Slayer - Erfahrungsbericht

Diskutiere Slayer - Erfahrungsbericht im Espresso- und Kaffeemaschinen Forum im Bereich Maschinen und Technik; Recht habt Ihr. Ist korrigiert.

  1. #461 bingobongo, 20.01.2018
    bingobongo

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    Recht habt Ihr. Ist korrigiert.
     
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  2. #462 Terranova, 20.01.2018
    Terranova

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    Genau deshalb frag ich ja, denn bei 880€ Versand nach D und dem Kaufpreis von 6550€ + den 22% Einfuhr. und Zoll ergibt sich ein Gesamtpreis von über 9k€.
    Für Deine 2te Slayer, die als Ersatzteillager gelten soll das Gleiche.
     
  3. #463 Alexsey, 25.01.2018
    Zuletzt bearbeitet: 25.01.2018
    Alexsey

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    Hat sie Slayer zwischen Pumpe und Nadelventil ein Rückschlagventil verbaut?

    Und kann mir jemand sagen, welchen Volumenstrom die Slayer ohne Nadelventil hat?
     
  4. Cafillo

    Cafillo Mitglied

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    Volumendstom hängt vom Pumpendruck ab (Pumpenkennlinie Druck vs. Flow).
    Cigleur ist 0.7mm bei der Slayer (?).

    Würde mich aber auch interessieren, wie hoch Flow bei 0bar ist.
    Oder noch besser, welche Pumpe verbaut ist (Typ)?!
     
  5. Alexsey

    Alexsey Mitglied

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    Die Slayer hat meines Wissens kein Pressure Profiling. Das heisst Pumpendruck ist fix irgendwo bei 9 Bar. Mit Nadelventil ist der Flow regulierbar. Mich würde eben interessieren, wie hoch er ohne Nadelventil ist (also nur Gigleur). Wär also super, wenn jemand mal misst, wieviel Wasser (in g und natürlich Leerbezug) bei Hebelstellung ganz links in 30s rauskommen. Danke!
     
  6. jupe2.0

    jupe2.0 Mitglied

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    258 ml in 30 sek.
     
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  7. #467 jupe2.0, 13.02.2018
    Zuletzt bearbeitet: 13.02.2018
    jupe2.0

    jupe2.0 Mitglied

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    1A53FDBE-A702-4601-9E14-7F2BA7D7040E.jpeg
    Slayer hat bei der 1-gr. V3 nachgebessert und das Magnetventil für die Kesselfüllung jetzt mit vier statt wie bisher mit zwei Schrauben befestigt. Das Magnetventil, welches auf dem Block fürs Nadelventil sitzt, ist weiterhin nur mit zwei Schrauben befestigt. Der Grund: eine Bohrung würde mit der Bohrung für das Nadelventil kollidieren. Ich haben den Edelstahlblock des Nadelventils heute bei Frank vermessen, er hat mehrere rumliegen. Es ist so, wie ich es vermutet habe und weshalb ich hier auch schräg gebohrt hatte.

    Ich finde das inkonsequent bzw. widersinnig!

    Zur Erinnerung: Hinter der Pumpe teilt sich die Leitung auf, eine geht zum Dampfkessel und wird von dem zuerst o.g. Magnetventil gesteuert, die Zweite geht zum Nadelventil, wo das zweite Magnetventil sitzt, welches den Zustrom zum Brühkessel steuert.
    Wenn das Nadelventil aus Versehen zugedreht ist, müssen beide Magnetventile einen Pumpendruck von bis zu 20 bar aushalten (Zitat Jason Prefontaine), weil hier kein Expansionsventil verbaut ist. Beide Dichtungen beider Magnetventil schlagen dann Leck.


     
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  8. #468 Dale B. Cooper, 13.02.2018
    Dale B. Cooper

    Dale B. Cooper Mitglied

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    Mit so nem Aufbau geht das durch ne Zertifizierung? UL und weiß der Geier, was es da noch alles gibt? Faszinierend.
    Bedienfehler führt zu Wasserschaden über Elektrik? Und das ist Regulatorien-Konform? Schräg..

    Grüße,
    Dale.
     
  9. NiTo

    NiTo Mitglied

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    Kommt halt aus Usaland ...
     
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