Entkalken Siebträger, Xavax oder blik?

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  1. #1 Bean Destroyer, 04.08.2021
    Bean Destroyer

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    Hallo liebe Gemeinde,

    wie angekündigt möchte ich meine Zweikreiser Quickmill Andreja Premium entkalten, weil ich denke das ist nach ca. 13-14 Jahre einfach mal nötig.
    Ich habe nun in der Abstellkammer den "xavax Profi-Entkalker" und den "blik Entkalker" von Penny gefunden.

    Folgendes konnte ich über die Inhaltsstoffe finden:

    xavax
    upload_2021-8-4_16-45-30.png

    blik
    upload_2021-8-4_16-45-58.png

    Welchen soll ich verwenden? Dosierung? Was ist noch zu beachten? Wie offenbar entkalkt werden muss, habe ich ein Video bei Youtube gefunden.
    Sorry für die vielen Fragen, aber das ist nicht mein tägliches Geschäft und nach ~30min hier im Forum lesen bin ich nicht wirklich weiter. :(

    Liebe Grüße Mätti
     
  2. #2 Espressojung, 04.08.2021
    Espressojung

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  3. zuse64

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    Nach so langer Zeit kann sich da viel Kalk angesammelt haben. Bei den gefundenen Entkalkern auf Basis Zitronensäure besteht die Gefahr, dass sich Krümel und Brocken ablösen und Leitungen verstopfen. Ich würde auch zu Amidosulfonsäure raten, da passiert das nicht. Ob das sinnvoll ist oder viel bringt, vermag ich aber nicht zu beurteilen.
     
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  4. FRAC42

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    Wenn du richtig entkalkst geht Zitronensäure prima. Ich meine damit die Maschine auseinandernehmen und die wasserführenden Teile in warmer, aber nicht heißer Entkalkerlösung baden. Vor dem Zusammenbau wurde ich noch alle Dichtungen tauschen.

    Einfach Entkalkerlösung in den Tank kippen und dann durchlaufen lassen ist riskant. Du wärst nicht der erste, der sich damit die Maschine ruiniert.
     
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  5. #5 ccce4, 05.08.2021
    Zuletzt bearbeitet: 05.08.2021
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    Bei Zitronensäure kann im heißen Zustand offenbar schwerlösliches Citrat ausfällen, das passiert beim kalt einlegen nicht. Ich hab das nie getestet, hab auch Amidosulfonsäure, bin damit überaus zufrieden. Die Beimengung an Phosphorsäure ist für die anderen Ablagerungen zuständig (nicht-Carbonat-Härte), weil Zitronen/Milch/Amidosulfonsäure dafür wohl nicht stark genug sind: kommt auf dein Wasser an, ob das brauchst oder nicht. Wenns reiner Kalk ist (schneeweiß) geht Amidosulfonsäure sehr schnell, wenn die Ablagerungen ins braune/grüne gehn kann Phosphorsäure helfen. Falls dein Gerät (Edit: hats nicht, Hinweis von ergojuer) Aluteile hat (Thermoblock) sind schonende Entkalker angeraten
     
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  6. ccce4

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    Was zum Geier ist Hempa? Wikipedia schreibt liquid cancer, wenn es Hexamethylphosphorsäuretriamid ist.
     
  7. #7 ergojuer, 05.08.2021
    ergojuer

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    Das wird hier immer noch gerne angeraten. Bei aktuellen Thermoblocks ist das Alu nur noch das Medium in das die Heizwendel und ein Edelstahlrohr eingelegt sind. Das Wasser und der Entkalker läuft dann durch das Edelstahlrohr und hat keinen Kontakt zum Alu. Diese reinen Aluthermoblocks kenne ich eigentlich nur aus älteren Vollautomaten. Mag sein, dass sie früher auch in Quickmill-Siebträgern verbaut wurden? Ich weiß es nicht...
    Und hier geht es letztlich ja um einen klassischen 2Kreiser mit Kupferkessel.
     
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  8. #8 Bean Destroyer, 05.08.2021
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    Hallo Leute,

    ich weiß ja ihr meint es nur gut mit mir, aber jetzt bin ich schon wieder unsicher, denn ich bin Konstrukteurin und kein Chemikant. Ausserdem habe ich die Maschine nicht zum basteln gekauft, sondern zum Espresso zu trinken. Möchte eigentlich gar nicht die Maschine zerlegen und alle Teile im Tauchbad entkalken wollen, ist mir zu viel Arbeit. ;)
    Ich habe mir gestern noch auf Rat von Espressojung diese Amidosulfonsäure bestellt. Ein Kilo sollte bis Lebensende von mir oder der Maschine reichen, hoffen wir beides nicht frühzeitig.
    Wenn ich das nun richtig verstanden habe, dann ist diese Amidosulfonsäure effektiv zu Kalk, aber schonend zu den Teilen wie Kupfer, Messing und Zinnlot. Diese Säure löst alles sauber auf ohne Klumpen und Brocken und befördert das ganze aus der Brühgruppe.
    Ich nehme 15g Mittel auf 1l Wasser, also könnte ich 30g auch auf 2l Wasser machen, damit genug Lösung da ist in der Maschine, denn der Kessel packt ja schon 1.6l?
    Wie lange sollte das einwirken oder raten mir welche dringend von diesem Vorhaben ab. Also ich hatte zu 80% reines Leitungswasser verwendet, wir haben hier eine Gesamthärte mit 0,57 mmol/l das wäre der Härtebereich "weich". Die anderen 20% waren Brita gefiltertes Leitungswasser.
    Dennoch hat die Maschine bestimmt kalt abgelagert, vielleicht ist es viel, vielleicht auch wenig. Wenn ich den Siebträger, Dusche und Co. reinige ist sehr sehr wenig Kalk zu sehen bis gar kein Kalk. Eine Kalkanzeige hat die Maschine allerdings nicht ;), ob sich das Resultat über all die Jahre verändert hat, kann ich gar nicht so genau sagen, das ist ein extrem schleichender Prozess.

    Über ein paar hilfreiche Tipps wäre ich dankbar.

    LG Mätti
     
  9. ccce4

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    Du kannst es schon probieren, es wird nur davon abgeraten, weil es möglicherweise nicht alles erwischt und je nach Non-Carbonathärtebildnern auch nicht so gut entkalkt. Wenn nen Magnetventil o.ä. danach verstopft ist musst dann halt ran.

    Ansonsten die Heizung abstecken zum (kalt) entkalken mit Amidosulfonsäure. Am Boiler kannst auch mal die Füllstandsonde abmontieren und reinschauen wie es aussieht, auch ein Einfüllen und Absaugen des Entkalkers über eine der Bohrungen ist durchaus praktikabel. Hier nen Dampfboiler einer R58 der so entkalkt wurde (nicht alle Boiler sehen so gut aus, halbvoll mit Kalkbröseln ist schon möglich).
    IMG_20210524_190306566_HDR.jpg
     
  10. #10 ccce4, 05.08.2021
    Zuletzt bearbeitet: 05.08.2021
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    Wenn man schon anfängt:
    Wie sieht die Duschenplatte und das Duschsieb aus? Das backt gern mit Kaffeefett zu.
    Ist die Brühkopfdichtung hart oder noch ok?
    Pumpendruck noch gut? Da verschleißt v.a. der Kolben-O-Ring
    Quietschen bewegliche Teile oder ist es schwergängig? Also Bezugshebel, Dampflanzenkugelgelenk.

    Man kann das mitmachen, wenn man eh anfängt. Muss man aber nicht, je nach Notwendigkeit und Bock drauf. Ansonsten sind noch hilfreich: Teflonband/-dichtschnur für Gewinde, Lebensmittel-Silikonfett (zb OKS1110) zum Armaturen fetten und Kaffeefettlöser gegen den schwarzen Teer an der Brühgruppe (zB PulyCaff)

    PS: die Amidosulfonsäure kannst mal im Vergleich zum bisherigen Entkalker im Wasserkocher antesten. Geht schon gut ab.
     
  11. zuse64

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    Auf meiner Kg-Packung Amidosulfonsäure steht 30 g pro Liter. Um rauszubekommen wie lange das aktiv bleibt, habe ich die Wirklösung in einen schwerst verkalkten Wasserkessel gegeben (heiss), das hat noch nach einer Stunde gebrodelt und gezischt.
     
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  12. DocMO

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    Amidosulfonsäure besser nicht heiß anwenden. Kalt oder weniger konzentriert bis 70 Grad. Sonst fällt da irgendein schwer lösliches Produkt aus. Vielleicht ist ja ein Chemiker anwesend, der das genauer erklären kann.
     
  13. #13 Espressojung, 05.08.2021
    Espressojung

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    Was auch ganz wichtig ist! Nie Verchromte Teile mit Messing oder Kupferteile zusammen in das selbe Bad werfen.
    Sonst setzt sich ein Kupferbelag auf den verchromten Flächen ab und der Belag ist schwer abzubekommen,
     
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  14. zuse64

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    Im üblichen Rahmen bis 100 Grad, der ja praktisch bei keiner Maschine zu vermeiden ist und die übliche Anwendung darstellt, gibt es keine Probleme. Über 200 Grad bilden sich Kristalle, aber das erreicht man ja nicht.
     
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  15. #15 S.Bresseau, 05.08.2021
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    Mätti, mit Amidosulfonsäure bist du auf dem richtigen Weg. 1.5% ist aber arg wenig. Schadet nicht, nur ist halt die Wirkung geringer.
    Und: Erst mal an der Maschine nix demontieren, das wird hier von den begeisterten Bastlern viel zu oft empfohlen :)

    Das ist eher das bereits genannte Problem von Zitronensäure.
     
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  16. #16 Bean Destroyer, 06.08.2021
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    Hallo Liebe Gemeinde,

    nun sind wir bzw. ich ein ganzes Stück weiter. Ich fasse mal zusammen.

    • Amidosulfonsäure (Amidoschwefelsäure, Sulfamidsäure, Sulfamsäure, Sulfaminsäure) macht keine bis wenig Probleme beim entkalken von einer Siebträgermaschine mit Kupferkessel. Auf der Verpackung steht auch Profi-Entkalker für Kaffeevollautomaten, Espressomaschinen, etc. und anderen Gastromaschinen. :)CHECKED
    • Amidosulfonsäure kann verwendet werden zum Heißentkalken. Arttypisch können ca. 129°C im Kessel entstehen bei ca. 1,6bar Kesseldruck (Maschineneinstellung) :) CHECKED
    • Amidosulfonsäure wird erst problemmatisch ab 200°C da nahe Schmelzpunkt bzw. Zersetzung der Verbindung :) CHECKED
    • Amidosulfonsäure kann verwendet werden über den Wasserbezugstank, wenn man die Maschine nicht zerlegen möchte. :) CHECKED
    • Im Falle eines Zerlegen der Maschine, verchromte Teile mit Messing oder Kupferteile nicht zusammen in das selbe Bad werfen, es bildet sich ein Kupferbelag auf den verchromten Flächen. :) CHECKED
    • Empfohlene Dosierung laut Etikett bei einer Amidosulfonsäure 99,8%ig sind 5-10g (0,5 - 1,0%) pro 1 Liter Wasser, das wird als zu wenig empfunden. 15g (1,5%) pro Liter Wasser ist auch zu wenig. 30g (3,0%) pro Liter Wasser scheint zu viel zu sein, da ein Test nach einer Stunde immernoch gebrodelt und gezischt hat. :confused: UNCHECKED
    Demzufolge würde eine Dosierung von 20-25g (2,0 - 2,5%) pro Liter Wasser die goldene Mitte sein!?

    Sorry, aber ich hatte im Meeting Zeit zum posten ;)

    LG Mätti
     
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  17. ccce4

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    Da ist evtl. was dran :)

    Probiers mit 20-25 mal aus, auseinanderfallen wird auch mit 50g/L nichts. Das einzige was ich letztens mal hatte war ein Isolationsfehler an der Heizung einer Lelit PL41 nach dem entkalken, war aber auch schon stark angegriffen und dementsprechend verkalkt.
     
  18. zuse64

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    Die Tatsache, dass in meinem Falle die Wirklösung noch nach einer Stunde wirksam war, ist kein Beleg dafür, dass die Konzentration zu hoch war. Die Konzentration ist nicht richtig, wenn die Reaktion nach einer bestimmten Zeit endet. Das ist abhängig von Umständen wie Temperatur, Zusammensetzung des Wassers, des zu lösenden Stoffes und dessen Menge. Die 30 g pro Liter sind eine Angabe des Herstellers der Säure und eher ein Aspekt der Effizienz. Mein Versuch zeigt nur, dass die Wirklösung lange wirken kann. Ist die Konzentration höher, wird in gleicher Zeit nur mehr Kalk gelöst. Nimm 20 g pro Liter wenn dir das besser erscheint.
     
  19. #19 Bean Destroyer, 10.08.2021
    Bean Destroyer

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    Hallo Gemeinde,

    HILFE!!!

    es scheint so, das ich mit der Entklakung nicht durch bin :( Habe ca. 2,5-3,0% Lösung genommen und das Wasser war dann leicht grünlich was aus der Maschine kam. Jedoch keine Rückstände (Brocken, Krümel, etc.) drin. Machte zwei Durchgänge mit je 1 Stunde Einwirkzeit. Dann habe ich angefangen zu spülen mit klarem Wasser, hier war das Wasser dann gelblich und es waren Rückstände in Form kleiner Kümel, eher sandig im Wasser zu sehen, lagerte sich dann am Gefäßboden ab. Nach dem dritten Spülgang wurde es nicht wirklich besser, vierter auch nicht. Maschine ist noch dicht, gab auch sonst keine Probleme. Was hat es mit der Farbindikation auf sich?

    So wie es ist, wird wohl nicht der komplette Kessel durch den Überdruck geleert und ich fülle immer nur nach, es bleibt immer Entkalkerlösung zurück. Abhilfe könnte die Ablaßschraube an der Kesselunterseite sein. Habe ich zumindest in der Anleitung was dazu gefunden.

    upload_2021-8-10_15-16-21.png

    ...aber bei mir sieht das nicht so aus, ich habe einen Verschlussstopfen mit Innensechskant. Was nun?

    20210810_150935.jpg 20210810_150951.jpg

    Ich habe das Gefühl jetzt ist die Ka.... am dampfen :confused:

    Brauche echt Hilfe, liebe Grüße Mätti
     
  20. #20 Espressojung, 10.08.2021
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    Hallo Mätti, kannst du bei deiner Maschine nicht (oben) eine Verschraubung
    (z.B. Antivakuumventil, Sicherheitsventil, oder Wasserstndsonde) öffnen
    und das Restwasser mit einer dicken Spritze (Klistierspritze)
    und einem Stück Silikonschlauch absaugen?
    Bei meiner ECM T4 schraube ich das Antivakuumventil heraus und sauge
    das Restwasser mit einer umgebauten Vibrationspumpe ab.
     
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