PA für Proberaum

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  1. #1 mcblubb, 07.03.2012
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    Ich weiß ja, dass einige Musiker hier im Forum rumgeistern.

    Ich brauch mal einen TIpp.

    Da unser (Dilletanten)_Band-Projekt in Sachen Schlagzeuger erweitert wird, brauchen wir dringend eine PA (oder sowas ähnliches) für unseren Probenraum.

    Wir haben 2 Gitarren und einen Bass, die mit kleinen Transistoren-Amps verstärkt werden (50-100Watt Marken: Roland, Fender und Marshall)
    Wenn wir zukünftig mit Schlagzeug rocken, muss der Gesang verstärkt werden.

    Dafür brauchen wir was.

    Aus den Musikerforen kommt immer wieder der Tipp Aktivsysteme zu nehmen, die man dann später (wann immer das sein mag:cool:) ausbauen bzw. als Monitor etc. verwenden kann.

    Anyway: Was können wir sinnvoll tun ohne uns zu verschulden und trotzdem was Gescheites und zukunftsfähiges zu kaufen.

    Also quasi die Gaggia CC der PA's ist gesucht;-)

    Preisvorstellung haben wir erstmal keine. Nützt nix, weil wir erstmal wissen wollen, was mindestens ausgegeben werden muss (Also quasi Gaggia CC+Demoka kost neu 550€ - wäre die Art der Message, die ich brauche.

    Danke vorab

    Gruß

    Gerd
     
  2. #2 sven_berlin, 07.03.2012
    sven_berlin

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    AW: PA für Proberaum

    Musike machen- ein schönes Hobby; da gibt es ähnlich wie beim Heißgetränk einen gaaanz breiten Bereich an Anforderungen

    von
    RCF: ART 310-A mit 500,00
    bis
    seeburg acoustic line tsm 10 mit 2000,00

    oder noch vieel mehr ;-);

    dazu vielleicht noch Mikro, EQ, Compressor, Mischer, Kabel,Zubehör, schon
    hat man so ein Minimum von 1500,00 mit deutlicher Tendenz nach oben :cool:

    Meine Empfehlung: hands on im Musikalienhandel vor Ort, oder mal den örtlichen Verleiher für Veranstaltungstechnik aufsuchen, schauen was er im Vermietpark hat und mal was übers WOE ausleihen und ausprobieren.
     
  3. #3 dergitarrist, 07.03.2012
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    AW: PA für Proberaum

    Bei uns im Proberaum läuft so einiges (paar Synths, Keys und Vox) über zwei 450W DAP-Fullrange-Boxen mit 15"-Woofern an einer recht saftigen aber ebenfalls günstigen Endstufe. Potimischpulte kosten neu schon nichts mehr und gehen auf eBay teilweise für einstellige Eurobeträge raus und so ein Behringer-Kompressor kostet auch keinen Hunderter mehr. Lass dir da keine Angst machen.

    Wenn der Drummer nicht hirnlos laut drischt und ihr halbwegs versteht, wie Kompressoren funktionieren, langt deutlich weniger Leistung. Kommt natürlich auch auf Raumgröße, Schallbehandlung und Positionierung an...

    Beim großen T gibt's z. B. so ein Aktivboxen und Mischpult-Set, das mit unserem vergleichbar ist, für unter 700€ bei dem ich überhaupt keine Sorgen hätte, ob es reicht. So viel haben wir für unsere gesamte Anlage nicht bezahlt.
     
  4. Piet

    Piet Mitglied

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    AW: PA für Proberaum

    Es lohnt sich auf jeden Fall mal bei Thomann vorbeizuschauen. So wie ich das verstanden habe, wollt ihr lediglich alles ausser dem Schlagzeug über die PA ausgeben. Da reicht womöglich schon sowas: Yamaha Stagepas 300 Komplettes Mini PA System

    Viele Grüße
    Piet
     
  5. #5 dergitarrist, 08.03.2012
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    So, wie ich es verstanden habe, geht es ihnen eigentlich sogar nur um Gesang. Da langt evtl. schon so ein kleiner Brüllwürfel.
     
  6. #6 Onkel_Doktor, 08.03.2012
    Onkel_Doktor

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    Hallo,

    mein Tipp ist lieber in paar € mehr ausgeben und gleich ein In-Ear-Monitoring System kaufen.

    Vorteile:

    1. ein guter In-Ear-Kopfhöhrer für Musiker ist gleichzeitig Gehörschutz (Wir hatten mal ein Tier als Drummer der mir trotz Gehörschutz fast einen Tinitus verpasst hat. Nach meiner Erfahrung: je schlechter der Durmmer, desto lauter spielt er;-) Mit Gehörschutz ohne In-Ear-Monitoring spielen ist nicht jedermanns Sache und ohne Gehörschutz kommt für Dich nicht in Frage, da Du, wenn ich mich recht erinnere, eine gute Stereoanlage besitzt und die sicherlich auch in Zukunft nutzen willst.

    2. keine Feedbackprobleme

    3. jeder kann sich die Lautstärke individuell einstellen

    4. Die Einstellungen können Live ohne Anpassung übernommen werden, d.h. Soundcheck nur noch für die Front-PA

    5. Für die Gemeindschaftskasse fallen nur Mikro, Mixer und Verteiler an, Köpfhörer und Kophöhrerverstärker gehören jedem selbst, so dass sich hier jeder für sich entscheiden kann wie gut und teuer er kaufen will (von einfachen Kopfhörern und kabelbebunden bis kabellos und an das eigene Ohr angepasst)

    Bei besseren Systemen kann man jedem Musiker seinen indiviuellen Mix geben; weiß nicht, ob ihr das braucht.

    Viele Grüße

    Ralf
     
  7. luigi1

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    Ich kann Ralf nur zustimmen: Besser als oben beschrieben kann man es tatsächlich heutzutage nicht machen, wenn man ohne (den gar nicht so seltenen) Gehörsturz enden will.
     
  8. #8 groovingandi, 08.03.2012
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    Ich würde einfach mit einer einfachen aktiven Box anfangen. Es gibt auch Akustik-Gitarren-Verstärker mit zusätzlichem Mikrofon-Eingang, die dann auch etwas Hall usw. mit drin haben. Alles in einer Box, nicht teuer, schnell aufgebaut, kein Kabelverhau...

    Wieviel Ihr wirklich braucht, hängt natürlich auch etwas von der Musikrichtung ab. Ein Schmuse-Jazz-Schlagzeuger ist deutlich leiser als ein Heavy-Metal-Drummer.

    In-Ear halte ich für den Einstieg für übertrieben. Gehörschutz ist zwar grundlegend immer eine gute Idee, Spaß am In-Ear wird man aber nur haben, wenn mal alle Instrumente abnimmt und auf den Hörer legt. Kristallklarer Gesang auf dem Ohr und der Rest dumpf von draußen ist auch nicht das Wahre. Dann doch lieber eine kleine Gesangsanlage und gute (!) Gehörschutzstöpsel.
     
  9. #9 plempel, 08.03.2012
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    Hallo, es geht hier um eine einfache Gesangsanlage für den Übungsraum:

    Also keinen 2-Kreiser, keinen Dualboiler! :)

    [​IMG]

    Gruss
    Plempel

    Ps. Gehörschutz? In Ear? :shock: Die jungen Leute von heute ... :mrgreen:
     
  10. #10 Dee Dee, 08.03.2012
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    Dachte ich mir auch! Dabei bin ich durchaus noch halbwegs jung - hoffe ich. :shock:

    In allen Clubs, in denen wir bislang aufgetreten sind, hätten die Mixer uns bei der Frage nach In Ear Monitoring bestenfalls ausgelacht. Ein Beispiel für einen größeren darunter: SO36 | Technics

    Und erst recht im Proberaum? :roll:

    Ganz im Ernst: Die PA-Geschichten der Thomann-Hausmarke sind überraschend gut. Für um die 500 € bekommt Ihr da eine vernünftige Gesangsanlage (PA ist für Eure Anwendung schon begrifflich ein bisschen hochgegriffen).

    Bei Transenverstärkern und einem halbwegs menschlichen Drummer ist das mehr als genug.

    Und zum Thema In Ear: Tempo oder - für die Profis - Ohropax. ;-)
     
  11. #11 mcblubb, 08.03.2012
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    Danke erstmal für die Tipps.

    Vielleicht noch ein wenig mehr "Futter". Musikrichtung ist Blues/Rock-lastig

    Aber kein Hard und Heavy-Zeuch (ich hör das zwar gerne, möchte es aber nicht spielen)

    Wir wolle erstmal 2 Mikros anschließen können.

    Im ersten Zug ists für den Proberaum. Wenn es dann ausbaufähig oder gar benutzbar für kleinere Gigs wäre: fein.

    Mir ist schon klar, dass eine richtige Anlage um eine größere Veranstaltung zu beschallen auch richtig KOhle kostet bzw. gemietet wird.

    Bei den genannten Yamaha Teilen: Reicht sowas für meine Bedürfnisse?

    Wenn ich gebraucht kaufen wollte (jetzt kommt der Quervergleich zu Gaggia CC vs. Gebrauchter Gastrobomber:cool:) Wonach müsste ich da suchen?

    Gruß

    Gerd
     
  12. #12 mcblubb, 08.03.2012
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    AW: PA für Proberaum

    Noch nicht....:cool:


    Gehörschutz? Ich war grad bei Joe Bonamassa und saß in der 3. Reihe direkt vorm linken line array.

    Meine Ohren haben am nächsten Tag noch gepfiffen...

    Gruß

    Gerd
     
  13. e=mr

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    Nicht vergessen: Mit dem Alter verschiebt sich der Schwerpunkt der Betrachtung von den Ohren abwarts nach unten. Da ist es nicht mehr wichtig, dass die Boxen gut klingen, sondern dass sie leicht zu tragen sind ;-)
     
  14. #14 mcblubb, 08.03.2012
    mcblubb

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    Jaja...

    Es ist aber doch auch so, dass mangelnde künslerische Fähigkeit durch mehrVerzerrung ausgeglichen werden kann...:cool:
     
  15. #15 sven_berlin, 08.03.2012
    sven_berlin

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    AW: PA für Proberaum

    Irgendwie fehlt noch die Info:

    Wie leise kann der Drummer ? ;-):cool:
    Wie groß ist den der Probenraum ?

    (Bei temporären Ohrenpfeifen nach nen Konzert, möchte ich Gehörschutz dringend empfehlen (das dafür ausgegebene Geld ist sogar noch wichtiger als für einen anständige Mühle...) und bei Gelegenheit mal die Lektüre folgenden Textes zum Thema: Wie laut soll es sein im Publikum? link: Publikumsschutz)

    Also viel Erfolg beim Probehören ....
     
  16. #16 Dee Dee, 08.03.2012
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    AW: PA für Proberaum

    Nach einem anständigen Konzert pfeift es trotz professionellem Gehörschutz. Aber nur ein bisschen. ;-)

    Publikumsschutz? Irgendwie ist das alles schön und gut, aber etwas Eigenverantwortung sollte man jedem Erwachsenen abverlangen können.

    Frei nach Lou Reed: "Alles, was mehr als drei Akkorde hat, [und Publikumsschutz] ist schon Jazz."

    Aber ganz im Ernst: Ich benutze bei jeder Bandprobe und bei jedem Konzert (ob auf der Bühne oder im Publikum) Gehörschutz aus dem Hörgeräteladen (extra angepasst und höhenfreundlich).
     
  17. #17 mcblubb, 08.03.2012
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    AW: PA für Proberaum

    Drummer???? ist ein "normaler" Drummer um die 50. eine Bass-Drum

    Probenraum hat zwischen 20 und 25 m²

    Gruß

    Gerd
     
  18. #18 juanito, 08.03.2012
    juanito

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    AW: PA für Proberaum

    Was auf jeden Fall hilfreich ist, ist eine gewisse Disziplin ;-)

    Also so sich z. B. der Gitarrist nicht hört, kann er sich natürlich lauter drehen, um dann die übliche Proberaum Lärm Orgie zu starten. (Bass macht sich lauter, dann wieder Gitarrist, jetzt hört sich der Sänger nicht mehr und reißt die Monitore auf -weil die dann koppeln, müssen die Höhen raus und machen alles breiig, derweil nach dem Killersolo "vergisst" der Gitarrist sich wieder leiser zu drehen und irgendwann ist alles ein einziger Lärmbrei.

    Statt dessen wäre die Alternative, die Kollegen zu fragen, ob sie sich nicht ein wenig leiser machen können, dann müsste man die Gitarre nicht lauter machen, was ungemein hilft und man hört sogar nach der Probe die Autos noch auf der Straße und sieht sie nicht nur vorbei fahren. ;-)
     
  19. e=mr

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    Jazzband??? ;-)
     
  20. #20 juanito, 08.03.2012
    juanito

    juanito Mitglied

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    Nee, aber auch keine "I wanna see your fuckin hands in the air right NOW!!!" Trash band und selbst die müssen ja nicht zwingend bis zum Ohrenbluten im Proberaum nageln.

    Besagte Disziplin macht es -grade bei Beginnern mit nicht unbedingt optimalem Monitor Equipment- deutlich einfacher beim Proben.
     
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