Erste Schritte Eureka MCI

Diskutiere Erste Schritte Eureka MCI im Mühlen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Moin, vor mir steht meine erste Mühle (Eureka MCI). Als totaler Neuling habe ich mich hier etwas eingelesen und will nun zwecks Ersteinstellung...

  1. #1 Darjeeling, 19.12.2009
    Darjeeling

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    Moin,
    vor mir steht meine erste Mühle (Eureka MCI). Als totaler Neuling habe ich mich hier etwas eingelesen und will nun zwecks Ersteinstellung in der nachfolgenden Reihenfolge vorgehen. Es wäre sehr nett, wenn Ihr mal draufguckt.

    Möchte die Maschine ungern gleich nach Einschalten wegen zerstörter Mechanik ins Nirvana schicken, außerdem wäre es natürlich toll, wenn weniger als 5kg Kaffee ausreichen, um die Mühle einzustellen.

    1. Erstmal einige 100g billige/alte Bohnen durchlaufen lassen, um die Mühle „einzufahren“ und von evtl. Produktionsresten/ Gerüchen zu befreien.

    2. Dann bei laufender Mühle auf feinstmögliche Einstellung stellen (zu erkennen am metallischen Geräusch der sich berührenden Mahlscheiben, dann minimal gröber einstellen, bis das Geräusch verschwindet)

    3. Anschließend Mahlgrad solange schrittweise vergröbern bis 25sec Durchlaufzeit für 7g Kaffeemehl im 1er Sieb (14g im 2er Sieb) erreicht sind.

    4. Dann Finetuning des Mahlgrades und der Kaffeemenge bis die optimale Einstellung erreicht ist.

    Ist das so ungefähr richtig?
     
  2. #2 Milkyway, 20.12.2009
    Milkyway

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    AW: Erste Schritte Eureka MCI

    Fast richtig,

    Du brauchst nicht ganz fein zu stellen bis die Scheiben schlkeifen, das macht man nur, wenn man eine Mühle, die nicht fein genug mahlt tuned um zu wissen, wo man die Begrenzungsschrauben neu eindreht; also andere Baustelle.

    Das kannst Du Dir komplett schenken, glaub mir die Eureka kann das ohne tuning. Geh viel mehr vom voreingestellten Mahlgrad aus und arbeite Dich von dort aus in Richtung gröber/feiner.

    Viel Glück und Spass und herzlich Willkommen hier im Forum!:grin:
     
  3. #3 Silvaner, 20.12.2009
    Silvaner

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    AW: Erste Schritte Eureka MCI

    Dann geht es Dir,Darjeeling, ziemlich ähnlich wie mir.
    Ich bin folgendermaßen vorgegangen:

    Nimm den Kaffeebehälter ab (vorher Feststellschraube hinten lösen). Dann siehst Du die Mahlscheibe. Drehe die Feineinstellung auf FINE und zwar stufenweise so lange, bis Du die Mahlscheibe nicht mehr mit den Fingern bewegen kannst. Dannach drehst Du in Richtung GROSSO bis die Scheibe wieder frei bewegbar ist. So tastest Du Dich (ohne das Mahlwerk zu schädigen) an eine ungefähre Minimaleinstellung heran. Nach meiner Erfahrung ist dieses Minimun aber viel zu fein.
    Könnte natürlich sein, dass sich nach einem (oder mehr) Kilo Kaffee sich alles etwas verschiebt. Da habe ich logischerweise als Neuling auch keine Erfahrung. Aber die o.g. Vorgehensweise lässt sich ja jederzeit wiederholen.
    Gruß von Neuling zu Neuling!
     
  4. molino

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    AW: Erste Schritte Eureka MCI

    Ich bin da eher auf Milkyway's Seite. Erspar der kleine diese "Nullstellungssuche". Schau einfach mal, wie der Espresso bei der vorhandenen Einstellung durchläuft, mit vernünftigen Bohnen, nicht mit alten, sonst fängst du hinterher nochmal von vorne an.

    Die Eureka kann wirklich fein mahlen. Wenn du dir erst den Nullpunkt suchst und dich dann langsam hoch arbeitest bist du bestimmt länger beschäftigt.

    Beim feiner stellen, sachte vorgehen. Minimale Veränderungen (drehen von 1-2mm) kann man im Stand machen. Für größere Veränderungen sollte die Mühle unbedingt dabei laufen.

    Gruß,
    Martin
     
  5. #5 Silvaner, 20.12.2009
    Silvaner

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    AW: Erste Schritte Eureka MCI

    Hallo Martin,
    ich denke mal, dass es plus/minus der gleiche Aufwand ist, ob man von fein nach grob geht, oder von grob nach fein seine Einstellung(en) sucht. Wenn die Maschine bereits mit einer halbwegs vernünftigen Einstellung ausgeliefert wird, dann magst Du recht haben.

    Ich habe dies einfach so gemacht, weil ich (als Anfänger) ausschließen wollte, dass ich mir die Mahlscheiben zerschreddere. So habe ich jetzt wenigstens die "Todeszone" :) im Blickfeld. Dieser doch relativ kleine Aufwand war mir das Wert.
    Gruß, René
     
  6. #6 Milkyway, 20.12.2009
    Milkyway

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    Sorry, aber das ist leider totaler Blödsinn (nichts für ungut, ist aber so).

    Welchen Nutzen sollte es denn haben "die Todeszone im Blick zu haben"?

    Nochmal: dieses Prozedere ist ausschließlich dazu gedacht, bei Mühlen, die nicht fein genug mahlen weil dies eine Begrenzungsschraube verhindert, diese dahingehend zu versetzen, dass sich die Mahlscheiben gerade so nicht mehr berühren, denn dann hat man die feinste Stufe ermittelt und kann die Begrenzungsschraube an der Stelle wieder reindrehen.

    Bei einer Mühle die staubfein mahlen kann ist das Prozedere jedoch völlig unsinnig.
     
  7. #7 Silvaner, 20.12.2009
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    Richtig: Wenn man WEISS (!), dass eine Maschine staubfein malt (ohne dass sich die Scheiben berühren), ist die Prozedur unsinnig. Aber nur dann ;-)

    Im übrigen liegen meines Erachtens zwischen "nicht nötig" und "Blödsinn" Welten! Auf jeden Fall finde ich Deine Art des Empfangs eines Neulings nicht gerade von Freundlichkeit strotzend!
     
  8. Ingo

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    Zur Beruhigung: Die Mahlscheiben kann man gar nicht zerschreddern, von daher gibt es auch gar keine "Todeszone".
     
  9. #9 Silvaner, 20.12.2009
    Silvaner

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    Hallo Ingo,

    wie ich ja schrieb, bin ich Neuling, wenigstens hier im Kaffee-Netz, aber auch was Mahlmaschinen betrifft. In welchen Kaffeemühlen welche Sicherheitsvorkehrungen vorzufinden sind, damit man die Mahlscheiben nicht zerstört / nicht zerstören kann, weiß ich nicht. Dass es unmöglich ist, die Mahlscheiben zu "zerschreddern" (in der EUREKA, oder grundsätzlich?), ist natürlich eine beruhigende Nachricht. Da ich nicht unbedingt zu den Draufgängern gehöre, wählte ich als Greenhorn bei meiner Eureka erstmal den sicheren Weg. Sowas kann ja erstmal nicht schaden, oder?
    Die Todeszone habe ich extra mit einem Smiley versehen. Also meine Bitte, diese Wortwahl nicht auf die Goldwaage zu legen. Es reicht ja, wenn wir das Mahlgut damit auswiegen :)
    Viele Grüße, René
     
  10. Ingo

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    @Silvaner

    Mein Beitrag war ja auch wirklich nur zur Beruhigung, und nicht als Vorwurf gedacht;-). Die Mahlscheiben sind bei der Eureka MCI außen plan geschliffen, d.h. die eigentlichen Zähne, die zum mahlen dienen, berühren sich bei einem Kontakt der Mahlscheiben definitiv nicht. Zudem läuft die Mühle bei innigem Kontakt der Mahlscheiben gar nicht erst an.
     
  11. #11 Silvaner, 20.12.2009
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    @Ingo
    Habe Dein Posting überhaupt nicht als Vorwurf sondern auch als (wie von Dir angedachte) Beruhigung empfunden! Dafür meinen Dank.

    Mit meinen zusätzlichen Erläuterungen wollte ich einfach nochmals darauf eingehen, warum ich so vorgegangen bin, wie ich es in in meinem ersten Post schilderte. Dies hat mit Deinem Posting eigentlich nichts zu tun und hat andere Adressaten! Also sorry für das Missverständnis.
    Viele Grüße, René
     
  12. #12 Darjeeling, 21.12.2009
    Darjeeling

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    AW: Erste Schritte Eureka MCI

    Danke für Eure Kommentare soweit. Habe mir heute 2kg Aldi Bohnen besorgt (MHD 30.11.10 also anscheinend geröstet vor drei Wochen) und losgelegt. Hier ein kleiner Zwischenbericht:

    - das "Einfahren" der Mühle scheint sehr wichtig zu sein. Anfangs roch das Kaffeemehl ziemlich metallisch. Nicht gerade das, was man freiwillig trinken möchte.

    - Die Fabrikeinstellung war gar nicht so schlecht. Habe die Mühle lediglich laut Skala 1,5 Einheiten feiner eingestellt und bekam mit wenig Tampern einen für meinen Anfängergaumen sehr schönen Espresso mit guter Crema. Allerdings ist der Puck bislang nicht fest und trocken, sondern nass und matschig. Das muss noch besser werden.

    - Um einen Herzkasper wegen zu viel Espresso zu vermeiden, werden die Experimente für heute abgebrochen. Morgen geht es weiter. Dann mit geliehener Feinwaage und Stoppuhr.

    Hat jemand einen Tipp, was es mit dem matschigen Puck auf sich hat? Zu fein gemahlen? Zu stark getampert? Maschine ist eine Gaccia CC.
     
  13. #13 StefanW, 22.12.2009
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    AW: Erste Schritte Eureka MCI

    Den Fehler meine misslungenen Shots zu trinken habe ich zum Anfang auch gemacht. Jetzt trinke/koste ich nur noch beim Finetuning. Auch da muss ich wegen meiner geringen Fähigkeiten aufpassen, um einen Koffeinshock zu vermeiden.

    Grüße
    Stefan
     
  14. #14 stachel, 02.02.2010
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    AW: Erste Schritte Eureka MCI

    Hat jemand einen Tipp, was es mit dem matschigen Puck auf sich hat? Zu fein gemahlen? Zu stark getampert? Ja das würde mich auch interessieren ! Matschig = ok ? oder Schlecht ?

    Muss es trocken sein ?

    grüße....
     
  15. #15 Silvaner, 02.02.2010
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    Kurz: dies ist m.E. ein ästhetische und keine geschmackliche Frage! Der Espressogeschmack leidet darunter nicht.

    Wie man dies verhindert, kann ich Dir leider auch nicht sagen. Ev. ist es auch eine Frage, wie das Sieb konstruiert ist.
    Ich kann problemlos mit feuchten Pucks leben. Mir ist wichtig, was unten rauskommt :)
    Gruß, René
     
  16. #16 Klabusch, 02.02.2010
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    Moin,
    ich weiß Abhilfe: Einfach den Siebträger nach Bezug eingespannt lassen. Beim nächsten Caffé ist der Puck dann schön abgetrocknet und lässt sich wunderbar ausklopfen.

    Pfüati
    Klabusch
     
  17. #17 Milkyway, 02.02.2010
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    Oder halt das Sieb überfüller, d. h. so voll machen, dass es gerade so noch eingespannt werden kann, mach ich eh immer.
     
  18. #18 Gazoman, 15.04.2010
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    Habe heute meine MCI auch in Betrieb genommen.

    Selbst beim ersten Durchgang war das geniessbar und nix von metallischem Geschmack oder sowas zu bemerken - ich schütte doch meinen Ferrari Milano nicht einfach weg ;-)

    Im Kaffewiki steht das man für grosse Einstellungen das Mahlgrad-Rad mehrere Male drehen müsse - kann ich nicht nachvollziehen!? da gehts von 0-5 stufenlos aber sicher nicht mehrere Male rum? mit nicht mal einer ganzen Drehung kann ich zwischen grob und sehr fein (ja ich hab das klirren sogar mal vernommen :oops:) einstellen. wenn ich sehr fein einstelle packt die Mühle jedoch die Bohnen nicht mehr bzw. ganz feine Einstellungen bringen kein Ergebnis bei mir wobei es selbst noch sehr fein ist wenn ich einfach solange tune bis es klappt.

    Woran orientiert ihr euch eigentlich - einfach an der Stellung die zu einem zeigt? (eigentlich völlig egal, einfach einstellen bis es richtig ist - so halt ich das)

    Optik ist sicher Ansichtssache. Mir gefällt sie wobei mich das asymmetrische Design von vorne leicht irritiert. Die Verarbeitung ist ok aber ich habe auch schon hochwertigere Verchromungen gesehen (an einer Stelle hab ich einen Fremdkörper drunter, bei den beiden "Füssen" vorne sieht man klar das es nicht sauber gelaufen ist beim Tauchen, dafür hab ich keine Kratzer) Bin aber nach den ersten Tests sehr angetan insgesamt.
     
  19. #19 Silvaner, 15.04.2010
    Zuletzt bearbeitet: 15.04.2010
    Silvaner

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    AW: Erste Schritte Eureka MCI

    Bei der MCI ist schon das Verdrehen um eine Ziffer eindeutig bemerkbar! Das Drehen um mehrere Umdrehungen :shock: scheint mir deshalb nicht gerade eine alltagstaugliche Information zu sein, außer man braucht nun wirklich ganz grobes Korn! Und sollte dies bei Dir der Fall sein, dann verstelle bitte die Mahlscheiben nur bei laufendem Betrieb (oder bei geleerter Mühle) - vor allem von grob auf fein!

    Du hast ja inzwischen scheinbar Deine Einstellung gefunden. Wie Du richtig schreibst: der Festpunkt /Orientierungspunkt zum Ablesen ist letztlich egal. Ich nehme wie Du die gedachte Tangente parallel zur Gehäusekante (die Stellung die auf einen zeigt). Bei mehreren Umdrehungen wird's natürlich schwierig! Da müsstest die Anzahl der Vollumdrehungen schon merken / aufschreiben.

    Wie es scheint, sind die Italiener beim Verchromen nicht gerade weltmeisterlich. Darunter leidet nicht nur die Eureka!
    Gruß, René
     
  20. #20 Gazoman, 15.04.2010
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    btw. den schriftzug hinten auf der mühle gibts nicht mehr bei neuen modellen wie es scheint - bei mir ist da der eurekakleber aus gummi wie am rüssel auch hinten zu finden (T version in chrom).

    die klümpchenbildung scheint mir fast gewollt? wenn man den finger von unten in den rüssel steckt ist da so eine links einseitige form drin die genau zu den klümpchen passt die dann rausfallen (nur bei feinem mahlen aber wer tut das nicht).

    aber die verarbeitung ist sicher ok für den preis denke ich. meine concept-art tamperstation hat auch zwei kratzer und hinten nicht entgratete kanten (sogar noch leicht braun vom laser...), mein ECM tamper ist auch nicht perfekt poliert unten usw. man darf nicht die welt erwarten - grundsätzlich ist das semiprofessionelle zeug wirklich ok imo und hält jahre.
     
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