Allgemeines zur Pressstempelkanne

Diskutiere Allgemeines zur Pressstempelkanne im Grundsätzliches Forum im Bereich Fragen und Tipps; Hallo! Bin momentan - erst aufgrund der Abwesenheit der Espressomaschine, inzwischen aber auch als Alternative zum Espresso - großer Freund der...

  1. #1 unclewoo, 31.01.2007
    unclewoo

    unclewoo Mitglied

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    Hallo!

    Bin momentan - erst aufgrund der Abwesenheit der Espressomaschine, inzwischen aber auch als Alternative zum Espresso - großer Freund der Bodumkanne geworden. Einige Fragen zur Zubereitung habe ich allerdings:

    - Gibt es zur Brühdauer feste Richtwerte (vgl. den 25 sec beim Espresso)? Also: Lasse ich den Kaffee immer 4,5 Minuten (als Beispiel) ziehen und ändere, wenn er mir zu schwach oder zu stark ist, die Kaffeemehl-Menge?
    - Lohnt es sich, auch am Mahlgrad herumzuspielen, wenn ich einen neuen Kaffee bekomme, oder ist hier der optimale Mahlgrad meistens bei allen Sorten in etwa gleich? Bei welchen Geschmacks"problemen" sollte ich gröber, wann feiner mahlen?
    - Lasst ihr den Kaffee vorher kurz aufquellen und gießt dann ganz auf?
    - Sollte man den Kaffee immer wieder durchrühren, während er zieht, oder reicht es, dies am Anfang zu tun?
    - Bestellt ihr Filterkaffee im Netz? Wenn ja: Wo?
    - Mir hat bisher der Kenia AA am besten geschmeckt, hatte allerdings auch eine gute Ladung Koffein. Der Maragogype war mir persönlich etwas zu schwach auf der Brust... Empfehlungen dazwischen? :)

    So long, auch andere Tipps nehme ich gerne an :wink: Danke!
     
  2. jutta

    jutta Mitglied

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    Hallo Uncle Woo,

    ja Preßstempelkanne ist eine interessante Zubereitungsform.

    Wir haben dafür einige Standards:

    Kontaktzeit 4 min (aber 4,5 ist nicht weit entfernt)
    Wassertemp. 90°C
    Einwaage 50 g je Liter Wasser
    Umrühren nein, aber Kaffeemehl muß beim Aufgiessen vollständig benetzt (feucht) sein.
    Mahlgrad grober als Filterkaffee

    Unterschiede (und große) gibt es dann abhängig vom Röstgrad. Kürzere Röstzeiten können bei gleicher Farbe interessante Aromen erhalten.

    Ansonsten ist das alles ausprobieren und spielen

    Gruß Jutta
     
  3. esskay

    esskay Mitglied

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    Hallo Uncle Woo,

    ich benutze auch gerne diese Variante, besonders wenn mal mehr Leute kommen, die keinen Espresso schätzen.

    unter http://www.illy.com/de/Kaffee/ritual-zubereitung/zubereitungen/french_press.htm?l1=1&l2=4&l3=3
    habe ich auch eine Varianten gefunden.

    Allerdings schein mir die Kontaktzeit etwas sehr kurz zu sein. Wo bleibt das Koffein ? :-o
    Quote: Stecken Sie den Stempel wieder in die Kanne und drücken ihn sofort, jedoch langsam und vorsichtig nach unten. So erzielen Sie nicht nur die besten Ergebnisse, sondern vermeiden auch, dass die Flüssigkeit herausspritzt.


    Gruß,
    Stefan
     
  4. lukask

    lukask Mitglied

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    Beides erzielt sehr angenehme Ergebnisse. Für einen ausgeprägten Körper ist eine lange Brühzeit eigentlich unerlässlich, 3-4 Minuten etwa. Ich hab aber festgestellt, dass einige Kaffees so einfach ziemlich krass schmecken. Kenyanische Kaffees bereite ich immer nach der Illy-Methode zu, ich mag die heftige Säure enorm gern!

    Kaffees, die ich in der Frenchpress (und im Aerobie Aeropress noch viel mehr) liebe:
    Äthiopischer Yirgacheffe
    Kenya AA
    Äthiopischer Limu
    Brazil Boa Sitio Sorte (CoE Gewinner 2006 glaub ich, ist leider nicht mehr erhältlich)

    ... mehr fällt mir spontan nicht ein :)
     
  5. #5 mcblubb, 07.02.2007
    mcblubb

    mcblubb Mitglied

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    Ich hab vor einigen Tagen meine Presstempelkanne mal wieder ausgekramt und benutzt.

    Grund war, dass ich von "nepalbiokaffee eine Probe des in Nepal angebauten Kaffees bekommen hab (an der Stelle nochmal danke). Da der Kaffee vorgemahlen war habe ich auf einen Test im Siebträger verzichtet und die Kanne benutzt.

    Also Wasser gekocht, kurz abkühlen lassen. 50 g Kaffee in die Kanne, Wasser drauf ca. 4 Minuten ziehen lassen, Stempel runter.

    Das Ergbnis war ein leicht "erdig" schmeckender eher dünner Kaffee, keine Säure - eher entäuschend der Versuch (ich denke, dass es die Zubereitung war und nicht der Kaffee, wenngleich bei frisch gemahlenem Stoff sicherlich mehr Geschmack dagewesen wäre)

    Ich werde mal in der nächsten zeit einen Versuch mit einem anderen Kaffee wagen - allein ich verspreche meinem Espressogewöhnten Gaumen nichts wirklich aufregendes davon....
    Gruß

    Gerd
     
  6. #6 Walter_, 07.02.2007
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    G'rade wenn man als Espressotrinker die "knüppeldicken", sirupartigen Ristretti besonders schätzt, fällt es anfangs schwer, dem Kaffee aus der Preßstempelkanne - der ja mit dem genannten Ristretto außer den Ingredientien geschmacklich nicht viel gemein hat - viel Positives abzugewinnen.

    Mit der Zeit lernt man dann aber doch, das zartere und fragilere - dafür aber oft äußerst differenzierte - Geschmacksbild eines Kaffees aus der Preßstempelkanne, Aeropress oder gar den Cona-Kolben ein wenig schätzen zu lernen. Voraussetzung dafür ist - meiner Meinung nach - allerdings, daß einerseits der Röstgrad stimmt und andererseits der Kaffee wirklich frisch - und auch frisch gemahlen - ist...

    Da ich im Verwandten- und Bekanntenkreis viele Filterkaffeetrinker habe, die auch alle gerne mit frisch geröstetem Kaffee versorgt werden wollen, habe ich mir angewöhnt, auch die Filterröstungen regelmäßig zu verkosten. Die Röstungen dafür werden oft schon nach dem ersten, jedenfalls aber deutlich vor dem zweiten Crack beendet, dann kommt das sortentypische Geschmacksbild mit einem feinen Spiel der Fruchtsäuren so richtig zur Geltung und die Röst- und Bittertöne sind noch nicht dominant.

    Als Sorten schätze ich hier eher die fruchtigen als die erdigen Provenienzen...
     
  7. #7 unclewoo, 07.02.2007
    unclewoo

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    Vielen Dank für die Beiträge!
    Ich habe mich anfangs an juttas Vorgaben orientiert und bin auch mit den 50g/l zufrieden (bzw. eben 9-10 g pro 200 ml). Ich lasse den Kaffee etwa 30 sek. vorquellen und gieße dann auf. Umrühren, 4 Minuten warten.
    Zu der Methode mit der kurzen Kontaktzeit fällt mir ein, dass es sich ja bei illy auch um eine Espressoröstung handelt. Hat jemand mal ausprobiert, eine Espressoröstung mit sehr kurzer Brühzeit in der Press-Stempel zu verwenden? Würde mich mal interessieren...
    Worum genau handelt es sich bei der Aerobie Aeropress? Den Brazil und den Kenia AA fand ich bislang auch sehr gut. Maragogype war mir etwas zu versteckt und wässrig... ich habe am Ende fast 15g genommen und war trotzdem nicht sehr zufrieden. Den Yirgacheffe will ich jetzt bald mal ausprobieren. Momentan trinke ich diesen "Kaffeestunde", eine Mischung von Hochland aus Stuttgart. Auch ein gutes Zeug.
    Und: Ja, ich musste mich, Espresso gewöhnt, auch erstmal an die Kanne rantasten. Mittlerweile sehe ich sie als eine sehr gute Alternative, besonders auch dann, wenn man die Espressomaschine eben nicht mitnehmen kann. Meine Zassenhaus und die Kanne passen überall rein :wink: Auch ich habe die Erfahrung, dass frisch auch hier wichtig ist.

    PS: Für die Cappuccinofans: Auch als Milchkaffee mit zwei Dritteln Kaffee, einem Drittel warmer Milch lecker! :wink:
     
  8. #8 Walter_, 07.02.2007
    Walter_

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    Technisch besteht das Ding aus 'nem unten perforierten Zylinder, in den du das Kaffeemehl auf einen kreisförmigen Papierfilter gibst, Wasser d'raufgießt, anschließend einen Kolben aufsetzt und damit den Kaffee durch den Filter drückst.

    Optisch weckt es Assoziationen zu anderen Produkten, die häufig in Spammails angepriesen werden.

    Geschmacklich ist es irgendwo zwischen Preßstempelkanne und Cona-Kolben, da durch den Papierfilter die ätherischen Öle fast ganz absorbiert werden.

    Ich hab's aus Neugier gekauft und war nie sonderlich begeistert. Jetzt verwende ich es einfach als kleinvolumigen Ersatz für 'ne Melitta Maschine zum Testen der Filterröstungen...

    P.S.: Yirga mag ich gerne aus der Preßstempelkanne, merkwürdigerweise harmoniert das - bei helleren Röstungen recht ausgeprägte - Zitrusaroma recht gut mit dem Kaffeegeschmack...
     
  9. Volker

    Volker Mitglied

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    Seit ich dem Automatenkaffee auf der Arbeit abgeschworen habe und zum Amusement meiner Kollegen einen leerstehenden Büroschrank zur Kaffeebar umfunktioniert habe (Demoka, Bodumkanne, Feinwaage, Bohnen), verwende ich die Pressstempelmethode mit wachsender Begeisterung.
    Habe zuerst mangels frischer Filterkaffeeröstung eine Espressoröstung probiert, aber die schmeckte aus der Bodum ziemlich grausam (bitter, erdig und stark).
    Mit "Filter Spezial" vom Fausto hatte ich dann nach wenigen Optimierungen an Mahlgrad und Ziehzeit sehr gute Ergebnisse.
    Letzte Woche habe ich der "Röstbar" (roestbar.de) in Münster einen Besuch abgestattet. Die rösten nach eigener Aussage täglich frisch. Der Kaffee wird aus Schütten in Ventiltüten abgefüllt. Habe mir 3 Sorten à 250g geholt und, welch Zufall, zuerst den schon mehrfach genannten
    Ethiopia Yirgacheffe geöffnet. Die ausgeprägte Fruchtnote schmeckt mir wirklich ausgezeichnet.
    Auf "Lager" liegen noch:
    - Guatemala Antigua Los Volcanos
    - Ecuador Especiale de Vilcabamba

    Hatte am WE einige Gäste, die sich sonst Krönung, Tschibo & Co. reintun und bin das Wagnis eingegangen, den Yirga, mit der Krups T8 zubereitet, zu servieren. Meinen Befürchtungen zum Trotz war das ein voller Erfolg. Ist also durchaus auch alltagstauglich und Jakobsgaumenkompatibel.

    Die hier im Forum immer mal wieder zu lesende Meinung, Espresso sei die einzig valide Zubereitungsmethode, quasi der Gipfel des Kaffeegenusses, kann ich nicht teilen.
    Nichts gegen Espresso, Cappu & Co. (viva Italia!) - das wird auch meine favorisierte Zubereitungsmethode bleiben - aber gerade der viel zitierte "differenzierte" bzw. "vielschichtige" Geschmack eines Kaffees ist IMHO in den langen Zubereitungsvarianten wesentlich leichter zugänglich und kommt in den weniger dunklen "Filterröstungen" besser zur Geltung.

    Auf die Gefahr hin, jetzt heftigen Widerspruch zu bekommen, würde ich mal folgenden, zugegeben etwas provokativen, Vergleich anstellen:
    Filterröstung : Espresso = Filetsteak medium : T-Bone-Steak well-done.
    Beides für meinen Geschmack extrem lecker!

    Feuer frei :p

    Grüße, Volker
     
  10. Murdoc

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    Ich trinke sowohl Espresso, also auch Kaffee sehr gerne, nur scheine ich das zu unterschiedlichen Gegebenheiten zu machen.

    Ich freue mich so einen Thread gefunden zu haben, bin ich doch auf der Suche nach "Filterkaffee" für meine Pressstempelkanne. Ich trinke ebenfalls liebend gerne den Yrgacheffe, das ist bisher mein liebster Kaffee für die Kanne.
    Das Problem ist nun, dass ich im Moment keinen mehr habe und möchte nun euch fragen, wo ihr den bestellt. Gerne hätte ich einen Röster, der den Yrgacheffe auch im Angebot neben anderen Sorten hat. Beim Röster aus meiner Heimat war ich schon länger nicht mehr, aber dort bestellen möchte ich nicht, weil ich gerne ein bisschen Abwechsung hätte.
    Ich bin nun gespannt, welche Tipps ihr für mich habt!
    Danke und ein schönes WE,
    Matthias
     
  11. #11 mcblubb, 23.02.2007
    mcblubb

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    Bei etwas exotischeren Kaffeegelüsten solltest Du mal über das Selbströsten nachdenken.

    Die Investitionen sind bei einem Heimröster wie z.B. den I-Roast nicht so hoch. Man kann sogar fast von einer Amortisation reden.

    Gruß

    Gerd
     
  12. Murdoc

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    Ohje, das wollte ich doch nun gar nicht hören!
    Das geistert auch schon ne Weile in meinem Kopf herum, aber ich versuche es zu verdrängen. Dabei hätte es ja so viele Vorteile:
    -Immer Rohkaffe da, aus dem Espresso und Filterkaffee entstehen kann
    -deutlich günstiger
    -geringere Versandkosten im Verhältnis zu der bestellten Menge
    -und natürlich: immer frisch

    Ganz und gar davon abgesehen, mich geschmacklich weiterzuentwickeln und auf eine interessante Geschmacksreise zu gehen...

    Ich trau mich aber auch nicht richtig heran, auf der einen Seite will ich nicht zu wenig ausgeben, um dann festzustellen, dass es zu wenig war, auf der anderen auch nicht irgend eine Summe ausgeben und merken, dass das nichts für mich ist.
    So oder so werde ich das früher oder später mal ausprobieren.
    Hm, wenn ich auch keinen Kaffee mehr habe, auf einem Backblech könnte ich das ja schon einmal ausprobieren...

    Warte aber immer noch auf interessante Ideen und Einfälle.
    Danke mcblubb
     
  13. #13 Walter_, 23.02.2007
    Walter_

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    Hallo Murdoc,

    schick mir 'ne PN mit deiner Adresse und laß dich überraschen...
     
  14. toraja

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    AW: Allgemeines zur Pressstempelkanne

    Hallo,

    gibt es zu Frenchpress und Handmühle besondere Empfehlungen?
    Ich dachte da an eine 0.35 l Frenchpress von Bodum und an eine kleine Handmühle von Zassenhaus (Santiago).
     
  15. #15 meister eder, 20.10.2007
    meister eder

    meister eder Mitglied

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    AW: Allgemeines zur Pressstempelkanne

    hab jetzt von bodum eine stempelkanne mit doppelwandigem glas gesehen. wenn das ding genauso gut isoliert wie die pavina-gläser, würde die temperatur während des ziehens kaum abfallen. sicher nett.
    ich hab zwar schon so ein thermo-ding, aber aus edelstahl:-?.
    die mühle kann so ziemlich jede sein, die bohnen müssen ja nur "geschrotet" werden. interessant wäre mal so eine mit schwungrad. am besten so ein brocken von der bw, die müssten etwas schneller sein und fallen nicht gleich um....
    gruß, max
     
  16. lukask

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    AW: Allgemeines zur Pressstempelkanne

    Bei der Mühle wäre ich vorsichtig. Die wenigsten günstigen Mühlen sind in der Lage, die Bohnen gleichmäßig zu "schroten", wie du so schön schreibst. Ich habe eine Handmühle, mit der es geht, und eine, mit der es nicht geht. Die funktionierende hat 3eur auf dem Flohmarkt gekostet, die ander e 15 bei ebay. Und ich hab ne Gaggia MM mit der es nicht geht, und eine Gaggia MDF mit der es geht ... mit der Cimbali Junior widerum geht es geschmacklich wirklich noch um einiges besser.
     
  17. toraja

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    AW: Allgemeines zur Pressstempelkanne

    Wäre denn eine Zassenhaus geeignet? Ich habe bei Mühle und Frenchpress neben der Verwendung im Büro auch an einen mobilen Einsatz bei Reise und Urlaub gedacht. Ansonsten bietet Bodum ja auch noch eine Handmühle an. Die von Max erwähnte doppelwandige Frenchpress aus Glas hat leider einen Liter und ist mir zu groß. Es gäbe da noch das Modell Columbia (0.35 l), welches ebenfalls doppelwandig ausgestattet ist. Diese Frenchpress ist allerdings aus Edelstahl. Wirkt sich Edelstahl irgendwie nachteilig auf den Geschmack aus? Ansonsten macht eine Isolierung sicherlich Sinn, wenn der Aufguss erst einmal drei bis vier Minuten ziehen muss.
     
  18. lukask

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    Kommt immer drauf an, welche Zassenhaus :). Ich kanns leider nicht aus dem Kopf sagen bzw. dir nähere Ratschläge geben, das musst du wohl ausprobieren. Die Handmühlen, die ich hab, mahlen alle nicht so gut wie die Cimbali (warum wohl ...), aber die eine immerhin gut genug um den Kaffee genießen zu können.

    Übrigens, wie ist denn der Coffee Collective Espresso? :)
     
  19. toraja

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    AW: Allgemeines zur Pressstempelkanne

    Zum Espresso aus Kopenhagen kann ich erst morgen oder übermorgen etwas sagen, da ich vorher noch ne Tüte Toba-Sulawesi Espresso aufbrauchen muss. Bin aber schon sehr gespannt.
     
  20. toraja

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