Tja die Erfahrung mit dem sich selbst stetig verstellenden Nadelventil musste ich vorgestern auch machen.

Ich hatte ja vorher schon davon gelesen, wollte es aber nicht glauben bzw. dachte dass dies ventil da besser sei...
Ich hatte schließlich im Pneumatikladen nachgefragt und dort meinte man, das sei kein Problem. Tatsächlich ist die Einstellbarkeit des Ventils im entscheidenden Bereich recht fieselig. Durch die Erwärmung des Ventils bei Wasserdurchfluß scheint sich der Nadelspalt dann wieder auszudehnen....
Ich suche weiter nach einer Lösung, werde demnächst mal bei einem Bekannten und seinem Betrieb vorbeischauen.
Gunnar, den von dir verlinkten Thread kenne ich. Da werden viele wichtige Dinge klargestellt. Allerdings halte ich den Ansatz mit zwei oder mehr Fühlern letztlich für übertrieben. Der Versuch die Temperatur im Kaffeepuk selbst zu messen ist m.E. letztlich nicht zielführend. Wenn man weiß, dass das Wasser mit der Temperatur X aus der Dusche kommt, dann einen definierten Hohlraum flutet und im Weiteren noch die Temperatur im zeitlichen Verlauf beobachtet, muss das m.E. ausreichen. Auch und vor allem, wenn man ein Sieb bauen will, dass von anderen möglichst kostengünstig nach gebaut werden kann und bei dem man auch keinen Mehrkanaldatenlogger braucht.
Auch mir erscheint es nicht wichtig, ob die Füllmasse im Sieb ein zum Kaffee möglichst ähnliches Verhalten aufweist. Allerdings sollte das Meßsieb kein zu großes Totvolumen aufweisen. Ist das Volumen des Siebes möglichst klein bzw entspricht es dem Volumen, das von einem Kaffeepuk aufgenommen und gehalten wird, dann muss das als Vergleichsmaßstab reichen.
Dass Wasser sich in diesem Kabel bis zum Stecker durchdrücken kann, habe ich auch schon mal erlebt. Hat mich damals ein Messgerät gekostet.

Abhilfe läßt sich aber schaffen, wenn man die blaue Isolierung ablöst. Bei den rot/weißen Adern selbst kam bislang nie was durch.