Espressogenießende Häuslebauer und Renovierer

Diskutiere Espressogenießende Häuslebauer und Renovierer im Was ich unbedingt noch sagen wollte... Forum im Bereich Kaffeeklatsch; lese aber nirgends, warum das so ist... Das ist ytong, oder? ich habs gemacht und es hat funktioniert. Aber: die ytong-Steine saugen extrem Wasser...

  1. joost

    joost Mitglied

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    Das ist ytong, oder? ich habs gemacht und es hat funktioniert. Aber: die ytong-Steine saugen extrem Wasser - auch aus dem Putz. Der trocknet dann zu schnell weg und kann reißen und runterrießeln. Ich würde vorher die Steine befeuchten.
     
  2. #742 flatulenzio, 16.05.2020
    flatulenzio

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  3. #743 flatulenzio, 16.05.2020
    flatulenzio

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    So weit war ich auch schon :D
     
  4. janosch

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    ... mein aktuelles projekt war der teilersatz einer wand im EG

    der austausch war nötig da zwei ständer und die schwelle starke schäden durch wasser hatten, außerdem ist ein teil der sandsteinfundamente gesackt ... hier mal bilder der aktion :

    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG] #
    [​IMG]

    ... falls jetzt die frage kommt warum kein fachwerk einbaut wurde : das ist die wetterseite des hauses, ich möchte da einfach ruhe haben ... das ganze wird jetzt verputzt und natürlich kommen noch anständige fesnter rein, die foliendinger sind nur gegen schlagregen

    ahja :

    so schaut mein garten jetzt aus :

    [​IMG]


    Grüße
     
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  5. cxo

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  6. janosch

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    ... ja, aber fassadendämmung ist aufwendig, teuer und vom kosten/nutzen her grenzwertig

    es gibt angaben zum wärmeverlust von 15-30% über die fassade, was stimmt ist am ende stark abhängig vom bauart, alter etc. pp. ... nach gesprächen mit einem energieberater und einem fähigen Architekten/Baugutachter bin ich zu dem schluss gekommen das sich eine invenstition in sowas niemals rechnet, man in 20-30 jahren sehr viel sondermüll zu entsorgen hat und das raumklima (eines alten hauses wie meinem) stark leidet ... grade von haltbarkeit und entsorgung hört man selten bis nie etwas, obwohl das aus meiner sicht zentrale punkte sind

    sinnvoller : dach/oberste geschossdecke dämmen + neue fenster sowie aktuell eine neue effiziente heizung (wird grad stark gefördert) ... kostet zusammen etwa soviel wie die fassadendämmung allein, hat aber sehr viel mehr nutzen ... sicher ist kann man da kaum allgemeine aussagen treffen die immer und auf jedes gebäude passen, ich befasse mich seit zwei jahren ziemlich intensiv mit diesem thema und kann sagen das das aktuell die Essens meiner nachforschungen ist.

    ... stimmt so pauschal nicht, steht aber auch darüber im text ... es gibt x- ausnahmen, z.b. teilersatz, alte gebäude etc. ... ich werd einen teufel tun und meine bude nach irgendwelchen standarts für neubauten zu dämmen nur weil ich defekte fenster erneuere oder aufgrund von holzschäden eine neue außenwand einbaue o_O


    Grüße
     
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  7. #747 S.Bresseau, 04.07.2020
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    Ich hab ehrlich gesagt den Eindruck, dass es bei deinen Überlegungen immer vorwiegend um das bzw dein Geld geht, um Anschaffungs- und Betriebskosten, um Fördermittel etc. Das ist wichtig, aber doch nicht der einzige Aspekt.

    Dämmung hat noch ganz andere Gründe als "nur" Geld zu sparen. Angenehmeres Raumklima, geringeres Schimmelrisiko, weniger Hitze im Sommer,... das hat primär nichts mit Geld zu tun. Und dass weniger Co2 in die Atmosphäre geblasen wird sollte glaube ich auch bekannt sein. Greta und so.

    Wer es sich leisten kann und mag, kann mit Naturmaterialien statt Styropor dämmen, zb Holzwolle, und Verkleidung aus Sibirischer Lärche.
     
  8. carkoch

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    Dämmung kann gerade beim Altbau besonders hinsichtlich Schimmelbildung und Raumklima auch ganz gehörig in die Hose gehen und Probleme erst schaffen, die es vorher nicht gab.
     
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  9. #749 S.Bresseau, 04.07.2020
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    Man kann überall Fehler machen. Das Haus der Nachbarn aus den 60ern wurde mit Holzwolle saniert, jetzt haben sie keine Probleme mehr mit Schimmel und das Klima ist großartig, aber die Dämmwolle wurde nur schlampig mit Lochblechen gesichert, jetzt gibt es ein Nagerproblem...
     
  10. carkoch

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    Ein Haus aus den 60ern ist aber noch kein Altbau, sondern eher ein in die Jahre gekommener Neubau. Es sei denn Du meinst mit 60ern, 1860, 1760, ..
     
  11. Caruso

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    Diese Häuser aus den 1960er und frühen 1970er Jahren vor der ersten Ölkrise haben meist ca. 25 cm dicke Außenmauern ohne (Ziegel) oder fast ohne Wärmedämmung (zB Heraklith mit Beton gefüllt), das sind nach vielen Bauten aus der Zwischenkriegszeit, wo gerne mit "neuen" / "fortschrittlichen" Materialien wie zB auf der Baustelle gegossene "Schaumbetonsteinen" (Beton + Seifenlauge!) oder ähnlichem gebaut wurde, so ziemlich die unwirtschaftlichsten und energiehungrigsten Bauten, und dann wurden oft noch die rasch kaputten Fenster aus schnell getrocknetem Holz gegen ungedämmte Alufenster getauscht.

    Bei so einem Haus machen schon neue Fenster und 5 cm Außendämmung unheimlich viel aus, egal ob Steinwolle, Schaumstoff oder organische Materialien. Und wenn dann noch die oberste Geschoßdecke gedämmt wird, dann kann das schon 50% Heizkostenersparnis und die Sanierung der bei diesen Bauten überall vorhandenen Kältebrücken bringen.

    Das gilt aber nicht automatisch auch für Häuser, die vor dem 1. Weltkrieg "ordentlich" gebaut wurden.
     
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  12. Caruso

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    Nachtrag:
    Ich habe mein Bauingenieurstudium 1971 begonnen. In einer der ersten Hochbau-Vorlesungen fragte uns der Professor, was wir glauben, wie lange ein Haus hält. Die Antworten waren klarerweise zwischen 50 und mehreren 100 Jahren.

    Richtige Antwort (1971!): 25 Jahre!

    Bei einem damals neu gebauten Haus (Stand der Technik) musste man damit rechnen, dass nach spätestens 25 Jahren eine Komplettsanierung vom Kaminkopf bis zum Keller erforderlich sein wird.

    Natürlich haben wir schon damals alles über Wärmdurchgang, Taupunkt etc. gelernt, aber das war vor der ersten Ölkrise noch nicht Standard bei professionell gebauten Häusern, und schon gar nicht bei den mit Nachbarschaftshilfe errichteten selbst entworfenen Einfamilienhäusern. Wichtig war aber auf jeden Fall die kostengünstigste Lösung, nicht die wirtschaftlichste (Bau- + Folgekosten). Und Bauphysik war für viele eher eine esoterische Angelegenheit als etwas sehr ernstes.

    Das hat sich dann in den 70er Jahren schon geändert, als die Vorschriften (ÖNORM in Österreich, DIN etc.) sehr viel strenger wurden, wobei weiterhin trotzdem bauphysikalisch sehr problematische Bauten entstanden.
     
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  13. #753 S.Bresseau, 05.07.2020
    S.Bresseau

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    Mir ging es darum, dass es meist sinnvoll ist zu dämmen, wenn es richtig gemacht wird. Probleme mit Kältebrücken und Schimmel gibt es auch bei Häusern aus den 1980ern.
    Bei Janosch wäre das größte Problem vermutlich die Optik, weil das Fachwerk verdeckt würde (keine Ahnung was der Denkmalschutz sagt). Bitte nicht falsch verstehen Janosch, ich hab sehr großen Respekt vor deinen Projekten, so jung und so voller Tatendrang wäre ich auch gerne nochmal. Mir war nur die Argumentation zu einseitig.
     
  14. janosch

    janosch Mitglied

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    ... das verdecken des fachwerks bei meinem haus mit einer konstruktion aus 3cm glaswolle und darüber lattung + behang aus pvc-platten betrachte ich als bausünde der 60-70er jahre ... anstatt die alte fassade ordentlich zu sanieren wurde das haus nur "zugenagelt" ... die alten fenster wurden gegen moderne plastikfenster ersetzt ... alles damals von fachfirmen gemacht (den genauen zeitpunkt kenne ich nicht, muss irgendwann zwischen 19070-1980 passiert sein)

    mein haus war da schon über 100 jahre alt ! ... von da an bis heute gabs dann durch die sanierung der fassade so erheblich schäden das ich zwei außenwände komplett ersetzten musste ... schlecht gemachte anschlüsse der fenster an die fassade, behang schlampig installiert usw.

    mir ist rätselhaft wie man in so kurzer zeit ein gebäude mit solchen maßnahmen so hinrichten kann ... was ich aber sicher sagen kann : die totfeinde eines fachwerkhauses sind silikon, bauschaum, styropor, zement und kunststofffolien

    denkmalschutz ist bei mir zum glück kein thema, wenn die jungs ins spiel kommen wirds schnell unangenehm was die kosten angeht, mein elternhaus stand komplett unter denkmalschutz, da bekommt man sogar angesagt welche farbe (hersteller und typ) man für die fassade nutzen muss o_O

    ich lasse das thema dämmung auch nicht unter den tisch fallen, im gegenteil, ich dämme meine außenwände auch, aber von innen ... wenn du das einem bauphysiker sagst bekommt der erstmal einen herzriss, es gibt aber, wie immer auch für sowas mittel und wege

    meiner wird dieser : Stampflehm LLS 400

    weiterhin habe ich z.b. die neuen (holzfenster) nicht mit bauschaum in die fachwerkfassade eingebaut sondern die spalt zwischen fenster und holz mit hanffasern ausgestopft und von außen mit leinöl getränkt ... 100% ökologisch, billig und atmungsaktiv

    mein problem war das solche wege heute eher belächelt werden ... eigentlich alle handwerksmeister die irgendwas mit fassade, fenster oder dämmung zu tun haben kennen nur ihr gelerntes aus den 80ern, ein paar wenige interessieren sich für alte bzw alternative techniken

    schade finde ich, das interessierte die alte (also wirkich alte) häuser erhalten oder sanieren wollen kaum bzw gar keine unterstützung bekommen und deshalb auch oft scheitern ... grade der erhalt uralter bausubstanz ist doch im sinne des umweltschutzes, in meinem haus haben schon einige generationen gelebt, wenn die alle neu gebaut hätten wäre ein vielfaches an Ressourcen verbraucht worden

    ... ich bin da ganz bei dir, aber auch den punkt muss man hinterfragen
    ich hätte (rechnerisch) durch eine fassadendämmung etwa 150€ heizkosten/jahr gespart bei 40.000€ invest ... haltbarkeit einer fassadendämmung ist im besten fall 30jahre
    dazu kommt, die dämmung muss auch produziert werden, was wieder Co2 freisetzt (hier habe ich keine ahnung in welchen verhältnis), und am wichtigstens : am ende ihrer lebenszeit muss die dämmung demontiert und entsorgt werden

    zitat vom chef einer sonderdeponie bei mir in der ecke : Fassadendämmung wird das Asbest der Zukunft, in 10-20 Jahren wirst den Kram nur noch gegen horrende Geldsummen los.

    Warum ? ... Flammschutzmittel ;) ... es gab in der vergangenheit schon annahmestopps für den kram weils es niemand entsorgen konnte

    so, reicht ... ich denke mein standpunkt ist klar :)


    Grüße
     
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  15. #755 flatulenzio, 05.07.2020
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    Unser neues Dach steht!
    Die Gaube ersetzt das bisherige Zwerchhaus und sorgt für Raum- und Lichtgewinn (3 Fenster machen was aus).

    Wir überlegen noch, wie wir den Boden ausgleichen (über 5cm Höhenunterschied zwischen der Mitte und den Ecken).

    [​IMG]

    [​IMG]
     
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  16. cxo

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    Das ist der wichtigste Satz hier. Es gibt Häuser, in denen man durch's Fenster heizt, Häuser, in denen man durch die Fenster den Garten heizt, fußkalte Buden, Häuser mit einem Dach, das Geld kostet... und man selbst hat von all den historischen Bauweisen keine Ahnung und weiß nicht, WELCHEN der vielen möglichen Kompromisse man eingehen muss.

    Neu ist, dass man nun ohne Baugenehmigung tapezieren darf ;-) Spaß beiseite, den Status quo zu erhalten ist wohl eine Sache, aber ich habe so in etwa die Faustregel verstanden, dass jede Veränderung, die die Größe und Form der Hütte oder ihre grundsätzliche Machart ändert, immer Bürokratie nach sich zieht.

    Übrigens staune ich immer über zwei Arten von Leuten:

    1. Diejenigen, die mit einem 300-PS-3-Tonnen-SUV 5km durch die Stadt zur Arbeit fahren und über hohe Spritpreise klagen.
    2. Diejenigen, die mit ihrer besseren Hälfte allein auf 200 qm wohnen und die Unterhaltskosten des Hauses nicht mögen.

    Bei uns in der Gegend haben wir einige dieser Leute im Doppelpack - Riesenhaus, Riesengrundstück, 2 Riesenautos für 2 Leute, und einmal im Jahr kommen die Kinder zu Besuch, um sich die Erbschaft nicht zu vermasseln. Gemeckert wird von denen über alles. Andere finden hier keine Wohnung und hätten Grund zu meckern, haben aber keine Zeit dafür.

    Richtig Respekt habe ich vor Leuten, die genug Geld haben aber sich freiwillig beschränken und verstanden haben, dass man all den über die Jahrzehnte angehäuften Plunder, der Haus und Schränke und Keller und Garage verstopft, gar nicht braucht, sich davon trennen und von alleine darauf kommen, wie sehr das erleichtert. Wer weniger Fläche bewohnt, muß weniger Fläche unterhalten und beheizen, verbraucht weniger Fläche und schont die Umwelt.

    Falls noch nicht gesehen, hier eine Methode, um Ballast im Leben abzuwerfen:
     
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  17. #757 flatulenzio, 07.07.2020
    Zuletzt bearbeitet: 07.07.2020
    flatulenzio

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    Und wurde tatsächlich etwas günstiger als erwartet.
    Ich mag Handwerker, die lieber am Anfang großzügig rechnen und am Ende günstiger sind als andersrum...

    Edit: außerdem könnten wir bei Teilarbeiten mit anpacken und so weiter sparen
     
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  18. #758 Holger Schmitz, 08.07.2020
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    Mein Haus von 1975 scheint wohl eine Ausnahme zu sein, es gab 1 Baufehler (fehlende Klinkeraufliegerabdichtung so dass Wasser in eine Kellerwand drückte, konnte aber mit einer hinterbelüfteten Aluminiumfassade gelöst werden). Austausch der Alufenster durch Kunststofffenster hat kaum die Energiekosten gesenkt aber den Wohnkomfort extrem gesteigert, technisch gesehen hätten die Alufenster noch 25++ Jahre gehalten. Meine Eltern wohnen bei gleicher Fläche in einem 15 Jahre jüngeren Haus bei gleichen Heizkosten. Durch "belgischen" Kupfer gab es bei mir an den gelöteten Rohrverbindungen ein paar (schleichende) Rohrbrüche deshalb mache ich jetzt Nägel mit Köpfen und ersetze ganze Stränge bei Undichtigkeiten. Mein Freund mit seinem ca. 20 Jahre jüngerem Haus hatte in den ersten 5-6 Jahren nach Einzug jährlich kapitale Wasserrohrbrüche so dass er auf Kunststoffrohre umgestiegen ist. Seitdem ist quasi Ruhe und das muss auch so bleiben da es dieses Rohrsystem nicht mehr gibt und auch keine Anschlussstücke mehr. Die geplante Umgestaltung des Badezimmers könnte für ihn noch ein Spießrutenlauf werden :mad:
     
  19. #759 Geschmackssinn, 26.07.2020
    Geschmackssinn

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    Moin,
    bei mir steht eine komplette Haussanierung an (Baujahr 1955, Massiv). vieles aus dem Baujahr, oder aus den 70ern...

    freche Frage:
    lohnt es sich diesen gesamten Thread einmal durchzulesen/zu überfliegen?
    .... wir lassen eigentlich alles bauliche von Firmen machen (geplant).
    ... nur sowas wie Abriss/Tapete weg/ Boden raus/etc. steht auf unserem Plan...

    und direkt die Frage ob hier irgendwo bereits die Diskussion über große nass-trocken-Sauger zur Sanierung war?
    (~600€ ist nicht drin, ich brauch was billiges, was das Nächste Jahr den Baustaub aufsaugt)

    Danke schonmal :)
     
  20. #760 Tschörgen, 26.07.2020
    Tschörgen

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    Oh, ein Widerspruch. :p Du brauchst nichts billiges, sondern was gutes.

    Frag halt einfach, wenn es schon mal da war, bekommst du schon nen Anschiss von der FP.
     
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Espressogenießende Häuslebauer und Renovierer

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