Brauche Rat bzgl. Lelit Anna

Diskutiere Brauche Rat bzgl. Lelit Anna im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo zusammen. Ich bin hier neu im Forum und bitte Euch um einen Rat. Mein Hintergrund: Seit nunmehr über zwei Jahren trinke ich Espresso aus...

  1. #1 Mediumrare, 16.08.2019
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    Hallo zusammen.

    Ich bin hier neu im Forum und bitte Euch um einen Rat.

    Mein Hintergrund: Seit nunmehr über zwei Jahren trinke ich Espresso aus guten Bohnen und Kombi aus Gräf 800 und Delonghi EC 680 ohne Crema-Sieb. Mit dem Ergebnis bin ich soweit zufrieden und ich kann recht gut gleichbleibende Ergebnisse herstellen - leider nicht mit allen Bohnen und öfter mal Ausschuss. Morgens 2-3 Espressi und nachmittags evtl. nochmal das Gleiche; wobei das erste fast immer suboptimal ist und ich mit der Kaffeemenge jonglieren muss.

    Ich finde ich die DeLonghi ziemlich zickig: bei einer Schwankung von nur ca. 0,2 g schmeckt’s gar nicht mehr.

    Aus diesem Grund überlege ich mir etwas höherwertigeres zu kaufen in der Hoffnung zum einen weniger Ausschuss zu produzieren und zum anderen evtl noch besseren Kaffee zu erhalten. Ich habe einiges recherchiert und habe mich auf die Lelit Anna PL41TEM eingeschossen. Wäre so eine Maschine weniger empfindlich was die Kaffeemenge angeht, oder ist das grundsätzlich immer so wie bei der Delonghi?

    Eine LaPavoni wäre evtl. auch interessant wenn sie einigermaßen gegen Überhitzung sicher ist. Jedoch werden in den ganzen Video-Anleitungen 12 g Kaffee für einen Shot verbraucht – da frag ich mich ob ich z.B. mit einer Lelit und 2-er Sieb ebenso arbeiten kann. Hat da jemand Erfahrungen?

    Danke Euch schon mal!
     
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  2. Menne

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    hey, ich versteh nicht ganz genau was du wissen möchtest. ich habe die lelit pl41tem jetzt seit glaub 2 monaten und habe, wenn einmal richtig eingestellt, sehr konstante ergebnisse.

    allerdings kann ich nicht sagen wie sehr deine mühle die konstanz beeinflussen könnte, ich bin jedenfalls mit der lelit sehr zufrieden, kenne aber weder die pavoni, noch die de longhi.
     
  3. #3 rebecmeer, 16.08.2019
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    Vermutlich liegt es an der Mühle?!:D
     
  4. #4 Yggdrasil, 16.08.2019
    Zuletzt bearbeitet: 17.08.2019
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    Altes Kaffeemehl in der Mühle? Ich mahle am Morgen eine Portion, ca 8g in die Sudlade. Dann ist der Torraum bei meiner Mühle in etwa bereinigt.

    Bei der Pavoni brauchst Du auch keine 12g pro Shot, geht auf jeden Fall anders. Nur die ist anders "zickig" als die DeLonghi. Überhitzung ist bei der Millennium, aktuelle, nahezu ausgeschlossen wenn man ein wenig beherzigt heran geht. Einen Gefallen tut man sich nicht unbedingt, die will auf Ihre Art genutzt werden.

    Nahezu alle Maschinen reagieren auf zu wenig Mehl, nur 0,2g merkt man meist nicht unbedingt.
     
  5. #5 Mediumrare, 16.08.2019
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    Du hast Recht - daran hab ich nicht gedacht. Ich klopfe zwar den Kaffeemehl aus dem Totraum der Mühle immer raus bzw. alles was dabei rauskommt; aber sicherlich hängt da noch einiges drin und müsste/könnte durch einen Mahlvorgang komplett entfernt werden.
    Unabhängig davon machen bei der DeLonghi schon extrem kleine Gewichtsschwankungen IMMER einen großen Unterschied in der Tasse und das nervt mich :-(

    Sicherlich gibt's bessere Mühlen. Aber ich meine, dass sie schon ziemlich gut ist. Und ich denke, dass Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur haben viel mehr Einfluß als die Mühle selbst - hat mir auch die Dame aus dem Kaffeeladen bestätigt. Sie stellt auch täglich ihre Mühlen neu ein.

    Noch eine Anna-Frage: hält PID-Regelung tatsächlich was sie verspricht? Ansonsten würde ich zu der günstigsten Variante greifen ohne PID und ohne Manometer...
     
  6. Azalee

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    Ja, das PID funktioniert gut und ist ein absolut sinnvolles Feature.
     
  7. Menne

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    glaub ich nicht
     
  8. #8 The Rolling Stone, 17.08.2019
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    hmmmmm - die mit Abstand billigst elektrische Mühle "ziemlich gut"? hmmmmm

    Ein Qualitätsunterschied zwischen der DeLonghi und der Lelit Anna ist sicherlich vorhanden - aber rein technisch sind beides einfache Geräte die warmes Wasser durch ein Sieb pumpen. Was soll da anders werden? Für ein Upgrade gibt es viele Gründe, aber ich würde ich erstmal bei der Mühle anfangen.

    Und welchen Kaffee verwendest du? "Gute Bohnen" ist ein weiter Begriff, da gibts natürlich auch Sorten die Differenzen bei den Parametern verzeihen und solche die es eben nicht tun. Bei den dunklen Barschlampen die ich verwende merkt man kaum etwas, wenn da ein Gramm von gestern mehr oder weniger drin ist.
     
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  9. #9 Yggdrasil, 17.08.2019
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    Bisher klingt es eher danach, dass Dein Workflow oder Teile des Equipment nicht gut funktionieren. Wenn dem so wäre, wirst Du auch mit einer anderen Maschine nicht glücklich.

    Bei meiner Maschine merke ich 0,2g nicht einmal am Gegendruck zum Hebel, altes Kaffeemehl oder schlechtes Mahlgut jedoch, gibt eine sofortige, direkte Rückmeldung, schon zum Anfang des Bezuges.

    Daher schließe ich mich der Frage nach der Bohne an. Und mir sind schlechte Maschinen bekannt, habe damals mit einer Bodum Granos angefangen, kann mich gar nicht mehr an die Mühle dazu erinnern, war bestimmt eine schlechte 10€ Handmühle, die Bohnen waren bestimmt auch die Besten....
     
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  10. Azalee

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    So, jetzt noch mal ausführlicher:

    Die Lelit ist eine kleine, einfache, aber sehr solide Maschine. Sie produziert mit der richtigen Mühle und frischen Bohnen tadellosen Espresso - dank PID ohne nerviges Temperatursurfen und einstellbar je nach Bohne.

    Die Graef CM800 hatte ich selbst, danach die stufenlose Lelit Fred (als integrierte Mühle) und jetzt die Specialitá. Bereits der Unterschied zwischen der Graef und der Lelit war immens. Das stufenlose Verstellen ist wichtiger als ich bis dahin dachte - bzw. sind die Stufen bei der Graef einfach zu groß. Zudem hat sie einen recht großen Totraum, was sich ebenfalls bei jedem ersten Bezug des Tages bzw. nach einem halben Tag Pause bemerkbar macht.

    Mein Einstieg waren eine alte Gaggia Baby (wie Classic) und besagte CM800. Ich hatte teils sehr leckere Ergebnisse, dann aber wieder absolut ungenießbare, und es ist mir nie gelungen, alle Variablen so in den Griff zu bekommen, dass ich "konstant gut" hätte sprechen können. Mit dem Upgrade auf die Lelit PL42TEMD (also 41TEM und 43 in einem quasi) wurden nicht nur die guten Espressi besser, sondern vor allem gab es keine unerklärbaren Ausreißer mehr. Bei schlechten Bezügen war immer klar, woran es lag bzw. was ich falsch gemacht hatte. Ich führe das zum Großteil auf die bessere Temperaturstabilität der PID-Maschine zurück.

    Fazit 1: Upgrade mit PID
    Fazit 2: Mühle auch upgraden
     
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  11. joost

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    die Graef 800 geht schon, wenn sie soweit ok ist. Mach doch mal ein Foto vom Mahlgut - davor und danach.
    0.2 gr merkt man sicherlich nicht, aber inhomogene Stellen im Puck. Weisst schon: Wasser sucht sich bevorzugt den Weg des geringsten Widerstandes. Da wirkt sich eine alte / schlechte Bohne ganz besonders aus. Und: durch die grobe Stufung der CM800 musst Du den für den Druckaufbau nötigen Widerstand im Puck durch die Menge nachjustieren - da kommt so manche Bohne durchaus an ihre Grenzen. Ich war heilfroh, als ich die Graef irgendwann durch eine Stufenlose ersetzte.

    Ich hatte mal nen Einsteiger-Thermoblock mit Miniboiler. Die Temperaturinstabilität war wirklich nervig und viele Bezüge für die Tonne. So halbwegs genießbar wurde es ab dem 2. Bezug, wie bei Dir. Ich glaube, die Dedica musst man länger auf Systemtemperatur bringen als die meisten glauben.
    Ich glaube, Du wirst den Schritt in die nächste Klasse nicht bereuen und habe (ebenfalls) das Gefühl, Du wärst mit einem kleinen PID-Einkreiser tatsächlich gut bedient.
     
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  12. #12 rebecmeer, 17.08.2019
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    @Azalee

    Eine schöne Zusammenfassung!

    Die Maschine tut es erst mal!
    PID ist ganz nett und hilfreich, ohne geht es aber auch. Nur halt nicht so genau und flexibel.

    Wenn die Bohnen passen ist eine neue Mühle angezeigt.
    Die Graef ist halt eine Einsteigermühle für kleines Geld mit mäßiger Mahlleistung.
    Aber irgendwo muß mancher halt einsteigen.

    Wenn der TE vielleicht um die 300 & die n die Hand nehmen kann, dann ist eine gescheite Gebrauchte drin mit der er viel Freude haben kann.
    Alternativ vielleicht die alten Mignon Modelle von Eureka!

    Brauchbare Mühlen sind leider sehr teuer, aber neben dem Kaffee das wichtigste Equipment um sich einen sehr guten Espresso zu bereiten.

    Ach ja, bei den Handmühlen geht es etwas preiswerter, wenn Mann bereit ist zu kurbeln.

    Leider kann ich da mangels Erfahrung keinen Tipp geben.
     
  13. #13 zteneeffak, 17.08.2019
    zteneeffak

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    Sehr teuer ist natürlich relativ. Meiner Meinung nach sind -nur zum Beispiel- eine Sette 270, Bezzera Bb005 (nach Modifikation) und andere in der Klasse nicht „sehr teuer“, aber gut geeignet für einen „sehr guten Espresso zuzubereiten.
     
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  14. cbr-ps

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    Ganz konkret muss man sich ohne PID auf Temperatursurfen einlassen wollen und können. Das wäre mir nix, ich kann daher nur empfehlen die paar Euro mehr für PID zu investieren.
     
  15. #15 rebecmeer, 17.08.2019
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    @zteneeffak

    Teuer ist natürlich relativ.
    Bei manchen Floristen ist dieser Betrag schon sehr viel Geld.
    Wenn man 400- 500 € ausgeben kann, gibt es dafür schon richtig gute Mühlen für den Heimbereich.
    Nach oben ist alles offen, aber das mehr an Qualität wird immer schmaler vom Ergebnis.
    Einen Mahlkönig zu haben oder eine Etzinger ist schon extremer Luxus.
    Für den Einen eine etwas größere Extraausgabe, für viele hier nicht zu stemmen.

    Aber es ist wie bei jeder Leidenschaft so, daß es eine große Bandbreite gibt.

    Hätten wir nicht die ganz ‘Verrückten’ unter uns, würden wir hier keine Erfahrungsberichte von den HighTech Mühlen lesen können.

    Ich träume auch von einem
    Kees van der Westen
    Siebträger und von einer
    Etzinger Medium mit integrierter Waage.

    Das ist ja das schöne an unserem Hobby:
    Träumen darf man immer.:)
     
  16. #16 Yggdrasil, 17.08.2019
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    Zum Glück ist vielen Foristen hier genauso klar, dass die meisten von uns dieses Equipment nicht annähernd aus reizen könnten oder würden. Ich stehe mit meinen Maschinen so da, dass ich mir nicht viel wünsche, vielleicht die Instantaneo gegen eine Sette zu tauschen.
    In letzter Zeit sind zwei Instantaneo für keine 300€ gewechselt. Da bekommt man viel Mühle für das Geld...
     
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  17. #17 Mediumrare, 17.08.2019
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    Uj, vielen Dank schon mal für die hilfreichen Beiträge.
    Zu den Bohnen: werden beim lokalen (kleinen) Dealer gekauft und das Röstdatum ist nie älter als eine Woche. Sie haben viele Mischungen und auch sortenreine Böhnchen die manchmal sogar von einer einzigen Insel kommen. Ich probiere gern neue Bohnen aus und dabei gibt's halt öfter mal Probleme z.B. weil sie zu hell sind und ich bilde mir ein, dazu müsste ich die Temperatur der Maschine erhöhen können. Temperatursurfen möchte ich nicht; dann schon gleich andere Maschine mit PID. Die Mühle steht relativ nah am Fenster und im Laufe der letzten zwei Jahre habe ich festgestellt, dass z.B. nach einer verregneten Nacht die Menge an Kaffeemehl stärker angepasst werden muss als bei gleichbleibendem Wetter. Bisher hab ich eine handvoll Sorten/Mischungen gefunden die ich routiniert zubereite und konstant gute und sehr gute Ergebnisse erhalte. Hier gilt die 0,2g-Regel übrigens nicht - eher so 0,5g wo es dann nicht mehr schmeckt.

    So, und nun kommt's: mein Bestellfinger hat stark gezuckt und nun sind eine Lelit 41 PID und passender Tamper zu mir unterwegs. Kommt leider frühestens in einer Woche. Ich werde hier meine Erfahrungen mitteilen - dauert sicherlich zwei bis drei Wochen bis ich ein Fazit ziehen kann.

    Jedoch habt Ihr mich bzgl. Mühle zum Nachdenken gebracht. Bis auf den recht großen Totraum war ich bisher von der Graef 800 überzeugt und habe die Empfehlungen hier im Forum Richtung 400-€ und teurere Mühlen nicht wirklich ernst genommen. So in 1-2 Monaten ist der Sparstrumpf wieder besser gefüllt und ich schaue mich aber jetzt schon nach einer für mich guten Mühle um. Welche könnt Ihr mir empfehlen? Sie sollte neu möglichst unter der 300,-€-Grenze bleiben und wenn möglich die Kaffeemenge dosieren, weil ich das ständige Wiegen weglassen möchte (geht das überhaupt?). Wenn so was mehr kostet, muss ich halt länger sparen. Kein Handbetrieb und wie gesagt nix gebrauchtes.
     
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  18. joost

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    Imho nein, weil die günstigen Maschinen nicht unbedingt durch schlechteres Mahlgut auffallen, aber dafür durch ungleichmäßigen Auswurf. Eine Ascaso i1/2 mini und bauähnliche beispielsweise türmen zunächst immer ein Kaffeemäuerchen auf, das dann irgendwann mit rauspurzelt - bei sowas bringt ein Timer mehr Ärger als er nutzt.
    Die Spielzeugklasse Sage SC820 scheint diesbezüglich ganz gute Arbeit zu verrichten, aber der Motor hört sich derart bemüht an, da würde ich mir schon arge Gedanken um die Haltbarkeit machen, speziell bei helleren Bohnen.
    Ich glaube, wenn Du bei einer der komfortableren neueren Eurekas landest, bist Du für überschaubaren Geldeinsatz in der sicheren Zone, vielleicht als Ausstellungsstück, Versandrückläufer oder so...

    Welchen Konsum hast Du eigentlich so im Mittel (gesamt täglich / im Stück hintereinander)?
     
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  19. #19 rebecmeer, 17.08.2019
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    @Mediumrare

    Zwecks Mühle habe ich mich hier im Forum fast tot gelesen!:D

    Im Endeffekt ist es eine Eureka Mignon Spezialità geworden.

    Warum?

    1.Gute Mahlergebnisse
    2. Doppeltimer für 1 und 2 Portionen
    3. Super leise
    4. Relativ schnell, da 55er Scheiben
    5. Solide verarbeitet
    6. Noch relativ kompakt mit dem ‘kleinen’ Hopper

    Leider knapp 400 €, aber nein persönlicher Preis- und Leistungssieger.

    Aber die Geschmäcker sind halt verschieden.
     
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  20. #20 holmger, 17.08.2019
    holmger

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    Vielleicht zu frisch für Espresso und das trägt zu den Schwankungen bei? Habe bezüglich zu frischer Bohnen keine Erfahrungen, aber liest man immer wieder hier im KN.
     
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