Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

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  1. #1 dergitarrist, 31.07.2009
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    Hallo miteinander!

    Ich habe mir hier im Forum eine Gaggia Classic gekauft, das hatte ich mir hier im Pavonithread vorgenommen, um all die Leute, die kommen und sagen „der und der hat erzählt, bei dir gibt’s so guten Kaffee“ nicht enttäuschen zu müssen, da die Bewirtung mit der Pavoni eine Aufgabe ist, der ich mich nicht gewachsen sehe. Die Gute wird dafür einfach zu heiß. Außerdem ist handgehebelter Espresso etwas regelrecht intimes und das teil ich nicht mit jedem! Also musste zur Bewirtung ein kleiner, schnell aufheizender, temperaturstabiler und solider Einkreiser her. Das klingt nach der kleinen Gaggia, nicht?

    Eigentlich wollte ich das erst in einem Jahr machen, wenn ich aus England wieder komme, aber wenn einem sowas hier auffällt, ist's schwer, nein zu sagen. Da wird also genau die Maschine verkauft, die ich suche, und im allerersten Absatz ist zu lesen: „gepflegter Zustand, regelmäßig entkalkt und gründlich gereinigt“ - ferner sei sie „nur mit gefiltertem Wasser betrieben“ worden. Na, das wird doch selbst so ein blöder Alukessel überleben, denk ich mir und lese weiter. Messingdusche, zweiter Siebträger und lediglich ein angeblich klemmendes Magnetventil? 75€? keine halbe Stunde nach Einstellen des Angebots bekommt der Verkäufer eine PN von mir. Gegen einen Screenshot der Onlineüberweisung schickt er die Maschine auch sofort los, wenige Tage später kommt sie an, ich packe sie aus und erblinde fast vor Glanz. Poliert und gut verpackt ist sie, da hab ich ein Schnäppchen gemacht, denke ich und ich stelle sie erstmal neben die Pavoni, um ein schönes Gruppenfoto fürs Kaffee-Netz zu schießen.

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    Kurz bin ich versucht, sie einfach anzuschalten und einen Kaffee zu machen, aber dann beschließe ich doch, zumindest mal den Deckel abzunehmen und mir das Innere anzusehen...

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    so weit sieht alles super aus. Hier und da der angekündigte Rost, aber nichts ernstes. Erneut juckt der Netzschalter im Finger aber wieder obsiegt die Vernunft, ich pack sie ins Auto und fahr zu meinem Vater. Ihm geht’s ähnlich, er schaut sie an, macht sie auf, zieht eine Augenbraue hoch und fragt „75€?“, ich nicke und freu mich... er nimmt den Deckel schon wieder in die Hand, legt ihn dann doch wieder hin und meint „na, ich hab irgendwie ein schlechtes Gewissen, dich da einfach Kaffee draus trinken zu lassen, komm, aufmachen müssen wir den Kessel schon... kostet halt die Dichtung.“ - erst zögere ich, aber dann muss ich ihm zustimmen, und ich wollte ohnehin Ersatzteile (LM-Sieb, evtl. Silvia-Lanze..) bestellen, eine Kesseldichtung macht den Braten auch nicht mehr fett. Als wir das Duschsieb abschrauben bestätigt sich unser Gedanke schonmal ein wenig.

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    Und während ich ein Foto von der Verkabelung schieß und mich auf die Suche nach einem Schaltplan (toll, dieses Kaffeewiki) mach, zieht mein lieber Papa alle Stecker und löst alle Schrauben... hierbei bricht die erste ab und beim Lösen der zweiten ergibt sich ein Lehrbuchbeispiel galvanischer Korrosion:

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    Der erste Blick auf den „regelmäßig entkalkten Kessel“ lässt übles ahnen und bestätigt uns in der Entscheidung, das Ding doch aufzumachen.

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    Dass das Tropfen im Bereich der Brühgruppe jedenfalls nicht daran liegt, dass das „Rückschlagventil klemmt“, ist spätestens jetzt klar.

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    Es bietet sich ein Bild, das mir noch den ein oder anderen Kaffee im Hals stecken bleiben lassen wird.. und die Frage nach der Kompetenz der Gaggia Leute, die diese Materialkombination beschlossen, drängt sich auf.

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  2. #2 dergitarrist, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    (auf zwei Posts, da man nur 10 Grafiken verwenden darf)

    Um die Brühgruppe machen wir uns zwar weniger Sorgen, das Bild ist dennoch nicht weniger appetitraubend.

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    Interessant: Kavitation, wenn man das so nennt... hier werden sich wohl konstant Blasen gebildet haben, die langsam aber sicher am Alu fraßen. Ein Phänomen mit dem eigentlich Schiffschrauben zu kämpfen haben sollten... wie viel Geld kann die Verwendung von Alu bitte einsparen, dass es sich lohnt, sowas in Kauf zu nehmen?

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    Die vielgelobte Brühgruppe ist mit wenigen Wischen wie neu. Gastroqualität und Messing eben. Was soll da schiefgehen?

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    Der Kessel hingegen wird zur Herausforderung... nach mehreren Putz-, Schrubb-, Polier- und Schleifversuchen bleibt nur der Fräsbohrer und die Arbeit am Material. Der Kalk hat sich tief in das Aluminium gefressen. Fast 8mm mussten wir abnehmen.

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    Und natürlich fand sich unter geschätzten 1000 Dichtungen keine Passende.. und EspressoXXL macht Sommerferien. Pah. Nichts, was ein Klumpen Teflon und eine Drehbank nicht richten könnten!

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    Jetzt hab ich die Maschine aufgebaut und dreh fleißig am Expansionsventil, denn der Kaffee läuft noch etwas zu schnell und eine Zweitmühle kommt nicht in Frage, in der Küche soll auch noch Platz zum Kochen sein. ;)

    [​IMG]

    Die Moral von der Geschicht? Soll sich jeder selber denken, hier im Kurzen die Lehren, die ich daraus ziehe:

    - Wer keine Fräsmaschine, Drehbank, Material, oder einen Vater mit alldem und der unendlichen, engelsgleichen Geduld und freudigen Bereitschaft einem zu helfen, hat, sollte vielleicht keine unbesehenen, gebrauchten Espressomaschinen kaufen.
    - Wer das hier liest und seinen Kaffee dazu schlürft, sollte mal darüber nachdenken, in seine eigene Maschine hineinzusehen.. denn wir lästern immer so schön über die versifften Vollautomaten, aber um dazu in der Position zu sein, sollten wir uns vielleicht sicher sein, dass es in unseren Kesseln nicht auch sifft. ;)
    - Wer das hier liest und seine Maschine gebraucht gekauft hat... Naaaja, ihr wisst schon.
    - Espresso in der Gastronomie... hmmm... die 3-4 Restaurationsobjekte, die mein Vater in seinem Keller aus verschiedenen Restaurants in Italien angesammelt hat, haben mir den Appetit darauf ja ohnehin schon längst verdorben aber jetzt glaub ich, ist's endgültig vorbei damit.
    - Eine Drehbank gehört in jeden Haushalt. (s. auch Tamper im letzten Bild)

    Ein Schnäppchen hab ich trotzdem gemacht, denn 75€ sind trotz allem ein guter Preis und ein verlängerter Nachmittag mit dem Papa in der Werkstatt macht immer wieder Spaß. :)
     
  3. #3 Holger Schmitz, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Ist aber ein durchaus üblicher Zustand für die Gaggiaboiler auch wenn sie vom Benutzer regelmäßig gewartet/entkalkt und gereinigt werden.
    Alles in allem aber noch ein guter Schnapper gewesen.
    Gruß
    Holger
     
  4. #4 Kaffeetante25, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Das würde ich aber auch sagen, der Zustand ist ok und für den Preis war das ein Schnäppchen. Daß ich als Verkäufer meistens nicht in den Kessel reingucke, ist klar. Außerdem müßte Dir die Aluproblematik einer Gaggia auch bekannt sein.
     
  5. #5 bluescreen2, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    fands jetzt auch nicht soooo schlimm. halt lieber nicht rein gucken und einfach espresso trinken. mein gott, was sich halb deutschland tägl. aus gastros VAs antut find ich viel gruseliger...
     
  6. #6 dergitarrist, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Vielleicht ist das nicht klar rübergekommen.. ich will mich keineswegs beim Verkäufer beschweren, bin mit meinem Kauf hochzufrieden und wollte ganz einfach nur mal loswerden, dass es auch in Siebträgermaschinen halt mies aussehen kann und man sich vielleicht mal überlegen sollte, seine Maschine zu zerlegen, gerade, wenn man sie gebraucht gekauft hat.
     
  7. Anna

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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Merkwürdiges Problem.
    Ich habe schon Kalkberge aus Kesseln lösen dürfen, und die Unterseite war manchmal auch nicht 100% eben, aber dank der sinnvollen Mulde für die etwas dicklichere Kesseldichtung war's immer problemlos absolut dicht...

    Jedenfalls viel Spaß mit der Maschine. :)
     
  8. #8 dergitarrist, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Ja, ich glaub, da ist irgendwann spaßeshalber eine zu kleine Dichtung eingesetzt worden... festgefressene Reste waren noch am Alukessel, haben aber an dem kleinen und noch recht flexiblen Ringchen nicht gefehlt.

    Nächster Testlauf steht an! Ich mag sie, die neue. Soll die Pavoni ruhig mal ein bisschen eifersüchtig werden, ja!
     
  9. galgo

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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    dann hast du ja nun einen viel größeren kessel :-D

    gruß, galgo
     
  10. #10 finsterling, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Andererseits wird die Pavoni da noch stehen, lange nachdem sich der Metallmix der Gaggia gegenseitig den Garaus gemacht hat.

    Trotzdem eine schöne Geschichte.
     
  11. #11 kleinischer, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Danke, dergitarrist,

    solche Erfahrungsberichte bereichern das Forum. Weiter so und danke.

    Das Problem gerade auch bei Zweikreisern ist leider der enorme Auffwand, regelmäßig den Kessel zu öffnen. Aber alle paar Jahre muss es wohl sein. Anders lassen sich die Dinger aber auch nicht sicher entkalken.

    Grüße
    Dirk
     
  12. #12 andi1179, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Super Fotos, gute Anleitung, danke für die Bereicherung. Find ich cool. Als ich meine gebrauchte Gaggia aus der Bucht gefischt hab und den Kessel geöffnet habe bekam ich in etwa das gleiche Bild heraus. Mittlerweile weiß ich sogar, dass es unklug ist, die KOMPLETTE Oberseite der Brühgruppe in kochendes Wasser mit Weinsteinsäure zu legen (wegen der Heizung...).

    Also einmal im Jahr sollten alle Gaggia CC Besitzer ihren Kessel öffnen und von innen säubern.

    Was meint ihr eigentlich, was der-/diejenige für nen Geld macht, der als erstes eine gute, funktionierende Brühgruppe aus Kupfer für die CC hier als Modding auf den Markt bringt. Hmm... Leider hab ich davon keine Ahnung... Mist...
     
  13. #13 Milkyway, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Diese Alu-Kessel-Problematik ist der Grund, dass ich nie eine Gaggia CC empfehlen würde, höchstens wenn man bereit ist alle 5 Jahre den Kessel zu tauschen.
     
  14. #14 Largomops, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Ich glaube so teuer ist der Kessel gar nicht.
     
  15. #15 kkcologne, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).


    Galgohumor? ;-)
     
  16. Ralf_t

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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Ich hab mal was von knapp 40 Euro gelesen? Alle paar Jahre wäre das ja durchaus ok ;-)
     
  17. #17 dergitarrist, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Nein, nein... nur vom Boden ist das weg. ;)

    Zur Gaggia CC per sé.. ich glaube kaum, dass man für vergleichbares Geld (auch, wenn man sie nicht für 75€ kriegt sondern neu kauft) eine Maschine vergleichbarer Qualität bekommen kann. Die Brühgruppe ist grundsolide und die Siebträger sind Gastroqualität, da mach ich mir keine Sorgen, dass das für immer hält. Das Konzept des kleinen Kessels direkt auf der Brühgruppe ist spitze und die außenliegende, kräftige (1425W) Heizung minimiert die Gefahr der Undichte, wenngleich man natürlich einiges an Wärme verliert. Die ganze Maschine ist solide und kompakt konstruiert und wirklich in der Lage, sehr vernünftigen Espresso zu brühen. Das recht leicht erreichbare Expansionsventil macht eine Einstellung des Brühdrucks auch problemlos möglich. Die wesentlichen Komponenten stimmen.

    Einziger Schwachpunkt ist eben die hirnrissige Entscheidung, die Metalle zu mischen.. aber z. B. als Übergangslösung für jemanden, der's richtig machen und sich zuerst eine vernünftige Mühle kaufen will, ist sie ideal.

    Ich hab jetzt quasi meinen kleinen Dualboiler, wenn Gäste da sind: Die Gaggia brüht und die Pavoni schäumt. Wenn ich allein bin, versorgt mich die Pfauendame bestens mit allem, was ich brauche. Und ja, die wird auch in 20 Jahren noch da stehen, egal, was drum rum so alles ausgewechselt wird. Die CC wohl eher nicht.
     
  18. Sirrah

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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Ich hatte eigentlich vor alle 5-6 Jahre die Gaggia zu tauschen. :lol:
     
  19. #19 Largomops, 31.07.2009
    Largomops

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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Dekadenter Snob.
     
    hundsboog gefällt das.
  20. #20 cappufan, 31.07.2009
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    AW: Öffnet all eure Kessel.. echt jetzt. (Eine Restaurationsgeschichte).

    Hi
    interessant wäre für mich, ob der Vorbesitzer (schreiben kann man ja viel ;-) Sorry, aber ich habe da schlechte Erfahrungen aus anderen Transaktionen...) immer nur mit Weinsteinsäure entkalkt hat und ob das wirklich regelmäßig gemacht wurde.
    Laut Gaggia darf ja ausschließlich deren Gaggia Baby Cleaner verwendet werden.
    Ich hege die Hoffnung, daß es bei mir nach längerem Gebrauch nicht so aussehen wird.
    Wenn doch, dann würde ich mir auch einen neuen Kessel nachkaufen.
    P.S. Ich persönlich würde mir keine gebrauchte Gaggia kaufen...es sei denn, der Vorbesitzer ist ein vertrauenswürdiger Boardie :)
     
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