Interview mit Pingo (Quijote Kaffee)

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  1. El Edu

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    Vor fast einem Jahr erzählte mir jemand von Quijote Kaffee, dann hatte ich die Gelegenheit, über seiner Philosophie zu forschen und einige seiner Kaffees zu probieren. Ich fand beides so interessant, sodass ich ihre Prinzipien von Basisdemokratie, Selbstverwaltung und solidarischer Ökonomie in der Welt des Kaffeeverbreitens versucht habe.

    Obwohl wir bereits in mehreren Beiträgen über ihn gesprochen haben und dies auch weiterhin tun werden, ist es eine große Freude, Andreas Felsen „Pingo“ interviewen zu können.

    Mitgründer von Café Libertad in 1999, Consulting für diverse Kaffeeprojekte von 2008 bis heute, Konzept und Realisierung der integrativen Rösterei „Torrefaktum“ in 2009, Organisator von Hamburgs 1. Kaffee-Macher Messe CORRETTO am 2010 und Gründer des Quijote Kollektivs , mit Stefanie Hesse, in 2010, Andreas Felsen “Pingo
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    - Guten Tag, Pingo. Wie Sie verstehen werden, überrascht uns in Spanien der Name Quijote Kaffee. Don Quijote ist eine Figur zwischen Wahnsinn und Utopie. Er ist gleichzeitig ein Verrückter und ein weiser Mann, aber immer ein edles Wesen. Ich denke, der Name ist kein Zufall und er definiert in gewisser Weise die Philosophie von Quixote Kaffee. Ist das so?

    Ich habe nach meinem Abitur eine Ausbildung zum Buchhändler gemacht und 8 Jahre als Buchhändler gearbeitet. Somit kann man sich vorstellen, dass ich bereits literarische Bildung genossen hatte, bevor ich mit dem Kaffee begann. Das Buch von Miguel Cervantes Saavedra ist mein Lieblingsroman. Die Person des Don Quijote steht für sehr konsequenten Einsatz für seine Ideale. Er nimmt keine Rücksicht darauf, ob sein Umfeld diese für nicht realisierbar hält.

    Die klassische Welt des Kaffeehandels dagegen erscheint mir als sehr billiger Groschenroman mit sehr wenig Inspiration. Mit dessen Klischees habe ich nie zu tun gehabt und seine Gesetze ekeln mich an.


    - Das Projekt wirkt auf jeden Fall "transgressiv". Sind Sie auf mehr Probleme gestoßen, als wenn Sie ein "traditionelleres" Unternehmen gegründet hätten?

    Nein, wir haben uns höchst professionell auf das Gesamtkonzept Quijote Kaffee vorbereitet. Ich arbeitet schon vor Beginn von Quijote 15 Jahre im Kaffeehandel und lange Zeit als Kaffeeröster. Wir haben in der Vorbereitung zum Beispiel viele andere ehemals idealistische Unternehmen zu der Frage interviewt, warum sie unserer Meinung nach ideell gescheitert sind. Aus gemachten Fehlern von Anderen läßt sich hervorragend lernen. Als wir nach 18 Monaten Vorbereitung gestartet sind, hatten wir so viele und so starke Alleinstellungsmerkmale, dass wir von dort an keinen nennenswerten Widerstand mehr gemerkt haben. Ein traditionelles Unternehmen ist immer mit der Konkurrenz vergleichbar. Wir hatten nie Konkurrenz.


    - Wie sensibilisieren Sie ein Team für ein so ungewöhnliches Projekt?

    Mitarbeiter, die heute bei Quijote sind (wir sind nun 11 Personen), haben eine 18 monatige “Anwärterschaftszeit” bei uns hinter sich. In dieser Zeit sehen wir, ob die Person zu uns passt und die Person sieht, ob wir zu ihr passen. Nach spätestens 18 Monaten gibt es dann die Entscheidung: voll rein ins Kollektiv als gleichberechtigter Teilhaber oder raus zu neuen Herausforderungen. Alle aktuellen Kollegen leben die Idee von Quijote zu 100 % jeden Tag. Jeder von uns wächst jeden Tag weiter an unseren vielfältigen Aufgaben, jeder kann sich in jedem Bereich unserer Rösterei nach seinen Wünschen einbringen. Import, Produktentwicklung, Qualitätskontrolle, Cupping, Rösten, Baristatrainer, Buchhaltung, Öffentlichkeitsarbeit. Zudem macht jeder von uns mindestens einmal im Jahr eine Reise in eine unserer Partnerkooperativen.

    Wir haben sehr viele Bewerbungen von hoch ausgebildeten und erfahrenen Kollegen aus Europa. Wichtiger als das ist bei uns allerdings Persönlichkeit und Idealismus. Kaffee ist keine Raketenwissenschaft. Man lernt sehr schnell, wenn man es möchte.

    Ich denke nicht, dass sensible Menschen für unser Konzept sensibilisieert werden müssen. Unsere Utopie ist deckungsgleich mit der Utopie der Mehrheit der Menschen. Es glauben nur zu wenige, dass man sie so konsequent leben kann wie wir.

    Wir sind 11 gleiche Personen. Alle entscheiden alles zusammen auf einer wöchentlichen Vollversammlung von 4 Stunden. Und zwar nicht mit Mehrheiten, sondern im Konsens. Alle verdienen den gleichen Lohn. Alle bringen sich als kompletter Mensch ins Kollektiv ein. Das macht uns stark und es ist für jeden von uns morgens eine Freunde die Kollegen zu treffen und gemeinsam Quijote immer besser zu machen.

    - Die Etiketten der Pakete haben wenig mit der "Standard" -Etikettierung zu tun, ist Stefanies Hand da?

    Steffi hat zwar Design studiert, sie ist aber unsere wichtigste Cupperin. Die Etiketten stammen alle von Andi (Andreas). Wir wollten uns optisch so sehr wie möglich von konservativen Röstereien mit ihrem klassisch langweiligen, häufig rassistischen und Qualität vertäuschenden Packaging unterscheiden. Wir sehen “billig” und albern aus. Es spielt mit der Wahrnehmung der Menschen. Und es zeigt, dass wir es nicht nötig haben, Qualität durch Packaging vorzutäuschen. Das ist ziemlich selbstbewusst und fast arrogant, wir wissen es.

    Eine schöne Geschichte: bei Blindverkostungen schneidet unser Kaffee im Vergleich immer viel besser ab, als wenn beim Cupping die Packungen daneben stehen.....

    Aber die Tiere sind sehr liebevoll gestaltet und haben einen sehr großen Wiedererkennungswert


    Es wird fortgesetzt
     
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  2. #2 El Edu, 06.04.2020
    Zuletzt bearbeitet: 07.04.2020
    El Edu

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    - Wie und wann ist Ihr Interesse an Kaffee entstanden?

    Für gute Lebensmittel interessierte ich mich schon immer. Ich hatte z.B. zwei Jahre lang ein illegales Restaurant , habe autodidaktisch kochen gelernt und habe Schnaps schwarzgebrannt.

    Ich war 1994 nach der zapatistischen Rebellion in Mexico als Menschenrechtsbeobachter. Dort traf ich auf viele Kaffeebauern die fragten, ob ich mal schauen könnte, ob den Deutschen ihr Kaffee schmecken würde. Das hat geklappt und ich gründete Café Libertad. Die Firma gibt es immer noch und sie macht sehr guten fairen Handel. Ähnlich wie Alternativa 3. Ehrlicher fairer Handel ergänzt sich meiner Meinung nach sehr gut mit den Konzepten des Spezialitätenkaffeehandels.


    - Wie ist der Auswahlprozess Ihrer Kaffees und ihrer Lieferanten?

    Das ist einfach. Wir haben drei harte Kriterien:

    1.) Hohe Basisqualität auf der wir aufbauen können mindestens 84 Punkte SCA für die Blends

    2.) Kleinbäuerlicher Anbau in nicht nur dem Wort nach demokratischen Strukturen

    3.) Biologischer Anbau

    Alle Kriterien müssen erfüllt sein. Wir sind treu zu unseren Lieferanten und suchen nicht nach neuen Quellen für den Kaffee. Die ursprünglichen Kontakte waren natürlich teils zufällig und haben sich immer wieter entwickelt.



    - Die Preise, die weit über den Marktpreisen liegen, sind eine enorme Attraktion für ausgewählte Produzenten. Haben sie keine Angst vor der wirtschaftlichen Kluft, die sie zwischen den Auserwählten und dem Rest ihrer produzierenden Nachbarn erzeugen?

    Dadurch, dass wir nur mit Kooperativen arbeiten, mildert sich dieses Problem ein wenig ab. Es sind immer ganze Gruppen von Nachbarn und Freunden, bis hin zu ganzen Regionen, die von diesem Handel profitieren. Wir mögen das Konzept von Microlots nicht und handeln weniger als 5 % Microlots. Es ist eine schönere und wichtigere Aufgabe, große Mengen immer hochwertigeren Kaffee einzukaufen. Damit können wir besser arbeiten und auch unsere eigenen Stärken besser ausspielen.



    - Sie sagen: “Ökologischer Anbau und „Fairer“ Handel sind für uns Selbstverständlichkeiten. Wir nutzen keine Siegel, obwohl alle unsere Kaffees beide Kriterien erfüllen bzw. bei Weitem übertreffen”. Trotzdem, in einer Welt, die so an Etiketten gewöhnt ist, vermissen manche Kunden sie möglicherweise, wenn sie sie nicht sehen. Scheint es nicht ein Zugeständnis an der Konkurrenz zu sein?

    Für uns gibt es keinerlei Konkurrenz. Die Nachfrage nach unseren Kaffees ist VIEL höher als unser Produktionsvolumen. Wir wachsen pro Jahr momentan ca. 25 %, die Nachfrage steigt mindestens um 100 % pro Jahr. Wir haben so die luxuriöse Position, uns Kunden aussuchen zu können und Kunden an andere sehr gute Röstereien mit ähnlichen Konzepten “umzuleiten”.


    - Sie garantieren sehr niedrige Verkaufspreise gegenüber der Konkurrenz und stellen sicher, dass "Quijote-Kaffee nicht nur für die Reichen sein soll". Als Ergebnis des „aspirationalen Marketings“ werden jedoch viele Produkte mehr verkauft, um teuer als um gut zu sein. Denken Sie, dass es viele Kaffees gibt, deren Qualität die Kosten von mehr als 50 € / kg rechtfertigt?

    Mehr als 80 % der Kaffees auf dem deutschen Markt, die für 40 bis 50 Euro verkauft werden, sind in Blindverkostungen nicht besser als unsere Kaffees (85 bis 86 SCA), die für 23,- Euro verkauft werden. 20 % sind besser und dann ungefähr so gut wie unsere Microlots, die wir für 30,- Euro / kg verkaufen. Wir wollen nicht rewich werden. Wir wollen echte Produkte machen. Und sie sollen für alle fair sein: für die Produzenten, für uns und für die Konsumenten.



    - Filterkaffee, leichter, mittlerer und hoher Röast für Espresso. Wenn Sie sich den Quijote-Katalog ansehen, ist klar, dass Sie auf sehr unterschiedliche Röstgrade setzen. Haben Sie jemals darüber nachgedacht, einen einzigartigen Röast (Omni) zuzubereiten?

    Wir glauben nicht an das Konzept für einen Omni Roast. Es gelingt auch unseren guten Team bei fast keinem Rohkaffee, eine Röstung zu entwickeln, die wirklich gut ist als Espresso und als Filterkaffee.


    - Welcher der Quijote Kaffees ist Ihr Favorit?

    Das ist jeden Tag anders. Ich persönlich mag aber keine Naturals als Filterkaffeeröstungen. Zum Frühstück Filterkaffee aus gewaschenen Bohnen, nach dem Essen gerne auch einen klassischen Espresso. Wie bekannt ist, haben wir ja noch nicht einmal vor Robusta Angst.


    - Sie sagen, dass 70% Ihrer Kunden den hohen Röast für Espresso bevorzugen. Was ist Ihrer Meinung nach fällig?

    Wir selber lieben die Vielfalt. Tabu ist bei uns, die Kaffees in den zweiten Crack zu rösten. Neue Kunden, die sich erst kurze Zeit für Kaffee interessieren, starten fast immer mit klassischen Röstungen. Später interessieren sie sich automatisch für Vielfalt und andere Kulturen. Das ist schön und wir können unsere Kunden dabei begleiten.


    - Wie ist die aktuelle Realität des Kaffees in Deutschland?

    Genau wie in Spanien. 90 % des verkauften Kaffees ist ungenießbar und wird nur getrunken, um etwas braunes zu trinken und um wach zu werden. Die Menschen kaufen den Kaffee nach dem Preis. Ohne Steuern kostet der durchschnittliche Kaffee auch in Deutschland 4,- Euro / kg.


    - Was halten Sie von der "dritten Welle"? Wie ist es in Deutschland?

    Traurig ist für mich die Entwicklung der Spezialitätenkaffeeszene. Es gibt viel zu wenig Mut, eigene Ideen konsequent umzusetzen und neue Dinge auszuprobieren. Auch die Idee des direkten Handels ist in 80 % der Fälle nur eine Lüge und ein Wort des Marketing. Es gibt ca. 1000 kleine Röstereien in Deutschland. Gut sind davon meiner Meinung nach ca. 150, sehr gut ca. 50. Das ist wenig....800 sind auch nicht besser als die weniger schlechten großen Konzerne .


    - Auf der Quijote-Seite gibt es eine Karte mit allen Röstern in Deutschland (mehrmals hat es mir geholfen, einige dieser Kaffees zu besuchen und zu probieren). Das deutet eher auf ein Verhältnis von Kameradschaft als auf Konkurrenz hin. Ist es normal?

    Es gibt viel zu viel Konkurrenz und viel zu wenig Kooperation. Die Märkte in den großen Städten sind hart umkämpft. Die wenigsten Röster gehen gut mit anderen Röstern um. Ich begreife jeden Röster, der gut und ehrlich arbeitet, als Kollegen. Für mich persönlich ist es sehr wichtig zu sehen, wie die Kollegen mit ihren Lieferanten und auch mit ihren Mitarbeitern umgehen. Danach suchen wir uns die Unternehmen aus, mit denen wir ein besonders enges kollegiales Verhältnis entwickeln.


    - Innerhalb dieser Kameradschaftsbeziehung sticht das X-Roasting-Projekt heraus. Ich finde es nicht nur sehr bereichernd für alle Beteiligten, sondern auch sehr lustig: Ist es sehr schwierig, Vereinbarungen zu treffen, oder macht eine Tasse guten Kaffees die Sache viel einfacher?

    Es benötigt immer den Einsatz und das Engagement beider Partner. Das klappt nicht immer, macht aber meist großen Spass. Und es fördert den Gedanken der Kooperation in unserer Branche.


    - Initiativen wie Quijote Kaffee oder Transparently Traded Coffees lassen uns glauben, dass eine gerechtere Verteilung unter allen Akteuren möglich ist, die daran beteiligt sind, Kaffee in unsere Tasse zu bringen. Sind Sie optimistisch?

    Mit Counter Culture, Tim Wendelboe, Coffee Collective, Seven Seeds , Coop Coffees und anderen Kollegen, die so wie wir in Deutschland in ihren Ländern schon die Pioniere des direkten Handels waren haben wir diese Ideen umgesetzt. Das war ein guter Start und ein Impuls für viele andere Röster. Es entwickelt sich in eine gute Richtung. Aber viel zu langsam. Fast alle Kaffeebauern leiden und fast kein Kaffeeröster tut etwas Konkretes. Das kann nicht sehr lange funktionieren.



    - Weder die Utopie noch der Horizont werden jemals erreicht, aber es bringt uns zumindest dazu, auf sie zuzugehen. Sie jagen sie seit vielen Jahren. Lohnt es sich immer oder entmutigt es Sie manchmal?

    Alles, was wir uns für unser eigenes Unternehmen als Ziel gesetzt haben ist bereits erreicht. Wir sind für die Aspekte, die uns wichtig sind, in der deutschen Kaffeeindustrie der Maßstab. Wir inspirieren viele andere Röster. Wir setzen uns also immer neue Ziele und wir haben so viele gute Ideen, dass es sicher nie langweilig wird. Es lohnt sich für uns und unsere Partner also immer.


    Die Welt können wir nicht retten das wissen wir. Erst recht nicht alleine als Quijote. Aber vielleicht können wir die Liebe von Dulcinea gewinnen.


    - Drei deutsche Roasters und Coffeeshops, die Sie empfehlen können.

    Flying Roasters, Berlin. Das sind unsere engsten “Geschwister”

    Gang und Gaebe, München

    Cross Coffee, Bremen



    - Und zum Schluss, Wann können wir Ihren Kaffee in Spanien genießen?

    Wenn sich ein Röster in Spanien inspiriert fühlt und es ernst meint. Ich komme vorbei und wir arbeiten eine Woche gemeinsam. Oder ihr macht eine Sammelbestellung im Forum.


    Vielen Dank, Pingo, und viele Grüsse




    P.S. Das Interview wurde von El Edu für das Forum in spanischer Sprache forocafe.es geführt Entrevista con Pingo, de Quijote Kaffee - forocafe
     
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  3. pingo

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    Danke Edu,

    nun lernen uns auch die Leute in Deutschland kennen :)

    pingo
     
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