Einsteiger Kaufberatung: Silvia oder PLx1T oder doch ...

Diskutiere Einsteiger Kaufberatung: Silvia oder PLx1T oder doch ... im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo Forum, ich habe hier schon fleißig mitgelesen und auch schon viele Tipps für die Kaufentscheidung bekommen. Trotzdem gibt es immer noch...

  1. #1 carbonarius, 24.10.2018
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    Hallo Forum,

    ich habe hier schon fleißig mitgelesen und auch schon viele Tipps für die Kaufentscheidung bekommen. Trotzdem gibt es immer noch einige (zu viele) Unbekannte.

    Zu unserem Profil: Anfänger mit Ambitionen für mehr ;-). Zur Zeit würden wir auf 2-4 Espresso pro Tag kommen, am Wochenende evtl. etwas mehr, zwischendurch mal einen Cappucino/Latte.

    Die typischen Empfehlungen hier im Forum laufen praktisch immer auf einen einfachen Einkreiser raus. Persönlich geht die Tendenz gerade stark in Richtung Silvia oder eine Lelit (PL41xxx mit 58er Siebträger und PID oder gleich die PL91T).

    Die eigentliche Frage ist jetzt, womit bekomme ich als Anfänger schneller stabile Ergebnisse (die Zeit zum Experimentieren ist leider ein Faktor).

    Sprich: bekomme ich auch als Anfänger die Silvia (ohne PID) schnell genug in den Griff, um gleichbleibend guten Espresso zu bekommen oder hilft mir die konstante Temperatur der PID Regelung gerade am Anfang, schneller zu was Genießbarem zu kommen (mal angenommen alles andere bleibt gleich, also gleiche Röstung, Mahlgrad etc.)

    P.S: Weil sonst gleich ein Einwand kommt, die Mühle muss mit in die Rechnung: eine Graef CM800 ist bereits vorhanden ;-)

    Vielen Dank schon mal!
     
  2. #2 Master of disaster, 25.10.2018
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    Ich denke egal für welche Maschine man sich entscheidet, es wird immer Zeit zum experimentieren benötigt.
    Viel wichtiger als die Maschine ist meines Erachtens nach die Mühle und die richtige Bohne. Ich habe schon aus den teuersten
    Maschinen wirklich schlechten Espresso getrunken. Ich habe seit fast 11 Jahren eine Gaggia Classic (die man wohl jetzt auch wieder in
    bewährter Qualität kaufen kann) und eine Eureka Mignon und trinke nun schon seit mehreren Jahren immer die gleiche Bohne.
    Aus dieser Kombination, und das für zusammen nur etwa 650€, bekomme ich wirklich guten Espresso.
    Die Graef CM800 ist sicher keine schlechte Mühle, hat aber wohl einen recht großen Totraum. Für mich ein NoGo.
     
  3. #3 Kantenhocker, 25.10.2018
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    Nur wenn ein entsprechendes Budget genannt wird.

    Ich hatte mal eine Silvia und würde sie nicht mehr kaufen.
     
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  4. #4 Stratocaster, 25.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 25.10.2018
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    Moin.
    Wenn ich mich an meine Graef-Zeit erinnere....der Totraum war nie das große Thema. Eher schon, dass immer reichlich Bohnen im Hopper sein sollten. Ich habs dann ne Weile so gehalten, dass mein Alltagskaffee im Hopper war und die feineren Sachen durch die Handmühle gingen.
    Meine Empfehlung für die Maschine kann man wohl unschwer aus meiner Signatur ablesen.
    Zusammengefasst wäre mein Ablaufplan:
    - Graef und Lelit für den Anfang absolut ok.
    - Die Lelit für lange Zeit ok.
    - Bessere Mühle als Ziel der Begierde.
    Schönen Tag und Grüße aus dem kühlen und nieseligen Krakau.
    Achim
     
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  5. #5 Wrestler, 25.10.2018
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    Ich persönlich finde die graef CM 800 auch nicht unbedingt als perfekte Einsteiger Mühle.
    Die Rasterung und der Totraum, gepaart mit dem teilweise sehr ungleichmäßigen Auswurf fand ich anstrengend.
    Bei mir gab's flott ein Mühlen Update.
    Bei der Maschine ist die silvia nicht mehr unbedingt die Referenz.
    Ich habe selbst mal eine lelit mit PID befummelt. Easy und flott.
    Mag sicherlich für jemanden der basteln möchte anders sein, aber preislich und mit PID gibt's für mich keine Alternative.
    Milchschaum war mit der lelit eigentlich auch in Ordnung, ich fand den Dampf ordentlich.
     
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  6. #6 carbonarius, 25.10.2018
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    Das ist soweit klar ;-) Die Frage war eher, erweitere ich den Parameterraum (unnötig) um eine weitere Dimension, wenn ich mich für eine Maschine ohne PID entscheide. Also etwa, ohne PID brauche ich 20 Versuche, bis ich was trinkbares bekomme, mit PID vielleicht nur 5?

    Das sollte doch kein Problem sein, wenn man am Anfang nur mit einer Bohne experimentiert? Oder gibt es andere Nachteile durch den großen Totraum?

    Das hört sich doch gar nicht so schlecht an :)

    Scheint ja in die gleiche Richtung zu gehen.
     
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  7. cbr-ps

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    Du erreichst mit PID eine bessere Konstanz, weil Du dich nicht mit Temperatursurfen rumschlagen musst, welches auf Erfahrungswerte beruht. Aus meiner Sicht ist das ein überflüssiger Stolperstein, den man sich bei den mittlerweile niedrigen PID Preisen (Selbstbaulösungen gibt es schon für wenige Zehner) sparen kann.
     
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  8. #8 Kantenhocker, 25.10.2018
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    Teure und aufwendige Maschine eignen sich übrigens auch für Anfänger, vermutlich die meisten sogar besser als einfache billige.
    Einen Einkreiser oder Dualboiler würde ich nicht (mehr) ohne PID kaufen. Einfach wegen der Temperaturkonstanz., die ich ohne irgendwelche Abläufe einhalten zu müssen erreiche. Ich verstelle aber auch hin und wieder die Temperatur, wenn ich weiß, das eine Kaffeesorte bei bestimmten Temperaturen besser schmeckt.
    Wenn ich jetzt noch Druckprofile steuern könnte, würde mich das vermutlich überfordern. Daher ist es gar nicht schlimm, das ich mir solche Maschinen nicht leisten kann bzw. will.
     
  9. #9 Master of disaster, 25.10.2018
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    @carbonarius : im Totraum sammelt sich halt Kaffeemahlgut, bevor es unten aus der Mühle herauskommt. Heißt soviel wie, dein erster Espresso
    am nächsten Tag besteht aus altem Mahlgut. Schmeckt nicht so gut. Und den jedes mal leeren, bevor man frisches Mahlgut macht, ist in meinen Augen eine
    ziemliche Verschwendung. Und nervig ist es auch. Deshalb ist für mich eine Mühle mit Totraum nix.
     
  10. #10 Master of disaster, 25.10.2018
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    @cbr-ps : er redet von 2-4 Espresso pro Tag. Vermutlich nicht direkt hintereinander. Bekommt man da ein
    Temperaturproblem? Also ich habe da mit meiner Classic keins. Aber du hast natürlich recht. Vernünftige Maschinen mit PID
    gibt es ja mittlerweile zu recht akzeptablen Preisen, also wieso darauf verzichten.
     
  11. #11 Fidelgastro, 25.10.2018
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    Ich habe 3 Jahre lang eine Silvia mein eigen nennen dürfen ohne wirklich etwas vermisst zu haben. Das lag allerdings einzig und allein daran, dass ich nie irgendwelche Alternativen, außer Gastro Maschinen in Cafés (welche ich nicht bedient habe) ausprobieren konnte.
    Seit meinem letzten Upgrade merke ich erst, wie viel besseren Espresso ich mit einer vernünftigen Maschine, ohne Temperatursurfen, und natürlich der passenden Mühle machen kann.
    Für blutige Anfänger kann man die Silvia denke ich immer noch empfehlen - auch wenn sie nicht mehr der absolute Go to Guy ist.
    Wenn lelit Einkreiser mit PID für das gleiche Geld anbietet, würde ich mich dafür entscheiden!
     
  12. Azalee

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    (Fehlende) Temperaturkonstanz macht sich u.U. auch schon beim ersten Bezug bemerkbar, nämlich dann, wenn man den Espresso zu einem ungünstigen Zeitpunkt auf der Temperaturkurve, also bei nicht idealer Temperatur, herauslässt. Diese Kurve kann ganz schön stark ausschlagen. Ein PID hält die Temperatur ziemlich stabil im Idealbereich und sorgt für eine schnellere Wiederherstellung nach einem Bezug (Stichwort Überschwinger).

    Ich kann mich nur anschließen: Nie wieder ohne PID! Ich hatte mehrere Jahre eine Gaggia Baby, und irgendwie war es doch immer Glückssache, ob das Ergebnis schmeckte... Mit der Lelit jetzt ist das kein Problem mehr und auch die Möglichkeit, die Temperatur auf die jeweilige Bohne anzupassen, möchte ich nicht mehr missen.
     
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  13. #13 EspressoMaxiato, 25.10.2018
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    Für den tatsächlichen Einstieg in die Espressowelt ist aus meiner Sicht eine mit PID ausgestattete Maschine die bessere Lösung. Zumindest wenn es dir darum geht, so bald als möglich brauchbare Ergebnisse zu erzielen.

    Außerdem, wie hier schon erwähnt, hilft dir das PID auch beim Herumspielen, z.B. bei wechselnden Bohnen. Letztendlich ist es alles eine Frage des Budgets, bzw. wie viel einem das ganze Wert ist. Meine Erfahrung war die, dass ich den Einstieg damals mit zu wenig Budget angegangen bin und relativ zeitnah gleich ein Upgrade durchgeführt habe.
     
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  14. #14 Master of disaster, 26.10.2018
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    Für mich stellt sich die Frage, ob man als Neueinsteiger mit den vielen Stellschrauben nicht auch mal schnell
    überfordert ist. Die richtige Mühle mit der richtigen Einstellung für die jeweilige Bohne, womöglich noch die Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit beachten, der richtige und gleichmäßige Druck beim Tampern, die richtige Temperatur am PID zur jeweiligen Bohne, natürlich wieder abhängig vom Mahlgrad und tampern...ich bezweifle, dass er da zügig zu perfekten Ergebnissen kommt. Und ob man überhaupt einen so empfindlichen Gaumen hat, dass man da die riesen Unterschiede herausschmeckt...und vielleicht waren die Bohnen auch schon 3 Wochen alt...dann war das ganze eingestelle und probieren umsonst...so ein shit ;-)
     
  15. Azalee

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    Und wie wird man dann fortgeschritten...? Du nennst so elementare Dinge wie Tampern, Mahlgradeinstellung, Alter der Bohnen... Wenn man ohne Beachtung all dessen etwas trinkbares, espressoähnliches produzieren möchte, sollte man sich vielleicht doch lieber an Nespresso und Co. orientieren ;) Hat keiner gesagt, dass Siebträger selbsterklärend und idiotensicher sind...
     
  16. #16 Kantenhocker, 26.10.2018
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    Die Temperatur muss man nicht ändern. Alles andere ist bei jedem Siebträger gleich
    Außer bei denen mit Cremaventil...
     
  17. #17 Master of disaster, 26.10.2018
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    Das sind halt die grundlegenden Sachen, die es zu erlernen/erfühlen gilt. Fortgeschrittener ist man doch, wenn man das beherrscht, oder :)?
    Als Fortgeschrittener braucht man aber deshalb nicht gleich neue und "bessere" Maschinerie. Auf Grund der Preisentwicklung würde ich mich heute
    auch für eine Maschine mit PID entscheiden. Für mich ist der Unterschied bei meinem Konsum jedoch nicht so eklatant, dass ich meine Classic jetzt
    mit einem PID nachrüsten würde. Wenn man mal die grundlegenden Dinge wie richtiger Mahlgrad, richtiges Tampern mit der Bohne die zu einem passt erlernt und erfühlt hat, bekommt man auch brauchbaren Espresso. Mit PID oder ohne. Wir werden ihm die Entscheidung nicht abnehmen können, denn alles ist, wie immer, auch eine Frage des Geschmacks.
     
  18. #18 cbr-ps, 26.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 26.10.2018
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    Man muss am PID nicht rumdrehen, man kann es auch einfach seinen Job machen lassen. Dann hat man eine Stellschraube weniger, weil das lästige, intransparente Temperatursurfen entfällt.
     
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  19. #19 carbonarius, 26.10.2018
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    Hallo Leute,

    danke für die vielen Anregungen. Ich höre aus den Antworten schon heraus, dass die PID hilft, die Temperatur um Griff zu haben und der Möchte-Gern-Barista kann sich auf die anderen Einstellmöglichkeiten konzentrieren. Wenigstens für den Anfang ;-)

    Dann scheint für mich der Weg Lelit mit PID ein vernünftiger weg zu sein (der Weg eine andere Maschine nachzurüsten wird ziemlich sicher an der verfügbaren Zeit scheitern :( auch wenn ich sehr gerne bastle.
    Die Modelle von Lelit mit 58er Siebträger erscheinen mir im Augenblick attraktiver. Falls doch mal ein Wechsel ansteht, könnte man wenigstens einen Teil des Zubehörs weiter verwenden. Leider sind die entsprechenden Modelle gleich ein gutes Stück teurer als die 57er... :(
     
  20. #20 Master of disaster, 26.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 26.10.2018
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    Ich denke mit einer Lelit mit PID bist du ganz gut bedient. Wie ich es neulich gegoogelt habe, gibt es die
    Lelit PL41TEM schon ab 430 Euro. Würde sich meine Classic in Rauch auflösen, wäre wohl das meine
    neue Maschine. Solltest du bald eine Kaufentscheidung getroffen haben, würde sie mich interessieren und
    natürlich auch deine Erfahrung und Zufriedenheit damit :).
     
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