung bei coffee ad astra gefolgt und lagere Konzentrate im Kühlschrank möglichst luftdicht verschlossen. Ich passe die Mengen so...

  1. Luke85

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    Ich bin der Empfehlung bei coffee ad astra gefolgt und lagere Konzentrate im Kühlschrank möglichst luftdicht verschlossen. Ich passe die Mengen so an, dass sie maximal 4 Wochen dort verbringen.
     
  2. #122 animus128, 04.12.2019
    animus128

    animus128 Mitglied

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    Ich bin da etwas entspannter: Konzentrate sind in Laborflaschen in der Speisekammer (also dunkel und kühl, aber nicht kalt) und ohne Mindesthaltbarkeitsdatum ;)

    Bin mir nicht so sicher was an den Konzentraten schlecht werden sollte, aber falls ich geschmackliche Veränderungen bemerke, werde ich neu mischen.
     
  3. #123 Streusel, 10.12.2019
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    Hallo zusammen,
    ich bin ebenfalls auf der Suche nach einer guten "Wassermischung" für meinen Espresso. Als Grundlage dafür würde ich selbst gezapftes Osmosewasser her nehmen.

    Nachdem ich das Thema hier mehrfach durchgelesen habe hätte ich nun mit einer Rap/Perger oder Dan Eils Mischung angefangen, bin aber durch den Beitrag von Luke85 etwas verunsichert. Heißt das nun dass die beiden Mischungen wegen Korrossion und/oder Kalkablagerungen nicht zu empfehlen sind? Bzw @Luke85 welche Mischung willst du denn nun genau probieren?
     
  4. Luke85

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    Moin! Ob ein Wasser für die Espressomaschine geeignet ist hängt ja ab von Korrosivität und Verkalkung, wie du richtig sagst. Dazu lohnt es sich den LSI (Langelier Situation Index) anzuschauen. Der soll zwischen 0,2 und 0,7 liegen. Um 0 droht mittelfristig Lochfraß (Korrosion). Über 0,7 wird sich viel Kalk absetzen. Negativer LSI oder LSI=0 bedeutet gar kein Kalk. Wenn der LSI unter 0,2 liegt ist das Problem, dass sich zwar eine schützende Kalkschicht bildet, die aber zu dünn ist. "Aggressives", also korrosives Wasser greift dann den Boiler an. Kalk (und damit überhaupt einen Positiven LSI) bekommst du nur, wenn du auch eine Calciumhaltige Komponente an deinem Wasser hast, was bei dem Rao/Perger Wasser nicht der Fall ist. Deshalb würde ich definitiv vom Rao/Perger Wasser für Espresso abraten! Das Dan Eils Wasser würde ich mal in den Rechner der Espressoschool eingeben.

    Denn: überspitzt gesagt: Entkalken kannst du immer, einen korrodierten Boiler kannst du nur tauschen.
     
  5. #125 Luke85, 10.12.2019
    Zuletzt bearbeitet: 10.12.2019
    Luke85

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    @Streusel

    Merke gerade, das wird zu viel für den Thread. Sende dir ne PM!

    Allgemein kann ich aber sagen, dass ich noch keine wirklich empfehlenswerte Kombination gefunden habe. In der Theorie wäre das wohl ganz gut wie ich es oben beschrieben habe, nur leider bekommt man Calciumhydroxid nicht wirklich in Wasser gelöst.
     
  6. NiTo

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    Wer sich solche Wasser "Probleme" wie die hier "diskutierten" einbildet, glaubt auch dass Zitronenfalter Zitronen falten :D
     
  7. cbr-ps

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    Vor Allem wenn man sich die Probleme durch das vermeintlich gesunde reine Osmosewasser erst schafft und meint Komponentenmix sei gesünder als simpler Verschnitt mit vermeintlich schädlichem Leitungswasser.
     
  8. #128 Luke85, 11.12.2019
    Zuletzt bearbeitet: 11.12.2019
    Luke85

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    NiTo, ich schätze deine Beiträge auch aufgrund deiner langen Erfahrung sehr. Warum sowas sein muss, erschließt sich mir aber nicht.
    Denn ob Kalk oder Korrosion schlecht für den Boiler sind ist keine Glaubensfrage und detailliertes Wissen über Schmetterlinge hilft beim verrosteten Boiler auch nicht weiter. Die positiven Folgen für die Extraktion sind aber wissenschaftlich belegt, vgl. nur Hendon et al, Journal of agricultural and food chemistry 2014: "The role of dissolved cations in coffee extraction" oder Wellinger et al, The Craft and Science of Coffee, Seite 381ff. . Der Einfluss auf den Geschmack war selbst für Kaffee- und Sensoriklaien in einem hier veranstalteten Blindtest mit mehreren Aeropress sehr deutlich erkennbar. Selbst, dass Mg2+ zu einer Betonung der fruchtigen und Ca2+ zu einer Betonung der Schokoladen Noten führt ist in einem Blindtest mit einer Gruppe von WBC Judges und Q-Gradern, also ein paar von dem besten Sensorikern der Kafeeszene, sicher besser als du und ich zusammen, festgestellt worden, siehe die von Brita in Auftrag gegebene Studie "Charting Water for Better Coffee" im caféeuropa Winter 2016.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Benutzung des Rao/Perger Wassers im Vergleich zum Leitungswasser einen größeren Sprung bedeutete als von Hario Skerton auf Comandante.

    Zuletzt, was Espresso betrifft, geht es schon darum, nicht die Garantie auf die Maschine zu verlieren und da wird es halt etwas komplizierter, weil ein Kompromiss zwischen dem optimalen Wasser für den Geschmack und dem Optimalen Wasser für die Maschine geschlossen werden muss.

    Warum man da jetzt herablassende Kommentare geboten sein sollen verstehe ich nicht.
     
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  9. Luke85

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    Ja das wäre richtig wenn es hier um solche Themen ginge. Aber in diesem Thread geht es doch um das Abmischen von Wasser auf Basis von destilliertem Wasser. Meines Wissens war der mGesundheitliche Aspekt nie Thema, es wurde anfangs kurz diskutiert, ob destilliertes Wasser nicht ungesund sei, von der Mehrheit im Thread aber verworfen, mit dem Argument, dass man es ja mineralisiert. Ich habe mir selbst darüber keine Gedanken gemacht, mir geht es nur um den besseren Geschmack und um die Sicherheit meines Equipments, und das ist bei denen, die maßgeblich zu diesem Thread beigetragen haben ja auch so, so ging es etwa in den Beiträgen von @infusione oder @omega3 nur um den Geschmack.
     
  10. cbr-ps

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    Doch, genau das war Ausgangspunkt der Frage im vorherigen Threat von @Streusel
    Sein Problem wäre ohne diesen Aspekt völlig problemlos durch Verschnitt ohne großen Zauber mit Chemiebaukasten zu lösen.
     
  11. Luke85

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    Ich kenne keinen vorherigen Thread. Hier war es definitiv nicht Kernthema, wenn es im anderen Thread so war, gehört ein solcher Kommentar wenn überhaupt dort hin.
    Womöglich bekommt man einen angemessenen härtegrad durch verschnitt mit Mineralwasser hin, aber ein Feintuning der Aromen durch die Steuerung der Kationen im Wasser, was letztelendes das Kernthema dieses Threads ist, ist damit wohl nicht machbar. Die Aussagen dieses Threads sind völlig unabhängig von Gesundheitsthemen relevant und interessant und haben deshalb nichts mit Zitronenfaltern zu tun.

    Über gesundheitliche Beweggründe kann und möchte ich nicht Urteilen, ich habe mir ja gerade mal etwas anorganische Chemie angelesen, von organischer, geschweige denn von Medizin habe ich gar keine Ahnung. Wir trinken literweise Leitungswasser am Tag, völlig sorglos.

    Zur Verwendung von Osmosewasser als Grundlage sind alle meine hinweise im Übrigen vollkommen unbrauchbar, das bezieht sich alles nur auf dieVerwendung destillierten Wassers.

    Ich kann jedenfalls das anmischen von Wasser mithilfe von drei Mineralien jedem sehr empfehlen, der eine geschmackliche Verbesserung sucht. Ich habe den Eindruck, es geht in diesem thread um geschmackliches Feintuning ganz unabhängig vom Beweggrund.
     
  12. #132 cbr-ps, 11.12.2019
    Zuletzt bearbeitet: 11.12.2019
    cbr-ps

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    Mag sein, aber die Frage auf die du in #124 geantwortet hast hat genau den Hintergrund. Mag sein, dass das nicht dem Hauptsinn dieses Threats entspricht, ist aber nun mal der Kontext der Frage...

    Ich geh denn mal wieder, ist nicht meine Baustelle hier.
     
  13. Luke85

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    Okay, habe den Thread jetzt gefunden und gelesen. Tatsächlich findet das im letzten Post nebenbei anklang. Allerdings dreht sich der Ausgangspost um die Vermeidung sauerer Aromen aufgrund falsch mineralisierten Wassers, und die Betonung nussig/schokoladiger Aromen. Um das Wasser irgendwie zu minimalisieren dass es grob den richtigen Härtegrad hat und ausreichend extrahiert, ist natürlich das dazuschütten von Saskia entspannter. Aber bestimmte Noten betonen kann ich so nicht, außer ich verschneide viele verschiedene Mineralwasser. Für die Betonung bestimmter Aromen ist das hier beschriebene Verfahren sinnvoll, ob man auch bereit wäre, Leitungswasser zu trinken oder nicht.
     
  14. #134 CoffeeOnTheBrain, 06.01.2020
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    Ich hoffe ihr verzeiht das mein Beitrag ein wenig OT ist.
    Beim letzten Berliner Kaffee Netz Treffen hab ich mich das erste mal mit Wasser beschäftigt. Jetzt hab ich erstmal ein wenig Mineralwasser verschnitten und siehe da der Kaffee schmeckt deutlich besser. Die Frucht Noten sind jetzt viel intensiver. Zuletzt habe ich einen Verschnitt von 3 Wassern hergestellt: 2 Teile Volvic, 2 Hayat und 3 Saskia Lönningen. Das führt zu halbwegs ansehnlichen Mineralienwerten hoffe ich: Natrium 10mg
    Hydrocarb 45
    Ca 26
    Mg 6
    Die Richtwerte hatte ich von hier:
    Hab mich nach ersten Versuchen darauf konzentriert eine Mischung mit geringem Hydrogencarbonat Anteil zu bekommen und ansonsten in den Bereiche zu bleiben.
    Kann mir jemand vielleicht sagen wo ich solche Werte für Rao/Perger oder Die aktuellen der SCA/SCAE bekomme. Ich meine Werte in Atomaren Massen nicht Härte oder PH Wert, ich tue mich etwas schwer mit der Umrechnung.

    PS: Ich meine nicht diese Werte hier:
    Coffee Standards — Specialty Coffee Association
     
  15. clucle

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    Coffee ad astra von Herrn Gagnet aus Kanada ist sehr empfehlenswert denke ich.
     
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  16. Luke85

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    Absolut! Zusätzlich ist Barista Hustle dazu Lesenswert. Allerdings kommst du @CoffeeOnTheBrain wohl weder bei den beiden Blogs noch bei den Artikeln, die ich hier im Thread Zitiert habe, um die ppm umhin. Leider sind es außerdem auch noch ppm als CaCO3 Äquivalente. Jedenfalls die Umrechnung von deinen angaben (ich nehme an es sind mol/L) in "normale" ppm sind ja gut machbar. Du müsstest problemlos 1mg/l = 1mg/kg = 1ppm nähern können, wenn du nicht gerade im Labor dein Wasser anmischst geht das wohl ohnehin völlig in anderen Messfehlern unter. Die mg/l angaben finden sich ja auf der Flasche, und die hast du dann ja wahrscheinlich bereits in
    umgerechnet.

    Noch eine Anregung: Eventuell Wäre es für dich leichter und kostenmäßig vergleichbar, wenn du zB auf Third Wave Water (ggf Espresso Profile) Umsteigst oder, wie ich, Wasser selbst mineralisierst, als drei mineralwasser zu verschneiden.

    Und noch eine zweite Anregung: Wenn du mit deinem Wasserprofil insbesondere fruchtige Noten betonen willst, empfiehlt sich die Lektüre des Artikels "Charting Water for Better Coffee" in der caféeuropa Winter 2016. Dort wird nahegelegt, dass Mg2+ die fruchtigen und floralen Aromen betont.
     
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  17. #137 CoffeeOnTheBrain, 06.01.2020
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    @Luke85 vielen dank für die ausführliche Antwort :)
    Zukünftig werde ich sicherlich mein Wasser anmischen, aber für den Moment wollte ich noch ein wenig die Mineralwasser mischen. Meine Angaben oben sind vom Etikett der Flaschen abgelesen und entsprechend des Mischungsverhältnis berechnet. Mir geht es um die Angaben wie auf den Etiketten der Flaschen, also mg/L (Fun fact: mg/L = ppm). Ich hatte schon zahlreiche Rechner online angeschaut aber ich versuche ja praktisch das Pferd von hinten aufzuzäumen, dafür sind die Rechner nicht gemacht. Die Rechner nehmen die Härtegrad Angaben etc. und berechnen die nötigen Mengen an bestimmten Atomverbindungen wie Epsom Salt, ich benötige aber die Mengen von Magnesium Atomen wie Mg.
    Heut Abend probiere ich noch den Rechner: DIY Coffee Brew Water Calculators | The Espresso School
    aus diesem Post: Zutaten für eigenes Wasser

    PS: mein erster post wahr nicht ideal formulier, Stichwort „Atomare Masse“
     
  18. #138 CoffeeOnTheBrain, 06.01.2020
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    Ich Versuchs noch mal
    Der Unterschied ist: Gewicht von Magnesiumchlorid MgCl2 zu Gewicht von Magnesium Mg. Ich brauch halt das reine Magnesium Gewicht, wie es auf der Flasche angegeben ist. Denke ich
     
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  19. Luke85

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    Aha, jetzt verstehen wir uns. Dann ergibt es Sinn! Beachte dabei aber unbedingt, dass fast alle Angaben im calculator, auch die, die sich nur auf die Aktionen beziehen, immer ppm als CaCO3 beziehen!

    Genau das meinte ich eben. "Näherung" war nur ein klugscheisser-kommentar, deshalb, weil das 1kg pro Liter H20 voraussetzt, was bei raumtemperatur aber sehr gut hinhaut, auch wenn ich durch das lösen der Stoffe wohl die Dichte leicht erhöhe. Aber wie gesagt für unsere Anwendung ja völlig egal!
     
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  20. Luke85

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    Das ergibt Sinn, für das "reverse engineering" bräuchtest du da in der Tat die molaren Massen. Pass dabei vor allem auf, dass in der Regel die hydrierten formen gemeint sind (MgSO4 7H20 als epsom zB).
     
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