Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht

Diskutiere Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht im Reparatur und Wartung Forum im Bereich Fragen und Tipps; [color=#000000:post_uid10]Hallo Leute. Ich habe dieses Forum zwar schon gekannt, aber scheinbar zuwenig gelesen und darum einen dummen Fehler...

  1. #1 114-1059381427, 07.08.2003
    114-1059381427

    114-1059381427 Gast

    [color=#000000:post_uid10]Hallo Leute. Ich habe dieses Forum zwar schon gekannt, aber scheinbar zuwenig gelesen und darum einen dummen Fehler gemacht.
    Meine Maschine, eine Opus One - Baugleich Isomac Millennium - habe ich vor etwa 2,5 Jahren in einem Münchner Möbelhaus - KARE - gekauft. Dort gibt es ein große Espressoabteilung mit vielen Maschienen usw. Der zuständige Mitarbeiter schien sehr kompetent zu sein und seine Beratung empfand ich als absolut professionell.
    Leider hat er mir nichts über Service usw. erzählt, z.B. das man via Blindsieb die Dusche reinigen muss usw, all das habe ich erst durch dieses Forum usw. kennengelernt.
    Nun hatte ich immer wieder Temperaturprobleme, diese werden in Sachen Faema Brühgruppe ja hinlänglich im Forum beschrieben. Der Mitarbeiter im KARE sagt aber, das ist totaler Blödsinn, da ist sicher meine Maschine einfach nur verkalkt, ich müsse sie entkalken. Er gabe mir einen Entkalker, den auch ECM empfiehlt - so der gute Mann - und sagte mir, wie ich das machen muss.
    Am selben Abend begann das Desaster: Maschine aufgeheizt, ausgeschaltet, Kessel über Wasserentnahme entleert, Entkalker in Tank, einschalten, einsaugen, warten, dann aufheizen und ablassen. Dann Tank mit Frischwasser aufgefüllt und nichts ging mehr, die Maschiene hat nicht mehr mit dem Befüllen des Kessels begonnen, jedoch bemerkte ich schnell, dass der Kesseldruck rasant stieg. Also auschalten, entlüften. Nach einer Stunde noch ein Versuch, weder einsaugen noch aufheizen, also auch noch die Heizung kaputt...
    Am nächsten Tag habe ich die Maschine in die Werkstatt gebracht, da hat man nur den kopf geschüttelt über die Eigenentkalkung. Der Meister hat mir dann nach ein paar Tagen erklärt, dass die Maschine eigentlich nicht sehr verkalkt war - man hätte überhaupt nichts machen müssen - aber ein wenig Kesselstein ist praktisch immer vorhanden. Dieser hat sich gelöst und hat sofort einige Teile zugeschlemmt. So wurdedie Kesselstandssonde außer Funktion gesetzt, daher wurde nicht mehr angesaugt, deswegen ist die Heizung durchgebrannt, hinzu kamen noch ein paar Kleinigkeiten.
    Was mich wundert: Nach wie vor bewegt sich der Kesselstand zwischen 1,4 und 1,6/1,7, laut Servicemann ist das OK. Laut Espressoshop ist das erheblich zu hoch. Der Espresso ist auch viel zu heiß. Ich soll nun selbst den Presostat zurückdrehen, das werde ich am Wochenende machen.
    Ach ja: Ich verwende seit anbeginn nur Volvic Wasser. Von verschiedenen Seiten wuirde mir hierzu schon gesagt, dass Volvic viel zu hart ist, ich habe allerdings ganz andere Infos. Gehe jetzt auf Brita über. Bringt es eigentlich was, das Wasser zweimal durch den Britafilter zu jagen, wird es dadurch noch weicher?
    Alle in allem will ich mit diesem Beitrag nur nochmal alle warenen, die mit dem Gedanken spielen, die Maschiene auf diesem Wege zu entkalken.
    Übrigens habe ich gestern beim Espressoshop nach langen hin und her eine Innova Mühle zum Sonderpreis erworben, ich schon total gespannt. Habe im Moment eine Solis im Betrieb, wurde nach dem Kauf direkt an Solis geschickt und dort kostenlos neu justiert, damit sie feinber mahlt. Eigentlich tausche ich sie nur aus, weil mich das Design und die nicht funktionierende Antistaticfunktion stört. Naja, leiser könnt sie auch sein...[/color:post_uid10]
     
  2. movvv

    movvv Mitglied

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    danke für diesen bericht - das sollte die letzten zweifler bekehren !
    zum thema wasser wirst du hier fündig
    ciao,
    klaus
     
  3. Tobs

    Tobs Mitglied

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    AW: Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht

    Ich weis das ich eine uraltfred hochhole, aber da ich gerade am suchen war denke ich man sollte da schon was berichtigen. Wenn die Maschine wirklich Baugleich eine Millenium ist kann der Schaden dadurch nicht entstanden sein.
    Der Wasserstand wird über eine Fühler ermittelt und bei dem kann sich nichts zusetzen.
    Viel Kritischer wäre es wenn (was auch unwahrscheinlich wäre) sich das Sicherheitsventile zusetzt. Ich will damit die Gefahr einer Schnellentkalkung nicht runterspielen, aber so wie das hier durch den Servicemann begründet wurde kann es einfach nicht passiert sein.
    Der Wasserstandsfühler funktionier rein auf Widerstand, das würde bedeuten das sich der gesamte Kalk um selbigen ablager müsste und antrocknen würde und ihn elektrisch isolieren würde. Naja wers glauben mag.
    gruß Tobias
     
  4. bamf

    bamf Mitglied

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    AW: Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht

    vielleicht hat sich der feuchte schlamm überall abgelagert und hat dem fühler so einen ausreichenden wasserstand vorgegaukelt?
     
  5. #5 nobbi-4711, 24.06.2008
    nobbi-4711

    nobbi-4711 Mitglied

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    AW: Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht

    Da an der Sonde ein (minimaler) Strom von der Blackbox anliegt, wirkt sie tatsächlich ein bisschen wie ein "Kalkmagnet". Verkalkte Sonden sind jedenfalls nicht selten. Und ja, dann isolieren sie bis hoch zu nicht verkalkten Stellen.

    Greetings \\//

    Marcus
     
  6. #6 jan.gagel, 24.06.2008
    jan.gagel

    jan.gagel Mitglied

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    AW: Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht

    Hallo,

    also mir wurde auch eine solche Schnellentkalkung empfohlen. Ist eine Heiden-Arbeit, da man ständig das Hochheizen abwarten muß, dann sehr oft den Kessel spülen, damit der Entkalker wieder rauskommt. Mir wurde Durgol Schnellentkalker empfohlen, da er den Kalk nicht nur ablöst, sondern auch auflöst und so ausspült. Da würde sich nichts zusetzen. Außerdem entkalkt mein Händler sehr oft Maschinen (Ein- und Zweikreiser) auf diesem Weg.

    Deshalb habe ich auch diesen Weg gewählt, um nach knapp einem Jahr meine Technika II zu entkalken. Es hat alles geklappt, nichts verstopft und nix durchgebrannt. Die Maschine lebt heute noch. Mir wurde auch geraten, keine Einwirkzeit zu nehmen, da sonst das Material unnötig angegriffen würde. Lediglich das Hochheizen des Kessels auf Betriebsdruck genügt aus.

    Es kann doch nicht sein, daß eine solche Entkalkung schädlich ist, wenn doch so viele Leute soetwas durchführen, oder? Selbst ECM empfiehlt eine solche Vorgehensweise, das allerdings zur vorsorglichen Entkalkung.

    Mein Händler hat mir empfohlen, die Maschine je nach Verwendung ein bis zweimal jährlich auf diesem Wege zu entkalken.

    Ciao Jan
     
  7. #7 gunnar0815, 24.06.2008
    gunnar0815

    gunnar0815 Mitglied

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    Verkalkte Sonden hatte ich auch schon nur füllt sich der Kessel dann mehr bis über die Verkalkung.
    Also sollte die Heizung dadurch nicht trocken laufen.
    Vielleicht war ja Luft in der Pumpe und so konnte sie den Kessel nicht wieder füllen. Da geht die Heizung dann schnell hops.

    Gunnar
     
  8. #8 Bubikopf, 24.06.2008
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    AW: Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht

    Hallo Jan!
    Der Threadsteller hat den Kessel entleert, indem er die Maschine ausgestellt und dann per Heisswasserlanze per Kesseldruck soweit wie möglich das Kesselwasser auslaufen lassen hat, die autom. Kesselfüllung hat dann natürlich nicht funktioniert ( sollte sie auch nicht ). Nur sollte man bei diesem Vorgehen die Heizung abklemmen bevor die Maschine wieder eingeschaltet wird, da sie trockenfällt und dann auch jedes mal trocken heizt bis der Kessel wieder gefüllt ist. Die Opus One hat nämlich keine Abschaltung der Heizung bei zuwenig Wasser im Kessel. Warum die Maschine den Kessel aber nicht gefüllt hat ??? An der verkalkten Sonde kann das nicht gelegen haben. Ob die Pumpe angesprungen ist und nur das Kesselfüllventil gehangen hat ? Wir werden es wohl nie erfahren. Also, bei Entleeren des Kessels immer die Heizung abklemmen.
    Es mag sein das Durgol gut auflöst, nur wird es immer ein paar lose Kalkbröckchen geben die vagabundieren. Wenn Du mal gesehen hast, was sich in einem Kessel so alles an festen und losen Ablagerungen findet, propagierst Du keine Schnellentkalkung mehr. Von einem Fachhändler würde ich auch eine vernünftige Arbeit erwarten und nicht so eine Bequemlösung.
    Gruss Roger
     
  9. #9 meister eder, 24.06.2008
    meister eder

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    wie weit geht denn das steigrohr da runter? bei meiner maschine kann man über den heißwasserhahn gar nicht so viel wasser entnehmen, dass die heizung trocken fällt. dafür ist das rohr zu kurz.
    gruß, max
     
  10. #10 Bubikopf, 24.06.2008
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    Bei der Opus One und der Milli gibts kein Steigrohr, die Heiswasserabnahme sitzt sehr tief ( links unten vorne vor der Kesselfüllung ), auf jeden Fall unterhalb des Heizungsniveaus.
    Gruss Roger
     
  11. #11 Nightstalker, 25.06.2008
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    Ist da nicht IM KESSEL ein Rohr eingelötet dass der Kessel eben NICHT ganz entleert werden kann? Kenn die Maschine nicht würd mich aber nicht wundern wenns so wäre, schau mal rein wenn du ihn wieder mal ausbaust ;)

    Ich muss meine BFC auch bald mal entkalken, ich drück mich noch davor weil ich atm. keinen Platz für diese Aktion habe aber es ist dringend fällig.
    Eine Schnellentkalkung wie sie hier beschrieben wurde ist jedenfalls NICHT zu empfehlen, es wird natürlich nicht immer gleich das schlimmste eintreten wie bei unserem Kollegen hier aber dennoch kann das zu nicht unerheblichem Mehraufwand und natürlich auch Mehrkosten führen und ums komplett zerlegen und Reinigen kommt man dann erst nicht herum.

    Lg
     
  12. Tobs

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    AW: Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht

    Hallo Nightstalker in der Milli ist im Kessel kein Rohr eingelötet(ausser HX) der Kessel lässt sich Theoretisch entleeren (ganz glaube ich zwar auch nicht, aber unter Heizungsniveaus geht schon).

    Die Entnahme Heisswasser ist bei dem Bild das schlanke Rohr unterhalb des Dicken (HX).

    [​IMG]

    [​IMG]

    Das zweite Bild zeigt den Kalk der im Kessel war, nach einer angeblichen Entkalkung eines bekannten Betriebes nach einem 1/2 Jahr (Wasser mit Brittafilter gefiltert). Kalk lose im Kessel einfach mal ausgeschüttet war insgesamt eine Hand voll.
    Ich würde mal sagen Schnellentkalkung gemacht und ca 150 € gezogen.
    Das ist der Grund warum man das lieber selber machen sollte wenn man nicht gerade 2 linke Hände hat.

    Ich denke die Vermutung von Gunnar ist wahrscheinlich richtig, Der Tipp von Roger die Heizung abzuklemmen ist sinnvoll.
    LG
    Tobias
     
  13. #13 Bubikopf, 25.06.2008
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    AW: Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht

    Ich hab schon mehrere Millis und Opus one auseinander gehabt und letztens auch noch einen Kessel komplett gewechselt, da ist kein Rohr, der Heisswasseranschluss ist einfach ein sehr tief liegender Schraubanschluss.
    http://www.espressoperfetto.de/pdf/millenium.pdf
    Teile 30, vorne Heisswasserauslass, hinten Kesselfüllung.
    Gruss Roger
     
  14. #14 Nightstalker, 25.06.2008
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    Ok dann ist es in der Tat sinnvoll die Heizung abzuklemmen und auch ratsam nicht zu viel Wasser raus zu lassen (z.B. wenn man mal ne Kanne voll Tee macht oder Nudelwasser braucht *gg*)

    Bei meiner BFC sitzt der Heißwasserauslass auch ganz unten glaub ich aber die Maschine schaltet die Heizung bei Wassermangel ab, somit hab ich das Problem nicht. So eine Abschaltung ist schon sinnvoll, jetzt weiß ich es noch mehr zu schätzen sonst wär mir die Sicher schon abgeraucht :D
     
  15. #15 Jannicx, 25.06.2008
    Jannicx

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    AW: Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht

    Hallo zusammen,

    ich bin Anfänger und bekomme mit etwas Glück Ende der Woche die Izzo Vivi geliefert. Dieser thread hat mich jetzt doch etwas beunruhigt..... Ich habe mit Herrn Stoll übers Entkalken gesprochen und er riet mir zu einer Zitronensäure- bzw. Essiglösungsentkalkung. (Außerdem alle 2 - 3 Jahre die Maschine zum Service in die Werkstatt.) Das aber ist irgendwie komplett entgegen dem, was Ihr hier so schreibt..... :roll:


    Ich werde auf Anraten von Herrn Stoll Volvic zur Espressobereitung nutzen und gemäß Verschnittrechner mit etwas heimischem Leitungswasser verschneiden (ca. 10,5 Karbonithärte), um damit den 7 dH möglichst nahe zu kommen.
    Mir ist schon klar, dass sich durch das Entkalken nach Verstreichen einer langen Zeitspanne größere Partikel lösen können und dann irgendwo (spätestens innen im Duschsieb) hängen bleiben können und schlimmstenfalls die geschilderten Folgeschäden entstehen. Aber wie ist das, wenn man bei obiger Wasserbenutzung ca. alle 6 Monate entkalkt? (Espressodurchsatz durchschnittlich 3 - 4 pro Tag). Kann man dadurch die Bildung großer Kalkteile halbwegs verhindern, damit das von Euch Geschilderte nicht passiert?
     
  16. #16 Vigorelli, 25.06.2008
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    AW: Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht

    Herr Systermann hat mir geraten meine Brewtus alle 3 Monate zu entkalken. Dann käme es gar nicht zu den Brocken, die dann Ventile verstopfen und sonstigen Schäden verursachen. Und auch das Entkalken eines Zweikreisers sei ohne Komplettzerlegung kein grösseres Problem.
     
  17. #17 koffeinschock, 25.06.2008
    koffeinschock

    koffeinschock Mitglied

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    @ vigorelli: trotzdem musst du aufpassen, daß sich nicht schlämme lösen. ich hab mir auch mal bei so einer schnellentkalkung den rotz durch die maschine gejagt, wo sie dann in der düse der bg hängen geblieben ist. auf einmal ging gar nix mehr und ich war doch tatsächlich für ein paar sekunden geschockt.
    mein fazit: schnellentkalkung: ja. aber immer darauf gefasst sein, die maschine (teilweise) zerlegen zu müssen. dann ist das alles auch kein problem.
     
  18. #18 Nightstalker, 26.06.2008
    Nightstalker

    Nightstalker Mitglied

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    AW: Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht

    Essiglösung??? Da müssten doch hier gleich alle losbrüllen!?

    Also ich würd keinen Essig in die Maschine geben, 1. bekommst du den Geruch/Geschmack nur schwer weg und 2. kann das zu Grünspanbildung führen das wollen wir doch nicht.
     
  19. Andrew

    Andrew Mitglied

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    AW: Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht

    Das seh ich auch so. Bei meiner Bezzi hab ich das bisher erfolgreich praktiziert. Ein paar Bröckelchen setzen sich dabei dann im MV fest, das ich dann komplett zerlege und reinige (http://www.kaffee-netz.de/reparatur-und-wartung/17210-bz99-probleme-beim-bezug-2.html#post179881). Ist immer noch deutlich schneller als die Kiste komplett zu zerlegen. Werd aber beim nächsten Mal doch besser die Heizung abklemmen. Bisher is zwar nix passiert, aber sicher ist sicher...

    Gruß
    Andreas
     
  20. Tobs

    Tobs Mitglied

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    AW: Eigenentkalkung > totalschaden - Vorsicht > erfahrungsbericht

    Also Panik bekommen soll hier keiner. Schnellentkalkung kann je nach Bauart und Zeitintervall durchaus sinnvoll sein.
    Zu dem Bild mit dem Kalk, die Maschine ist nach 1,1/2 Jahren zum entkalken gekommen (da war sie aber insgesamt schon ein paar Jahre gelaufen und in dem selben Turnus beim entkalken gewesen. Meiner Meinung nach wurde beim letzten entkalken durch den Service schlicht eine Schnellentkalkung gemacht und der Kalk blieb dann im Kessel :-(. Aufgefallen ist das ganze eigentlich nur da sich der Schalter für Wassertank voll/leer verabschiedet hat und ich mir dachte dann schaue ich mal nach und entkalke halt wenn ich schon soviel abgeschraubt habe. Also keine Panik
    Die Heizung abzuklemmen beim neu befüllen ist überhaupt kein Akt, von daher sollte man das halt einfach machen(Naja bei einer Schnellentkalkung müsste man halt die Seitenteile abschrauben).
    Ich halte es bei Britta gefiltertem Wasser, für ausreichen alle 2 Jahre komplett zu entkalken (keine Schnellentkalkung)
    Gruß Tobias
     
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