Profitec Pro 500 Routinen

Diskutiere Profitec Pro 500 Routinen im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Hallo meine Lieben, mir ist letztens eine Profitec Pro 500 in die Wohnung geflattert und bin komplett begeistert. Ich wollte euch mal nachfragen...

  1. #1 BohnenBruder, 14.06.2018
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    Hallo meine Lieben,

    mir ist letztens eine Profitec Pro 500 in die Wohnung geflattert und bin komplett begeistert.
    Ich wollte euch mal nachfragen welche Routine und auf was ihr beim Bezug achtet.
    Da mir aufgefallen ist, das es relativ wenig zur Pro 500 am Forum gibt, wollte ich noch einen Anstoß geben, ein paar Erfahrungen auszutauschen.
    Meine Routine sieht zurzeit so aus:
    Maschine 45 Minuten aufheizen lassen, dann einen Leerbezug mit Siebträger eingespannt starten (damit alles gut vorgeheizt ist und das zu heiße Wasser rausgespült wird ca. 5-6 sek.). Danach Messe ich meine gewünschte Kaffeemenge ab und mahle das ganze mit meiner Comandante. Sobald ich fertig mit dem Kurbeln bin, kommt das ganze ins Doppelte und währenddessen starte ich noch einen Leerbezug bis die Luftblasen verschwinden. Sobald das Kesselmanometer wieder auf ca. 1,1 oder 1,2 steht, starte ich den Bezug.

    Freue mich schon auf eure Erfahrung mit der Pro 500!
     
  2. #2 Gandalph, 14.06.2018
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    hallo, und ein herzliches Willkommen bei uns hier im Forum .... ;)

    Ich habe zwar keine Pro 500, aber erfahrungsgemäß tut das mehrfache flushen vor dem Bezug der Stabilität der Maschine keinen Gefallen. Moderne Zweikreiser sind so gut konstruiert, dass sie kaum überhitzen. Kommt nun nach deinem Prozedere vor dem Beziehen ein weiter flush, weil immer noch Dampf mit im Wasser ist, so ist die Maschine meiner Meinung nach zu hoch eingestellt. Eigentlich bedarf es gar keinem flush, oder wenn, dann so wie bei deinem Ersten aber nur für ca 2- 3 Sek. - danach dauert es sowieso mehrere Minuten, bis du mit Wiegen, Mahlen und Tampen fertig bist, und bis dahin hat sich die Maschine eingepegelt ... - so mache ich das auch bei meiner Maschine. Alle direkt folgenden Bezüge brauchen keinen flush mehr! Dass du abwartest, bis sich der Kessel erholt hat, und wieder seinen normalen Betriebsdruck erreicht hat, reicht nicht aus, denn der HX ist träger, und wird sich nach größerer Heißwasserentnahme erst langsam wieder erholen/einpegeln ... - zudem hängt auch der Thermosiphon am HX, und solange dieser noch zu kalt ist, wird auch die Gruppe kälter. Die 45 Minuten Aufheizzeit sind gut, denn dann ist die Maschine auch voll durchgeheizt.

    Mein Vorschlag...
    - nach Stillstand, oder den 45Min. Aufheizzeit 2-3 Sek, flush ( das reicht auch die vorgewärmte Tasse zu erhitzen ), dann Wiegen, Mahlen mit der Commandante, Fülllen, Tampen und Beziehen.... ;)
    - wenn es da noch aus der Brühgruppe spratzelt, dann den Betriebsdruck senken
    - ansonsten den Druck nach Kaffesorte wählen.
     
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  3. #3 Graphefruit, 14.06.2018
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    Da ich wohl einer der wenigen Profitec Pro 500 Besitzer hier bin wird wohl relativ wenig Feedback "Typenspezifisch" kommen.
    Hast du das alte Modell ohne PID oder schon die neue Variante?

    Im Grunde mache ich meist einen kurzen Coolingflush nach langer Standzeit, merkt man am besten wenn du den ST nicht eingespannt hast, solange es noch spratzelt und zischt, mit eingespannten ST empfinde ich es als schwieriger das zu erkennen.

    Einen doppelten Coolingflush mache ich nicht, auch bei mehreren Bezügen hintereinander wird einfach eingespannt und ausgespannt.
    Mein Kesselthermometer ist irgendwo zwischen 1.1 und 1.5, nur während des Dampfbezuges fällt es auf 0.7 - 0.8.
    Ansonsten schenke ich den ganzen Instrumenten wenig Beachtung.
    Die Profitec ist professionell genug dass nur der Kaffee welchen du ihr gibst das Ergebnis mies machen kann ;)
     
  4. #4 BohnenBruder, 14.06.2018
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    Danke Gandalph für deine schnelle und aufschlussreiche Antwort!

    Das erklärt vermutlich auch den sauren Espresso bei der hellen Espressoröstung, ich werde mal deine Routine übernehmen und anwenden! Wird wohl auch den Workflow vereinfachen :)
    Der Betriebsdruck wurde schon ein bisschen herunter gesetzt, trotzdem kam dann nach dem Leerbezug vor dem Einspannen (also mit der alten Routine) übererhitztes Wasser aus der Brühgruppe, zwar nicht heftig viel, aber es hat genug Raum für meine Skepsis gelassen. Deswegen tendierte ich anfangs eher zu einem weiter Flush.
    Ich werde mit Ergebnissen wieder kommen, danke dafür!
     
  5. #5 Gandalph, 14.06.2018
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    keine Ursache ...
    hellere Röstungen vertragen es üblicherweise etwas heißer bezogen....
    Du kannst sowas ja mit dem Zweikreiser austesten ..... - ganz ohne flush hast du etwas heißeres Brühwasser - vor allem wenn du die Aufheizphase abwartest ( etwa 1 Minute nach dem Aufheizen zum peak-point beziehen ) - kurzer flush Normales, und flusht du länger ist es etwas kälter ...
     
  6. #6 BohnenBruder, 14.06.2018
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    Hallo Graphefruit,
    Danke für deinen Tipp und gut zu hören, das es auch andere Pro 500 Besitzer hier gibt! ;)
    Besitze noch das alte Modell ohne PID.
    Meistens beobachte ich die Brühgruppe beim ersten Flush ohne ST, damit man wie du gesagt hast, das Ende vom zischen besser hört. Normalerweise hört das bei mir zwischen 3 und 5 Sekunden auf. Manchmal hab ich dann den ST noch eingespannt damit der auch noch mal richtig aufheizt, da das befüllen mit der Comandante dann doch manchmal länger braucht und die Temperatur nicht zu stark und schnell abfällt. Zukünftig werd ich wohl drauf verzichten, mit eingespanntem ST zu flushen!
    Mein Kesselmanometer pendelt auch zwischen 1.1 und 1.5 und fällt dann beim Dampfbezug ca. auf 0.7.
    Untrinkbare Ergebnisse hatte ich noch nicht, also sollte ein Paramter schon mal stimmen ;)
     
  7. #7 BohnenBruder, 14.06.2018
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    Bei den helleren Röstungen habe ich immer probiert zuerst mal an der Mahlstufe was zu tüfteln oder an der Menge (bin ja leider noch beschränkt auf die Comandante). Also wäre es theoretisch möglich bei hellen Röstungen einfach ein bisschen länger vor dem Bezug zu warten? Ich geh mal mit der Stoppuhr an die Sache ran und variere dann die Wartezeiten zwischen Aufheizen und Kaffeebezug.
    Danke für den Tipp! Am Wochenende darf ich ein bisschen bei einem Freund mit der Pro 700 herumspielen, werde es dann gleich mal austesten!
     
  8. #8 olliccino, 25.10.2018
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    Hallo zusammen,

    Findet sich vielleicht ein PRO 500 Besitzer der das Modell mit PID hat die Routinen oben bzw. das Verhalten zu kommentieren? Laut YouTube Videos von WholeLatteLove sind mit PID überhaupt keine Cooling Flushes mehr notwendig bei der Machine. Zwei Händler meinten zu mir diese Woche das sei Quatsch, auch mit PID überhitzten die Zweikreiser.

    Eine echt Erfahrung wäre wirklich hilfreich.

    Gruß,
    Olliccino
     
  9. #9 Max1411, 25.10.2018
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    Der PID Regler alleine ändert an der Überhitzungsthematik, die beim modernen Zweikreiser, wie @Gandalph erklärt hat, fast keine mehr ist, nichts. Wenn die Pro 500 mit PID tatsächlich stabiler als die ohne wäre, dann nur wenn Profitec weitere konzeptionelle Änderungen vorgenommen hätte, was ich so jetzt nicht vermute.

    Das Video von WLL ist mit Vorsichtig zu genießen, ich schaffe es wahrscheinlich mit jedem Zweikreiser, genau so eine "schöne" Messreihe darzustellen, wenn ich den Startzeitpunkt und die Intervalle richtig auswähle...

    3-5 Sekunden Spratzeln ist aber recht lange für moderne Zweikreiser. Kannst du mal genau ablesen, wo der obere Punkt der Hysterese bei dir auf dem Manometer ist? Bitte erst bei durchgeheizter Maschine ablesen. Bei manchen Maschinen wandert der Punkt mit dem Aufheizzustand.
     
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  10. #10 olliccino, 25.10.2018
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    Ich wuerde auch vermuten dass ein Ueberhitzen nach wie vor zustande kommt, allerdings vielleicht in abgeschwaechter Form da durch das PID das typische "Ueberschiessen" der Zieltemparatur durch ein Pressostat vermieden wird (Zeitpunkt 03:20 im Video)

    Screenshot_2018-10-25-09-33-36-771_com.android.chrome.png

    Die Konstruktion sieht fuer mich aus wie bei ueblichen Zweikreisern. Aber schaut selbst nochmal bei Zeitpunkt 04:00. Oder?

    Screenshot_2018-10-25-09-34-51-844_com.android.chrome.png

    Aber was hilft die Theorie, vielleicht findet sich ja ein echter Anwender?

    Link zum Video:
     
  11. cbr-ps

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    Das Überhitzen eines Zweikreisers entsteht nicht durch Schwankungen der Boilertemperatur, sondern weil Wasser im HX steht, der im ca. 120°C heißen Boiler hängt. Wenn das länger steht, wird es eben auch 120°C heiss.
    Bei der E61 kommt hinzu, dass die BG auch mit Boilerwasser geheizt wird und bei Nichtnutzung langsam überhitzt. Das ist wahrscheinlich der Punkt, an dem die Hersteller das Problem durch Designänderungen etwas entschärft haben. Die HX Problematik kann man letztlich nur durch Flush oder HX leeren wie bei der Xenia lösen.
     
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  12. #12 Max1411, 25.10.2018
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    Genau, der HX und die BG glätten diese Schwankungen vollständig. Ich habe an der Brühgruppe nicht die geringste periodische Schwankung messen können, nicht einmal 0,1°. Daher vertrete ich die Meinung, dass der PID ein reines Komfortelement zur Verstellung der Temperatur ist, aber keinerlei Nutzen hinsichtlich Stabilität bewirkt (beim Zweikreiser!).

    Klar, der Grundaufbau ist gleich, veränderbar wäre vorrangig der Durchmesser der TS Bremse sowie der Abstand zwischen Zulauf und Ablaufrohr im HX.

    Ja, nicht ganz. Durch die Zirkulation steht bei TS Maschinen das Wasser nicht wirklich, sondern wird über die BG gekühlt. Somit entsteht irgendwann (nach ca. 1h) ein Gleichgewichtszustand , der weit entfernt von der Temperatur im Boiler ist. Am HX Ausgang, der heißteste Punkt im Brühkreislauf, ist das Wasser irgendwo zwischen 105 und 110°. Selbst ohne Cooling Flush kühlt das bis hin zum Siebträger deutlich ab, weshalb die von mir gemessenen Temperaturunterschiede mit und ohne Cooling Flush (5-10sek) nur ca. 2° betrugen. Hinzu kommt, dass beim Bezug nie reines HX Wasser verwendet wird, sondern Mischwasser aus HX und Tankwasser. Das erklärt, warum auch Zweikreiser ohne TS wie die BZ Maschinen nicht massiv überhitzen. Allerdings ist ein kurzer Cooling Flush nach längerer Standzeit bei E61 trotzdem ganz nett, da vor dem Mischwasser zunächst vermehrt das überhitzte Wasser vom HX Ausgang beim Puck ankommt (das ist der spratzelnde Teil beim Leerbezug).
     
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  13. #13 olliccino, 25.10.2018
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    Aber auf dem Bild fuer die PRO500 sieht es eben nicht so aus, als wuerde die BG mit Boilerwasser geheizt sonder jetzt mit HX Wasser?

    Screenshot_2018-10-25-09-34-51-844_com.android.chrome.png
     
  14. cbr-ps

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    Ja, sieht so aus. Aber auch das kann sich hochschaukeln, je nachdem wieviel Wärme die BG abstrahlt. Das ist dann wohl auch der Punkt, wo die Hersteller es mittlerweile haushaltsausgleicher austariert haben, sodaß das mittlerweile deutlich abgeschwächt werden konnte. Ändert aber an den Zusammenhängen nichts und PID bringt in dem Zusammenhang nichts.
     
  15. #15 Max1411, 25.10.2018
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    Klar, die BG wird bei E61 Maschinen immer über den HX zirkuliert und nur daher ergibt meine Aussage von oben überhaupt Sinn:


     
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  16. #16 olliccino, 25.10.2018
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    Ok, klar, sind wir also einer Meinung. Dann warten wir mal auf einen 500er Besitzer und seine Erfahrungen ;-)
     
  17. #17 BohnenBruder, 25.10.2018
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    Also meine Erfahrungen bei der Pro 500 (ohne PID) ist, dass eindeutig ein CF nötig ist, wenn es der erste Bezug ist und es sich um dünklere Bohnen handelt. Danach pendelt es sich immer ganz gut ein. Selbst wenn es dann spratzelt kühlt das Wasser, wie von @Max1411 beschrieben schnell genug ab, das auch ein guter Bezug möglich ist. Nur die Gefahr den Kaffeepuk dadurch zu stören ist höher. Hab mir auch mal in nem Laden die Pro 500 mit PID angesehen und die Routine des CF war im Grunde die selbe.
    Deshalb kann ich nur bestätigen, dass Profitec wohl aus Lautstärke (manche Menschen stört anscheinend das klickende Pressostat) und Komfortgründen die Pro 500 aufgerüstet hat. Somit gibt es aus meiner Sichtweise keine konzeptionellen Vorteile für einen Zweikreiser mit PID bezüglich des CF oder der Temperaturstabilität. Klarerweise waren das keine höchst wissenschaftlichen Vergleiche und auch kein großer Samplepool, aber am Verhalten der Maschine (und in der Tasse) hat sich meines erachtens nichts verändert.
     
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  18. #18 Der_Graf, 18.12.2018
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    Moin,
    meine 500 mit ohne PID habe ich seit über 2 Jahren und mache keinen wirklichen Zirkus beim zubereiten.
    15min aufheizen mit eingespannten Siebträger reichen völlig. Vielleicht auch mal 20 min...
    Ein kurzer Test, ob ich mir die Finger am Siebträger verbrennen würde, reicht (mir).
    Wenn ja, ist's gut.
    Tassen werden bei Bedarf mit heissen Wasser erwärmt.
    Auch bei der Kaffeemenge hat mich die Erfahrung bisher nicht im Stich gelassen.
    Aus der ECM 64 rieselt das Pulver sauber rein, vor dem Einspannen kurz Wasser lassen, um vielleicht noch paar Kaffeereste raus zu spülen (nicht wegen der Temperatur), nach 20-25 Sekunden fließt mein Extrakt langsam die Speiseröhre runter - ohne Zucker versteht sich ...
    :D

    Wie geschrieben ... Beste Ergebnisse ohne viel Zirkus ;)
     
  19. #19 Max1411, 18.12.2018
    Max1411

    Max1411 Mitglied

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    Nach 15 oder 20min brauchst du auch definitiv kein Cooling Flush, beziehst dann aber auch nur mit 8x°C. Wenn's schmeckt, alles gut.:)
     
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  20. #20 Der_Graf, 18.12.2018
    Der_Graf

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    Eben, extrem lecker :)
    Wenn die Maschine ne Stunde steht, lass ich auch immer ein bisschen Wasser ab.
    Aber ob die paar Sekunden bei diesem massiven Block wirklich was bring ... ich mache es halt.
    Wenn ich es mal vergessen sollte, schmeckt der Café immer noch.
     
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