Selbst rösten - empfehlenswert? - Wenn ja, wie und womit?

Diskutiere Selbst rösten - empfehlenswert? - Wenn ja, wie und womit? im Vom Rohkaffee zum Selbströster Forum im Bereich Rund um die Bohne; Hallo, wer hat Erfahrung mit dem Selbströsten von Espresso-Kaffee? Ist es unter qualitativen Aspekten überhaupt empfehlenswert, seinen...

  1. #1 ralftux, 04.11.2003
    ralftux

    ralftux Gast

    Hallo,

    wer hat Erfahrung mit dem Selbströsten von Espresso-Kaffee?

    Ist es unter qualitativen Aspekten überhaupt empfehlenswert, seinen Kaffee selbst zu rösten? Kann man die Qualität eines Diemme, Schreyögg, Illy o.ä. erreichen? Ich beziehe diese Frage nicht auf die Qualität des Rohkaffees, sondern ausschließlich auf das mit Haushaltsmaschinen erreichbare Ergebnis.

    Hier im Forum bin ich über den Begriff "Probenröster" gestolpert. Meine Anfrage bei der Firma Probat-Werke wegen deren Probenröster (80-100g pro Vorgang, also eigentlich die ideale Menge für den Hausgebrauch) hat jedoch all meine Hoffnung auf eine Lösung jensseits der Haushaltsmaschinen-Klasse zunichte gemacht. Der Preis für eine solche Maschine liegt lt. Probat zur Zeit bei € 3.297.00... :-(

    Also doch ne Klasse kleiner... *g*

    Kennt jemand den Haushalts-Kaffeeröster "ALPENRÖST"? Kann man hiermit die Grundlage für guten Espresso-Kaffee schaffen?

    Schon mal vielen Dank für Eure Antworten!

    Grüße Ralf
     
  2. w.haas

    w.haas Mitglied

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    Hallo Ralf,
    angel dich mal mit der Suchfunktion durch die unzähligen "Alpenröst", "Selbströst", "Heimröst" usw Themen.
     
  3. Dirk2

    Dirk2 Mitglied

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    Hallo,
    kann man Kaffee nicht auch in der Eisenpfanne auf dem Herd rösten.
    Meine Oma erzählte mal davon.
    Wenn die Bohnen anfangen zu knacken sind sie fertig.
    Espresso röstet man eben zweimal.
    Ob sie beim zweiten mal auch knacken??
    Gruß :p
     
  4. Stefan

    Stefan Mitglied

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    Kann man machen, ist aber mühsam weil man tunlichst darauf achten muß, dauernd umzurühren und vor allem hat man das Problem, daß man nur schwer zu gleichmäßigen und wiederholbaren Ergebnissen kommt. Und es raucht ganz gewaltig... :laugh:
    Allerdings - Espresso = Rohkaffee einfach zweimal rösten - so gehts natürlich nicht. Der Röstgrad bei einer Espressoröstung liegt meist irgendwo zwischen dem ersten bis über den zweiten Crack hinaus.
    Für einen ersten Versuch sicherlich eine lohnende Erfahrung - man macht nicht viel Geld dabei kaputt. Man weiß danach auf jeden Fall, warum es spezielle Haushaltskaffeeröster gibt... :;):

    Gruß
    Stefan
     
  5. #5 ralftux, 05.11.2003
    ralftux

    ralftux Gast

    Hallo Stefan,

    kann ich Deine Aussage dahingehend interpretieren, daß man mit Haushaltskaffeeröstern brauchbare Ergebnisse erzielen kann? Qualitäten, die sich mit gutem, fertig geröstetem Kaffee messen können?

    Gruß Ralf
     
  6. #6 Wolfgang, 05.11.2003
    Wolfgang

    Wolfgang Gast

    [quote:post_uid0="ralftux"]Hallo,

    wer hat Erfahrung mit dem Selbströsten von Espresso-Kaffee?

    Ist es unter qualitativen Aspekten überhaupt empfehlenswert, seinen Kaffee selbst zu rösten?



    Kennt jemand den Haushalts-Kaffeeröster "ALPENRÖST"? Kann man hiermit die Grundlage für guten Espresso-Kaffee schaffen?

    Schon mal vielen Dank für Eure Antworten!

    Grüße Ralf[/quote:post_uid0]
    Hi, ja man kann mit alpenröst, imex und hearthware prec. guten espresso Kaffee schaffen.

    Zitat :
    " Qualitäten, die sich mit gutem, fertig geröstetem Kaffee messen können? "

    Auch das - man hat aber kein Profigerät - an der perfekten Ausgewogenheit eines "sehr guten" (gibts nur wenige) mag es deshalb fehlen. Man hat aber die chance eigene Mischungen zu kreieren, die wesentlich interessanter sind alsdie auf dem Markt erhätlichen. Und man kennt eben auch die Zusammensetzung/ZUsammenhänge.

    bitte blättere hier im Bereich "Bohnen und kaffee" auch mal die vorgehenden Seiten bis Ende 2001/Anfanf 2002 durch und du wirst etliche Beiträge zum Thema finden. die Begeisterung die die Selbströster für dieses Hobby entwickelt haben wird erkennbar.


    Es lohnt sich, selbst zu rösten.

    Gruß
    Wolfgang



    Edited By Wolfgang on 1068025897
     
  7. Host

    Host Mitglied

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    Selber rösten bietet die Möglichkeit viel über Kaffee, Kaffeesorten, wirklich frischen Kaffee, Geschmacksnuancen und das Altern von Röstkaffee etc. zu erfahren. Für wirkliche Kaffeefanatiker ein unschätzbares Wissen.
    Nebenbei kann man, wie Wolfgang schon sagte, eigene Mischungen kreieren, die es auf dem Markt nicht gibt.
    Aber ein großer Nachteil des Selberröstens - neben dem Gestank - und auch eine große Frustationsquelle ist die Inkonsistenz der eigenen Röstungen. Manchmal hat man genau den richtigen Röstgrad mit der richtigen Mischung getroffen und der Espresso daraus schmeckt herrlich. Ein andermal schmeckt der Espresso überhaupt nicht mehr, obwohl man zur vorhergehenden Röstungen nichts verändert hat.
    Es ist schon frustrierend, wenn man drei Tage nach der Röstung einer Charge den ersten Espresso macht, um festzustellen, daß man zu wenig ( "pflanzlich" sauer) oder zu tief ( stechend bitter) geröstet hat. Also die ganze Chose von vorn, in der Hoffnung den richtigen Röstgrad zu treffen, wieder einige Tage warten (frisch gerösteter Kaffe muß etwas liegen) und zittern, ob es was geworden ist.
    Trotz allen Lamentierens finde ich es richtig, mir so einen Röster gekauft zu haben und würde es wohl wieder tun.

    Grüße
    Horst
     
  8. #8 mmorkel, 05.11.2003
    mmorkel

    mmorkel Mitglied

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    ...ich finde, er muss nicht liegen...

    Markus






    ...aber er verändert schon seinen Geschmack in den ersten 2 Tagen. Und sehr frisch neigt der Kaffee zur exzessiven Cremabildung (wohl durch nicht ausgegastes CO2). Macht aber nichts - wenn der Röstgrad im richtigen Bereich liegt, ist der Kaffee zu allen Zeiten SEHR LECKER!
     
  9. Host

    Host Mitglied

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    Kann man das so pauschal sagen?
    Ich glaube nicht, daß Du Deinen Kaffee direkt nach der Röstung trinkst. Über Nacht sollte man ihm schon Zeit geben, sonst verpasst man einen großen Teil des Geschmacks, wär doch schade. Selbst dann finde ich, daß einige Sorten noch länger liegen sollten, z.B. hab ich das Gefühl, daß Sorten wie Java gut und gern 3 Tage brauchen, bis sie ihr Geschmacksoptimum erreichen.
    Manchmal gleichen sich sogar durch liegen lassen leichte Röstfehler wieder aus....sehr geheimnisvoll ??? , so richtig blicke ich da auch nicht durch.

    Grüße
    Horst
     
  10. #10 mmorkel, 05.11.2003
    mmorkel

    mmorkel Mitglied

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    Doch. Ich trinke ihn recht oft direkt nach der Röstung. Schmeckt sehr frisch, ab und zu säurebetonter, aber auf jeden Fall sehr gut.

    Markus
     
  11. #11 109-1055497498, 05.11.2003
    109-1055497498

    109-1055497498 Gast

    Also, ich möchte hier mal meine Erfahrungen mit dem Alpenröst schreiben, den ich seit Juni letzten Jahres habe. Vielleicht habe ich mich nicht ausreichend vorher informiert, vielleicht war ich zu ungeduldig: aber ich nutze das Ding kaum noch und werde es wahrscheinlich verkaufen (wer also Interesse hat, melden!!!)
    Meine Erfahrungen mit dem Rösten:
    Entweder war der Röstgrad viel zu stark, obwohl ich von der mittleren Einstellung des Gerätes Röstung für Röstung bis auf Stufe 1 zurückgegangen bin oder das Ergebnis war mal zu hell und ich musste 2mal rösten. Vom Geschmack her war ich eigentlich nur ein einziges Mal begeistert, ansonsten war ich mit dem Ergebnis nie wirklich 100%ig zufrieden.
    Keine meiner 3 elektrischen Kaffemühlen (alles mit Mahlwerken) hat die selbstgerösteten Bohnen klaglos geschluckt. Immer wieder stauten sich die Bohnen, klebten aneinander und ein normales Mahlen war unmöglich!!!
    Ich habe bestimmt 8 verschiedene Rohkaffesorten ausprobiert, aber kein Kaffee hat mich (und meine Gäste) wirklich überzeugt.
    Und wer von einem betörenden Kaffeearoma beim Rösten träumt: das Rösten verursacht höllischen und beißenden Qualm, man kann wirklich nur auf dem Balkon oder sonstwo draußen rösten (und selbst hier hatte ich immer Angst, die Nachbarn holen die Feuerwehr). Selbst unter der voll aufgedrehten Abzugshaube (die Außenanschluss hat) ist es nicht ratsam. Man hat Tage danach noch den beißenden Geruch in der Wohnung.
    Vielleicht bin ich wirklich zu unbegabt, aber ich habe die Schnauze vom Selbströsten voll und suche mir lieber die besten gerösteten Kaffees im Laden.

    Michael
     
  12. #12 Monsignore, 05.11.2003
    Monsignore

    Monsignore Mitglied

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    kennt ihr das?

    besuch kündigt sich an - also noch mal flugs den röster angeworfen und frischen kaff gemacht.

    der besuch ist neu im freundschaftskreise daher die vorsichtige frage

    kaffee???

    nun erwarte ich eigentlich, "ja so ne tasse kaffee wäre nicht schlecht"

    aber

    "ESPRESSO" hallt es mir entgegen

    ich "freuuuu" :p

    siebträger unter die mühle, mahlen, einspannen, das mäuseschwänzchen gibt alles.

    dann serviert und .....

    kurze stille....... die dame sagt

    "kann ich noch einen haben" boah iss der lecker!!!

    kann es einen schöneren beweis für frisch gerösteten espresso geben.

    gruss

    M
     
  13. #13 Wolfgang, 05.11.2003
    Wolfgang

    Wolfgang Gast

    [quote:post_uid0="Monsignore"]kurze stille....... die dame sagt

    "kann ich noch einen haben" boah iss der lecker!!!

    kann es einen schöneren beweis für frisch gerösteten espresso geben.

    gruss

    M[/quote:post_uid0]
    Nein, Hochwürden

    ....bzw. doch, wenns auch dem HERRN gefällt, Hochwürden.

    Gruß
    Wolfgang
     
  14. Host

    Host Mitglied

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    @Monsignore
    Glückwunsch zu Deinem goldenen Rösthändchen.. :)
    Ich würde mich nicht trauen, kurz vor Besuchsankunft zu rösten, ohne mindestens zwöflmal gegengecheckt zu haben, ob die Röstung auch was geworden ist. :)

    @Michael
    Ja, es ist bekannt, daß der Alpenröst ab und zu fragwürdige Steuerungsschwankungen hat. Offensichtlich hast Du immer sehr dunkel geröstet, wenn Deine Mühlen die klebrigen Bohnen nicht handhaben konnten - dunkle Röstung führt zu klebrig, glänzenden Bohnen. Hast Du Deine zu hellen Röstungen auch mal probiert? Oder waren glänzende Bohnen immer Dein Endziel.
    Tja, schade wenn man so frustriert ist, daß das teure Gerät nur noch rumsteht.
    Übrigens - was willst Du für den Alpenröst noch, - ich hätte Interesse :) , - PM mich doch mal an.

    Grüße
    Horst
     
  15. #15 fernando, 06.11.2003
    fernando

    fernando Gast

    Nachdem ich nun einige Erfahrungen beim Selbströsten hinter
    mir habe, nachfolgend folgende Tipps:

    1. Temperatur muss langsam und gleichmässig steigen -max.
    Temperatur: ca. 210 Grad.
    2. Röstdauer unter 20 min. erzeugt meistens sauren Kaffee
    3. Einzelsorten rösten auch in Italien sehr wenige Spezialisten-
    die Mischung machts.
    4. Rohkaffeesorten: Columbia, Brasil, Guatemala, Costa Rica,
    Indian Parchment ( Robusta). Exoten ( Java, Haiti, Jamaica)
    usw. sind leider nicht durchgängig zu bekommen.
    5. Ausgasen: Ital. Spezialisten lassen den Kaffee bis zu 14
    Tagen in spez. Silos ausgasen.
    6. Glänzende, ölige Bohnen: Falsch ( zu heiß, zu dunkel)
    geröstet, alter Kaffee ( wahrscheinlich MHD bis 2006).
    7. Röster: Alles, was mit Heißluftgebläse arbeitet, bringt nichts
    - siehe Punkt 1 und 6. Opt. Ergebnisse erhält man nur im
    Trommelröster. Genau mit dem Verfahren werden die besten
    Espressosorten geröstet!! Deswegen schmecken Kaffees aus
    kleinen Röstereien immer besser als die von den großen.
    ( Langzeitröstung mit Trommelverfahren)
     
  16. Host

    Host Mitglied

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    Dann erzähl doch mal, was Du für einen Röster hast.
    Italienische "Spezialisten" lassen ihren Kaffee nur deshalb 14 Tage im Silo ausgasen, damit man die eingetüteten Bohnen besser und ökonomischer auf Paletten stapeln kann und nicht unbedingt, weil es dem Röstkaffeegeschmack so gut tut.

    Was meinst Du mit Punkt 6 ?

    Grüße
    Horst
     
  17. #17 mmorkel, 06.11.2003
    mmorkel

    mmorkel Mitglied

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    [quote:post_uid0="fernando"]Nachdem ich nun einige Erfahrungen beim Selbströsten hinter
    mir habe, nachfolgend folgende Tipps:

    1. Temperatur muss langsam und gleichmässig steigen -max.
    Temperatur: ca. 210 Grad.
    2. Röstdauer unter 20 min. erzeugt meistens sauren Kaffee
    3. Einzelsorten rösten auch in Italien sehr wenige Spezialisten-
    die Mischung machts.
    4. Rohkaffeesorten: Columbia, Brasil, Guatemala, Costa Rica,
    Indian Parchment ( Robusta). Exoten ( Java, Haiti, Jamaica)
    usw. sind leider nicht durchgängig zu bekommen.
    5. Ausgasen: Ital. Spezialisten lassen den Kaffee bis zu 14
    Tagen in spez. Silos ausgasen.
    6. Glänzende, ölige Bohnen: Falsch ( zu heiß, zu dunkel)
    geröstet, alter Kaffee ( wahrscheinlich MHD bis 2006).
    7. Röster: Alles, was mit Heißluftgebläse arbeitet, bringt nichts
    - siehe Punkt 1 und 6. Opt. Ergebnisse erhält man nur im
    Trommelröster. Genau mit dem Verfahren werden die besten
    Espressosorten geröstet!! Deswegen schmecken Kaffees aus
    kleinen Röstereien immer besser als die von den großen.
    ( Langzeitröstung mit Trommelverfahren)[/quote:post_uid0]
    Hört sich weniger nach Tipps, sondern eher nach einem Glaubensbekenntnis an.

    Ein gleichmässiges Röstprofil ist zwar schön, aber ein gutes Auge und eine gute Nase tuns zur Not auch.

    Dir Rohkaffeesorten sind für meinen Geschmack ein wenig langweilig: Dem Mittel-/Südamerika-Überschuss würde ich Kenia, Äthiopien (Yirgacheffe), Indonesien (Java, Sulawesi etc.) gegenübersetzen.

    Glänzende, Ölige Bohnen: Zu weit geröstet schon, aber warum alt?

    Alles, was mit Heissluftgebläse arbeitet, bringt nichts? Verdammt, dann hab ich wohl noch keinen guten Kaffee getrunken.

    Markus
     
  18. #18 Monsignore, 06.11.2003
    Monsignore

    Monsignore Mitglied

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    [quote:post_uid0="Host"]Ich würde mich nicht trauen, kurz vor Besuchsankunft zu rösten, ohne mindestens zwöflmal gegengecheckt zu haben, ob die Röstung auch was geworden ist. :)[/quote:post_uid0]
    hallo

    die gleiche röstung wurde vor dem frühstück gemacht - von daher konnte ich beruhigt den kaff anbieten.

    :cool:

    gruss

    M
     
  19. Stefan

    Stefan Mitglied

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    Zu Punkt 1 - sozusagen pauschal voll danebengehauen. Es gibt durchaus Sorten, die eine sehr hohe Anfangstemperatur mit anschließend abfallender Temperaturkurve benötigen.
    Zu Punkt 2 - die meisten Haushaltsröster werden selbst bei einer sehr dunklen Röstung nicht auf 20 Minuten kommen - trotzdem schmeckts nicht sauer.
    Ansonsten kann ich mich den Vorrednern in Sachen Kritik voll und ganz anschließen. :;):

    Gruß
    Stefan
     
  20. #20 fernando, 07.11.2003
    fernando

    fernando Gast

    Hallo Stefan,
    wieso danebengehauen?? Ich kenne viele ital. Röster, die genauso arbeiten. ( Aber alles kleine Firmen)

    Die "Haushaltröster" arbeiten mit hoher Temperatur und Kurzzeit-Röstung - unter 10 min. sehr sauer, unter 20 min merkt man's auch noch.

    PS. Ich benutze einen Industrie - Probenröster.

    Gruß fernando
     
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