Der Frust-Ablass-Fred

Diskutiere Der Frust-Ablass-Fred im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; Leider haben solche Leute wie Du speziell hier in Frankfurt in der Vergangenheit die Stadtverwaltung und den Denkmalschutz mit genügend...

  1. silverhour

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    Nicht nur wegen des bedruckten Papiers, zum Teil auch aus Unkenntnis oder Ignoranz. :(
    Die Frankfurter Küche war bahnbrechend, hat die Vorstellungen einer Kücheneinrichtung grundlegend und nachhaltig verändert, wird im Museum of Modern Arts ausgestellt und ..... - nur der gemeine Frankfurter hat die Dinger zu tausenden auf den Sperrmüll geschleppt.... :mad: Nur ein paar Exemplare haben überlebt.
     
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  2. frizzzcat

    frizzzcat Mitglied

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    [QUOTE="silverhour, post: 1445026, member: 8727" - nur der gemeine Frankfurter hat die Dinger zu tausenden auf den Sperrmüll geschleppt.... :mad: Nur ein paar Exemplare haben überlebt.[/QUOTE]
    Das ist leider ein Verhalten, das vielen Menschen eigen ist und unter dem Deckmäntelchen "Fortschritt" Modernisierung" oder gar dem Totschlagargument "Digitalisierung" jedweden Sachwert treffen kann und in einer kapitalistischen Wirtschaft ja auch gern gesehen wird.. Man denke nur an die Vernichtung vieler mobiler Denkmäler bei der Abwrackprämie. Weltweit gesehen gibt es eben genau 2 Wertvorstellungen- den Erhalt oder die Erneuerung.
    Man muß nur nach China schauen- dort wird Denkmalschutz persifliert, durch exakte Kopien berühmter Bauten aus völlig anderem Material. Es zählt nur der Eindruck.
     
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  3. #11663 joost, 13.10.2017 um 11:52 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 13.10.2017 um 12:07 Uhr
    joost

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    Ich glaube, da hast Du mich fundamental missverstanden

    Eben. Aber halt auch extrem optischer Sondermüll fällt inzwischen darunter, den es so früher nicht gab. Gebäude, in denen der Gründerzeit-Industrielle nicht mal seinen Müll untergestellt hätte. Ensembles, in denen psychisch gesunde Menschen beginnen, sich unwohl zu fühlen. Es mag ja einen Platz dafür geben, aber der muss ja nicht unbedingt derart prominent die Psyche stören*.
    Die Frankfurter Küche hatte übrigens meines Wissen durchaus den Anspruch, neben reinem Zweckdenken eben gerade das Design und das Wohlfühlelement mit zu berücksichtigen.

    _______________
    * ein paar interessante Arbeiten dazu findet man in der englischsprachigen Forschung, Suchwörter wären beispielsweise architectural dysfunction, surrounding, affect, mood
     
  4. S.Bresseau

    S.Bresseau Mitglied

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    Ich weiß immer noch nicht was du konkret meinst. Mich würden Beispiele interessieren, also denkmalgeschützte Architektur, die fachlich anerkanntermaßen oder auch nur deinem subjektiven ästhetischen Empfinden nach "Sondermüll" ist, der uns falschen Geschmack suggerieren soll.
     
  5. joost

    joost Mitglied

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  6. #11666 turriga, 13.10.2017 um 13:20 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 13.10.2017 um 13:49 Uhr
    turriga

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    Den gab es immer schon, und zu jeder Zeit auch die Aussagen über die generelle Häßlichkeit alles Neuen, auch zum Beginn der von dir erwähnten Gründerzeit. Nicht zu vergessen die brachiale Gewalt, mit der vor Jahrhunderten etwa heute bewunderte Pracht-Boulevards in Großstädte rücksichtslos gefräßt wurden (Paris, Berlin,...) war sicher auch kein basisdemokratischen Prozess dargestellt hat. Was man genau so gerne vergisst, wieviel Leid, mitunter sogar unzählige Tote, Steuerlast, Zeit,....... Gebäude der Vergangenheit verursacht haben, die heute Touristenmagnete darstellen, als bewundernswert erachtet werden (ob nun etwa die Pyramiden, eine Chinesche Mauer, verschiedenste Dome oder auch ein Neuschwanstein zu seiner Zeit).
    Obwohl ich Fachwerk eigentlich schon sehr mag, haben mich "Neuaufbauten" wie etwa der Römer oder auch das öfter mal als "schönste Fachwerkhaus der Welt" bezeichnete Gebäude der Fleischergilde in Hildesheim (Knochenhaueramtshaus) zumindest von Nahem betrachtet doch eher befremdet, stark an kullissenhafte Disney-World erinnert.
    Zum unsinnigen Stadtschloss in Berlin ist schon alles gesagt.
    Ein ebenfalls renomierter Design-Professor und Architektur-Kritiker hat in einem von mir besuchten Wahlfach mal die These aufgestellt, dass es kaum etwas Hässlicheres gäbe, als etwa eine abgeschirmte "Traum"-Villa am Starnberger See in parkähnlichem Garten nur offen zum See, da unendlich viel Fläche egoistisch von Wenigen (wenn überhaupt) genutzt würde, das Hochhaus in der Stadt Lebensraum für Viele bietet, weil dadurch demokratischer auch viel schöner sei. Auch eine Sichtweise.
     
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  7. frizzzcat

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    Denkmalschutz ist nicht "romantisch", sondern will und soll epocheweisende Architektur etc. der Nachwelt erhalten.
    Er kann kein Maßstab für Schönheit sein . Das macht dann das UNESCO Weltkulturerbe.
    Die Idee des Plattenbaus war damals revolutionär, und wurde ja auch erfolgreich in viele Länder exportiert aufgrund seiner" Kostengünstigheit"
    Langzeitfolgen etc. mussten damals unberücksicht bleiben- das waren noch andere Zeiten.
    Wenn es eben in den 60/70 ern modern war hässlich zu bauen, ist auch das festzuhalten die Mühe wert.
    Hinzu kommt: Was mal denkmalgeschützt ist, kommt garantiert nie wieder; das kann mal gut, mal schlecht sein.;)
    Ich vermisse einen Ausbau des sogenannten Esembleschutzes.
    Der wäre z.B. bei uns in der Siedlung originär anzuwenden gewesen. Das wurde leider (mit Absicht??) "versäumt."
     
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  8. kenny

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    Eine ältere Freundin wohnt in einem Häuschen aus den 30ern, das unter sogenanntem "Ensembleschutz" steht.
    Es war nur mit Mühe und Not möglich, ein Mehrgenerationenhaus darin unterzubringen und ihr so einen klitzekleinen Altersruhesitz zu konstruieren.
    Da lief sie schon Gefahr, wegen eines 20cm tiefen Dachüberstandes am Wintergartendach verklagt zu werden.
    Eine Nachbarfamilie müsste den Garten aufwändig unterkellern, um ein Bad zu bauen, das für eine fünfköpfige Familie funktioniert. Die "Bäder" in der Entstehungszeit waren halt winzig. Anbauen verboten.
    Irgendwo hört es für mich da auf. Es gibt auch Kompromisse, wie etwas ins Stadtbild passend zu integrieren. Das sollte möglich sein, besonders, wenn der Wohnraum so knapp ist.
     
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  9. frizzzcat

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    Na ja..das alte Thema.
    MEINE Empfehlung durch viele Erfahrungen:
    VORHER jemandem vom Denkmalsschutz invilvieren- die haben oft supertolle Ideen die auch noch günstiger ausfallen .
    Es ist keider fast immer so, daß IRGENDWAS gemacht wird- teilweise auch von "denkmalerfahrenen Architekten" und hinterher das Amt sich zu recht übergangen sieht.
    Ich kann nur raten. IMMER frühzeitig den zuständigen Denkmalspfleger zu involvieren- das gibt sehr oft auch satte Zuschüsse.
    Dein Argument "knapper Wohnraum" was das erfolgreiche Argument für die Platte-
    also jetzt ja oder nein??!!:rolleyes:
     
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  10. joost

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    Umso mehr ist es sinnvoll, das Ergebnis des Leids zu erhalten und die Arbeit der damals Leidenden nachhaltig zu würdigen.
     
  11. S.Bresseau

    S.Bresseau Mitglied

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    Der Kaufhof hat in mehreren Städten seine Spuren hinterlassen, auch z.B. in München am Marienplatz oder in Regensburg am Neupfarrplatz, früher noch als Horten/Merkur. Ich finde diese Architektur nicht nur erhaltenswert, sie hat auch durchaus ihren ästhetischen Reiz.
    Dass manche Plattenbausiedlungen erhalten werden müssen ist unzweifelhaft. Manche Bewohner schätzen die Vorteile dieser Art zu wohnen durchaus und fühlen sich wohl. Außerdem kann nicht jeder ein Häuschen im Grünen haben.

    Wir haben eine völlig unterschiedliche Auffassung von Architektur. Der zweite Link führt nicht zu einem Plattenbau, sondern zu einem Stahlbetonbau mit Glas- und Alufassade. Die Gestaltung der Fassade war z.B. für die Horten-Häuser mit ihren "Horten-Kacheln" identitässtiftend. In Regensburg kam es zu einem Riesenkrach. Heute gehört das Gebäude mit seiner größten Bausünde, der Westfassade mit drangepappter Alter Wache, einfach zum Stadtbild. Ich hoffe, es bleibt erhalten.

    [​IMG]
    Bild aus Wikipedia commons
     
  12. plempel

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    Denkmalschutz kann eine Chance oder eine Geißel sein. Bei dem Giesinger Häusl sehe ich den Denkmalschutz eher als Geißel. Man könnte auch sagen "Gut, dass das alte Glump weg ist", traut man sich aber nicht. Die ganze Aufregung gilt doch der illegalen Aktion ("Was erlaube Bauherr!!"). Dem Häusl trauert doch keiner nach, ausser der Konstantin Wecker und der wohnt auch nicht dort.
    Die Forderung von OB Reiter, das Häusl mit den Originalmaßen wieder aufzubauen ist doch auch schon wieder vollkommen lächerlich. Man kann nicht "Verdichtung" als Lösung des städtischen Wohraumproblemes propagieren und sich dann an so einer alten "Raumnutzung" aufhängen. Jetzt ist die Baulücke da, da kann man was daraus machen. Frei nach Dr. Merkel: "Jetzt ist es halt mal so."

    Nix für ungut, nur meine Meinung.

    PS: Hier eine Liste der Giesinger Baudenkmäler:
    Liste der Baudenkmäler in Obergiesing – Wikipedia
    Liste der Baudenkmäler in Untergiesing – Wikipedia
    Man könnte meinen, ganz Giesing steht unter Denkmalschutz, das alte Glasscherbenviertel. :)
     
  13. S.Bresseau

    S.Bresseau Mitglied

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    Wenn der Bauherr mit dem illegalen Abriss durchkommt, ist das eine Ermutigung für Nachahmer. Eventuelle Bußgelder nimmt man in Kauf und schlägt sie auf den qm-Preis um.
    Es gibt imho bessere Verdichtungskonzepte als alte Häuschen plattzumachen, z.B. die Überbauung von großen Parkplätzen.
     
  14. plempel

    plempel Mitglied

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    Ausserdem war das ein "Unfall". Ein Missverständnis. Hast Du schon mal auf dem Bau gearbeitet? Das geht oft schnell, so ein Missverständnis. :D
     
  15. frizzzcat

    frizzzcat Mitglied

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    Glaub ich nicht- wer die münchner Lokalbaukommission mal erlebt hat...nach meinem Anruf bezügl. eines Hauses aus der Zeit, als das Lehel noch weit vor den Toren der Stadt lag...zur Zeit der Erfindung des Fensterglases... "Oiso bei mir is des ois Baulücke verzeichnet- des is generell so wenns weniger wia 5 Stogwerk hod".
    Hinzu kommt die Reduzierung des städt. Denkmalschutzamtes auf exakt...EINE Person....
    Ich darf mal ganz kurz auf evtl. "finanzielle Vorteile erkaufen " hinweisen.... da KÖNNTE man mal nachforschen, wenn man denn wöllte;) Wie sonst käme man auf die Idee, Untergiesing beispielsweise an mehr oder weniger 2 investoren zu verhökern: Hellas und Rossia.
    Unter diesen (selbst wenn sie nur ergedacht wären) Umständen könnte ich mir schon vorstellen, daß da Ivgenie Baggarfihrer mal schnell mit der Schaufel abgerutscht ist.... und hinterher an Fünfer Brotzeitgeld kriegt hat.
    Auch DAS weiß, wer schon mal aufm Bau gearbeitet hat
     
  16. parityB

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    Das ist so nicht zutreffend, gerade in volatilen Märkten wie z.B. Rohstoffmärkten wird durch Wirtschaftsakteure Hedging betrieben um Planbarkeit und Stabilität zu gewährleisten. Dort hat Hedging also eine eher dämpfende Wirkung. Das man Hedging natürlich auch als Spekulationsinstrument verwenden kann bestreitet ja keiner, ich habe ja nur angemerkt, dass es eben kein ausschließliches Spekulationswerkzeug ist.
     
  17. #11677 joost, 13.10.2017 um 17:37 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 13.10.2017 um 17:55 Uhr
    joost

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    Das sind schon sehr "manche". Es gibt eindrucksvolle Statistiken zu Plattenbaugegenden und Kriminalität - und es gibt eine eindeutige Tendenz: nix wie weg. Heute. Früher war das ansatzweise anders, da hat die Platte noch gepunktet mit "Klo vorhanden und warmes Wasser". Das wars aber auch schon. Nach meiner Erfahrung war man bereits zu DDR-Zeiten froh, der Platte zu entkommen. Ich rede aktuell von der Mehrheit nach Datenlage, das damalige Geschehen habe ich regelmäßig miterlebt.
     
  18. kenny

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    Na, dann fragen wir beim nächsten Mal einfach Dich, wenn es drum geht, sich mit den Behörden, den mißgünstigen Nachbarn, dem Fällen einer Linde auf einer Gasleitung oder das Verlegen einer Gasleitung um eine Linde drum herum geht.
    Gerne machst Du dann auch einen Kostenplan für den Architekten, der das alles zig mal umplanen muß, weil sich immer wieder wie aus dem Nichts neue Vetos ergeben, mit zum Teil schwachsinniger Begründung.
    Da können wir bestimmt was abkürzen.
    Sonst können wir immer noch alle in die Platte umziehen. Da macht man ja neuerdings schicke Lofts im Retrodesign rein...
     
  19. #11679 frizzzcat, 13.10.2017 um 18:02 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 13.10.2017 um 18:27 Uhr
    frizzzcat

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    Du hast da was falsch verstanden: nicht mich- das Denkmalamt vorher fragen!!! Kürzer gehts nimmer.
    Dann muß Dein Architekt eben nicht mehr umplanen.
    Deine Erzählungen treffen seit x Jahren nicht mehr zu. Die haben dazugelernt- jetzt bist Du dran!
    Irgendwie erinnert mich Deine Darstellung an Trump.:(
    Einfach das Nächstemal obigen Weg beschreiten, und dann berichten, wies war.
     
  20. S.Bresseau

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    Hast Du mal einen Link auf eine solche Statistik?

    Die Platte hat anscheinend vor allem ein Problem: Das Image. Ich wundere mich nur immer wieder, wenn Leute zu Wort kommen, die in der Platte wohnen und sich positiv äußern: Günstig, ruhig, viel Grün außenrum. Die sozialen Probleme versucht man in den Griff zu bekommen, da hat man in der Vergangenheit viel gelernt.

    Auf die Schnelle hab ich zwei Artikel gefunden, die das widerspiegeln:

    Marzahn-Hellersdorf - Berliner Morgenpost

    Die Platte und ihr Image | MDR.DE
     
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