Kann man Kaffee in der Mikrowelle rösten ?

Diskutiere Kann man Kaffee in der Mikrowelle rösten ? im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Hallo, ich habe da mal eine Frage: Kann man Kaffee in der Mikrowelle rösten ? Gruß Claudia Ehlebracht

  1. #1 heimbier, 30.10.2006
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    Hallo,

    ich habe da mal eine Frage:

    Kann man Kaffee in der Mikrowelle rösten ?

    Gruß Claudia Ehlebracht
     
  2. #2 Röstaroma, 30.10.2006
    Röstaroma

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    No way! Zum einen braucht es zur ausreichenden Hitzeentwicklung Wasser, was bekanntlich in Kaffeebohnen nur bedingt vorhanden ist. Zum anderen tritt eine aureichende Röstung / Bräunung (Maillard-Reaktion) nur bei sehr hohen Temperaturen ein. Den Truthahn kann man deshalb auch nicht in der Mikro braun und knusprig bekommen.

    Grüße

    Norbert
     
  3. #3 old harry, 30.10.2006
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    wobei ich schon darin ein problem sehe, den truthahn überhaupt in die mikrowelle zu bekommen. es sei denn, es ist ein truthähnchen... :wink:
     
  4. dole

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    sehe ich genauso, aber ich frage mich wie man es dann hinbekommt, Popcorn in der Mikrowelle zu rösten.
    Denn ursprünglich wird Popcorn ja auch in der Pfanne "geröstet".
    Wie funktioniert es dann in der Mikrowelle?

    fragt
    dole
     
  5. #5 Friederike, 30.10.2006
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    Hallo dole,
    gut, dass ich da auch mal helfen kann.. *grins*
    Popcorn wird nicht geröstet, sondern platzt durch die Hitze.
    Siehe wikipedia:
    "Das im Mais enthaltene Endosperm (stärkehaltiges Speichergewebe) besitzt eine nach außen hin feste und nach innen hin weiche Konsistenz. In ihm ist Flüssigkeit gebunden. Wird der Mais nun auf ca. 250 °C erhitzt, ändert das Wasser seinen Aggregatzustand von flüssig zu gasförmig (Wasserdampf). Als Dampf nimmt Wasser ein sehr viel größeres Volumen ein: Statt 18 Milliliter 1000 Milliliter, also 1 Liter. Wasser siedet normalerweise bereits bei 100 °C; unter Druck bleibt es aber trotz weiter steigender Temperatur flüssig. Bei ca. 250 °C kann die dichte Hülle des Maiskorns aber dem Druck des im Maiskorn enthaltenen Wassers nicht mehr standhalten. Sie platzt auf und die durch die Hitze und den Druck aufgeweichte Stärke dehnt sich in der schaumigen Struktur des Endospermgewebes rapide aus, kühlt jedoch augenblicklich ab und erstarrt."
    Ist also völlig egal, ob Backofen, Herd, Mikrowelle oder Solaranlage. Hauptsache heiß genug.
    Viel Spaß beim Ausprobieren!!
    Herzlichen Gruß, Friederike
     
  6. #6 Monsooned_Bean, 30.10.2006
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    In "Home Coffee Roasting " von Kenneth Davids kann man etwas dazu lesen:

    "Wave-Roast" Microwave Packets and Cones

    "At this writing an ingenious microwave coffee roasting system tentatively called Wave Roast is on its way to the market. The system is compromised of two products, one simpler an less expensive and the other more sophisticated and a bit more expensive.
    The simpler product will consist of microwave packets, each filled with two ounces of green coffee, a cardboard stand to prop up the packets insider the oven , and a water reservoir. The water reduces energy in the microwave champer to an appropriate level for coffee roasting and helps clean the air inside the microwave by absorbing roasting smoke. After the first popping sound indicates that roasting has begun, the user periodically stops the oven, reaches inside, and inverts the packet to help roast the beans evenly.
    The color of the roasting beans can be observed through a little transparent window. The entire process tales about four minutes

    The more sophisticated system seals the beans inside cardboard cones. The cones also will come preloaded with approximately two ounces of green coffee, which roasts in about four minutes. But, in the case of the cones, beans are agitated during roasting by a rolling motion imparted to the cone by an attractive, rechargeable battery operated "roller" that sits atop and supplements the turning motion of the microwave turntable or by a small microwave oven specifically modifiedto roast coffee with the Wave-Roast cones. In both cases, an electric sensor will monitor the roasting beans and signal when the desired roast level has been reached"

    Möglich ist es wohl den Kaffee in der Mikrowelle zu rösten, aber ich denke es ist wohl der denkbar schlechteste weg auf die beschriebenen Arten.

    Gruß

    Jan
     
  7. #7 Röstaroma, 31.10.2006
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    Das klingt ehrlich gesagt nach ziemlichen Nonsense. Allein schon deshalb weil die Energie durch den Regler der Mikrowelle genauer zuzustellen sein dürfte. Und um Rauchgase auszuwaschen müßte man schon die Abluft durch das Wasser durchpumpen.


    First popping sound: Also doch koffeinhaltiges Popcorn :?

    Und zumindest in meine Mikrowelle zu Hause darf ich keine Metallgerätschaften reinstellen. Aber vielleicht sind der Roller + Batterie und auch der Sensor ja metallfrei? Ich glaube das Ding muß am 1. April gepostet worden sein. Andererseit kann man nie ausschließen, dass die Amis mit ihrer Technikversessenheit doch eine Möglichkeit gefunden haben. Ob es dann schmeckt ist allerdings eine andere Frage. Ein Volk das Bud Light für Bier hält betrachte ich sowieso eher kritisch.

    Grüße

    Norbert
     
  8. #8 Monsooned_Bean, 31.10.2006
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    Hallo Norbert,

    ich hab zwar nicht das geringste Interesse das Rösten in der Mikrowelle zu verteidigen, weil ich's schlichtweg in den genannten Ausführungen unsinnig finde aber ganz so abwegig ist das ganze nicht, wie ich finde.

    Zum Wasser: Naja Mindern wird es die Strahlung sicherlich, weil das schlichtweg jedes Material proportional zu Dichte und Schichtdicke tut. Nur verringert sich mit der Energieaufnahme durch das Wasser dessen Dichte und lässt somit zum späteren Zeitpunkten des Röstverlaufs mehr Energie durch.

    Wieso das extra in der Beschreibung von K.Davids erwähnt wird ohne einen Hinweis, was den Unterschied zu einer Regelung per Mikrowellenregler zu beschreiben verstehe ich auch nicht. Andererseits hat er in dem Buch diesem Thema einfach nur seinen gebührend (knappen!) Platz auf lediglich 2 Seiten gewidmet, weils einfach nicht großartig interessant als Alternative ist.

    Was den Roasting Smoke angeht kann ich's mir momentan auch nicht direkt umgesetzt vorstellen, aber ich würde nicht ausschließen, daß man da einen Weg finden kann, wenn man den Rauch schlichtweg durchs Wasser geleitet bekommt, und es schafft das erhitzte Wasser noch im packet zu halten.

    Was die Batterie angeht - da hab ich auch erstmal gestaunt. Die entsprechenden Teile müssten dann sehr gut abgeschirmt sein.

    Was Metall angeht, kommt sicher auf die Form und Beschaffenheit an. So kann ich mir vorstellen, daß bei Wirkung der Strahlen über eine große Oberfläche diese durch die induzierten Ströme lediglich erwärmt wird, und dann wohl auch zusätzlich über Kontakt zu den Bohnen röstet.

    @First popping sounds: Naja also nach der Trocknung poppen / cracken die Bohnen generell in jedem Röster, oder ?

    Was ich viel schlimmer finde ist die angegebene Röstzeit von 4 Minuten ! Da habe ich doch sehr wenig Interesse daran solch einen Kaffee zu probieren.

    Grüße

    Jan
     
  9. #9 heimbier, 31.10.2006
    heimbier

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    Hallo,

    vielleicht hätte ich fragen sollen, ob es möglich mit einer haushaltüblichen Mikrowelle möglich ist Kaffee zu rösten. Ich dachte zuerst auch mehr an Popcorn, aber das funktioniert wie lese ja etwas anders.

    Vielen Dank für die Antworten.

    Gruß Claudia Ehlebracht
     
  10. Goglo

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    Hallöchen zusammen,

    Kaffee in der Mikrowelle rösten geht nicht. Man braucht zum Rösten die schon angesprochenen Maillard Reaktionen, die zu den un-untersuchtesten chemischen Reaktionen gehören, die es in der Küche, oder im weiteren Sinne - in der Lebensmittelzubereitung gibt. Un-untersucht deshalb, weil man die Vielzahl der ablaufenden chemischen Reaktionen und die Zusammenwirkung derer einfach nicht auseinanderdividiert bekommt. Genauer gesagt, hat man es versucht, ist aber zu keinem Ergebnis gekommen - man ist quasi von der schieren Menge der gleichzeitig ablaufenden Reaktionen erschlagen worden.

    Eins weiss man aber ganz sicher: Dass es Temperaturen jenseits der Temperatur braucht, bei der Wasser kocht, also 100°C. Und das ist so ziemlich genau die Temperatur, die maximal in einer Mikrowelle erzielbar ist. Das liegt am Funktionsprinzip der Mikrowelle: Es werden Wassermoleküle zum Schwingen angeregt und da Reibung Wärme erzeugt, wird's halt warm. Aber nur solange, wie die schwingenden Moleküle auch was zum Reiben haben. In festem Zustand reibt da mehr als in flüssigem und am wenigsten, wenn die Wassermoleküle sich im Garraum als Wasserdampf frei verteilen. Da reibt dann fast nix mehr. Sprich eine Temperaturerhöhung findet nicht mehr statt.

    Den Effekt kennt jeder, der mit einer Mikrowelle kocht: Beim Auftauen von Tiefgefrorenem tendiert das roh eingefrorene Hühnerbrüstchen dazu, stellenweise zu garen. Pizza wird nicht knusprig, weil überall Wasserdampf das Ding pappig macht. Es fehlt an der Temperatur.

    Da ein wesentlicher geschmacksgebender Effekt bei der Kaffeeröstung die Karamellisierung der in der Bohne enthaltenen Zucker ist, hier ein kleines Experiment, das jeder nachmachen kann:

    Karamellisieren in der Pfanne: Butter und Zucker werden gemeinsam unter Rühren in der Pfanne erhitzt. Die Butter schmilzt und das in der Butter enthaltene Wasser löst den Zucker. Das Wasser verdampft ein wenig später und legt somit die Grundlage zu höheren Temperaturen. Es ist ja dann nur noch höher erhitzbares Fett und der Zucker in der Pfanne, bei denen dann der Zucker karamellisieren kann. Das Ergebnis ist dann eine zunehmend dunkler werdende flüssige Masse, die nach Abkühlen fest wird und auf Druck hin zerspringt. Die leckeren Karamellbonbons kommen übrigens so zustande, dass man in kurz vor dem Abkühlen Phase eine gute Menge Sahne unterrührt. Sahne ist ja wie Butter eine Emulsion mit höherem Eiweiss und Fettanteil, aber auch mit mehr Wasser. Dadurch wird's dann cremiger und das Endprodukt zerspringt nicht, sondern umschliesst dann beim Kauen die Zähne und deren Implantate, vulgo "Plomben" genannt. Daher auch der Ausdruck "Plombenzieher" für diese Köstlichkeit.

    Versucht man nun dasselbe in der Mirkowelle, scheitert man zu allererst an der obligat geschlossenen Tür, die das Rühren und somit die gleichmässige Untermischung verhindert. Ein wenig später, wenn alles Wasser verdampft ist, tritt mitnichten der gewünschte Karamellisierungeffekt ein - es ist einfach nicht heiss genug. Das Ergebnis wird eine fettige, bleiche und auch geschmacklose Pampe sein: Halt heisser Zucker mit flüssigem Fett umgeben.

    Eingebildet wie ich nun mal bin, habe ich das mit der Mikrowelle nicht ausprobiert, würde micht aber freuen, wenn das mal einer tun und vom erzielten Ergebnis berichten würde.

    Mirkowellenpopcorn funktioniert deshalb, weil genauso wie in der Pfanne auch, der expandierende Wasserdampf das Korn zum Platzen bringt. Nur wird in der Pfanne das Korn von aussen und nicht von innen erhitzt. Aussen röstet's in der Pfanne sehr wohl. Das mikrowellte Endprodukt schmeckt aber nicht nur der fehlenden Maillard-Reaktionen wegen anders als das traditionell erzeugte: Weil keine Maillard Reaktion stattfinden kann, dann macht man das fehlende Ergebnis halt mit Aromen aus der Tüte nach. Und das schmeckt halt schon wesentlich anders.

    Nun ja, aufgrund des Geschriebenen dürfte auch klar sein, warum in der Mikrowelle nix raucht. Ist einfach zu kalt dafür. Von daher ist "helps ... absorbing roasting smoke" ungefähr so hilfreich wie ein Tempomat im Stau, wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit eingehalten werden soll.

    Von daher schliesse ich mich der Betrachtungsweise von Norbert an: Ist wohl ein Aprilscherz, das Ganze.

    Gruss,

    Goglo
     
  11. #11 Monsooned_Bean, 02.11.2006
    Monsooned_Bean

    Monsooned_Bean Mitglied

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    Hi Goglo,

    Metall kann durch die durch Mikrowellen induzierten Wirbelströme durchaus auf höhere Temperaturen erhitzt werden. Sicher kennst Du das Bild brennender Stahlwolle in einer Mikrowelle ? ;)

    Ebenso wird in diesem Buch auch erwähnt, daß eine spezielle Schicht in die Cones eingebaut wird, in der genau dieses wohl passieren wird.

    Das Erreichen von höheren Temperaturen hat also nichts mit der Anregung des Dipols H2O zu tun.

    Gruß

    Jan
     
  12. Goglo

    Goglo Mitglied

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    Hallo Jan,

    guter Hinweis, das mit der Stahlwolle. Soll auch mit Glühbirnen oder Zehnmarkscheinen klappen. Da ist es ja dann wohl der elektromagnetische Effekt, der die Moleküle zum Tanzen bringt. Quasi wie ein Induktionsherd. Das ist aber doch eingentlich ein unerwünschter Nebeneffekt der Mikrowelle, oder?

    Den kann man natürlich ausnützen und somit Konvektionswärme erzeugen und damit die Bohnen wie in einer Eisenpfanne rösten. Aber da stellt mir sich die Frage, warum ich die Pfanne nicht sofort auf die Herdplatte stelle. Da kann ich dann auch noch umrühren...

    Gruss,

    Goglo
     
  13. vamp

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    AW: Kann man Kaffee in der Mikrowelle rösten ?

    Hallo,

    Ich habe es ausprobiert und es hat super geklappt. Auf 600W Leistung stellen, vorrausgesetzt man hat die Leistungsregellung, und alle 30-40-50 sek stoppen und umrühren. Halt am Anfang grössere und am Ende immer kleinere Zyklusabstande wählen.
    Meine MikroWelle von Panasonic schafft 900W was aber zuviel ist. Die nächstkleinere Stufe nach der 600W ist 440W, die aber unnötig schwach ist was aber auch ginge. Also auf 600W und etwa je nach Röstgrad 10min rösten.
    Anschliessend in einen Nudelsieb aus Metal rein geschüttet (in der Badewanne). Einen grossen (4Liter) Trichter oben drauf, auf dem der Schlauf von einem Staubsauger angesteckt, auf minimalste Stuffe einschalten und rütteln rütteln rütteln. Die Häutchen sind sauber weg und gleichzeitig die Kaffeebohnen schnell abgekühlt. Fertig !

    Ahso, Rauchmelder in der Zeit verbannen :lol:
     
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