Die absolute Röstung

Diskutiere Die absolute Röstung im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Guten Tag, die Idee dieses Themas ist, eure "absolute" Röstung, zu der jeweiligen Bohne, zu veröffentlichen, sodass andere Mitglieder diese...

  1. #1 Sascha Deutsch, 29.04.2014
    Zuletzt bearbeitet: 29.04.2014
    Sascha Deutsch

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    Guten Tag,

    die Idee dieses Themas ist, eure "absolute" Röstung, zu der jeweiligen Bohne, zu veröffentlichen, sodass andere Mitglieder diese reproduzieren können und ein schöner Dialog entsteht, über den Geschmack der gerösteten Bohne und die unterschiedliche Wahrnehmung.

    So hatte ich mir das vorgestellt:

    Bohne: Costa Rica http://www.rohkaffeebohnen.de/index.php?main_page=product_coffee_info&cPath=21&products_id=387
    Röster: Gene CBR-101
    Röstverlauf: Vorheizen auf 225C, dann die 250g Rohbohnen einfüllen und den Röstvorgang mit 225C starten und 20 Minuten laufen lassen. Die Temperatur fällt bis auf 175C und steigt dann auf 225C. Nach Ablauf der 20 Minuten wird die interne Kühlung des Gene verwendet und somit der Röstverlauf noch ein bisschen verlängert.
    Danach die Bohnen entnehmen und 3 Tage offen ausgasen lassen.
    Einbrand: 17,6% (206g)
    Verwendung: Latte Macchiato, Cappuccino
    Geschmack: Er schmeckt sehr weich. (Detaillierter in 3 Tagen, bei aktueller Verkostung)
    Bild: [​IMG]

    Das ist es. Probiert es aus, vielleicht schmeckt er euch genau so gut, wie mir.

    Viel Spaß und ich freue mich auf eure "absolute" Röstung.
     
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  2. Piezo

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    Hallo Sascha,

    bevor die Kollegen hier starten, noch ne kleine Anmerkung (an Rande).
    Es fehlt noch eine geschmackliche Beschreibung, sowie eine Beurteilung der Verwendungsmöglichkeit, z.B. Espresso, Cappu, Café Creme ...
     
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  3. #3 Sascha Deutsch, 29.04.2014
    Sascha Deutsch

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    Ich habe den Beitrag ergänzt.
     
  4. #4 nacktKULTUR, 29.04.2014
    nacktKULTUR

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    Das hat mit sachgerechter Röstung nichts zu tun. Das nenne ich "gebackene Bohnen".

    Man heizt den Röster vor, füllt dann die Bohnen ein. Entweder wird dann in einem einzigen Vorgang auf die Solltemperatur gefahren - bis zum vollen Einsetzen des 1. Crack, oder man wartet, bis 200°C erreicht sind, und nimmt von da an 5 Minuten. Danach sind die Bohnen zitronengelb. Dann dreht man die Temperatur hoch, je nach Bohne auf etwa 235 - 240°C. Warten, bis der 1. Crack voll eingesetzt hat.

    Nun wird's spannend. Temperatur langsam (in 2 Schritten) um 10°C verringern. In dieser Phase entwickeln sich die Aromen, und unerwünschte Säuren werden abgebaut. Nun kann man den 2. Crack abwarten, und je nach Wunsch bis zu 30 Sekunden hineinrösten.

    Und jetzt, wo der Röstgrad erreicht ist, muss es ganz rasch gehen: Den roten Knopf lange drücken, so dass die Not-Aus-Funktion aktiviert wird, d.h. der Lüfter bläst voll weiter, die Trommel dreht in die Ausgangsposition. Bohnen auf ein möglichst großes Blech auskippen, noch besser in einen externen, selbstgebauten Bohnenkühler geben. Durch die eingebaute Kühlfunktion des Gene wird nicht "der Röstverlauf ein bisschen verlängert", sondern die Röstung verliert an Qualität.

    Ich empfehle Dir die Lektüre von "Kaffeerösten zu Hause" von Claus Fricke.

    nK
     
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  5. #5 Sascha Deutsch, 29.04.2014
    Sascha Deutsch

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    Hallo nacktKULTUR,

    vielleicht liegt der Fehler ja in meinem ersten Beitrag, wobei ich das nicht glaube. Das Thema hier widmet sich weniger der Rösttheorie, sondern viel mehr, den Röstungen, die einem selbst gut schmecken.

    Sei mir bitte nicht böse, ich verstehe dich und deine Anmerkung, aber ich probiere, neben dem alt Bewährten, auch Neues aus. Das Buch von Claus ist mir bestens vertraut, aber ich gehöre zu den Personen, die nicht immer nur Vorhandenes verwenden, sondern sich sehr gerne ein weißes Blatt nehmen und frei drauf los nach Alternativen suchen.

    Dieser, von mir geschriebene, sehr einfache Röstvorgang, hat aus dem Costa Rica einen sehr milden und mir sehr gut schmeckenden Kaffee gemacht und das ist alles, was ich von meiner Röstung erwarte. Er soll mir schmecken. Ob das mit den aktuellen Theorien überein stimmt oder nicht, ist mir dabei eher egal.

    Röste ihn doch einfach und erzähle etwas zum Geschmack. Wie und wonach und weniger ob er schmeckt.

    Oder noch besser, schreibe doch eine Röstung einer Bohne, die dir sehr gut schmeckt.
     
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  6. #6 gunnar0815, 29.04.2014
    gunnar0815

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    Genau so wenig wie man zu einer Kaffeesorte den Mahlgrad verallgemeinern kann, kann man das Rösten verallgemeinern.
    Man müsste dann schon aus genau der gleichen Quelle die Bohnen beziehen und hoffen das es dort noch kein neue Ernte gab bzw. der gleiche Sack noch da ist.
    Ein COSTA RICA - Finca La Peña, Microlot, Yellow Honey
    wird bei einem anderen Anbieter anders schmecken und wohl auch anders zu Rösten sein.
    Bzw. wird er selbst bei gleichen Anbieter nur ganz kurze Zeit genau der sein den man grade hatte.
    Kaffee ist ein Naturprodukt und ändert sich ständig.
    Interessant ist aber wie man z.B. Perlbohnen röstet welche Bohnen viele große Häutchen bilden die im Gene das Gitter verstopfen usw.

    Gunnar
     
  7. helges

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    Drei Tage offen ausgasen und der schmeckt noch? Ich hab mal eine halbe Muehle voll 2 Tage nach der Roestung offen ausgasen gelassen und der schmeckte alt.
     
  8. #8 gunnar0815, 29.04.2014
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    Dann magst du an scheinet den Qualmgeschmack der in den ersten Tagen noch da ist wenn man den Kaffee nicht vernünftig Ausgasen lässt.:)
    Darauf verzichte ich gerne und lasse meinen Kaffee 4 Tage Ausgasen und noch 3 Tage verschlossen stehen bis ich ihn Trinke.
    Seinen Höhepunkt hat er finde ich so wie so erst nach 10-35 Tagen.

    (Mühle: vielleicht war sie nicht richtig sauber und der Geschmack hat sich übertragen)

    Gunnar
     
  9. #9 silverhour, 29.04.2014
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    Die Praxis ist nur leider nicht mehr als die Umsetzung einer Theorie....
    *** Klugschreibmodus Aus ***

    Ein guter Ansatz! Genau mit diesem Gedanken hat Sanug vor fünf Jahren den "Ich trinke gerade folgende Eigenröstung"-Fred eröffnet, um den es in letzter Zeit leider etwas ruhig wurde, wenngleich er noch nicht tot ist: http://www.kaffee-netz.de/threads/ich-trinke-gerade-folgende-eigenroestung.28905/
    Persönlich halte ich Sanugs Thread für weiterführungswert, da es eine schöne Sammlung von Erfahrungen darstellt und natürlich ein Thread immer übersichtlicher ist als zwei, drei oder fünf Threads.

    Eine Anmerkung zum Titel "Die absolute Röstung" möchte ich aber noch mit einem zwinkernden Auge loswerden: Toll, wenn man nach zwei oder zwanzig Röstungen schon die "absolute Röstung" gefunden hat ;) Ich persönlich bin nach viereinhalb Jahren und einigen hunderten Chargen Heimrösterei leider noch nicht soweit, daß meine Röstungen "absolut" sind - da ist immer noch Raum nach oben und die ein oder andere Charge für die Tonne stellt sich immer mal wieder ein. :(
    Ich finde es aber nicht schlimm, auch mal von Mißerfolgen zu berichten. Zu wissen, wie man es nicht macht und was dann rauskommt, gehört meines Erachtens zur Lernkurve.

    Grüße, Olli
     
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  10. #10 nacktKULTUR, 29.04.2014
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    Ja, ich röste schon 6 Jahre, und bin weit entfernt von einer absoluten Röstung. Die gibt's wohl auch nicht. Vor allem dann nicht, wenn man meint, auf allgemeingültige Erfahrungswerte verzichten zu können und "ein weißes Blatt" beschriftet.

    nK
     
  11. #11 cafesolo, 29.04.2014
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    Hallo Sascha,
    ein netter Ansatz, aber um diese Röstung reproduzieren zu können sind noch etwas mehr Angaben notwendig. Reproduzieren könnte man sie in der Form eh nur mit einem Gene. Dan müsste man den gleichen Rohkaffee, mit Angabe des Feuchtegehaltes, Temp. des Rohkaffee's beim Einfüllen, Raumlufttemperatur haben. Dazu kommen noch die Temperaturschwankungen die der Gene von sich aus schon mitbringt u. wohl variiren. Da wird es verdammt schwer den zu reproduzieren. Ich würde mich Olli's Vorschlag anschließen u. diesen Thread http://www.kaffee-netz.de/threads/ich-trinke-gerade-folgende-eigenroestung.28905/ fortsetzen. Und auch ich kann mich nach fast 10 Jahren des Selbströstens nicht an eine absolute Röstung von mir erinnern. Da waren immer mal wieder welche die richtig gut waren. Aber Absolut.....?

    Gruß Uwe
     
  12. #12 Sascha Deutsch, 29.04.2014
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    Hallo Olli, Hallo Uwe,

    den Thread hatte ich mal gesehen und vollkommen vergessen. Der hat eigentlich alles, was ich hier auch erreichen wollte, danke!
     
  13. #13 Sascha Deutsch, 30.04.2014
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    Ich wollte eigentlich dazu nichts mehr schreiben, aber nach dem ich nun auch noch mal mit Herrn Claus Fricke telefoniert habe, möchte ich doch.

    Dieses, oben beschriebene Röstverfahren, dass ich angewendet habe, nennt sich "Auf Rampe rösten" und ist ein sehr schonendes Röstverfahren. Das es dies so gibt, wusste ich nicht, aber Herr Fricke meinte ebenso, dass er sich das bei der Costa Rica Bohne sehr gut vorstellen kann und bestätigte auch, dass die allgemein gültigen Theorien schön und gut sind, aber entscheident ist, das der jeweiligen Person der Kaffee schmecken muss und es egal ist, wie das Resultat, der geröstete Kaffee, entstanden ist.

    Auf die Frage, ob er bei meiner Röstung von gebackenen Bohnen sprechen würde, verneinte er das lachend.

    Demnach scheine ich nicht ganz so falsch zu liegen...

    Ich wiederhole: "Ich kann diese Röstung bei dieser Bohne nur wärmstens empfehlen!"
     
  14. #14 gunnar0815, 30.04.2014
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    Ist doch eine ganz normale Röstkurve.
    Haut gut hin bei leicht aufgehenden Bohnen.
    Bei Perlbohnen wird es nicht klappen die brauchen mehr Energie
    Ich würde das Kühlen nicht im Gene machen. Das verschlechtert die Qualität.

    Gunnar
     
  15. #15 MarioAtJazz, 02.05.2014
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    Hallo Leute,

    Das was mich bis jetzt an den diversen Threads zur Dokumentation von Röstungen gestört hat war, dass alle möglichen Röstertypen durcheinander sind. Es ist sehr mühsam, wenn man nach diversen Röstrezepten zu einer bestimmten Sorte für den GENE sucht.
    Es gibt zwar bei 'Ingo einen Verweis auf eine Röstdatenbank, die ist mir aber vieeeel zu oberflächlich. Es macht schon etwa einen Röstgrad Unterschied zwischen 7 Minuten vorheizen und 10 Minuten vorheizen (also etwa erste Röstung einer Charge oder 2te).
    Da ich mehr Steuerungstechniker als Röster bin würde ich mir eine ein wenig präzisere Doku wünschen:
    - 1te oder 2te Charge einer Röstung
    - Dimmersteuerung oder Gene - Relais
    - alter der Bohnen (ich röste gerade 2 Jahre alte Bohnen - schmeckt besser als befürchtet)
    - und falls nach dem 1C die Temperatur abgesenkt wird, zusätzlich ob das eher Anfang, Mitte oder Ende von 1C war, also
    - Beginn Mitte und Ende des Ersten Crack (und ggf deren Lautstärke - <keiner, leise, laut>)

    Bzgl der Diskussion über die farbliche Bewertung der Röstungen wollte ich (hier vermutlich die falsche Stelle, aber trotzdem) einwerfen:
    Alle Farben am Computer sind zumeist nicht kalibriert und damit nicht reproduzierbar. Entweder man nimmt die RAL Farben, oder man verwendet die Farbkärtchen wie sie etwa Hornbach, Obi etc in den Bauhäusern in der Farbabteilung haben.
    Da kann man schon eher hoffen, dass die Farben in Hamburg und Wien von der gleichen Druckerei kommen.

    Lg aus Wien, Mario



    Ansonst: "De gustibus non est disputandum"

     
  16. #16 blaubar, 15.05.2014
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    Ich sehe das nach einigen Jahren Rösten alles nicht mehr so streng. Viel wichtiger als sich in Details zu verfahren (gilt auch für die Extraktion!!) ist, was für Bohnen verwendet werden. Und alles ist wirklich Geschmackssache, ob mans glaubt oder nicht. Roger-aus-der-Schweiz ist ja ein (toller) Schwachröster. MIR schmecken aber schwach geröstete Kaffees einfach definitiv nicht! Ich habe es 100 Mal probiert und komme immer wieder zum Schluss, dass ich die Säuren gerne gegen ein paar Röstaromen tausche. Nein, ich habe schon zig- Kaffees ausprobiert und auch verschieden extrahiert. Da können mir alle erzählen was sie wollen, dass ich ein Dilettant bin etc. , ich mags einfach nicht. Kurz und gut: Ich röste frecherweise einfach so, wie es mir schmeckt! Ich mag auch dunkles Brot und deftiges Essen, ich bin einfach nicht so der Babymilchtyp.
     
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