Das ende des booms - Erste pleite einer kaffee-kette in gb

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  1. #1 Barista, 12.08.2002
    Barista

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    Läuft sich die Kaffeewelle bereits tot oder ist es nur der Verdrängungswettberwerb der großen Ketten.
    Ich bin mal gespannt, ob sich bei uns die goßen Ketten durchsetzen werden?

    Starbucks-Revolution frisst ihre Kinder - Spiegel online


    Barista



    Edited By Barista on Aug. 12 2002 at 19:54
     
  2. Stefan

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    Eher letzteres würde ich sagen. Es reicht halt nicht aus, das Konzept vom Konkurrenten zu kopieren - dann geht man lieber gleich zum 'Original'. Bei der Menge an Filialen auf relativ engem Raum würde ich allerdings auch auf eine gewisse Marktsättigung tippen. England ist halt kein typisches Land der Kaffeetrinker, das sieht man auch an den Statistiken zum Pro-Kopf-Verbrauch pro Jahr. Der ist in England seit drei Jahren ziemlich konstant bei etwa 2,3kg Rohkaffee pro Jahr. In Deutschland werden im Vergleich dazu 6,7kg konsumiert. In der Statistik stehen sich da Platz 19 und 6 gegenüber...
    Die USA bringen es übrigens auf 4,1kg. (Werte jeweils für das Jahr 2001) ;)
     
  3. #3 K.R.ausDO, 12.08.2002
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    6,7 Kilo?

    Pro Monat, oder?
    :D
     
  4. Stefan

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    Klaus...sollten wir jetzt vermuten, dass Kaffeegenuss kurzsichtig macht...? In meinem Text steht eindeutig etwas vom JAHRESverbrauch... ;)
     
  5. #5 K.R.ausDO, 12.08.2002
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    Klar doch, Stefan!

    Aber das hast Du doch nur bei den Teetrinken hingeschrieben ...
    :D
     
  6. Stefan

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    Tzeztetze...
    Klaus...das macht 10 Jahre Fencheltee. Kalt natürlich! :p
     
  7. #7 67-1017432760, 13.08.2002
    67-1017432760

    67-1017432760 Gast

    Hallo,

    "Starbucks Revolution frißt ihre Kinder" ist sicher ein sehr plakativer Titel. Die Frage "Läuft sich die Kaffeewelle bereits tot oder ist es nur der Verdrängungswettbewerb der großen Ketten." drängt sich irgendwo auf.

    Aber ist die Tatsache, dass dies heute so veröffentlicht wird, vielleicht ein Indikator, dass die Coffee Shop Welle in ist? Warum diese Frage? Im Jahre 2000 wurde die Coffee Shop Kette Aroma - vergleichsweise klein mit 26 (?) Outlets von McDonald - nein auf Kaffeekultru möchte ich hier nicht kommen - erworben, und wurde zwischenzeitlich wieder an Café Nero verkauft, für nur 45% des ursprünglichen Kaufpreises.

    1998 erwarb Starbucks selbst die Seattle Coffee Company, die damals 4 Jahre alt war.

    Beides wurde in unseren Medien nicht nennenswert behandelt. Aber heute ist Starbucks auch auf dem deutschen Markt und mit dem Wort Starbucks im Titel wird der englische Markt auch für uns interessant.

    Unstrittig ist der englische Kaffeeverbrauch auf einem ganz anderen Niveau als bei uns, aber eine deutsche Coffee Shop Kette (Tchibo rechne ich mal nicht als solche) mit annähernd vielen Filialen hat sich in Deutschland nicht etabliert und selbst die Zahl von 150 die Starbucks in Deutschland anstrebt, liegt unter dem englischen Ist.

    Eher würde Stefans Argument der Marktsättigung folgen. Wenn, was ich in Brighton und London - dort mehrfach - erlebt habe, sich an einem zentralen Punkt vier und mehr Coffee Shops befinden stellt sich die Frage, wielange das gut geht. Diese Frage hat vielleicht nicht einmal mit dem Pro Kopf Verbrauch zu tun, da der außer Haus Konsum in Deutschland und England, vielleicht garnicht so weit auseinanderliegt, und damit der Unterschied für die Coffee Shops nicht so dramatisch ist.

    In Deutschland gibt es wenige Orte, wo die Dichte an Coffee Shops mit England vergleichbar wäre. Meines Wissens wird die "Hanover Street" (Nähe Oxford Circus) und die Kings Road immer wieder als Beispiele erwähnt. In Berlin zeichnet sich in der Friedrichstr. eine ähnliche Entwicklung ab - 2 Starbucks, 2 Einstein, 1 Oribean(Ladenröster), 1 Balzac Coffee und wenn man in der Passage E33 mit einer Dependance in der Leipziger Str. schräg gegenüber dann noch ein Wiener´s. Da ist sicher die Frage, wann eine Marktsättigung erreicht ist und wer wann die Waffen streckt.

    Man geht lieber gleich zum 'Original', rechtfertigt vielleicht nicht die schlechte Geschäftsentwicklung bei Coffee Republic. Expansion (im Juni 2001) waren es nach einer Allegra Studie "nur" 82 Filialen - im Vergleich zu den genannten 107, hat seinen Preis. Die Marktpositionierung von Coffee Republic war schon seit einiger Zeit mit Fragezeichen versehen und was sich auch auf dem deutschen Markt immer mehr durchsetzt, Coffee Shops sind in, aber Geldverdienen ist nicht automatisch mit der Eröffnung eines Shops verbunden. In Berlin erlebten wir das am "Employe Buy Out" einer Chicago Coffee Shop Filiale.

    Gruß Claudia



    Edited By Claudia on Aug. 13 2002 at 18:11
     
  8. Maddi

    Maddi Mitglied

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    Hallo zusammen,

    um Mißverständnisse zu vermeiden....ich habe mir die Statistik mit dem Pro-Kopf-Verbrauch im Jahr neugierdehalber auch mal angesehen. Errechnet wird sie aus dem Absatz an Kaffee im Jahr im betreffenden Land, unabhängig vom Absatzweg (also an Endverbraucher, Cafés etc.).

    Ansonsten wäre die Statistik ja unbrauchbar, da man die Werte nicht vergleichen könnte.


    Gruß
    Maddi
     
  9. #9 ThomasHH, 19.08.2002
    ThomasHH

    ThomasHH Gast

    Original aus der Morgenpost kopiert:

    Einstein Coffee-Shops sind zahlungsunfähig

    Zwei Jahre lang schossen die Coffee-Shops der Kette «Einstein Kaffee» wie Pilze aus dem Boden. Von September 1999 bis Oktober 2001 eröffneten neun Läden. Jetzt musste die AG Insolvenz anmelden. Aber die Gespräche mit einem Investor laufen.

    Von Nicole Dolif

    Der Laden brummt. Die junge Frau hinterm Tresen des Einstein Coffee-Shops am Gendarmenmarkt kann gar nicht schnell genug die Milch aufschäumen und den Espresso bereiten. Und dennoch: Auch diesem Laden droht möglicherweise das Aus.

    «Wir sind einfach zu schnell gewachsen», sagt Sonia Lanäus, Geschäftsführerin der «Einstein-Kaffee-AG». «Deshalb mussten wir Freitag früh Insolvenz anmelden.» Eine Fehlkalkulation. Die Umsätze der Läden konnten die gewaltige Expansion einfach nicht finanzieren.

    Nicht betroffen von der Insolvenz sind die beiden Kaffeehäuser vom Einstein an der Kurfürstenstraße und Unter den Linden, weil sie innerhalb der Firma eine eigene unternehmerische Einheit bilden. Aber dafür alle neun Coffee-Shops: zwei am Kurfürstendamm, zwei an der Friedrichstraße, einer am Savignyplatz, am Gendarmenmarkt, am Hackeschen Markt, am Tauentzien und an der Schlossstraße in Steglitz.

    Viele der etwa 80 Mitarbeiter der Filialen sind geschockt. «Diese Nachricht hat mir echt den Tag versaut», sagt einer der studentischen Aushilfskräfte. «Mir hat die Arbeit immer Spaß gemacht. Ein prima Nebenjob in einem netten Team. Hoffentlich werden wir nicht alle entlassen.» Eine andere Mitarbeiterin hat die drohende Pleite bereits kommen sehen. «Ich arbeite hier seit eineinhalb Jahren», sagt sie, «am Anfang war für alles genug Geld da. Doch schon seit ein paar Monaten ist mir aufgefallen, wie sehr gespart wird. Manchmal kamen sogar die Lieferungen nicht mehr rechtzeitig. Das musste einfach schief gehen.»

    Die Konkurrenz im Kaffee-Geschäft ist hart. Allein in Mitte gibt es rund 25 Coffee-Shops - darunter auch die amerikanische Riesenkette Starbucks. Und jeden Monat kommen neue Läden dazu. Sie haben alle ein ähnliches Konzept: Trendläden mit Bagels, Muffins und verschiedenen Kaffee-Spezialitäten zum Mitnehmen oder sofortigem Verzehr.

    Genau so wollten auch die Einstein Coffee-Shops Kunden anlocken. Und laut Geschäftsführung sieht es trotz Insolvenz für das Unternehmen gar nicht so schlecht aus. «Die Konkurrenz war kein Problem für uns», sagt Lanäus. «Wir verhandeln bereits mit Investoren über eine Auffanglösung. Unsere Umsätze sind gut, das Konzept funktioniert. Und mit den meisten unserer Mitarbeiter haben wir auch schon gesprochen. Sie bekommen natürlich alle ihren Lohn weiter.»

    In den kommenden sechs Wochen werden die Gespräche mit einem Investor, dessen Namen die Geschäftsführerin Lanäus noch nicht verraten will, geführt. Ein wichtiges Ziel sei dabei auch, möglichst alle Arbeitsplätze zu erhalten. Doch bis es soweit ist, läuft der Betrieb in allen Shops ganz normal weiter. «Immerhin», sagt ein Mitarbeiter resigniert, während er einen großen Latte Macchiato zubereitet, «dann muss man sich wenigstens nicht sofort einen neuen Job suchen.»
     
  10. #10 67-1017432760, 27.08.2002
    67-1017432760

    67-1017432760 Gast

    "Einstein Coffee-Shops sind zahlungsunfähig" - Das Ende des Booms?

    Zitat " Die Konkurrenz im Kaffee-Geschäft ist hart. Allein in Mitte gibt es rund 25 Coffee-Shops - darunter auch die amerikanische Riesenkette Starbucks. " Zitatende

    Auch wenn diese Aussage wahrscheinlich eher von dem Redakteur/in, als von Einstein kommt, muss man doch feststellen, dass Einstein (ebenso wie Starbucks) hier mit je 4 Shops beteiligt ist. Die Idee von Einstein war sicher den Markt schnell mit eigenen Outlets zu pflastern. In einer anderen Mitteilung wurde auch über hohe Mieten (die Zeit als die Mobilfunk Firmen jeden Preis bezahlten) geklagt. Dass man die Erwartung hatte, die Shops bezahlen die Expansion, mag die Fehleinschätzung sein.

    Aber gestern konnte ich beobachten, dass in der Friedrichstr. sowohl Einstein als auch diagonal an der gleichen Kreuzung der neueste Starbucks ordentlich besucht waren. An der Nachfrage alleine kann die Insolvenz nicht liegen.

    Interessant wird sicher die Frage, wer bei Einstein einsteigt, daran kann man vielleicht ablesen wer für die Coffee Shops eine positive Zukunft sieht.

    Gruß Claudia
     
  11. Maddi

    Maddi Mitglied

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    Eine zu schnelle Expansion ist für kein Geschäft gut.

    Ich glaube, daß es am ehesten daran liegt. Und die Mieten für Geschäftsräume orientieren sich ja hauptsächlich an den großen Ladenketten und der Lage. Wo mehr Publikumsverkehr ist, sind die Mieten auch automatisch höher......an den Mobilfunkfirmen liegt das IMHO weniger, die haben eh meist nur sehr kleine Läden. Ich glaube daher kaum, daß sie den Mietdurchschnitt vor Ort deutlich spürbar anheben. Sie sind eher ein kleiner zusätzlicher Faktor.

    [quote:post_uid6]«Wir sind einfach zu schnell gewachsen», sagt Sonia Lanäus, Geschäftsführerin der «Einstein-Kaffee-AG». «Deshalb mussten wir Freitag früh Insolvenz anmelden.» Eine Fehlkalkulation. Die Umsätze der Läden konnten die gewaltige Expansion einfach nicht finanzieren.
    [/quote:post_uid6]

    Das trifft genau den Punkt, denke ich.

    Ich kenne die Situation ganz gut....ein ehemaliger Arbeitgeber von mir hat genau denselben Fehler gemacht - mit denselben Konsequenzen. Gottseidank wurde schlußendlich doch die Finanzierung sichergestellt. Allerdings wurden sehr viele Filialen abgebaut.

    Mal sehen, wie das bei Einstein läuft....

    Gruß
    Maddi
     
  12. #12 67-1017432760, 27.08.2002
    67-1017432760

    67-1017432760 Gast

    Nur damit klar ist, dass ich das mit den Mobilfunk Läden nicht selber erfunden habe:

    Die Meldung als Ganzes (Quelle unten)

    Einstein Coffee Shop AG insolvent


    Am Freitag, 16. August 2002, hat die Berliner Kaffeebar-Kette
    Einstein Insolvenz angemeldet. Betroffen sind 9 Läden, nicht
    betroffen sind die Kaffeehäuser Einstein an der
    Kurfürstenstraße und Unter den Linden.

    Der Unternehmer Wilhelm Andraschko: "Wir sind mit der
    Finanzierung immer weiter nach hinten geraten. Was uns
    fehlt, ist ein Investor. Die Konsumstimmung in Berlin hat sich
    in den letzten 12 Monaten rapide verschlechtert. Als wir die 9
    Shops (aktuell stärkste Standorte: Friedrichstraße,
    Gendarmenmarkt, Schlüterstraße) zwischen 1999 und 2001
    aufbauten, herrschte in der Stadt ein völlig anderes Klima. Die
    Hauptstadt befindet sich heute in einer wirtschaftlich
    dramatischen Situation (Kaufkraft sinkt und sinkt. 30 % aller
    Büroflächen der Friedrichstraße stehen leer. Die IT-Firmen
    kippen reihenweise weg usw.). Ich will die Schuld nicht
    abschieben - wir haben Fehler gemacht, aber Einstein ist
    einer unter vielen Insolvenzfällen."

    "Großes Problem: Wir haben praktisch alle unsere Standorte in
    einer Zeit angemietet, als die Telefonshops jede Summe
    bezahlten - da mussten wir mit den Preisen mit. Heute ist die
    Mietflächensituation entspannt. Unsere Lagen kosten fürs
    aktuell erzielbare Geschäft zu viel Geld. Der Knackpunkt ist
    weniger die zu schnelle Expansion - eine Filialkette braucht
    eine gewisse Größe, um auch schnell die Gewinnschwelle zu
    erreichen. Es ist vor allem die negative
    Wirtschaftsentwicklung von Berlin. Auch dass sich in
    Berlin-Mitte zwischenzeitlich viele Kaffeebars tummeln, spielt
    dabei kaum eine Rolle."

    Die Arbeitsplätze der 20 fest angestellten Mitarbeiter und
    etwa 60 Aushilfen sind vorläufig gesichert. Der Betrieb in allen
    Shops läuft weiter. Eröffnung des Insolvenzverfahrens ist
    voraussichtlich Ende September. Insolvenzverwalter: Dr.
    Schulte-Kaubrügge. Andraschko hofft nach wie vor auf
    neues, weiteres Kapital.

    19. August 2002

    Und zum nachlesen
    hier

    Was die Kosten der Expansion betrifft, ist das natürlich auch richtig. Was welchen Beitrag an dem Desaster hat, wird man wohl kaum erfahren, so zum Beispiel das Thema, wie teuer ist es eine eigene neue Rösterei zu bauen, welche Investition bedeutet das und welche zusätzlichen laufende Kosten.

    Gruß Claudia
     
  13. movvv

    movvv Mitglied

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    apropos mobilfunk :
    es scheint jetzt trendy zu werden, sein kaffeehaus mit wireless-LAN auszustatten.
    wenn ich mich nicht irre hat starbucks bereits damit begonnen.
    und da gibts auch noch diese leute : http://www.cafe.com
    ich möchte mal sehr anzweifeln, ob das angenommen wird.
    das fällt sicher unter "added value" :(
    dabei wollte ich doch nur einen espresso :D
    klaus
     
  14. #14 K.R.ausDO, 27.08.2002
    K.R.ausDO

    K.R.ausDO Mitglied

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    Und bald weiß man nicht mehr, ob nur der Espresso die Zugabe ist! ???
    Aus der WELT von heute:
    [quote:post_uid6]
    [b:post_uid6]T-Mobile stattet Starbucks-Cafès mit Internet-Anschlüssen aus [/b:post_uid6]

    Die Café-Kette Starbucks und T-Mobile, die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom, wollen bis Jahresende rund 1200 Starbucks-Cafes in den USA mit Netzknoten für die drahtlose Internet-Nutzung ("Hotspots") ausstatten. Schon jetzt können sich Gäste in zahlreichen Starbucks-Filialen in den USA über diese Hotspots drahtlos ins Internet einwählen. Nun soll auch in den Filialen in London und Berlin der Testbetrieb aufgenommen werden. Mit 1200 Hotspots würden T-Mobile und Starbucks das größte Drahtlos-Internetnetzwerk der Welt betreiben.har

    Weitere Informationen: www.starbucks.com[/quote:post_uid6]



    Edited By K.R.ausDO on Aug. 27 2002 at 20:16
     
  15. bamf

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    *weglach*

    und bald sitzen dann lauter hacker vor den starbucks läden mit ihren laptops um sich die vorteile einer gratisstandleitung zu nutze zu machen.



    Edited By bamf on Aug. 27 2002 at 20:14
     
  16. Stefan

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    ...oder die Wohnungen über den Filialen werden demnächst vorzugsweise an WG's aus Informatikstudentenkreisen vermietet... :p

    Dass wireless lan alles andere als sicher ist, weiss man spätestens nach einem ziemlich amüsanten Bericht in der ct... :)
     
  17. #17 107-1028495796, 28.08.2002
    107-1028495796

    107-1028495796 Gast

    Hallo,
    als Berlin Fan muß ich mich hier auch mal zu Wort melden. Das "UR" Einstein in der Kürfüsrtenstraße ist ein Hit, in Deutschland kaum zu toppen - behaupte ich. Es gibt Tage da fahre ich nach Berlin (sind immerhin 300 km) um im Garten eine Doppio Ristretto zu trinken, das ist Entspannung auf hohem Niveau. Aber diese neuen Läden waren mir immer schon suspekt. Angeblich trendy- das Ergebnis ist jetzt zu besichtigen. Deutschland ist halt einfach nicht Amerika. Man kann halt nicht alles einfach rüberkopieren und dann trendy draufschreiben und hoffen daß die Millionenumsätze fliessen.

    Hoffentlich bleibt das alte Einstein von den ganzen Verwerfungen unberührt sonst fall ich vom rechten Glauben ab, ehrlich.. soweit für heute

    Gruß Stefan
     
  18. #18 67-1017432760, 28.08.2002
    67-1017432760

    67-1017432760 Gast

    Hallo Stefan Kinosteve,

    was die Kurfürstenstr. betrifft, ist die ja wohl nach den diversen Veröffentlichungen - ebenso wie Unter den Linden - nicht betroffen. Was das Flair (um nicht das Wort Kaffee-Kultur zu strapazieren) angeht, spielt die Kurfürstenstr. für mich in einer anderen Liga als Unter den Linden. Die Coffee Shops sind sicher wieder etwas ganz anderes.

    Letzte Woche habe ich zu meiner Beruhigung auch den Sieger des Barista Regional Wettbewerbs in Berlin dort arbeiten sehen. Also wird uns auch das Niveau erhalten bleiben. Es war zwar früher nachmittag und innen war nichts los, der Garten war ordentlich besucht, bleibt also zu hoffen, dass diese Instutition vom Niedergang der Gastronomie verschont bleibt.

    Grüße Claudia
     
  19. #19 107-1028495796, 28.08.2002
    107-1028495796

    107-1028495796 Gast

    Hallo Claudia,
    schön hier im Forum ein "Ur" Einstein Fan zu treffen. Man muß nur aufpassen das daß Niveau dort gehalten wird. Ich habe schon einige Briefe bezüglich Veränderungen zum negativen an die Geschäftsleitung verfasst - also vor 10 Jahren war das auch noch was anders - aber ich will nicht zu negativ sprechen. Mein Meinung nach ist es mittlerweile zu bekannt, gerade am Abend und am Wochenende ist das Publikum schon anstrengend, wenn Du verstehst. Aber es ist ok, insbesondere wenn man sich umschaut was es denn sonst noch so gibt ! Unter den Linden, auch da gebe ich Dir recht, das wird nie so recht mein Ding sein, das ist mir zu gewollt. Von den Shops ganz zu schweigen. Eine Frage an Dich: Was hat es mit diesem Barista auf sich und um was für einen Wettbewerb handelt es sich dabei ? Davon habe ich noch nichts gehört. Gib mir doch mal ein paar Infos.

    Gruß Stefan
     
  20. #20 67-1017432760, 28.08.2002
    67-1017432760

    67-1017432760 Gast

    Hallo Stefan Kinosteve,

    entschuldige, dass ich auch Deinen "Nachnamen" benutze aber bei den vielen Stefans hier und eigentlich habe ioch es ja häufiger mit einem anderen gehabt - ist jetzt vielleicht etwas mißverständlich, aber ich denke, dass es schon klar ist.

    Also eigentlich habe ich mir überlegt, ob das mit dem Barista hierhergehört oder einen neuen Thread braucht, aber "Das Ende des Booms" und die World Barista Championship (WBC) könnten ja schon einen Zusammenhang haben. Wobei ich WBC eher für ein Indiz des Booms als des Endes halte. Lange Rede kurzer Sinn, sowas wie WBC gibt es und war dieses Jahr in Oslo - nächstes Jahr in Boston. Veranstaltet wird dies von der SCAA/SCAE. Auf der SCAE Homepage wird das auch erwähnt. Wie gesagt, der Berlin Sieger kam von Einstein und war im UR Einstein noch am Freitag tätig. Bei der Deutschland Ausscheidung in Hamburg wurde er dann von Herrn Hagen (Heilbronn) wegen "Überheblichkeit" heruntergepunktet und landete auf Platz Drei. Deutschland Sieger wurde dann die Berlin Zweite, die aber in Oslo nicht in die Endausscheidung kam.

    Wenn auf der SCAE Homepage nichts mehr steht, kann ich Dir die Modalitäten mal schicken.

    Gruß Claudia
     
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